Direkt zum Hauptbereich

A-Rival XEA35 im Test

Wer in der heutigen Zeit viel mit dem Auto unterwegs ist, der braucht definitiv ein Navigationssystem. Mein gutes, altes TomTom begleitet mich schon seit fünf Jahren, hat einen Flug gegen die Autotür, mehrere Stürze, ein kaputtes Display und vieles mehr überstanden. Obwohl ich bis jetzt immer ans Ziel gekommen bin, ärgert mich dieses Modell schon seit Jahren. Wie oft habe ich eine Ausfahrt verpasst, weil er kurz vorher das Signal verloren hatte, wie oft bin ich umher geirrt, weil das TomTom nicht mal mein Signal gefunden hat, oder wenn er es angeblich gefunden hat, dann war ich plötzlich in einer ganz anderen Stadt, befand mich auf einem Feld oder ähnliches. Auf meiner letzten Fahrt hat er fast 50km kein Signal gefunden, trotz zahlreicher Neustarts. Das es da schon öfters mal geflogen ist, verständlich. Aus diesem Grund und der Tatsache, dass mein Mann beruflich auch immer ein Navi benötigt, wollte ich ein neues Navigationssytem. Ich hatte schon eins ins Auge gefasst, aber Amazon Vine hat es gut mit mir gemeint. Ich habe diesmal ein Navi ergattert. Leider nicht das TomTom was ich wollte, sondern ein unbekanntes A-Rival XEA35. Ein Hersteller von dem ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas gehört hatte und es kostet lediglich bei Amazon 64,18€.
Das kann ja nichts Gutes sein, aber als Zweit-Navi, damit wir nicht immer tauschen müssen, sicherlich einen Test wert.

===Technische Daten===
Prozessor: SiRF Atlas V, 500MHz Dual-Core-Prozessor
GPS: hochempfindlicher 64 Kanal-GPS Empfänger
Betriebssystem: WIN CE 6.0 embedded
Digitale Speicherkarte: Micro SD-Card Slot, max. 8GB
Display: ca. 8,9 cm (3,5") großer, beleuchteter Clear-Type LCD-Touch-Bildschirm, resistiv Auflösung 320 X 240 Pixel, 65k Farben
Akku: Wiederaufladbarer Li-Poly-Akku
Lautsprecher: eingebauter Lautsprecher
USB: USB 2.0, Unterstützung für ActiveSync und Massenspeicher
Software: maptrip 3.0+, mit optimierter 3D Ansicht Kartenmaterial für D-A-CH / West-Europa / gesamt Europa (ohne Russland) Geo Daylight Geschwindigkeitsassistent (mit Warnfunktion) Fahrspurassistent Text-to-Speech
Sprachauswahl: deutsch, englisch (optional auch weitere Sprachen)

===Produktmerktmale===
* 3,5" PKW-Navigationssystem
* SiRF Atlas V Dual-Core-Prozessor (500MHz)
* hochempfindlicher 64 Kanal-GPS Empfänger
* ca. 8,9 cm (3,5") großer, beleuchteter LCD-Touch-Bildschirm
* Automatische Helligkeitssteuerung
* Fest eingebauter, wiederaufladbarer Li-Poly-Akku
* Abmessungen ca. 97 x 75 x 13 mm
* maptrip 3.0, mit optimierter 3D Ansicht
* Text-to-Speech (deutsch und englisch)
* GeoDaylight
* Fahrspurassistent
* Geschwindigkeitsassistent (mit Warnfunktion)
* Tele Atlas-Kartenmaterial
* Sprachauswahl: deutsch, englisch, und weitere europäische Sprachen

===Lieferumfang===
Navigationssystem
Windschutzscheibenhalterung
Kfz-Ladekabel (12/24 Volt)
USB-Kabel
Kurzbedienungsanleitung

===Im Praxistest===
Als ich mir vor fünf Jahren mein TomTom kaufte, war ich sehr glücklich. Ankommen ohne sich zu verfahren oder lästiges Karten lesen. Trotz Aktualisierungen trieb es mich regelmäßig in den Wahnsinn. So befand ich mich zum Beispiel in Hamburg und plötzlich zeigte mir das Navi an, ich sei in Stuttgart. Genauso hatte ich regelmäßig das Problem, dass kein Signal gefunden wurde oder ich mich nicht auf der Straße, sondern in einem Feld nebenan oder in der Nähe befand. Kennt man sich aus, ist es egal, ansonsten ist man echt hilflos. Diese Tatsache machte mich auf die Suche nach einem neuen Navi. Auserkoren hatte ich dieses Mal ein Navigon oder Garmin. Da wir jedoch zwei Autos haben, und wir dadurch immer umpacken müssen, ist ein zweites, günstiges Ersatz-Navi nicht verkehrt. Wie oft hat man sich geärgert, weil man plötzlich doch eins brauchte, es aber im Firmenwagen zu Hause lag.

Auspacken und dann heißt es erst einmal ein Update ziehen, denn innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Inbetriebnahme kann das Kartenmaterial vollständig aktualisiert werden, damit es wieder auf den neusten Stand von TeleAtlas ist. Doch keine Sorge auch danach können in regelmäßigen Abständen Updates gemacht werden. Das Gute ist, dass das neue Kartenmaterial völlig kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Für das Firmware-Update wird eine extra Speicherkarte benötigt, die jedoch nicht dabei ist. Glücklicherweise hatten wir eine solche noch zu Haus. Und danach geht es für Einsteiger komplizierter los, denn statt der angeblich vorhandenen und aktuellen maptrip 3.0 ist nur maptrip 2.6.1 drauf, sodass man natürlich updaten möchte. Die Registrierung schlug beim ersten Mal fehl, dann ging das Suchen des Modells und der IMEI los, denn die haben wir weder auf dem Karton noch auf dem Gerät gefunden. Weiter geht die Suche nach dem Gutschein, der aber auch nicht notwendig ist. Für Neulinge oder ältere Menschen schon mal etwas, das gar nicht geht. Allerdings hat man nach dem Update die neue Version drauf, und damit auch zusätzliche Optionen, wie wirtschaftliche Route, aktuelle Geschwindigkeit und viel mehr Angaben, die vorher gänzlich fehlten, und dadurch dem Navi eine schlechtere Note beschert hätten.

Nun heißt es Navi anschließen, einschalten und dann heißt es warten. 50 Sekunden nach dem Einschalten ist das Navi bei uns startklar gewesen und hat auf Eingaben reagiert. Dies liegt hauptsächlich an den ganzen Zusätzen, wie zum Beispiel Spiele, Apps und Fotos. Ohne dieses unnötige Extra, wäre es deutlich schneller, denn man muss immer erst einmal das Navi-Programm auswählen.
Optisch besticht das Modell vor allen Dingen durch sein kleines 3,5 Zoll Gehäuse, welches kaum noch von Herstellern genutzt wird. Es ist definitiv sehr klein und für Personen mit schlechten Augen eher bedingt empfehlenswert. Ich habe zwar 100% Sehfähigkeit, bin aber extrem kurzsichtig, und die Schrift ist definitiv sehr klein. Nehmen wir die Größe der Karte, wo die Strecke und so abgebildet ist, diese ist am Ende nach Abzug der ganzen Infos am Rand so groß wie das Display der ersten Gameboys. Man kann es schon als Witz bezeichnen. Dafür ist es sehr flach und geradlinig. Mir ist es zu klein, und wer es größer möchte, kann sich auch das Modell XEA 43 oder 50 kaufen.

Das Hauptmenü ist übersichtlich gestaltet und und man findet sich sofort zurecht. Im Userinterface können Grundeinstellungen, wie Display-Helligkeit, Lautstärke und vieles mehr eingestellt werden. Auch kleinere Eingabe-Spielereien sorgen für eine schnellere Eingabe und somit einen schnelleren Start in Richtung Zielort. So kann man zum Beispiel ganz normal seinen Zielort und Straße eingeben, aber auch Einstellungen vornehmen, sodass nur sinnvolle und mögliche Buchstaben noch angezeigt werden, Umlaute nicht mehr eingegeben werden müssen oder eine Ortssuche in allen Sprachen. Auch können die letzten Ziele, beliebte Orte oder 407.000 POIs entlang der Strecke angezeigt werden. Bei meinem Test habe ich verschiedene Ziele angewählt und die Bedienung ist kinderleicht, und vieles wird sehr schnell gefunden. Im Vergleich zum TomTom dauerte die Eingabe weder länger, noch war sie kürzer. Wobei man bei dem kleinen Display sich häufiger vertippt. Mit meinen längeren Fingernägeln hatte ich hier echt Probleme.

Bei der Route können ebenfalls verschiedene ausgewählt werden. So hat man die Wahl zwischen PKW schnell und langsam, LKW, Vermeidung verschiedener Straßenarten, kürzeste, wirtschaftlichste und schnellste Route, Alternativrouten und Strecken mit bestimmten Zwischenzielen. Die gesamte Route mit allen wichtigen Punkten wird angezeigt. Im Grunde kann man dies mit meinem TomTom vergleichen. Es wurden viele gleiche Routen gefunden, aber auch wenn ich definitiv nicht daran geglaubt habe, es gab auch einige bessere Routen. Von Autobahnabfahrt Quickborn nach Norderstedt in die Schillerstr. Das war früher mein Arbeitsweg. Das TomTom fand drei Wege. Außenherum und ich brauche auf Grund der Ampeln selbst morgens um 6.00 30 Minuten, Autobahn 20 Minuten und den Weg quer durch die Stadt 20-25 Minuten. Irgendwann kennt man auch andere Wege, sodass ich später genau 15 Minuten unterwegs war. Dieser Weg wurde nie angezeigt oder es hieß km-weit „Bitte wenden“. Da XEA35 hat mir die Route als schnellste Strecke angezeigt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie überrascht ich war. Genutzt habe ich hierfür die Routenplanung, bei der man die gewünschte Route vorab planen und speichern kann, damit man nicht im Auto sitzt und noch lange herumwurschteln muss. Etwas, was ich mir beim TomTom gewünscht hätte.

Die Berechnung der Route ist sehr schnell und vergleichbar mit anderen Herstellern. Je nach Entfernung hat es 10-30 Sekunden gedauert. Genauso gut ist auch das Umrechnen. Das alte TomTom hat meist noch über x Kilometer „Bitte wenden“ angezeigt und mich dann teilweise noch auf die alte Route zurück geleitet, statt eine andere zu berechnen. Schließlich hat es manchmal einen Grund, warum man nicht dreht. Das XEA 35 reagiert hier deutlich schneller. Merkt es nach einer gewissen Meter-Zahl, einer gewissen Zeit oder der nächsten Wendemöglichkeit das man nicht dreht, dann berechnet er sofort neu und diese ist dann meist perfekt, als könnte das Gerät Gedankenlesen.

Das Kartenmaterial ist in einer 2D und 3D Ansicht, die über einen Fahrspurassistent verfügt, bei größere Kreuzungen und Abfahrten die Namen in Form von Schildern anzeigt und alles deutlich vorliest. Geschwindigkeiten werden von einem Assistenten beobachtet, der sowohl von den Km/h, als auch den Prozenten her ein Warnsignal von sich gibt. Sie stimmen in den meisten Fällen, aber leider immer nur einmal akustisch gewarnt. Das heißt, hat man es überhört, weil es gerade laut war, dann hat man Pech. Nachdem Update kann man jedoch die Geschwindigkeit auch ablesen, und so im Auge behalten.
Das Display soll schöne, intensive Farben, aber nicht wie die größeren Modelle einen entspiegelten Display haben. Es kann schon mal vorkommen, wenn das Navi im falschen Winkel hängt, dass man mal für einige Sekunden auch eine Spiegelung sieht. Dies ist aber nicht weiter tragisch. Die erwähnte Farbbrillanz ist jedoch ein Witz. Das Orange zum Beispiel erinnert mich an meinen inzwischen verblassten Krabbel-Pooh. Erwähnenswert ist auch noch die automatische Helligkeitssteuerung, die sich an den Sonnenaufgangs- und untergangszeiten orientiert und zwischen Tag- und Nachtmodus umschaltet. Alles nette Spielereien, die jedoch die grobpixelige Auflösung nicht überspielen können. In der heutigen Zeit würde ich hier doch etwas mehr erwarten, auch bei diesem Preis.

Neben diesen Punkten ist auch die Verbindung via GPS wichtig. Wie gesagt hatte ich hier die meisten Probleme bei meinem TomTom. Teilweise war ich oft schon in Hamburg (Start Neumünster) oder an dem Punkt, wo ich es brauchte, bevor er endlich meinen Standpunkt lokalisiert hat. Und selbst dann musste man noch beten, dass er es richtig findet und man nicht im Feld steht. Selbst auf wichtigen Straßen, wie A7 hatte er Probleme. Entweder innerhalb von 5 Minuten gefunden oder man konnte ewig warten. Hier funktioniert es super schnell. Bei verschiedenen Testpunkten zum Beispiel Parkplatz vom Tierpark, Wohnsiedlung oder Autobahn hat es nie länger als 2 Minuten gedauert, bis er ein Signal hatte. Meist sogar innerhalb von einer Minute. Das ist definitiv für meine geplagte Seele ein Pluspunkt.

Aber ansonsten ist dieses Navigationssystem eher etwas für Einsteiger oder Menschen, die keine wichtigen Extras benötigen. Denn bis auf die wichtigsten Punkte ist es nackt und schlicht. Wer viel unterwegs ist wird zwar ans Ziel kommen aber einige Spielereien vermissen. Es beginnt schon beim einfachen TMC, das heutzutage eigentlich in jedem Navi integriert ist. Hier gibt es dies nicht mal zum Nachrüsten. Wer beruflich viel unterwegs ist, sollte also lieber darauf verzichten oder genau Radio hören, um nicht im Stau zu landen.

Dies wird allerdings beim genauen Blick auf die Umsetzung der Karten deutlich. Während man bei einem Navigon oder einem neueren TomTom schon genau alle Spuren angezeigt bekommt und dort mit einem Pfeil sichtbar gezeigt wird, welche Spur man nehmen soll, ist hier noch immer das übliche Problem, dass man nur die Straße an sich sieht. Und das finde ich für ein neues Navi schon etwas schade. Auch gibt es für dieses Kartenmaterial keine Blitzer-Hinweise.

Die Sprachausgabe ist bei unserem Navi faszinierend. Damit man keine Ausfahrten oder Abbieger verpasst, hat jedes Navi die Funktion, dass es Straßen und wichtige Änderungen laut und deutlich rechtzeitig ankündigt. Dies kann man ausstellen, aber auch anlassen, um nicht immer aufs Navi blicken zu müssen. Anfangs kamen bei uns nur die Warnsignale bei Überschreitung der Geschwindigkeit. Alles andere blieb jedoch stumm. Nachgelesen, und auch dieses Navi sollte darüber verfügen. Also gingen wir von einem Defekt aus. Bis zu dem Punkt, wo mein Mann beim Herumspielen entdeckt hat, dass der Ton für die Sprachausgabe bei uns von Werk aus auf ganz leise war. Inzwischen funktioniert es sehr gut und die Angaben kommen definitiv rechtzeitig.

Alles in allem ein Navi, dass für diesen Preis eine sehr gute Navi-Leistung bietet. Es ist schön klein, handlich und das Kartenmaterial kostenlos. Aber statt auf wichtige Extras zu setzen, wie eben TMC oder Blitzer-Warnung, wird hier nur Spielkram, wie Spiele, Apps und Fotos gesetzt. Allerdings sind die Punkte, mit denen man leben kann, da die Hauptfunktion, das Navigieren von A nach B, hervorragend klappt. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist wirklich die schlechte Auflösung des Displays und die Tatsache, dass eben keine genaue Straßen- und Umgebungsansicht vertreten ist. Wer jetzt viele Extras möchte, wird hiermit sicherlich nicht glücklich, aber die Navigation ist für den Preis überraschend gut

===Im kleinen Überblick===

+ sehr gutes Kartenmaterial
+ kostenlose Updates
+ schnelle Umberechnung
+ findet sehr schnell den Standort
+ Geschwindigkeitswarner
+ automatisch Tag / Nacht-Modus
+ nach Update 100% Steigerung


- kein TMC
- keine Blitzerwarnung
- keine detaillierten Straßen- und Umgebungsansichten
- keine Display-Entspiegelung, lachhafte Farbbrillanz
- grobpixxelige Auflösung
- keine Speicherkarte dabei, die fürs Update gebraucht wird
- keine bildhafte Geschwindigkeitswarnung
- Kartenmaterial während der Fahrt auf der Größe eines alten Gameboy-Displays.



  Alle Screenshots und Produktbilder dieses Posts, die nicht mit meinem Copyright versehen wurde, wurden mir vom jeweiligen Hersteller / Shopbetreiber freundlicherweise für den Testbericht genehmigt. Das Copyright liegt ausdrücklich beim jeweiligen Urheber. Alle anderen Texte und Fotos unterliegen meinem Copyright und dürfen nicht genutzt werden

Kommentare

  1. Sehr umfangreich beschrieben.
    prima note sehr gut
    opahans

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Anregungen, Fragen, Kritik oder gar Lob? Immer her damit. Alle Fragen werden hier beantwortet. Kommentare werden nach Sichtung freigeschaltet. Alle Links sind No-Follow. Alle Kommentare von sogenannten Testseiten, die sich auf ein Produkt spezialisiert haben, werden automatisch gelöscht. Spart sie euch also.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neutrogena visibly clear Anti-Akne Lichttherapie Maske im Test

Unreine Gesichtshaut muss nicht mehr sein ...Unreine Gesichtshaut ist mit Sicherheit nicht schön. Vielleicht gehört ihr sogar zu den betroffenen Personenkreis. Ich selbst hatte früher eher trockene Haut, ab und an mal einen kleinen Pickel. Jedoch hat die letzte Schwangerschaft meine Hormone durcheinander geworfen. Viele Pickel, fettige Gesichtshaut. Es ist einfach schlimm. In den USA verwenden viele Menschen mit unreiner Haut oder gar Akne LED Masken. Das blaue Licht reizt die Chemikalien innerhalb der Akne und lässt diese absterben. Leider war es bis dato einfach immer zu teuer. Aber Neutrogena liefert nun ein Produkt, das für jeden erschwinglich ist und zu Haue genutzt werden kann. Doch wie gut ist das Produkt?

PREIS ca. 30€
RÖTUNGEN, UNREINE HAUT? - NICHT BEI MIR In den letzten 14 Tagen habe ich diese Maske reiflich ausprobiert. Erste Ergebnisse sollen schon nach einer Woche sichtbar sein. Ich gehöre jedoch zu den Menschen, die lieber ausführlich testen.
Die Maske erinnert mich an eine …

Mary Kay Cosmetic - Meine Erfahrungen

Kennt ihr Mary Kay? Ich muss zugeben, dass ich davon schon mal was gehört hatte, aber ich bin nicht so der Fan von Produkten, die man auf Partys kaufen kann. Tupperware okay, aber bei Kosmetik, muss nicht sein. Nennt mich da ruhig altmodisch. Durch Zufall habe ich dann eine Kosmetikerin vor Ort kennengelernt, die für ein Vorher-Nachher-Shooting inklusive einem Foto Personen gesucht hat. Ich bin kein Schminkprofi und dachte mir, warum nicht einfach mal hin und ein paar Tipps abgucken, vielleicht eine kleine Beratung bekommen. Genutzt wurden nur Produkte aus dem Hause Mary Kay, und das Ergebnis konnte sich in der Tat sehen lassen. Ich habe mich echt einmal hübsch gefühlt, und so habe ich den Katalog samt Beratungstermin für die Produkte mit nach Hause genommen.

BERATUNG /  MARY KAY PARTY Ob ihr euch nun allene beraten lasst, oder gleich eine kleine Party veranstaltet, ist euch überlassen. Ich habe mich erst einmal alleine beraten lassen, und im Anschluss noch ein Party veranstaltet. Dort …

Tillmans - Gyros-Spieß im Test

Döner ist schon was feines. Ein oder zwei Mal im Jahr gönnen wir uns einen kleinen Spieß vom Döner-Laden unseres Vertrauens. Der schmeckt super, hat eine gute Qualität, muss aber eben extra bestellt werden. Bei Real habe ich dann zufällig im TK-Sonderbereich die Sommer-Highlights von Tillman entdeckt. Darunter ein 1kg Dönerspieß. Eigentlich für den Backofen, konnten wir nicht nein sagen.

PREIS 1kg hat bei uns auf dieser Sonderaktiosfläche 8,99€ gekostet.
ZUTATEN  90% Schweinefleisch, Trinkwasser, Speisesalz, Gewürze (Paprika, Senf, Knoblauch, Zwiebel, Petersilie, Oregano, Rosmarin, Koriander, Majoran, Thymian, Cumin), Zucker, Maltodextrin, Gewürzextrakte (Pfeffer-, Paprika-, Chili-, Curcumaextrakt), Dextrose, Jogurtpulver, Hefeextrakt, Würze.

Hinweis für Allergiker: Enthält Senf und Milcherzeugnisse.
NÄHRWERTE Energie     911 kJ / 219 kcal
Fett     16 g
davon gesättigte Fettsäure     3,2 g
Kohlenhydrate     1,5 g
davon Zucker     0,7 g
Eiweiß     17 g
Salz     0,78 g 
ZUBEREITUNG Den Gyros-Spieß min…