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Casio Exilim EX-ZR300 im Test

Kameras sind so eine Sache. Als Mutter muss man eine haben, aber genauso brauche ich regelmäßig welche für meinen Blog. Ohne Kamera geht es in der heutigen Zeit gar nicht. Eigentlich liebe ich die kleine und schöne Samsung DV300 F. Nur die Nahaufnahme gerade im Videobereich ist mehr als enttäuschend. Zudem stört die Micro-Speicherkarte extrem. Ansonsten macht sie tolle Bilder, hat einen guten Zoom und ist kinderleicht zu bedienen. Aber ich gehöre zu den Leuten, wenn mich was stört muss es ersetzt werden. Eine andere Kamera hatte ich schon als Ersatz in Erwägung gezogen, aber sie hat mich auf Grund der Größe nachher gestört. Nun mein zweiter Versuch und hier kann ich nur sagen: FINGER WEG!!!! Die Casio Exilim EX-ZR300 ist ein absoluter Reinfall und für 279€ nicht empfehlenswert. Warum? Erkläre ich euch gerne.


===oo0oo...Beschreibung des Herstellers...oo0oo===
Für mehr Foto-Spaß denn je sorgt die EXILIM EX-ZR300. Dank Quick Response ist die Kamera in nur 0,95 Sekunden bereit für Ihre Motive. Für beeindruckend schnelle Aufnahmen sorgt neben der extrem kurzen Einschaltzeit auch ein sehr schneller Autofokus. Im Premium Auto Pro Modus erkennt die EX-ZR300 automatisch die entsprechende Motivsituation und wählt die passende Einstellung aus. Eine Vielzahl an Funktionen wie HDR Art, HS Nachtaufnahme oder Hintergrundunschärfe-Funktion machen das Fotografieren mit der EX-ZR300 zu einem echten Erlebnis. Das 24 mm Weitwinkel Objektiv und der 12,5fach optische Zoom erfassen jeden kostbaren Moment ganz einfach auf Knopfdruck. Für alle, die Ihre schönsten Aufnahmen unkompliziert am Monitor oder auf ihrem Smartphone ansehen wollen, ist die Kamera mit einer Eye-Fi/FlashAir Technologie ausgestattet, die eine kabellose Übertragung der Fotos ermöglicht.

===oo0oo...Technische Fakten...oo0oo===
Aufnahmeeigenschaften und Standards
Megapixel (effektiv): 15,9 Megapixel
Maximale Bildauflösung: 4.608 x 3.456 Bildpunkte
Sensortyp und -größe: CMOS, 1/2,3 Zoll
Serienbilder pro Sekunde: 30,0 Bilder pro Sekunde
Bild-Format: JPEG
Audio-Format: keine Angaben
Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte
Video-Frequenz: 30 Bilder pro Sekunde
Video-Einschränkung: keine Angaben
Video-Format: keine Angaben
Speicherung nach DCF: Ja
DPOF Unterstützung: Ja
EXIF Version: 2,30

Speicher, Akku und Anbindung
Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
Interner Speicher: keine Angaben
Druckeranbindung: PictBridge
Akkuleistung: reicht für 500 Bilder nach CIPA
Schnittstellen: Netzgerät, NTSC mit Audio, PAL, USB
USB Version: 2,0

Optik
Zoom optisch / digital: 12,5fach / keine Angaben
Brennweite (KB): 24mm bis 300mm
Blende (w/t): 3,0 / 5,9
Filtergewinde: Nein
Schärfebereich normal: keine Angaben bis keine Angaben
Schärfebereich Makro: keine Angaben bis keine Angaben

Display und SucherDisplaygröße: 3,0 Zoll
Displayauflösung: 460.800 Bildpunkte
Sucher: Nein

FunktionenOptischer
Bildstabilisator: Ja
ISO Empfindlichkeit: 80, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200
Selbstauslöser: 2, 10 Sekunden
Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell
Belichtungskorrektur: +-2 in 1/3 Stufen
Belichtungsreihe möglich: Ja
Scharfstellung: Autofokus, manueller Fokus
Manueller Weißabgleich: Ja
Gesichtserkennung: Ja

Physikalische Eigenschaften
Verschluss-Art: elektronisch, mechanisch
Belichtungszeiten: keine Angaben bis keine Angaben
Blitzgerät eingebaut: Ja
Blitzschuh vorhanden: Nein
Monitor klappbar: Nein
Monitor drehbar: Nein
Stativgewinde vorhanden: Ja
Größe: 100mm x 51mm x 30mm
Gewicht: 205g (betriebsbereit)

SonstigesBesonderheiten: 24mm Weitwinkel, 12,5fach optisches Zoom, HDR Modus, Rapid Shutter, Premium Auto Pro, Panorama Modus. In den Farben Weiß, Schwarz, Gold oder Rot erhältlich.
Fernbedienung möglich: Nein

===oo0oo...Test...oo0oo===
Optisch kommt die ZR300 in einem weißen, stabilen Metallgehäuse daher und wirkt absolut hochwertig verarbeitet. Kompakt, wie sie mit ihren Maßen ist, liegt sie gut in der Hand, fällt jedoch auf Grund des hohen Gewichtes von rund 40g mehr im Vergleich zu meiner aktuellen Kamera mit 128g deutlich mehr ins Gewicht. Ein Fliegengewicht ist sie somit auf alle Fälle, was bei Videos oder zahlreichen Fotos sehr positiv zu werten ist. Der hochwertige, erste Eindruck wird auf den zweiten Blick hauptsächlich vom großen 3 Zoll Display mit 460.000 Pixeln bestätigt. Darauf ist jede Vorschau perfekt und erfüllt somit den aktuellen Display-Standard. Die Bedienelemente neben dem Display wirken hochwertig eingearbeitet, während das Bedienrad oben etwas klobig und deplatziert wirkt. Lediglich das Zoom-Rad wirkt ansprechend. Nichtsdestotrotz wirkt kein Teil klapprig oder schlecht verarbeitet. Hier merkt man, dass sich Casio Gedanken gemacht hat und ein optisch zeitgemäßes Modell kreiert hat. Das Modell ist auch noch in bordeaux, schwarz und gold verfügbar.

Die Bedienung ist alles andere als intuitiv. Wer eine einfache Anfänger-Kamera sucht, sollte sich lieber nach etwas anderem umsehen. Ich hatte nun schon einige Digital-Kameras in der Hand, und hier musste ich wirklich erst einmal grob ins übersichtliche Handbuch werfen. Spätestens nachdem ich versehentlich einen Knopf gedrückt hatte und danach ganz viel komische Notizen und Informationen im Display hatte und weder wusste, wie sie verschwinden, noch was sie bedeuten. Die Einstellungen sind wie bei jeder typischen Kamera. Blitz, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Megapixel-Zahl und vieles mehr können automatisch oder individuell eingestellt werden. Oft benutze ich diese Punkte automatisch, einige Bilder stelle ich jedoch auch selbst ein. Hat man sich mit der Kamera erst mal einige Zeit beschäftigt ist es ein schneller Selbstläufer, der nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt. Allerdings musste ich hier feststellen, dass die Kamera hier schon ein gewaltiges Manko hat. 16,1Megapixel schön und gut für private Fotos. Für meinen Blog benötige ich jedoch lediglich 1Megapixel. Und genau diese Variante gibt es nicht. VGA und die nächste Auswahl ist 3MP. Sicherlich ist dies ein Punkt der nicht viele stört, aber wenn man nur 1MP Bilder hochladen kann, müsste ich diese erst bearbeiten und der Aufwand bei vielen Fotos wäre ein absolut No Go.
Allerdings muss ich sagen, dass die Bedienung im Punkt „Wechsel zwischen Foto und Film“ unschlagbar ist. Ein Knopfdruck ohne umständlich und lange im Menü herumzuwühlen. Sonst brauchte ich meist 30-60 Sekunden für den Wechsel. Gerade wenn es schnell gehen muss, ein absoluter Nachteil. Aus diesem Grund gefällt mir das hier 100% besser gelöst.

Kommen wir zum Zoom. Als private Person ist ein guter Zoom zwar wichtig, aber muss nicht enorm sein. 12,5 fach optischer Zoom sind im Vergleich zu meinem 5 fach optischen Zoom schon ein Fortschritt. Man kann alles heranholen, was sonst zu weit weg wäre. Und der direkte Vergleich zeigt mir genau um wie viel. Allerdings ist hier der nächste Abzugspunkt. Das die Bilder bei einer Digital-Kamera im Zoom-Modus grobpixxeliger werden, ist logisch und bin ich auch von meiner eigentlichen gewohnt. Allerdings ist diese hier viel schlimmer. Die Benutzung des Zooms kann man sich sparen, da es echt extrem pixxelig ist. Ich benutze es zwar weniger, aber wenn man es braucht, nützt es mir nichts, wenn die Bilder sehr schwammig und je nach Zoom sogar konturlos wirken.

Kommen wir zu den Bildern selbst. Meine aktuelle DV300 F hat auch 16 Megapixel und die Bilder sind super scharf. Ich nutze zwar nur meist 1 MP für meinen Blog, aber die Familienfotos sind alle auf höchster Zahl. Verwackelt man nicht gerade selbst oder hat eine blöde Programmauswahl getroffen bzw. sich die Automatik-Erkennung nicht getäuscht, sind die Bilder wirklich 1a. Lediglich bei richtigen Nahaufnahmen, wie zum Beispiel ein Etikett, wenn ich mal bei Ebay Babybekleidung verkaufe, ist verschwommen und nicht möglich. Zum Vergleich habe ich einige Vergleichsfotos gemacht. Die Bildqualität ist gut, aber nicht im Ansatz so gut wie meine. Dies wird besonders beim Heranzoomen auf dem Rechner deutlich. Egal bei welcher Megapixel-Zahl und egal bei welchem Motiv, man sieht, wenn man es auf dem Rechner etwas vergrößert, dass bei der ZR300 im Vergleich zu der DV300 F die Bilder viel schneller unscharf aussehen. Hätte ich nicht gedacht, da ich als Laie dachte das dies immer gleich sein müsste, ist hier aber nicht der Fall. Zudem muss ich sagen, dass das Automatik-Programm bei beiden gleich gut oder gleich schlecht ist. Während mein aktuelles Modell schon einen Regentag gerne als Nachtaufnahme deklariert, muss man hier sogar manuell den Blitz auswählen, da dieser sonst nur selten kommt. Außerdem finde ich den Blitz zu schwach. Während ich sonst echt geflashed bin, fragt man sich hier: war das echt der Blitz. Dementsprechend sind auch die Fotos mit Blitz. Ausreichend und nicht übertrieben grell belichtet, aber es dürfte mehr sein.
4 MP, Stativ und der 5 und beste Versuch. Trotzdem nicht berauschend
Ein dicker Pluspunkt haben die Bilder jedoch. Hier kann man echte Schnappschüsse machen. Während man sonst leicht drückt zum Scharfstellen und dann ganz durchdrückt. Kann man hier gleich durchdrücken. Die Schnelligkeit ist unschlagbar. Die Kamera ist auch nach dem Anschalten einfach schnell, wenn es um das erste Bild geht. Nützt mir nur bedingt was, wenn die Bildqualität mich nicht überzeugt.

Von meinem Sohn oder für meinen Blog nutze ich gerne Video, die ich bei Youtube hochlade. Hier ist die Youtube-Funktion echt klasse. Die Videos werden gleich in der richtigen Qualität und Größe produziert und in einem separaten Ordner gespeichert. Funktioniert wunderbar, aber die Qualität ist eben nicht Maximum. Wer also HD Qualität haben will, sollte die Funktion nicht nutzen. Für Youtube allerdings top, da es einfach schnell hochgeladen ist. Die Videos im Test waren alle sehr gut, man konnte alles gut verstehen, vielleicht könnte es einen Tick lauter sein, aber dafür hat man ja seinen Rechner. Stativ ist besser, da Wackler nicht stabilisiert werden, wie ich es beim Olympus SZ-14 Test hatte.

Ansonsten hat die Kamera 32 flexible Voreinstellungen, Panorama-Bilder, eine schnelle Serienbildaufnahme oder sieben Effekte zur Auswahl. Alles nette Spielereien, die ich bis auf die Voreinstellungen nicht brauch.

Zu guter Letzt dürfte euch der Akku noch interessieren. Der Akku kann über USB oder ganz normal mit einem USB-Netzadapter an der Steckdose aufgeladen werden. Der Akku überzeugt. Ich drehe nur kurze Videos von 5-15 Minuten und mache in der Regel 50-100 Fotos in der Woche. Der Akku war nach einer Woche noch rund 50% voll. In unserer Testwoche hatte ich 76 Fotos und 3 Video-Clips gedreht, wobei natürlich pro Video sicherlich 10 Anläufe nötig waren.

===oo0oo...Sarah hats getestet sagt: ...oo0oo===

+ Wechsel Kamera - Video
+ super schnelle Bilder
+ Youtube-Funktion
+ Akkulaufzeit

- Handbuch nötig
- Bildqualität


*Damit alles korrekt ist. Das Produkt wurde mir kostenfrei und ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.

Kommentare

  1. Du hast aber auch immer ein glück mit Kameras, hättest die Nikon coolpix S8200 testen sollen damit wärst du sicherlich sehr zufrieden und sie kostet unter 200 €. LG Desiree

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    1. Werde ich mir mal merken.. Hatte als nächstes Nikon 1 im Auge... Mal gucken...

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  2. Na klasse und 279,- Euro ist ja nicht gerade wenig Geld. Schade, das Du so ein Pech hattest!
    LG Andrea

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    1. Das hab ich meistens. Aber ich hol sie mir meist bei Amazon und wenns nicht passt gehts zurück, oder ich hab bei Vine mal Glück.

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  3. Sie veröffentlichen warscheinlich nur Kommentare die ihrer
    Meinung sind.

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  4. @AnonymNein, ich veröffentliche alle Kommentare, die nicht automatisch im Spam landen. Und leider landet Anonym recht oft im Spam.

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  5. Seit wann kann man nur 1MP Bilder hochladen?
    Ich dachte da wird die Speichergröße begrenzt, z.B. 1MegaByte, das hat wiederum nichts mit der Anzahl der Pixel zu tun.

    Und der Zoom wird pixelig, jedoch nur wenn man den digitalen Zoom verwendet.

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    1. Je mehr Pixel eingestellt sind, desto größer wird jedoch die Datei, und es wäre wieder extra Arbeit die Bilder zu verkleinern. Daher ist für mich immer 1MP optimal gewesen ;)

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  6. Ich besitze die selbe Kamera und bin äußerst zufrieden.
    Ich kann ehrlich gesagt auch keine wirklich schwerwiegenden negativen Aspekte aus dem Testbericht herauslesen, von daher frage ich mich, was Sie dazu bewegt, vom Kauf abzuraten. Außerdem kann ein Kamerahersteller nicht die Bedürfnisse ALLER Kunden erfüllen und alle möglichen Formate anbieten. Bilder lassen sich mit einfachster Software verkleinern, das ist kein Aufwand.
    Mich würde auch wundern, wie Sie die Kamera für 279 Euro erwerben konnten, denn ich habe die gleiche für mehr als 100 Euro weniger gekauft.

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    1. Hallo. Ich gebe dir recht, ein Kamerahersteller kann nicht die Bedürfnisse aller Kunden erfüllen. Wenn er jedoch meine nicht erfüllt, kann ich dies auch schreiben. Und mir hat eben die Bildqualität nicht gefallen. Zum Preis, ich habe das Gerät über das Amazon Vine Testprogramm erhalten und damals war der Preis eben so hoch bei Amazon. Wenn es die Kamera woanders günstiger gab, kann ich dazu nichts sagen, da ich nur diesen Preis kannte..

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  7. ....die Kamera ist SUPER !!!!! - empfehlenswert

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PREIS 1kg hat bei uns auf dieser Sonderaktiosfläche 8,99€ gekostet.
ZUTATEN  90% Schweinefleisch, Trinkwasser, Speisesalz, Gewürze (Paprika, Senf, Knoblauch, Zwiebel, Petersilie, Oregano, Rosmarin, Koriander, Majoran, Thymian, Cumin), Zucker, Maltodextrin, Gewürzextrakte (Pfeffer-, Paprika-, Chili-, Curcumaextrakt), Dextrose, Jogurtpulver, Hefeextrakt, Würze.

Hinweis für Allergiker: Enthält Senf und Milcherzeugnisse.
NÄHRWERTE Energie     911 kJ / 219 kcal
Fett     16 g
davon gesättigte Fettsäure     3,2 g
Kohlenhydrate     1,5 g
davon Zucker     0,7 g
Eiweiß     17 g
Salz     0,78 g 
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