Gewinner des Diamandi Gewinnspiels

 So, bis heute lief mein Gewinnspiel. Ausgelost habe ich via Fruitmaschine.. Und der Gewinner des Liebesschlosses ist...

 Ich gratuliere dir ganz herzlich.. Und den anderen Teilnehmern danke ich für ihre Teilnahme, und vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

Alle Bilder dieses Posts wurden von mir selbst gemacht und unterliegen meinem Copyright. Sie dürfen nicht genutzt werden. Bilder vom jeweiligen Hersteller unterliegen dessen Copyright und werden separat gekennzeichnet. Sie wurden mir für den Bericht freundlicherweise genehmigt

Mann unter Feuer

===Buchdaten===
Autor: A. J. Quinnell
Titel: Mann unter Feuer
Taschenbuch: 350 Seiten
Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442458129
ISBN-13: 978-3442458127
Kosten: 0,01€
Serie: -

===Leseinformationen===
Genre: Drama / Thriller
Niveau: durchschnittlich
Leserschaft: Erwachsene
Lesedauer: 2 Tage

===Autor/in===
A. J. Quinnell (* 25. Juni 1940 in Nuneaton, Warwickshire, Großbritannien; † 10. Juli 2005 in Gozo, Malta; bürgerlicher Name Philip Nicholson) war ein Mystery- und Thrillerautor.

Mehrere der von ihm in seinen Büchern beschriebenen Personen traf er tatsächlich auf seinen vielen Reisen. Er war dreimal verheiratet. Seine letzte Frau Elsebeth Egholm ist eine dänische Mysteryautorin. (Quelle: Wikipedia)

===Optischer Eindruck===
Das Cover stellt eine Szene aus dem Film dar. Passt und macht Lust auf das Buch.

===Zitierter Klappentext===
Auf dem Tiefpunkt seines Lebens wird dem desillusionierten Ex-Soldat Creasy von einem alten Freund ein Job vermittelt: Er soll die zehnjährige Tochter einer wohlhabenden Familie beschützen. Obwohl er sich zunächst dagegen wehrt, entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen dem Bodyguard und dem kleinen Madchen. Doch als sie bei einem Entführungsversuch getötet wird, schwört Creasy blutige Rache . (Quelle: Klappentext)

===Leseprobe===
Eine Leseprobe, die ich verlinken kann, habe ich leider nicht gefunden. Wer kleinere Eindrücke haben möchte, kann diese dem Zitat, welches meine Meinung untermalen soll, entnehmen.

===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Creasy ist ein ehemaliger Söldner, der sich in der Nacht dem Alkohol hingibt. Auf dem Tiefpunkt seines Lebens hilft ihm sein ehemaliger Kollege und beste Freund einen Job als Bodyguard zu finden. Als Leibwächter soll er die Tochter einer reichen Familie betreuen. Nachdem eine von Pintas Freunden entführt wurde, musste sie die Schule gegen eine Gouvernante tauschen. Inzwischen ist sie 11 Jahre und hat die Nase voll. Da ihre Eltern zur Zeit auch nicht genügend Geld haben, ist eine staatliche Schule in Mailand nur eine Frage der Zeit. Nur ihre Mutter möchte eben, dass sie vor einer Entführung geschützt wird. So kommt Creasy trotz seines Alkoholproblems zur Familie. Mit der Zeit gelingt es Pinta sich mit ihm anzufreunden. Doch alles verändert sich mit der Zeit. Erst muss er feststellen, dass er bei einem Attentat auf eine andere Person nicht hätte rechtzeitig da sein können, wenn dieser seiner Auftraggeberin gegolten hätte, dann schläft er zudem mit ihr und zu allem Überfluss wird er angeschossen und Pinta entführt. Bei dieser Entführung kommt Pinta ums Leben, und so schwört Creasy nach seiner Genesung Rache. Nach und nach will er alle, die dafür verantwortlich sind, töten.

===Sarahs meine Meinung===
Das vorliegende Buch ist erstmals unter „Der Söldner“ erschienen. Es wurde mit Denzel Washington verfilmt und es ist einer der vielen Filme, die ich mir nie angesehen habe, obwohl ich den Schauspieler sehr schätze. Dementsprechend habe ich mir das Buch zum Film vor einigen Wochen bei einer Tauschbörse ertauscht.

Der Einstieg in das Buch beginnt schon recht verwirrend. Ich weiß nicht, ob das Original besser ist und es einfach auf Grund der Filmbasis so schlecht geworden ist, aber ich fühlte mich anfangs recht hilflos. Man wohnt einer Entführung bei und wird plötzlich an die Seite eines anderen Jungen gesetzt, der einen Mann beobachtet. Damit ist der Prolog beendet und man wird den Eltern von Pinta vorgestellt. Es ist eine typisch reiche Familie, die eigentlich alles mit Hypotheken beliehen hat und bei dem ein Teil nichts von den Problemen wissen will. Obwohl die Familie authentisch dargestellt wurde, konnte ich keine Verbindung zur Familie herstellen. Das Problem liegt hier aber auch an der Lustlosigkeit des Autors. Emotionen bleiben einfach nur an der Oberfläche, sodass dem Leser egal ist, was mit den Figuren passiert. Spätestens als ich den ersten Fehler bemerkte, war ich schon richtig enttäuscht. Laut Klappentext ist Pinta ein zehnjähriges Mädchen. Im Buch ist sie jedoch mit 11 Jahren beschrieben. Ein Fehler, der eigentlich nicht passieren sollte.

Anfangs springt das Buch noch zwischen der Familie und Creasy hin und her. Auch hier erfährt man viel über den guten Freund von Creasy, deren Kennenlernen und die regelmäßigen Treffen. Eine schöne Sache, die jedoch recht zähflüssig und langatmig ist. Im Film sicherlich spannend eingebunden, aber hier gelingt es dem Autoren in meinen Augen nicht mich zu fesseln. Das Hauptproblem war einfach, dass ich wusste was kommen würde. Erst zur Hälfte des Buches tritt dann eben diese Entführung samt Tod ein. Erst danach könnte es spannend und bewegend werden. Leider empfand ich diese Darstellung auch nicht gerade fesselnd. Einfach weil die emotionale Ebene in meinen Augen nicht gut beschrieben wurde. Es ist eins der Bücher, wo ich wirklich sage, ich bin froh, dass es zu Ende ist. Da ich mich damit nicht zufrieden geben wollte, habe ich sogar extra den Film in der Videothek ausgeliehen. Der Film ist 1000fach besser. Einfach weil hier alles nicht so plump dargestellt wurde. Hier würde ich nun gerne einmal den Vergleich zum Original-Buch ziehen.

Mich konnte diese Umsetzung nicht überzeugen, sodass ich dem Buch nur 2 Sterne gebe. Die Story ist sicherlich mit viel Potential gesegnet, wie auch die Verfilmung zeigt, aber in diesem Fall hat mir das Buch zum Film mal so gar nicht gefallen.

===Abschließendes Fazit===


Pro: Idee,
Contra: Fehler, langatmiger Stil
Empfehlung: Nein, 2 Sterne

Yvonne Woon - Dead Beautiful



===Buchdaten===
Autor: Yvonne Woon
Titel: Death Beautiful
Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423760389
ISBN-13: 978-3423760386
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre
Originaltitel: Dead Beautiful
Kosten: 16,95€
Serie: Death Beautiful Bd. 1

===Leseinformationen===
Genre:
Niveau:
Leserschaft:
Lesedauer:

===Autor/in===
Yvonne Woon, geboren 1984, wuchs in Worcester, Massachusetts, und in Frankreich auf. Nachdem sie 2006 an der Columbia University ihren Abschluss in Englisch und Creative Writing erlangt hatte, arbeitete sie als Assistentin in einer Literaturagentur und absolvierte ein Aufbaustudium. ›Dead Beautiful - Deine Seele in mir‹ ist ihr erster Roman. (Quelle: Buchangabe)

===Optischer Eindruck===
Zarte Mädchenhaut, blaue Augen, die einen bis auf die Seele blicken. So sieht das Cover aus und es wirkt magisch. Schlicht und doch so treffend. Im Laden hätte ich es sicherlich erst beim zweiten Rundgang bemerkt.

===Zitierter Klappentext===
Nur einen Kuss – nichts wünscht sich die 16-jährige Renée sehnlicher von ihrem schönen, doch seltsam unnahbaren Mitschüler Dante. Noch nie zuvor hat sie zu einem Jungen eine solch starke Seelenverwandtschaft empfunden. Aber obwohl die Anziehung zwischen ihnen spürbar ist, verweigert ihr Dante diesen Kuss. Warum? Und was hat es mit den ganzen seltsamen Fächern wie Bestattungskunde und Gartenbau an ihrer neuen Schule auf sich? Renée ist fasziniert von den alten Riten an ihrem Internat und gleichzeitig verunsichert. Denn es kommt immer wieder zu mysteriösen Todesfällen unter den Schülern … (Quelle: Klappentext)

===Leseprobe===
http://www.amazon.de/Dead-Beautiful-Deine-Seele-Roman/dp/3423760389/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1351761471&sr=1-2.

===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Renée ist 16 Jahre, als sich die Ereignisse überschlagen. An ihrer Schule beachtet sie der tollste Junge, die Noten könnten nicht besser sein und der Geburtstagsausflug zum Strand war traumhaft. Auf dem Rückweg hat sie den Drang einen bestimmten Weg zu nehmen und entdeckt das Auto ihrer Eltern. Da sie es komisch findet, dass ihre Eltern nicht arbeiten, sondern im Wald sind, will sie sie suchen, und fragen. Statt dieser Option findet sie nur ihre Leichen. Beide starben an einem Herzanfall. Das Münzen herumlagen, und Mullbinden in ihrem Mund waren, ist unbedeutend für die Polizei. Als Vormund wird ihr ihr Großvater mütterlicherseits zugeteilt, den sie seit fast 10 Jahren nach einem Streit mit den Eltern nicht gesehen hat. Er hält es für wichtig, dass sie von dort wegkommt, weil es in seinen Augen zu unsicher ist. Er nimmt sie mit und bringt sie an eine Art Internat, wo nur extrem reiche und intelligente Menschen sind. Anfangs fühlt sie sich sehr unwohl. Eltern Tod, Freunde kilometerweit weg und dazu noch ein verwöhntes Mädchen im Zimmer. Doch schnell gefällt es ihr auf der Schule. Das liegt nicht nur an den ungewöhnlichen, aber interessanten Fächern, wie Gartenkunde, Latein oder Philosophie, sondern vor allen Dingen an Dante Berlin. Süß und unheimlich zu gleich, denn er redet nur mit ihr, und ist der einzige Schüler, der nicht auf dem Schulgelände wohnt. Doch damit nicht genug. Neben Dante gibt es noch andere interessante Leute, nämlich Leichen. Das Mädchen, dass vorher in ihrem Zimmer wohnte ist über Nacht auf eine andere Schule gewechselt und ihr Freund wurde mit einem Herzanfall im Wald entdeckt. Zufall? Für Renée kann das keiner sein. Sie forscht nach, und erfährt, dass es einen Fluch gibt und seit Jahren Leute am schwachen Herzen sterben. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein unglaubliches Geheimnis, dass die Schule, ihre Eltern, aber auch Dante und sie betrifft. Als dann ihre Mitbewohnerin verschwindet, weiß sie, dass es im wahrsten Sinne um Leben und Tod geht. Aber auch ihr Leben ist in Gefahr.

===Sarahs meine Meinung===
Das Buch habe ich bei einem Buchforum gewonnen und erst einmal bei mir ins Regal gestellt. Das Buch klang interessant und so habe ich mich dann doch entschieden es nun zu lesen.

Der Einstieg in das Buch ist der Autorin Yvonne Woon sehr gut gelungen. Ohne Probleme findet man sich sofort in der Situation zu recht. Durch den harten Schicksalsschlag, also den Tod der Eltern und das Herausreißen aus der Umgebung, fühlt man sich sofort mit der authentischen Protagonistin Renée verbunden. Sie ist ein typischer 16jähriger Teenager, der wild ist, seine Meinung sagt, den Mund nie halten kann und trotzdem schüchtern und träumerisch ist. Wie bei vielen Büchern ist sie eine Leseratte, sodass sich Leser noch besser mit ihr identifizieren können. Natürlich versucht man zeitgleich für sie herauszufinden, was mit ihren Eltern geschehen ist, warum sie sie mitten im Wald gefunden hat und warum ihr Großvater nur so ängstlich ist. Damit befindet man sich unmittelbar in der Geschichte und das gelingt leider nicht jedem Auto. Zumindest nicht bei einem Debüt-Roman.

Inhaltlich hat man anfangs das Gefühl, dass sich die Autorin entschlossen hat dem Vampir-Thema anzuschließen. Alle Ansätze wiesen auf Vampire hin. Oft sind solche Romane jedoch gar nicht gut. Das Problem ist, dass das Thema zu oft aufgegriffen wurde und oft einfach alles nur noch fade erscheint. Durch den Tod der Eltern und die komische Schule ist die Situation jedoch etwas anders, sodass man es gerne liest und sich nicht gelangweilt fühlt. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, wo dann aufgeklärt wird und so viel kann ich euch verraten: es geht nicht um Vampire, sondern eine Gattung, die in meinen Augen viel zu selten aufgegriffen wird. Damit hatte mich die Autorin sofort. Einfach weil ich Horror-Filme liebe und mir eine romantische Umsetzung bis dato gefehlt hat.

So fliegen die Seiten an einem vorbei und obwohl man ahnt, worauf die Idee der Autorin hinausläuft, ist es trotzdem nicht schlimm, als sich dies bewahrheitet, denn man möchte einfach nur, dass sich die Situation auf angenehme Art und Weise auflöst. Das es sich um ein Buch ohne Happy End und einem extrem blöden Schluss handelt, brauche ich wohl nur am Rande zu erwähnen. Ich hasse Bücher, die zwar in sich abgeschlossen sind, wo man jedoch sofort weiß, es gibt eine Fortsetzung. Glücklicherweise habe ich das Buch gelesen, als der zweite Teil schon erschienen war. So werde ich mir diesen natürlich zu Weihnachten wünschen. Sofern ich es so lange aushalten kann, denn die Geschichte ist so unglaublich fesselnd umgesetzt, dass man den zweiten Teil kaum abwarten kann.

Dafür sorgt eben nicht nur die ausgefallene Geschichte, sondern auch der Stil. Yvonne Woon ist detailverliebt, aber sie übertreibt es nicht. Statt, wie manche Autoren, sich in Details zu verlieren und nebensächliche Dinge zu beschreiben konzentriert sie sich wirklich auf das Wesentliche.

Es ist eine wirklich schöne Geschichte, die ich jedem empfehlen kann. Anfangs hat man eben das Gefühl einen Roman wie die Bis(s) Reihe vor sich zu haben. Später entsteht das Gefühl, dass man sich auf Hogwarts befindet, denn so wie das erste Jahr für Renée verläuft, war es auch für Harry Potter. Wer diese Kombination, die sich natürlich nachher als was ganz anderes entpuppt, mag, sollte nicht lange zögern.

===Abschließendes Fazit===


Pro: Figuren, Stil, Beschreibungen, Grundidee
Contra: nichts wirklich gefunden
Empfehlung: 5 Sterne ja

Kate Green - Nachtengel


===Buchdaten===
Autor: Kate Green
Titel:  Nachtengel
Broschiert: 297 Seiten
Verlag: Goldmann Wilhelm GmbH (Februar 1997)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442095611
ISBN-13: 978-3442095612
Kosten: 0,01€
Serie: -

===Leseinformationen===
Genre: Thriller
Niveau: durchschnittlich
Leserschaft: Frauen
Lesedauer: 2 Tage

===Autor/in===
Die Autorin ist Hochschullehrerin, hat zwei Kinder und hat erfolgreich verschiedene Gedichtbände und den Roman Mondsplitter veröffentlicht.

===Optischer Eindruck===
Ein Sonnenuntergang, das offene Meer und eine Frau in einem Boot, das passt und stimmt perfekt auf das Buch ein.

===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Als Maggie erfährt, dass die Leiche der verschollenen Lora, ihrer besten Freundin gefunden wurde, macht sie sich auf den Weg zu ihren alten Freunden, um einen Gedenkgottesdienst mit ihnen abzuhalten. Dort angekommen wird sie mit ihrer Collegezeit und dem Sommer 1969/70 konfrontiert. Damals hat sie zusammen mit Lora, ihrem Bruder und einigen Freunden in einen Haus gewohnt. Sie haben gefeiert, mit Drogen experimentiert, viel Sex gehabt und sogar Magie ausprobiert. Als die ersten zwei Leute starben, nahmen sie noch eine Überdosis an. Als die dritte Person stirbt und Jesse spurlos verschwindet, packen die anderen ihre Sachen und hauen ab, denn sie glauben ein Fluch laste auf dem alten Haus. Wie es nun aussieht, hat der Fluch sie eingeholt, denn Lora hat etwas aus der Hexen-Zeit gefunden. Lora beginnt zu recherchieren und so mancher gerät in Verdacht.

===Sarahs Meinung===
Das Buch habe ich mir damals ertauscht. Auf welchen Portal weiß ich gar nicht mehr. Mich sprach der Klappentext so sehr an, dass ich es einfach lesen wollte. Da es jedoch so schön dünn war und ich mir interessante Bücher gerne aufspare, habe ich es bis jetzt aufgehoben. Allerdings hatte ich ein Buch über Voodoo angefangen, und ich hasse dieses Thema, ich geb ihm zwar immer eine Chance, aber dieses war wieder einfach nur grausam. Deswegen schnappte ich mir dieses Buch.

Tja, und wie ich schnell merkte, es dreht sich auch um Voodoo. Ich habe eben immer Glück. Da der Klappentext jedoch so vielversprechend war musste ich weiterlesen und am Ende war ich enttäuscht. Warum, dass ich will ich euch erklären.

Es fängt schon mit einem fatalen Fehler des Klappentextes an. Ich zitiere mal die Stelle: Loras Bruder beschuldigt Maggies Mann, Lora ermordet zu haben.(Zitat Klappentext). Wie aber schon recht früh deutlich wird, ist Maggies Mann vor einigen Jahren verstorben und der Bruder Rob verdächtig eigentlich Loras Ehemann, Dennis. Ein Fehler, der in meinen Augen ein No Go ist und enttäuschend ist.

Weiter geht es mit der Umsetzung. Schon der Einstieg ist eine Katastrophe, wie ich finde. Das Buch spielt in den 80er Jahren und die Vorgeschichte 69/70. Während Mann die Figuren und die Situation im Jetzt kennenlernt, werden immer kurze und nicht klar gekennzeichnete Rückenblenden eingebaut, um die Figuren besser kennenzulernen und eben auch die damalige Situation. Das Problem ist, dass die Rückblenden wirr und eben nicht deutlich sind. Die Figuren werden dadurch zwar gut und umfassend beschrieben, aber durch die Sprünge wird man aus der Geschichte gerissen. Es ist zwar schön, vieles erst zu einem gewissen Zeitpunkt zu erfahren, um eine kleine Spannung aufzubauen, aber ganz ehrlich: Dem Buch hätte es auch nicht geschadet, wenn es an einem Stück erzählt worden wäre.

Neben den Einstieg ist auch das Voodoo Thema ein Knackpunkt. Wie oben erwähnt, es ist nicht mein Thema. Ich mag es einfach nicht, aber sicherlich wird es auch hier ein Buch geben, dass mich überzeugt. Statt die Flower Power Zeit und Drogen allein auszureizen, was vollkommen ausgereicht hätte, wird zu viel auf Voodoo gesetzt. Man wohnt Ritualen bei und alle paar Seiten wird auf eine mysteriöse Shadow Box eingegangen. Für alle die es nicht wissen, es ist eine Box, wo Fotos und ein Erinnerungsstück eingefügt wird. Dieses kann mit einem Fluch belegt werden, wenn ich es richtig verstanden habe, und das sollte in dieser Geschichte der Fall sein. Obwohl später schon klar wird, dass das Buch in andere Richtungen geht, kann sich die Autorin nicht von dem Fluch und dieser Shadow Box trennen. Irgendwann kam bei mir der Punkt, wo ich schon aggressiv wurde, wenn ich beim Umblättern das Wort, welches Großgeschrieben natürlich sofort ins Auge sticht, sah. Zumal jedes Mal, wenn es erwähnt wurde, die Box, der Fluch oder der Inhalt beschrieben wurde. Irgendwann konnte man es nicht mehr hören.

Die Spannung kam nicht unbedingt zu kurz und viele Verwirrungen, Wendungen und neue Hinweise sorgten für ein Mitraten. Auf den letzten 100 Seiten, also nach 2/3 hatte ich den Fall jedoch zumindest vom Täter her gelöst. Und genau diese Spannung liebe ich eigentlich. Nur wurde sie eben von den Voodoo- und Drogenausführungen und Rückblenden immer wieder unterbrochen. Genauso haben ihr die Wechsel der Perspektive  eher geschadet. Gerade begleitet man Maggie und es passiert gerade was spannendes, und plötzlich ist man in der Vergangenheit, oder begleitet plötzlich Jesse bei einem ihrer Rituale. Das tut der Spannung nicht gut.

Trotzdem ist das Buch nett zu lesen. Was eben an der Grundidee liegt und an dem recht illustrativen Stil. Aber das Thema hätte in meinen Augen besser umgesetzt werden können. Zumal ich zum Ende hin sogar, sobald das Wort Shadow Box erschien, die Passage übersprungen habe. Bei einem guten Buch macht man das nicht.

===Abschließendes Fazit===  


Pro: Idee, Figuren, Spannung, Schluss
Contra: Wiederholungen, Rückblenden, Voodoo
Empfehlung: 2 Sterne nein

Krups EA 8421 im Test


Ein Kaffee-Vollautomat. Es ist eine schöne Sache und als ich meinen damals bei Amazon-Vine bekam, war ich absolut begeistert. Selbst mein Mann gefiel er mit der Zeit so gut, dass er für sein Zimmer, dass er als Büro nutzt auch eine solche Maschine wollte. Nachdem wir sie letzten Monat gekauft haben und getauscht haben, sodass ich das neue Gerät bekommen habe, weil es einfach kleiner ist und besser in die Küche passt, war ich eigentlich glücklich. Bis auf einmal nichts mehr ging. Garantiefall? Leider hatten wir Pech. Dementsprechend könnt ihr euch meine Freude vorstellen, als ich bei Vine heute Glück hatte, und eine Ersatz-Maschine bekommen habe. Als Philips Saeco verwöhnte Nutzerin, war ich sehr gespannt, was Krups auf den Gebiet kann. Das Gerät kostet rund 1000€.

===Technische Details===
'''Leistungseigenschaften:'''
Espresso/Cappuccino-Gerät
Leistungsaufnahme: 1450 W
1 Tassen
max. Anzahl der Tassen: 2

'''Druck- und Heizsystem:'''
Druck: 15 bar
Pumpdrucksystem
Thermoblock-Heizsystem

'''Ausstattung:'''
Milch-Cappuccino-Aufschäum-Düse
Heißwasser-Funktion
höhenverstellbarer Kaffeeauslauf
austauschbare Wasser-Filterpatrone
Entkalkungsprogramm
Reinigungsprogramm
Abschaltfunktion

'''Bedienung:'''
Bedienerführung über Display
Touch-Screen-Bedienung
Wahlschalter Espresso/Dampf/Heißwasser
Tassenfüllmenge manuell einstellbar
Aromawahlschalter
programmierbare Brüh-Temperatur
Wasserbehälter-Volumen: 1.7 l
herausnehmbarer Wasserbehälter

'''Anzeige:'''
Display-Anzeige

'''Mahlwerk-Eigenschaften:'''
Mahlwerk
Kaffee-Vorratsbehälter
Inhalt Bohnenbehälter: 250 g
wählbarer Feinheitsgrad
3 Feinheitsgrad(e)
Mahlmengenwahl

'''Filter-Eigenschaften:'''
automatischer Kaffeesatzauswurf
Kaffeesatz-Auffangbehälter

'''Gehäuse-Eigenschaften:'''
Breite: 57 cm
Höhe: 48.7 cm
Tiefe: 34.5 cm
Gewicht: 13.5 kg


===Auspacken, Aufstellen, Aufbauen ... ===
Das Auspacken alleine dauert rund fünf Minuten. Die Maschine und ihre Teile sind kratzsicher verpackt. Das bedeutet zusätzliche Arbeit und mehr Verpackungsmaterial, aber der Maschine kann auch bei einer Lieferung nichts passieren. Aufgestellt habe ich sie bei uns in der Küche und zwar an dem alten Platz auf der Arbeitsplatte. So kommt man gut an die Bedienelemente. Dann hieß es für mich Wassertank auffüllen, die ersten Bohnen in den Behälter packen und dann habe ich sie angeschlossen. Der Wasserbehälter kann 1,7l und der Kaffeebehälter 250g aufnehmen.

=== Erstmal reinigen lassen ===
Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass es ein Testgerät von Amazon war, oder ob es bei Krups allgemein so ist, aber diesmal hieß es: „Spülen“ (Ja/Nein), wenn man schon gefragt wird, dann sagt man lieber ja. So habe ich die Maschine erst einmal ihr Reinigungsprogramm durchlaufen lassen. Rund 600ml wurden ausgespült und bei mir war das Wasser sogar leicht bräunlich. Ob es nun ein Rückläufer war oder das Produkt von Werk aus getestet wurde, weiß ich nicht, aber ich war froh, dass ich die Reinigung akzeptiert habe.

=== Los geht’s mit dem Test===
Nach dem Spülgang schaltet das Display zur normalen Anzeige zurück. Nun heißt es auf dem Touchdisplay die Grundeinstellungen vorzunehmen. Wir wurden problemlos durch alle Punkte geführt, sodass weitere fünf Minuten später die Grundeinstellungen abgeschlossen waren. Danach hieß es sich mit den Bedienelementen der Maschine vertraut zu machen. Die Bedienung ist intuitiv, aber doch eben etwas anderes, wenn man Saeco gewöhnt ist. Ich kann aber sagen, dass mir die Bedienung hier 1000 mal besser gefällt, alleine schon wegen des Displays. Neben dem Display gibt es noch zwei normale Tasten. An/Aus-Taste und die Programm-Taste mit der das Menü aufgerufen werden kann. Im Menü können dann auch die Getränke ausgewählt werden. Vom Ristretto über Espresso bis zu Cappuccino kann man alles machen, was das Kaffee-Herz begehrt. In den Einstellungen kann gleich ausgewählt werden, welche Kaffee-Größe man haben möchte, schließlich soll die Tasse auch voll sein. Also nicht wundern, falls es falsch eingestellt ist. So ist es auch möglich zwei Tassen hintereinander zu befüllen.

Neben der Einstellung bezüglich der produzierten Menge, gilt es auch die Kaffee-Stärke einzustellen. Dazu kann das Mahlwerk eingestellt werden. Hier bitte nur bei laufenden Mahlwerk, sonst kann es zu Problemen führen. Dies sagt zumindest die Anleitung und das Internet.

Sind die Einstellungen so vorgenommen, dass man glücklich ist, kann es losgehen. Natürlich kann alles später wieder geändert werden, aber man sollte vor dem ersten Test zumindest die richtige Richtung bei den Einstellungen wählen, sonst muss man zu lange probieren.

===Die Geschmacksprobe vorm Herrn...===
Fangen wir mit den klassischen Produkten an. Es hängt natürlich von der Bohne und den eigenen Einstellungen ab. Für unseren Test haben wir „Caffe Crema von Tchibo“ verwendet. Die Bohnen hatten wir noch von unserer Saeco übrig und da wir mit dieser Sorte ungemein zufrieden waren, wollte ich es damit auch gleich hier probieren. Es dauert nur wenige Sekunden bis der frisch gemahlene Kaffee mit den Wasser in Berührung kommt, und unten in die Tasse läuft. Für unseren Test haben wir uns erst einmal einen Espresso und einen normalen Kaffee gemacht. Die Crema vom Espresso ist genau richtig, und beide Varianten schmecken angenehm aromatisch und unsere Einstellungen haben auf Anhieb gepasst. Wir haben die Einstellungen von unserer Saeco fast identisch übernommen. Und man sieht es passt. Da wir hauptsächlich normalen Kaffee trinken, wenn Besuch kommt, hat das Gerät diese Prüfung bestanden.
Ich selbst war und werde wohl immer der milchige Typ sein. Latte Macchiato mag ich genauso gerne wie Cappuccino. Hierfür muss ich Milch, Vollmilch macht übrigens den besseren Schaum, in den Milchbehälter füllen. Damit das Ganze schnell und sauber von der Bühne geht, hat das Gerät eine flexible, leicht geneigte Milchschaumdüse, aus der besonders schöner Schaum kommt. Die Menge ist perfekt und die Konsistenz extrem fein. Hier merkt man den Unterschied zur Saeco, denn auch wenn dort der Schaum gut war, hätte es immer etwas mehr sein dürfen. Die Krups trifft es auf den Punkt. Nicht zu viel, aber nicht zu wenig. Zudem ist der Schaum um einiges cremiger und feiner.

=== Reinigung und Pflege...===
Je härter das Wasser, desto häufiger heißt es entkalken. Damit die Maschine nicht verkalkt liegt ihr ein Wasserfilter bei. Die Filterpatrone hält rund 50l aus. Entweder tritt dies ein oder nach spätestens zwei Monaten sollte sie ersetzt werden. Im Menü der Maschine kann sowohl die Liter, als auch die Tageszahl angezeigt werden. So verpasst man sie nicht.

Neben der Entkalkung ist die normale Reinigung und Wartung sehr wichtig. Alle Fächer, Tanks und Behälter, die man herausnehmen kann, sollten mit der Hand oder der Maschine gereinigt werden. Mit der Hand geht es natürlich schneller. Die Tropfschale nicht vergessen. Den Rest erledigt das Reinigungsprogramm, denn an die Schläuche kommt man so gar nicht ran. Dazu einfach das Reinigungsmittel, welches dazugehört, nutzen und den Anweisungen der Maschine folgen. Kinderleicht, sofern man lesen kann. In meinen Augen sehr wichtig, weil durch die Nutzung der Milch auch die Schläuche verstopfen und sich mit Keimen zusetzen können. Wer sie viel nutzt, sollte zumindest den Milchbehälter und den Schlauch täglich mit heißem Wasser reinigen. Der reine Kaffee-Bereich reicht einmal in der Woche. Wer jedoch wirklich viel nutzt, sollte es auch lieber täglich machen. So hält die Maschine auch länger.

=== SARAHS FAZIT... ===
Inzwischen haben wir das Gerät seit über einer Woche in Betrieb. Ich muss sagen, dass ich echt glücklich bin. Der Kaffee-Vollautomat ist auch nach dieser Zeit in meinen Augen besser als der von Saeco. Das Touchpad überzeugt, der Kaffee ist lecker und vom Milchschaum brauch ich nicht zu sprechen. Zur Verkostung habe ich meine Schwiegereltern zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Sie als Vieltrinker sind vom Geschmack, der Geschwindigkeit und vom Aussehen begeistert. Die Bedienung ist im Vergleich genauso kinderleicht, aber durch das Touchpad eben angenehmer. Der Kaffee schmeckt im Vergleich genauso gut und ist genauso schnell fertig. Hier kann man aber zumindest 2 Tassen auswählen, während bei der Saeco nur eine Tasse pro Durchgang möglich war. Gerade bei Besuch ist dies viel besser. Und der Milchschaum ist ein Traum. Von daher kann und werde ich dem Produkt nur fünf Sterne geben.

+ Schaum beim Latte Macchiato
+ Touchpadbedienung
+ integrierter Wasserfilter
+ Geschmack Kaffee
+ Zeit bis zum Kaffee
+ Crema des Kaffees
+ Reinigung
+Geräuschkulisse

- nichts gefunden


*Damit alles korrekt ist. Das Produkt wurde mir kostenfrei und ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt. Rücksendung nach 30 Testtagen

Geschenk-Rätsel - Die geniale Geschenkidee für Ratefüchse

Seit ich denken kann, liegen bei meiner Mutter Unmengen an Rätselzeitschriften. Geld, Reisen, Bücher, CD-Player, Spiele, Wein.. Meine Mutter hat schon vieles gewonnen. Schon als Kind habe ich mir ebenfalls Rätselhefte gekauft und später als ich nach Hamburg auf die Realschule kam und jeden Tag zwei Stunden mit der Bahn unterwegs war, kam ich auch auf den Geschmack. Am Ende habe ich alle Rätselhefte gekauft und auch jetzt rätsel ich immer noch gerne. Wenn mein Schwiegerpapa sein Rätsel in der Tageszeitung offen liegen lässt, kann ich nicht wiederstehen. Deswegen finde ich diese Geschenkidee sehr individuell, aber für Fans absolut genial.

Ratefans aufgepasst
Geschenk-Rätsel.de ist eine Seite, auf der sich Liebhaber, aber auch Suchende nach einem sehr speziellen Geschenk, ein individuelles Rätsel erstellen lassen können. Personalisierte Geschenke kommen schließlich immer gut an. Zur Auswahl steht ein normales Kreuzworträtsel oder ein Sudoko. So kann man zum Beispiel ein Rätsel erstellen, wo das Lösungswort "Willst du mich heiraten" ist.

In acht einfachen Schritten wird das Rätsel erstellt.
  • Als erstes heißt es das Rätsel auswählen. Kreuzworträtsel oder Sudoko.
  • Im zweiten Schritt wird das Format bestimmt. Din A4-A0 stehen sowohl in gedruckter, als auch PDF-Form (Din A4) zur Verfügung. Die Preise fangen bei 19,95€ an und hören bei 99,50€ auf.
  • Danach wird das Style bestimmt. Man kann ein Clipart, ein eigenes Foto oder einen Rahmen auswählen, um das Rätsel zu individualisieren. Bei Sudoku fällt der Rahmen weg, dafür kann Clipart und Foto kombiniert werden.
  • Im nächsten Schritt geht es um den Inhalt. Beim Kreuzworträtsel müssen 5-40 eigene Fragen, wie zum Beispiel "Wer führte den zweiten Weltkrieg an?" - Hitler, eingegeben werden. Fragen haben maximal 40 Zeichen, Antworten 12. Bei Sudoku bestimmt ihr ob Zahlen oder Buchstaben und gebt genauso wie beim Rätsel ein Lösungswort ein.
  • Danach kommt die Gestaltung. Überschrift, Unterzeile, Fußzeile. Auch die Fotos, Cliparts und Rahmen können hier festgelegt werden.
  • Die letzten drei Schritte sind allgemeiner Natur. Kontaktdaten, Zahlungsart und Bestellung abschließen.

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Sarah hats getestet
Weihnachten rückt immer näher, und da bin ich jetzt schon auf der Sche nach etwas Schönem und Individuellem. Diesmal habe ich natürlich für meinen Schwiegerpapa gesucht. Wie eingangs erwähnt, liebt er Kreuzworträtsel und dementsprechend fand ich die Idee echt gut. Ich habe mich für eine PDF-Datei entschieden, da ich schließlich einen Drucker, Pappe und Kleber zu Hause habe, sodass ich es selbst nett herrichten kann. Am Ende ist es ein Foto mit unseren Kids geworden und Fragen zu seinen Lieblingsthemen. Musik und F1. 
Gar nicht so leicht, wie es am Anfang scheint. Die vorgegebenen Fragen, wie "Wohin fährst du in Urlaub", "Wo haben wir uns kennengelernt" und Co. sind für Verliebte und Freunde gut, aber für mich eher unpassend. So habe ich mir 10 eigene Fragen vorgenommen. Ich saß ungelogen eine Stunde daran. Das Problem sind die begrenzten Zeichen. Eine individuelle Frage zu finden, zum Bereich Fußball, Musik, Mode oder sonst was, klingt leichter als es ist. Zumal auch die Antworten sehr kurz sein müssen. Oft fehlte mir wirklich noch ein oder zwei Buchstaben. Am Ende hat alles geklappt.
24 Stunden später bekam ich eine Email, und dort waren neben der Rechnung drei Rätsel in PDF-Format. Neben dem leeren Rätsel gibt es übrigens auch die Lösung.

Das Ergebnis
Die Rätsel sind alle sehr unterschiedlich, bis auf die eigenen Fragen. Diese sind in rot hervorgehoben und je nach Umfang teilweise recht klein geschrieben, gerade wenn es nur halbe Felder sind. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn sie ganze Felder erhalten hätten, aber das ist nicht so schlimm. Ich habe alle drei ausgedruckt, um mir das Beste Ergebnis aussuchen zu können. Dabei fällt auf, dass bei einer Variante das Gesicht von Jay mit einem Fragekasten leicht verdeckt wird, und bei einer anderen Variante sowohl Jay, als auch Jack nicht in voller Pracht zu sehen sind. So fiel die Wahl auf das einzige Rätsel, wo beide komplett zu sehen waren. Hier hätte ich mir natürlich auch gewünscht, wenn das bei allen dreien der Fall gewesen wäre, aber ich weiß selbst, wie schwer es ist ein Rätsel zu gestalten, selbst mit einem Programm. Da noch Gesichter zu berücksichtigen ist schwer. Aber es hat ja geklappt, und da ich eh nur von einem Rätsel ausgegangen bin, bin ich trotzdem zufrieden.

Alles nur gut?
99% der Leute fragen sich immer, ob auch alles stimmt, bevor sie einem Shop vertrauen. Da ich meinen Lesern nicht immer alles schön reden will, sag ich auch immer ehrlich, wenn mich etwas stört. So kann ein Unternehmen auch für sich reagieren und Kunden auch diesen Aspekt berücksichtigen. Die Platzierung der Fragen könnte zwar besser gewählt sein, aber das ist auch wirklich unendlich schwer und dementsprechend kein wirklicher Kritikpunkt. Lediglich die Druckqualität hätte definitiv besser sein dürfen. Das Bild muss natürlich etwas blasser sein, damit man seine Schrift später noch lesen kann. Es ist sehr blass und wirkt daher auch leicht verwaschen. Mit einem normalen Druck hat mein Mann seinen Großen auf den ersten Blick nicht erkannt, obwohl er das Foto liebt. Ich habe es dann noch einmal in höherer Qualität ausgedruckt, aber auch dies ist nur minial besser. Da ich keinen Vergleich zur gedruckten Variante habe, kann ich euch nur darauf hinweisen, dass es bei der PDF-Variante definitiv blasser und unschärfer aussieht. Zum Vergleich gibt es beide Varianten für euch zur Einsicht.

Sarahs Fazit
Auch wenn mir die Druckqualität nicht unbedingt gefallen hat, ist es doch eine super schöne Geschenkidee. Die Fragen sind von leicht bis schwer, sodass mein Schwiegervater auch etwas gefordert wird. Wer also ein Rätsel verschenken mag. Hier ist ein Gutscheincode für euch. Ihr könnt 5€ sparen. Der Gutscheincode ist bis Ende 2013 gültig. 7CC1YVAWPL

+ tolle Gestaltungsmöglichkeiten
+ schneller Versand
+ faire Preise
+ sehr individuelles Geschenk

- Bildqualität bei PDF sehr blass und leicht verschwommen
- Fragenplatzierung manchmal leicht ungünstig 
- Eigene Fragen dank Buchstabenzahl eine Herausforderung    
  
GEWINNSPIEL BIS 1.12.2012
Wer nun selbst ein solches Rätsel in PDF Form verschenken möchte, kann bei mir jetzt 1 Exemplar gewinnen.

Was ihr tun müsst?
Verratet mir einfach warum ihr die perfekten Gewinner wärt. Wer möchte kann natürlich auch gerne über das Gewinnspiel berichten und später natürlich auch einen Bericht schreiben, aber das ist natürlich euch überlassen.

Hinterlasst also einfach ein Kommentar mit eurer Antwort und schon seid ihr im Lostopf. Der Gewinner wird über Fruitmaschine ausgelost.


 


*Damit alles korrekt ist. Das Produkt wurde mir kostenfrei und ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.

Ehre wem Ehre gebührt

Wie ihr wisst, ist es mir wichtig, dass ich wirklich fair und kritisch teste. Einige Firmen stört dies zwar, andere freuen sich jedoch sehr darüber, weil sie so einen neuen Blickwinkel bekommen und vielleicht sogar was verbessern können.

Wenn ich etwas lobe, dann ist dies jedoch in meinen Augen auch gerechtfertigt und damit ihr das seht.. Dachte ich mir, ich halte euch einfach mal auf den laufenden, damit ihr seht, dass ich wirklich ehrlich bin, wenn es um gute Sachen geht.

Silit...
Vor einigen Wochen habe ich für euch Töpfe aus dem Hause Silit getestet. Ich war so begeistert, dass ich meine Penny Töpfe verschenkt habe, da sie noch top waren und habe mir das komplette Topfset gekauft. Rund 300€, die sich aber lohnen.

Sox in a Box
Auch Sox in a Box hat uns so gut gefallen. Mein Mann liebt seine Bohnen-Socken so sehr, dass er sich gleich weitere bestellt hat. Seine gesamte Sockenschublade besteht nur noch aus Sox in a Box Socken.. 

Das sind zwei aktuelle Beispiele, die euch zeigen sollen, dass wir fair, kritisch und mit Herz bewerten. 
  


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