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Jamaica - Nicht alles ist Reggea! - Irene Maier



===Buchdaten===
Autor: Irene Maier
Titel: Jamaica – Nicht alles ist Reagge!
Taschenbuch: 392 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (26. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1481847872
ISBN-13: 978-1481847872
Kosten: 10,92€
Serie: -

===Leseinformationen===
Genre: Biographie
Niveau: leichte Kost
Leserschaft: Frauen
Lesedauer: 1 Tag

===Autor/in===
Irene Maier wurde 1968 in Österreich geboren. 1997 ist sie nach Jamaica ausgewandert, um dort ein neues Leben zu beginnen. Es endete 1998 im einzigen Frauengefängnis. Seit Ende 1998 lebt sie in England und macht dort eine Ausbildung als Therapeutin für Suchtpatienten.

===Optischer Eindruck===
In das Comic-Cover habe ich mich sofort verliebt. Es ist lebensfroh, witzig und stellt die Kiffer von Jamaika so dar, wie man sie sich vorstellt. Alleine schon wegen dem Cover musste ich das Buch lesen. Hier können sich andere Verlage eine Scheibe abschneiden.

===Zitierter Klappentext===
Wahre Geschichte über eine gescheiterte Auswanderung nach Jamaika. Irene ist nach einem Urlaub von dieser Insel fasziniert, lebt mit ihrem Freund im Ghetto von Montego Bay, lässt sich mit einem Drogenkartell ein und landet im einzigen Frauengefängnis Jamaikas. Sie erzählt über Ihre bizarren Erlebnisse vom Leben in Montego Bays Ghetto, von Korruption, seltsamen Freundschaften und viel Reggaemusik. (Quelle: Klappentext)

===Leseprobe===
http://www.amazon.de/Jamaica-NICHT-ALLES-IST-REGGAE/dp/1481847872/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1357394264&sr=1-2

===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Irene Maier ist eine Frau, die in Österreich mit beiden Beinen im Leben steht. Sie hat ein Auto, einen Job, Freunde und Familie. 1996 gönnt sie sich den Luxus und fliegt zum ersten Mal nach Jamaika. Es ist ein langgehegter Traum und es stört sie nicht mal, dass sie gleich am Flughafen eine der vielen Sex-Touristinnen kennenlernt. Angekommen wird schnell klar, dass an jeder Ecke junge Gigolos warten, jeder ihr Drogen und Ramsch andrehen will. Trotzdem fühlt sie sich mit der Musik und der Sonne einfach unglaublich gut. Aus anfänglichen zwei Wochen werden plötzlich vier Wochen, da sie einfach verlängert. Schon damals fällt ihr Rasta Q ein drogensüchtiger Sänger auf. Doch weiß sie, dass fast alle Männer sich nur ausländische Frauen suchen, um ihnen die Liebe vorzuspielen. Sie wollen an ihr Geld oder sogar an ein neues, besseres Leben im Ausland kommen. Zurück im kalten Österreich gewinnt sie einen Reisegutschein, den sie erneut für einen Flug nach Jamaika nutzt. In diesem Urlaub trifft sie alte Bekannte und obwohl sie erkennt, dass auch ihr Ferienschwarm einer von den Gigolos war, lässt sie sich auf ein Kennenlernen mit Rasta Q ein. Der Abschied fällt ihr auch diesmal sehr schwer, sodass sie in Österreich den Entschluss packt, einfach auszuwandern. Sie kehrt ihren Schulden, ihrem alten Alkoholproblem, den Freunden, den Job und allem anderen den Rücken zu. Ohne zu künden oder sonst was fliegt sie nach Jamaika. Zusammen mit Rasta Q zieht sie zu dessen Familie ins Ghetto, wo Ratten, mangelnde Hygiene, Streitereien, Drogen und Geldmangel an der Tagesordnung stehen. Ihr restliches Geld, dass sie von einer überzogenen Kreditkarte übrig hat, investiert sie in dubiose Kleidung, die sie auf dem Markt verkaufen will. Dass sie beim Kauf über den Tisch gezogen wurde, weiß sie, nimmt es jedoch hin. Obwohl es von Anfang an nicht leicht ist und Rasta Q ständig Crack raucht, ist sie irgendwo glücklich. Als sie mal wieder komplett Pleite sind und sie auch von Rasta Q so langsam die Nase voll hat, bietet ihr eine Freundin einen Job an. Als Drogenkurier soll sie Drogen nach England schmuggeln. Ohne groß nachzudenken, sagt sie ja. Die ersten beiden Reisen gehen auch gut, obwohl sie beim ersten Mal über den Tisch gezogen wird. Beim zweiten Besuch will sie in England bleiben. Sie sucht sich einen Job, aber aus einer Laune heraus, fliegt sie nach Jamaika und Rasta Q zurück. Erneut will sie einen Job als Drogenkurierin erledigen, um wieder an Geld zu kommen. Doch dieses Mal fliegt sie auf, weil Rasta Q in seinem Crack-Wahn so auffällig ist, dass selbst ein Laie etwas geahnt hätte. Sie wird verhaftet, verurteilt und neu Monate lang sitzt sie im einzigen Frauengefängnis von Jamaika. Die Haftbedingungen setzen ihr zu und auch sonst kann sie es nicht erwarten, endlich rauszukommen. Als sie herauskommt will sie jedoch nicht zurück nach Österreich, sondern beginnt wie schon zwischendurch ein neues Leben in England, wo sie auch Rasta Q einige Jahre später wieder trifft. Er ist noch immer Crack abhängig, dafür verheiratet. Für sie ist die Geschichte jedoch beendet, denn sie will endlich ein neues, ruhiges Leben.

===Sarahs Meinung===
Es gibt manchmal Bücher, die man lesen muss, auch wenn sie nicht in bekannten Verlagen erscheinen. Dieses Werk ist so eines. Das unglaublich, lebensfrohe und witzige Cover, welches eine Biographie abseits vom 2. Weltkrieg und Afrika beinhaltet, war genau nach meinem Geschmack. Genauso gibt es Bücher, bei denen im am Ende noch lange nachdenke und gar nicht weiß, wie ich sie beurteilen soll. Auch dies trifft auf dieses Exemplar zu. Selbst das Warum ist so facettenreich, dass meine Meinung diesmal sicherlich länger wird, als sonst.

Fangen wir mit Irene selbst an. Auf der Rückseite des Buches befindet sich ein Foto der Autorin. Sympathisch und eine Frohnatur. Die ersten Seiten des Buches bestätigen dies. Man hat zudem das Gefühl, dass die Frau trotz früherer Alkoholprobleme, diese werden flüchtig angedeutet und lassen viel Spielraum für die Fantasie, selbstbewusst, eine Kämpfernatur und schlau ist. Obwohl ich sie mir so vorstelle, muss ich sagen, dass sie trotzdem einen recht blassen Start an den Tag legt. Ich bekomme einfach keine Verbindung hergestellt. Das Problem ist, dass sie sich selbst sehr blass und emotionslos beschreibt. Zudem wirkt sie durch diese Beschreibung ebenfalls sehr naiv, und auch wenn ich weiß, dass man manchmal auf andere naiv wirkt, ich habe auch solche Momente gehabt, so wie jeder andere auch, dann kann man als Außenstehender trotzdem oft nur den Kopf schütteln. Mir ist bewusst, dass Irene Maier mit diesem Buch ihre Vergangenheit bewältigt, aber bei so etwas sollte alles passen. Man kann bei so etwas nicht sachlich über Emotionen reden, vieles andeuten und trotzdem wenig aussagen. Bis zum Schluss und auch darüber hinaus, habe ich nicht verstanden, warum sie ausgewandert ist. Die Gefühle für Rasta Q waren nicht besonders tief, die Schulden und andere Probleme waren nicht der Grund etc. Doch warum gibt sie alles ohne ein Wort auf, um im Anschluss im Dreck zu leben ohne Aufenthaltsgenehmigung oder ähnliches. Auswandern verstehe ich und auch aus Liebe in ein fremdes Land zu gehen, doch ihre Gründe konnte ich in keiner Minute nachvollziehen.

Auch alles andere ist nur sehr farblos und ohne jeglichen Tiefgang beschrieben. Ganz oft kommt auch hier das große „Warum“ ins Spiel. Warum bleibt sie bei ihm, warum gibt sie ihr neues schönes Leben in England auf!? Schließlich sagt sie selbst, dass sie ihn nie wirklich geliebt hat. Bei einer Biographie ist es mir jedoch wichtig die Person und ihre Handlungen zu verstehen. Besonders schlimm empfand ich jedoch die Tatsache, dass eine Person, die selbst eine Ausbildung als Therapeutin für Suchtkranke macht, so locker und harmlos über Drogen redet, ja sogar am Ende des Buches selbst ab und an noch kifft. Obwohl ich selbst damit nichts zu tun habe, kenne ich auch Personen, die ihr Gras konsumieren aber ganz normal ihr Leben leben. Genauso kenne ich aber auch Leute, die von Gras zu härteren Drogen übergegangen sind. Zum Beispiel nimmt Rasta Q Crack zu sich, er ist sogar in meinen Augen abhängig, aber Irene Maier schildert es total locker. Sie beschreibt nur im Ansatz die Auswirkungen dieser Droge. Gerade wer anderen Menschen helfen will, sollte hier viel detaillierter, abschreckender schildern, was die Droge aus einem macht. Crack ist schließlich nichts harmloses, sondern kann ab der ersten Pfeife abhängig machen. Leistungsfähigkeit steigt genauso wie sexuelle Lust an. Auch redet man deutlich mehr. Auf der anderen Seite kann es zur Selbstüberschätzung, unkontrollierten Zitteranfällen, Bluthochdruck, Wahnvorstellungen, Verfolgungsangst, Kreislaufzusammebruch und sogar einen Herzstillstand hervorrufen. Das Rasta Q abhängig ist erkennt der Leser sofort und es wird Irene auch von vielen Seiten gesagt, doch sie geht auf diesen Fakt nur am Rande ein. Genauso ist es mit dem Joint, der mal hier, mal dort geraucht wird, und auch die Line mit Kokain schreckt sie nicht ab. Es kommt bei mir tatsächlich die Frage auf, ob die Autorin während ihrer Zeit selbst ständig high war, denn sonst würde man es doch viel subjektiver, aber auch objektiver beschreiben können. Statt einfach sachlich und ein paar blasse Emotionen einzuwerfen. Es kann zwar auch einfach sein, dass sie der Drogensucht generell weniger Beachtung schenkt, aber wie gesagt, dass kann ich nicht beurteilen, weil die Autorin eben sehr farblos formuliert.

Spätestens mit der ersten Drogenlieferung in Richtung Europa ändert sich das anfängliche Bild komplett. Ohne nachzudenken, sagt sie ja, obwohl man den Eindruck hat, dass die Autorin genau weiß, dass es nicht richtig ist. Keine schlaue oder starke Frau würde es machen, wenn sie von zu Hause Hilfe bekommen würde, um aus den Mist herauszukommen. Dass dies alles schief geht, war dem Leser von Anfang an bewusst, denn sonst hätte das Buch nicht im Gefängnis begonnen. Dementsprechend war ich irgendwann echt froh, als dieser Zeitpunkt kam. Statt zu verzweifeln, so wie ich es täte, nimmt sie es in meinen Augen recht gelassen. Erst später wird der Autorin die gesamte Tragweite ihrer Handlung bewusst. Die Zeit im Gefängnis wirkt noch eine Spur sachlicher. Wenn man bedenkt, dass sie die Zeilen im Gefängnis geschrieben hat, wirkt es sehr nüchtern. Keine Spur Verzweiflung liegt in den Worten, obwohl der Leser weiß, dass sie es war. Doch irgendwie überlässt Irene Maier solche Sachen gerne der Fantasie des Lesers. Vor einiger Zeit habe ich „Kein Himmel über Afrika“ gelesen. Hier saß eine Frau ebenfalls im Gefängnis. Ihre Mitbewohner, die Ängste, das Leid und alles andere war dort greifbar. Das ist hier nicht der Fall gewesen.

Nun könnte man sagen, dass Irene Maier einfach nicht weiß, wie sie etwas formulieren sollte. Man weiß schließlich, worauf sie hinaus möchte und man kann sich das Fehlende denken. Doch auch das ist manchmal gar nicht so einfach. Wie oft geht die Autorin auf wichtige Aspekte ein. Freundinnen, Bekannte, Mitmenschen, die jedoch auch nur am Rande mit einer kleinen Anekdote oder einem Hinweis versehen werden. Andere Sachen erscheinen wichtig, wie Liquid Kokain in Haarspray-Flaschen oder ihr Ausflug ins offene Meer, doch dann merkt man, dass die Autorin die Aufmerksamkeit nur kurz darauf gelenkt hat, und es am Ende doch nur völlig belanglos war. So etwas streckt das Buch ungemein und auf die Dauer stört es.

Genauso werden einige enttäuscht sein, dass die Autorin nicht mal ihre Slang-Worte übersetzt. Vieles kann man sich denken. So wie Joint Spliff genannt wird. Aber eine wirkliche Übersetzung wäre angenehmer gewesen.

Auch die Rechtschreibung teilt meine Meinung. Einerseits erwähnt die Autorin, dass sie die Texte aus der Zeit des Gefängnisses so belassen hat, wie im Ursprung waren, um sie authentischer wirken zu lassen. Lese ich mein Tagebuch, finde ich auch viele Fehler, wie vergessen Worte. So ist nun mal das Leben. Doch hier wirkt alles so. Hier mal ein Beispiel von der Gefängniszeit:
So passiert einem jungen deutschen Rasta, der wegen eines einzigen Marihuana-Joints länger als drei Wochen gesessen hatte.“ (Zitat S. 15).
So ist es aber auch im Verlauf und bei einem Lektorat würde man schon etwas anderes erwarten.

Zu guter Letzt fehlten mir auch Fotos. All das was vielleicht durch Irene Maier nicht so perfekt dargestellt wurde, hätte durch Bilder gerettet werden können. Ständig erwähnt sie Bilder, die sie gemacht hat. Mit einem Müllberg, Kindern oder so, aber das Buch beinhaltet nicht eins. Dabei sind vorne und hinten so viele Seiten leer, die man gut und gerne in der Mitte oder am Schluss mit Bildern hätte füllen können. Und sei es nur SW-Bilder, die auf normalen Seitenpapier gedruckt worden wären. Biographien ohne Fotos sind für mich nicht ganz rund. Bei gewissen Themen okay, aber hier hätte man es ruhig machen können.

Es sind alles negative Punkte, die ich so aufgezählt habe, und trotzdem habe ich das Buch angefangen und es nicht aus der Hand legen können. Trotz all der Fehler und der emotionslosen Beschreibungen, ist der Inhalt interessant, lustig und abschreckend. Man muss nur zwischen den Zeilen lesen können und sich einfach vieles selbst denken. Ich hatte kein Bedürfnis etwas zu überschlagen und trotz zahlreicher Kopfschüttler, fühlte ich mich unterhalten und es war interessant, da ich persönlich noch nie in der Karibik war. Und genau das war mein Problem. Wie soll ich ein Buch bewerten, wo ich an jeder Ecke etwas auszusetzen, aber am Ende ein halbwegs positives Gefühl habe? Vielleicht versteht ihr, dass es mir schwer fällt. Die Autorin möchte aufklären, warnen und ihre Vergangenheit bewältigen. So etwas schätze ich, aber leider habe ich auch so viele Biographien gelesen... Dementsprechend wähle ich den mittleren Weg, schließlich habe ich mich unterhalten.

Als Tipp für die Autorin, falls sie mitliest? Ich würde einige Fotos einbinden, die Fehler korrigieren, Wörter erklären und zumindest etwas auf die einzelnen Drogen aus Sicht eines Therapeuten eingehen.

===Abschließendes Fazit===

Pro: Unterhaltsamer, Idee
Contra: blasse Umsetzung, keine Bilder, emotionsloser Stil, Drogen-Verharmlosung
Empfehlung: Ja, knapp 3



~*~ Danke ~*~ fürs ~*~ Lesen ~*~ Kommentieren ~*~


© Eure CQ für www.sarahs-buecherwelt.blogspot.com
Verwendete Zitate werden ausgewählt und eingebaut um den Stil, Spannungsanteil, Detailreichtum oder ähnliches aufzuzeigen. Sie gehören nach wie vor dem rechtlichen Eigentümer und dienen lediglich der Unterstützung meiner Rezension.


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