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God of War - Ascension im Test


Es ist der 13.3.2013. Ein Tag wie jeder andere. Zumindest für viele von uns. Doch einige haben diesen Tag lange herbeigesehnt. GOD OF WAR ist zurück. Kratos hat seinen Winterschlaf oder gerne auch Schönheitsschlaf beendet und setzt seinen Weg als Antiheld fort. Nachdem wir schon die ersten drei Teile viele Stunden lang gespielt haben, war es eine Frage der Ehre, und so saßen wir hibbelig, bis wir das Spiel in unseren Händen hielten Für alle die diese Spielreihe nicht kennen: Es handelt sich hierbei um ein spannendes Action-Adventure-Videospiel, welche in der griechischen Sagenwelt angesiedelt ist. Der Spieler schlüpft in die Rolle des spartanischen Antihelden Kratos und muss so alles niedermetzeln, was ihm über den Weg läuft.

Mit God of War III ist Sony ein außergewöhnliches Finale gelungen. Das harmonische Gleichgewicht aus brutaler Action, fordernden Geschicklichkeitsaufgaben und lösbaren Rätseln hat für Begeisterungsstürme in der Spielerwelt gesorgt. Wir konnten davon nicht genug bekommen, und sind dementsprechend froh, dass Kratos mit Ascension endlich aus seinem Ruhestand zurück ist. Allerdings war die Spielfreude leicht gehemmt. Schließlich bekam der dritte Teil vielerorts eine Wertung von 90-95%, während dieser Teil im Vergleich nur eine schwache 80% bei namenhaften Spieleportalen erhielt. 
 
Kratos is back
Im letzten Teil befand sich Kratos am Ziel seiner Racheträume. Kriegsgott Ares wurde von ihm des Amtes enthoben und der gesamte Olymp musste kuschen vor der Macht Kratos. Dementsprechend ist die Geschichte eigentlich zu Ende gewesen. Doch Santa Monica macht es den anderen Entwicklern nach und setzt auf ein bekanntes Hintertürchen in der Spielewelt. Der Spieler besteigt kurzer Hand eine Zeitmaschine und befindet sich in einer Geschichte, die zeitlich vor dem ersten Teil angesiedelt wurde. Das Bündnis zwischen Ares und Kratos ermöglicht jedoch eine gewisse inhaltliche Verbindung zu erkennen. Kratos, der auf Grund einer Täuschung seine eigene Familie ermordet hat, schwört Rache. Die Furien wollen ihm das jedoch durch unmenschliche Marter und falsche Illusionen auf den rechten Weg bringen.


Genau an diesem Punkt steigt der Spieler ein. Er wird Zeuge einer solchen Folterbehandlung. An Ketten gefesselt muss Kratos die Tortur über sich ergehen lassen. Doch irgendwann reicht es ihm, und er beginnt mich kleinen Ausweichmanövern. Schnell wird klar, dass nun die Furie leiden wird. Doch einen rasanten oder gar imposanten Start, wie in vorherigen Teilen, darf man nicht erwarten. In vielen kleinen und größeren Kämpfen wird der Umgang mit Waffen und deren Einsatzmöglichkeiten erlernt. Klettern, Sprünge, Rutschen und vieles mehr. Die Steuerung wird toll erklärt, aber so richtig in Fahrt kommt das Spiel einfach nicht. Es fehlt die alte Dynamik. Nicht im Kampfbereich, denn hier trifft man logischerweise viele alte Bekannte, aber neue Feine, die man aus dem Weg räumen muss, sondern die Dynamik der Inszenierung. Es fehlen Highlights, sodass kleinere Defizite mehr ins Auge fallen. Schon beim ersten größeren Gegner merkt man zum ersten Mal bewusst, dass diese gar keine Lebensleiste haben. Man benötigt sie zwar nicht, denn selbst auf normal bereiten die Gegner einem keine großen Schwierigkeiten. Hier hat man übrigens die Auswahl aus vier Schwierigkeitsgraden. Leicht, normal, schwer, titan. Warum hier einige solche Schwierigkeiten haben, konnten wir nicht nachvollziehen. Vom Schwierigkeitsgrad her empfanden wir das Spiel durchweg ausgewogen. Es gab zwar Passagen, wie eine Prüfung, wo man schon am Limit kämpft, aber sie sind machbar.
Besonders wird das Defizit jedoch bei den Kulissen deutlich. Hier gibt es im gesamten Spiel keine atemberaubenden Schauplätze, wie zum Beispiel das wirre Labyrinth von Daedalus. Damit will ich nicht sagen, dass die Schauplätze schlecht sind, aber sie sind kein Highlight und vieles kommt eben bekannt vor. Tempel, Orkakel, Statuen, Kanalsysteme und vieles mehr. Man könnte meinen, dass hier in der Tat auf altbewährtes gesetzt wurde. Entweder ist man damit glücklich, aber wer einen Fortschritt und Verbesserung erwartet, wird minimal enttäuscht sein, wie wir. Die Zeit schreitet voran, und da erwartet man keine großflächigen, matschigen Texturen, kein nerviges Kantenflimmern oder ähnliches. Besonders schlimm empfanden wir jedoch manchmal die Kamera. Sie zoomt ab und an so weit heraus, um wirklich die gesamte Szenerie zu erfassen, aber mitten im Kampf ist dies ehrlich gesagt eher fatal. Häufig kam bei uns die Frage: Wo sind wir überhaupt. Unsere PS3 ist an einem Beamer angeschlossen und die Leinwand nicht gerade klein. Trotzdem hatten wir oft Schwierigkeiten Kratos unter all den wimmelnden Gegnern auszumachen, wenn die Kamera mal wieder ganz weit weg war. Hier passiert es sogar häufig, dass man einfach stirbt und an einem der alten, automatischen Speicherpunkte, die zwar gut gewählt sind, aber eben doch an einem vergangenen Punkt liegen, wieder anfangen muss. Obwohl die Kämpfe für uns nicht schwer waren, mussten wir uns teilweise schon stark konzentrieren, Kratos ausfindig zu machen. An anderen Stellen, wo eine solche Kamerarückfahrt gut wäre, wird gespart und bei Kämpfen genutzt. Man gewöhnt sich jedoch mit der Zeit dran und fixiert man Kratos, funktioniert es auch halbwegs gut. Glücklichweise sind es nur einige Kampfszenen, sodass es nicht allzu sehr frustriert. Zumal es diesmal auch in Kampfszenen heißt: Es wurde gespeichert.


Die ganze Zeit war von keinem Highlight die Rede, dabei gibt es eins, nämlich einen grandiosen und God of War würdigen Schluss. Nach rund 9 Stunden Spielzeit, wo wir uns durch Horden von Gegnern gemetzelt haben, viel geklettert und gerutscht sind, viele Rätsel gelöst und Kisten gesucht haben haben, kommt der XXL-Kampf und damit auch die oben angesprochene Prüfung. Sie ist in der Tat nicht leicht, aber mit Glück, Kratos Fähigkeiten und Geduld ist es machbar, und soviel sei gesagt, es lohnt sich, denn der Schluss ist das Highlight des Spiels.

Das Kämpfen ist des Kratos Lust
Nun reden wir die ganze Zeit von Kämpfen, wie sind sie denn genau? Das Kampfsystem hat sich minimal verändert. Ketten, Klingen und viel Gemetzel sind erhalten geblieben. Kombis ermöglichen diverse Angriffe und zusätzliche Elemente, wie Feuer machen die Waffen stärker. Hier gibt es übrigens „Feuer des Ares“, welches betäubt und seine Gegner anzündet; „Eis des Poseidons“ durchbricht die Abwehr und ermöglicht das Atmen unter Wasser; „Blitz des Zeus“ sorgt für elektrische Schock-Stöße; und „Seele des Hades“ vaporisiert seine Opfer. Nebenbei heißt es wieder fleißig rote Orbs sammeln, die in Truhen oder Opfern versteckt sind. Diese Orbs kann man gegen Waffenverbesserungen und neue Attacken eintauschen. 


 
Die Rage-Anzeige dürfte einigen noch bekannt sein. Sie entfesselt Super-Power. Hier wäre eine kleine Veränderung, denn man benötigt keine bestimmte Trefferanzahl, sondern muss erfolgreich kombinieren zwischen Konter und Blocken. Jeder Treffer den Kratos einsteckt, lässt sie brav sinken. Zudem muss die Anzeige für jede Klinge gefüllt werden. So kämpft man viel gezielter und kann so schöne bunte Orbs erhalten. Für alle, die es vergessen haben. Rote Orbs können gegen Verbesserungen getauscht werden, grüne sind Lebensenergy und blaue Magie. Zusätzlich gibt es noch weiße Orb-Truhen, die ein Auge oder eine Feder enthalten. Hier braucht man fünf Stück von einer Sorte und dann verbessert sich die Magie oder Lebensleiste.

Ansonsten gilt es wieder Treffer austeilen, aber nicht kassieren. Mit jedem Treffer steigt die Kombo-Leiste und ab bestimmten Punkten werden dann Stufen, wie bösartig, menschenunwürdig oder ähnliches erreicht. Lässt man sich mit dem nächsten Treffer jedoch zu viel Zeit oder wird getroffen, fängt man wieder bei null an. Während sich bei leicht alles noch recht fix in die oberen Zahlen begibt, merkt man bei normal einen deutlichen Anstieg, denn dort pendelten zumindest wir immer im 20-60er Bereich herum. Gegner Blocken, sind außer Reichweite oder treffen einen.
Die Kämpfe selbst bestechen durch brutale Finishing-Moves, wo plötzlich Schädel halbiert werden, Gedärme heraushängen oder ähnliches. Wer einen schwachen Magen hat, sollte das Spiel also lieber meiden. Interessant sind diese Moves, da sie Reaktionen fordern. Knöpfe drücken oder gar ausweichen. So wird es nicht langweilig.

Neues trifft auf altbewährtes
Ebenfalls neu sind die nützlichen Dinge, die Kratos das Leben erleichtern. Damit sind nicht seine tollen Waffeln und Muskeln gemeint, sondern zum Beispiel ein Amulett, dass im Einsatz einfach mal ermöglicht kaputte Dinge, wie Kisten oder Brücken zu reparieren, aber man kann diese auch einfach zerstören. Immer wenn dies gefordert ist, wird dies durch Hinweise deutlich. Generell gibt es viele Hinweise. Kamerafahrten zeigen den weiteren Weg, blinkende Objekte das man hier agieren muss oder sich zum Beispiel entlang schwingen kann. Wer hier einmal hängt, der hat auch geschlafen oder ist auf einen Bug gestoßen. Denn manchmal tauchen Gegner nicht auf. Man hört sie, aber kann sie nicht sehen und nicht bekämpfen, und löst somit nicht die nächste Szene aus. Hier heißt es dann zurück zum letzten Speicherpunkt.



Neben all diesen Kämpfen und Action-Aufgaben gibt es wie oben erwähnt noch tolle Rätsel. Sie sind alle logisch und nicht unbedingt schwer. Man braucht manchmal einige Minuten, um den Wald vor lauter Bäumen zu entdecken, aber sie sind sehr schön und machen das Spiel wirklich liebenswert. Zumal eben nicht nur immer Kisten geschoben oder Schalter betätigt werden müssen. Endlich muss Kratos bzw. sein Spieler wenigstens etwas nachdenken.

Multiplayer
Kommen wir nun zum Highlight der Erneuerungen. Es gibt einen Mehrspielermodus. Hatte God of War nicht und braucht er in unseren Augen auch nicht unbedingt. Da es jedoch in der heutigen Zeit modern ist und nur noch wenige Spiele darauf verzichten, gibt es ihn nun auch hier. Wir gehören nicht zu den Fans, die das benötigen, haben es jedoch zumindest eine Schlacht lang für euch ausprobiert. An Modis gibt es Deathmath, Teamdeathmatch, Capture the Flag und Trial of the Gods. Letzteres haben wir gespielt. Es ist ein kooperativer Modi, bei dem mal als Duo gegen immer stärkere Gegnerwellen kämpft. Bei anderen Modis müssen so viele Punkte möglich für ein Team gesammelt werden. Es ist alles recht nett, aber teilweise wird es doch schnell unübersichtlich. Wir sind aber generell nicht so die Fans von Mehrspielermodis, sodass hier jeder selbst entscheiden sollte, wie es gefällt.

Grafik und Sound
Auf die Grafik bin ich schon kurz eingegangen. Es gibt viele Details zu entdecken, aber leider auch viele Schwachpunkte, wie zum Beispiel matschige Flächen, die bei diesem Spiel recht häufig vorkommen. Die Zwischensequenzen sind jedoch liebevoll gestaltet, sodass alles in allem eine solide, wenn nicht gute Grafik entstanden ist. Es geht besser, aber in unseren Augen passt es auch etwas zu den alten griechischen Mythen, denn dadurch wirkt das Spiel älter. Für viele Quatsch, denn die Mehrheit bevorzugt eine neue Technik, die klare Linien, kein Geflimmer oder ähnliches hervorruft. Man nehme Tomb Raider und auch dort sieht man matschige Konturen. Dementsprechend alles im grünen Bereich.

Der Sound kann überzeugen. Die deutschen Sprecher machen einen guten Job. Es gibt übrigens auch viele andere Sprachfassungen und das coolste, sogar griechisch. Was die Sprecher gut hinbekommen, wird jedoch leider teilweise sehr leise eingebettet, sodass manchmal Soundeffekte oder Musik im Vordergrund erscheinen, während die Stimmen eher hindergründig wirken. Man bekommt jedoch alles mit, und das ist die Hauptsache. Ein Orchester sorgt für eine imposante Musikuntermalung und viele tiefe, knallige und eigentlich passende Töne untermalen das Geschehen.

Fazit
Nach rund neun Stunden Spielzeit ist Kratos am Ziel und das Spiel kann von vorne beginnen. Obwohl wir das Spiel nicht nur auf einem Schwierigkeitsgrad gespielt haben, bleibt die Frage zu klären, ob Ascension ein würdiger Nachfolger ist. In unseren Augen – JA. Trotzdem können wir am Ende nun verstehen, warum das Spiel nicht mehr die Spitzenbewertung bekommt. Sieht man die Steigerung von 1-3 an, dann erwartet man auch hier eine. Obwohl wir die fehlenden Highlights bemängeln, ist es doch so, dass viele Spiele auf altbewährtes zurückgreifen und war es nicht genau das, was uns damals gefiel? Dank des großen, finalen Highlights und vieler, kleiner Erneuerungen kann das Spiel trotzdem punkten. Es macht noch immer großen Spaß, trotz winziger, aufkeimender Frustmomente. Fans von brutalen Schnetzel-Gemetzeln werden definitiv ihre brutale Ader ausleben können, und mit Kratos viel erleben. Sicherlich ist der Teil nicht perfekt, aber ein altbewährter Anschluss, der hoffen lässt, dass noch ein weiterer God of War Teil kommt, der dann die gewünschte Steigerung mit sich bringt.

Pro
  • viel klassisches God of War Gemetzel
  • tolles, einfaches Kampsystem
  • neuer Amulett-Einsatz
  • gute Sprachfassungen
  • faire Speicherfunktion
  • bekanntes Aufüstsystem mit Orbs
  • ein finales Highlight
  • klare, einfache und gut erklärte Steuerung
  • Mehrspielermodi wurde gut eingeführt
Contra 
  • viel altbewährtes, wenig neues, daher wenig Highlights
  • Kamera zoomt bei Kämpfen zu sehr hinaus, dadurch oft unübesichtlich
  • lahmer Einstieg basierend auf eher schwacher Story
  • Schwierigkeitsgrad lässt sich im Spiel nicht verändern
  • matschige Texturen bei großen Flächen

Gesamtbewertung: 84%
Gameplay: 8 von 10 Sternen
Steuerung: 9 von 10 Sternen
Grafik: 7 von 10 Sternen
Sound: 10 von 10 Sternen
Multiplayer: 8 von 10 Sternen      



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Kommentare

  1. 9 Stunden Spielzeit finde ich aber nicht gerade viel. Auch wenn man das Spiel in verschiedenen Modi immer wieder neu erleben kann.
    Ähnlich ging es uns bei Diablo III. Das erste Mal machts noch richtig Spaß, doch bei jedem erneuten Beginn ließ der Spielspaß deutlich nach.
    Wir zocken sehr gerne im Multiplay - diese Funktion wäre das, was mich bei GoW reizen würde. Na, mal sehn :)

    LG
    Kerstin

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