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Skandika Crosstrainer Jupiter im Test

Obwohl ich nicht unbedingt der größte Fan von Sport bin, versuche ich mich trotzdem regelmäßig fit zu halten. Zu Hause habe ich dafür neben einem Bauchtrainer, einer Hantelbank, mehreren Hanteln natürlich auch einen Crosstrainer. Damals habe ich für meinen Kettler gebraucht 200€ ausgegeben. Neu sollte er damals 500€ kosten. Manuell konnte man von 0-10 die Stufen einstellen. Dank eines Bord-Computers konnte ich stets die gelaufenen Kilometer, die Herzfrequenz, die Umdrehungen des Rades, die grobe Geschwindigkeit und den Kalorienverbrauch anzeigen lassen. Allerdings funktionierte dies alles immer sehr ungenau. Meist hatte ich pro Minute 65 Umdrehungen, und somit eine Geschwindigkeit von 8-10km/h. Trotzdem war die gelaufene Kilometerzahl, die verbrauchten Kalorien immer gleich. Egal ob ich auf Stufe 0 oder auf 10 gelaufen bin. Zudem hatte ich immer bei jeglicher Anstrengung laut dem Gerät einen Puls von 199, was auch die Höchstgrenze war.  Nun habe ich ein Gerät von Skandika, und zwar den Crosstrainer Jupiter. Dieser kostet neu 799€ und wird von Joey Kelly empfohlen. 


ALLGEMEINES
Geliefert wird der Crosstrainer mit einer Spedition, da er recht groß ist. Seine Maße belaufen sich auf 158x68x166cm und hat ein Eigengewicht von 55kg. Die Nutzung selbst ist für Personen bis 120kg angedacht.
  • Schwungmassensystem: 21 kg
  • Geräusch-/Wartungsarmes Bremssystem über Magnettechnologie
  • Leistung: 30-300 Watt
  • Bremssystem: computergesteuertes Magnetbremssystem
  • Antrieb: geräuscharmer Poly-V Längsrippenriemen
  • Schrittlänge: 51 cm
  • Q-Faktor: 11 cm (biomechanisch optimal)
  • Feinjustierung der Stellfläche / Niveauregulierung
  • Transportrollen
  • Stromversorgung: Adapter (230 Volt)
  • Klasse: EN-967 HA (Ergometer)
Hergestellt wird dieser Crosstrainer, wie zahlreiche andere Ergometer, Crosstrainer und Sportgeräte von dem Unternehmen Skandika, die Fitnessgeräte für die eigenen vier Wände herstellen. Insgesamt stehen rund 20 Modelle zur Auswahl, die über Maxtrader oder Amazon bezogen werden können.

DER ERSTE EINDRUCK
Hier wurden wir umgehauen. Ich hatte mich schon im Vorfeld informiert, und mir die PDF-Anleitung, die man im Internet findet, angesehen. Schließlich wollte ich auch schauen, ob ich ihn alleine aufgebaut bekomme, so wie meinen anderen Crosstrainer, oder die Hilfe meines Mannes brauche. Geliefert werden sollte das gute Stück in vielen, gut gewählten Einzelteilen, und ich schätze hier eine Aufbauzeit, zumindest wenn man gut und fix ist, sowie das richtige Werkzeug hat, auf eine Stunde. Dementsprechend war ich natürlich überrascht, als das gute Stück zusammengebaut geliefert wurde. Hab ich noch nie gesehen, und ich war auch erst einmal geschockt von der Größe. Zumal der Crosstrainer bei uns in den ersten Stock sollte, und ich mir das hochtragen recht schwierig vorstellte. Zudem waren unsere Nachbarn natürlich neugierig, und wollten gleich einmal sehen, was wir da für ein tolles Gerät bekommen. Den Freiluft-Test hat es sogleich bestanden. Das rechte Trittbrett schliff etwas, aber das kann auch am Untergrund liegen. Schließlich stand es auf einer Palette. Der erste Eindruck war jedenfalls mächtig. Einfach weil es so frisch, modern und professionell aussieht.


DER AUFBAU
Zusammengelegt wäre es kein Problem gewesen, aber so mussten wir den Crosstrainer einmal durchs Haus tragen. Das Problem ist, dass er sich sehr schlecht anpacken lässt. Die Arm- und Beinstange ist beweglich und ungeeignet. Dazwischen packen ist unmöglich und so blieb nur das lange Ende zum Anpacken. Leider ist dies nicht so stabil und ich  kann euch davon abraten. Am Ende war dieses bei uns leider etwas hochgebogen und stand hinten gut 15cm vom Boden ab. Einmal ankippen und sich draufstellen und es ist wieder alles gerade. Wir haben ihn dann schön auf unserer Crosstrainermatte platziert, was gar nicht so leicht ist, denn er hat zwar vorne Rollen, die jedoch auf der Matte nicht funktionieren und tragen ist ja leider nicht so leicht. Irgendwann stand unser Crosstrainer am richtigen Platz, er wurde angeschlossen und noch immer schliff es rechts. Unten ist eine Schlaufe, die das Trittbrett sozusagen über die Schiene führt. Ich weiß leider nicht wie sie genau heißt. Zum Glück nur auf der einen Seite. Abmontieren ließ sie sich jedoch nicht mehr, da die Schraube überdreht und somit auf der einen Seite bombenfest sitzt. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass es sich um ein Gerät handelt, welches mir für meine "Ran an den Speck"-Testreihe auf meinem Blog zur Verfügung gestellt wurde. Vielleicht war es eine Fehlproduktion, ein Ausstellungsstück oder ähnliches. Zumindest schließe ich darauf, weil es zusammengebaut war. Vielleicht war es auch durch den aufgebauten Transport enstanden. Da es jedoch ein sehr lautes Schleifen war, und ich meist trainiere, wenn mein Sohn schläft, und ich ihn nicht wecken wollte, hat mein Mann nach einigen Versuchen kurzer Hand die Schlaufe mit dem Seitenschneider abgeknippst. Auch so ist es sicher und nutzbar, und nun endlich leise. Für alle, die sich die Anleitung einmal ansehen wollen. Hier ist das Dokument.


ANZEIGE DATEN
Zeit: Anzeigereichweite 0:00~99:99 ; Einstellungsreichweite 0:00~99:00
Distanz: Anzeigereichweite 0.00~99.99 ; Einstellungsreichweite 0.00~99.90km
Kalorien:Anzeigereichweite 0~9999 ; Einstellungsreichweite 0~9990
Puls:Anzeigereichweite P-30~230 ; Einstellungsreichweite 0-30~230
Watt:Anzeigereichweite 0~999 ; Einstellungsreichweite 10~350
Geschwindigkeit: 0.0~99.9km
U/min: 0~999
 
DAS TRAINING
Der Jupiter Crosstrainer ist mit vielen Programmen ausgestattet, und da leider alles auf Englisch ist, benötigt man die Anleitung. Obwohl diese in deutsch ist, hätte ich mir manche Erklärungen besser gewünscht. Hier gilt es sich erst einmal einzufuchsen, denn die meisten Geräte für zu Hause, haben leider keinen so schönen Computer. Zumindest für mich war die Umstellung von meinen enorm groß. Vergleichbar wie Amiga und ein heutiger PC.  Daher gehe ich mal auf die einzelnen Möglichkeiten näher ein. Vorab sollte jeder, der wirklich damit trainieren möchte, sich als User speichern. Insgesamt vier Leute können hinterlegt werden. Dafür speichert ihr Alter, Größe, Gewicht und Geschlecht ab. So wird euer Kalorienverbrauch genauer bewertet, und ihr könnt regelmäßig euren BMI und Körperfettanteil errechnen lassen. 
 


Schnellstart
Das ist das Programm, was für alle geeignet ist, die einfach keine Lust auf viele extras haben. Im Grunde heißt es draufstellen und loslaufen. Der Computer fängt automatisch an die Zeit, die Kilometer, die verbrauchten Kalorien, Umdrehungen pro Minute, Wattzahl und die Geschwindigkeit anzuzeigen. Wer den Brustgurt, ich habe leider keinen erhalten, oder die Griffe nutzt, kann zusätzlich seinen Puls kontrollieren. Natürlich kann hier noch die Stärke des Widerstandes eingestellt werden und jeder Zeit geändert werden.

Manuell
Manuell ist die Möglichkeit sich Ziele zu setzen. Dies konnte ich auch schon mit meinem Kettler Modell. Distanz, Laufzeit oder Kalorien können festgelegt werden, und dann gilt es diese Vorgabe zu erreichen. Das ist eine nette Spielerei, die mich damals immer motiviert hat. Ich habe mir als Ziel entweder 5km oder 2000KJ gewählt, und dann meist 35Minuten gebraucht. Allerdings ist es mir auf die Dauer immer zu langweilig gewesen, sodass ich mich nun riesig freude, dass ich Programme zur Auswahl habe.

Programme
Im Programm-Modus stehen insgesamt 12 Varianten zur Verfügung, die alle eine unterschiedliche Trainingsintensität haben. So geht es bergauf und bergab, ohne das ihr den Widerstand manuell ändern müsst. Ein kleiner Motor erledigt dies automatisch. Vorab könnt ihr natürlich die Trainingszeit, den Kalorienverbrauch und den maximalen Puls bestimmen. Schon im Fitnessstudio habe ich diese Programme geliebt, und nutze sie auch hier total gerne. Es ist einfach schön, wenn man nicht immer im gleichen Level läuft, und so trainiert man in meinen Augen auch besser. Zumal die Unterschiede hier wirklich klein, aber merkbar sind. Alle Trainingsprogramme sind unter dem Bedienelement abgebildet, sodass man sich auch vorher entscheiden kann.

H.R.C
Richtiges Training verlangt den richtigen Puls, denn dann funktioniert auch die Fettverbrennung.  Bei diesem Modus könnt ihr 55%, 75% und 90% wählen, oder es aber selbst festlegen. In der Anleitung findet ihr eine sehr schöne Tabelle, die genau vorgibt, bei wem der Puls wie hoch sein darf, damit die Fettverbrennung funktioniert. Pauschal gilt 220 Puls Minus das eigene Alter. Danach ist es abhängig davon, ob man Anfänger ist, also keine Kondition hat, oder schon eine Grundausdauer besitzt, denn bei Anfänger sollte der Bereich bei 60% liegen und bei Fortgeschrittenen bei 80%. Wird der vorgegebene Wert überschritten, dann kommt ein akkustisches Signal und man muss langsamer werden, um den Puls zu senken. Im Grunde gilt es sich pro Programm von 10 Minuten auf eine Stunde hochzuarbeiten. Schafft man dies ohne Probleme, kann man sich als Fortgeschrittener sehen, wo es dann zwar auch um Fettverbrennung, aber eben auch um Herz-und Kreislauf geht. Es ist eine nette Sache, da mein Puls aber schon im Ruhezustand recht hoch ist, leider für mich sehr schlecht. Im Ruhezustand wird in der Regel von einem Puls von 70-80 ausgegangen. Ich habe hier meist 90-100. Obwohl ich mich beim Training locker unterhalten oder bei Musik mitsingen kann, wenn ich mich an ein bestimmtes Tempo halte, habe ich trotzdem immer einen hohen Puls von 170-190. Bei mir nützt diese Tabelle nicht viel, aber ich bin in diesem Punkt glücklichweise eine Ausnahme.

Eigener Traininsplan
Wer all das nicht nutzen möchte, kann sich auch seinen eigenen Trainingsplan erstellen. Jede einzelne Minute kann geplant werden. Widerstand, Herzfrequenz und vieles mehr kann geplant werden. Eine tolle Sache, wenn man es lieber individuell mag. 

Neben all diesen tollen Auswahlen gibt es natürlich auch noch andere Dinge, wie zum Beispiel eine Erholungsphase. Drückt ihr diese im Training, wird euer Puls für eine Minute gemessen und ihr bekommt angezeigt wie fit ihr seit F1 ist vergleichbar mit sehr gut und F6 ist schon wie im echten Leben ganz unten. Zum Messen muss man seine Hände beide an die Stangen legen, wo die integrierten Handpulssensorflächen angebracht sind. Diese könnt ihr im Übrigen auch fürs Körperfett nutzen. Im gestoppten Modus drückt ihr die Taste und dann wird euer BMI und euer Körperfettanteil gemessen.

IM TEST
Ich nutze den Crosstrainer nun schon seit einer Woche, und ich muss sagen, man merkt einen deutlichen Unterschied zu meinem alten Crosstrainer. Wie gesagt habe ich mir bei meinem Kettler Modell stets 35 Minuten und etwas über 5km vorgenommen. Hier habe ich meist auf Stufe 3 von 10 mein Training absolviert. Da ich dies meist mit ein paar Boxübungen und mitsingen untermalt habe, war ich danach immer recht ausgepowert. Zudem haben mir danach immer die Fußsohlen gebrannt. Habe ich auf Boxübungen, Hanteln und das Mitsingen verzichtet, brannten mir zwar immer noch die Füße, aber ich hätte sicherlich auch noch länger machen können, wenn dann nicht die Motivation langsam gesunken wäre. Beim Skandika Crosstrainer Jupiter ist es ein sehr krasser Unterschied. Die Füße brennen nicht, aber ich bin ehrlich gesagt nach 15 Minuten auf Stufe eins völlig KO und meine Lungen brennen, als hätte ich eine Stunde Training hinter mir. Die Pulsmessung ist glaube ich nicht ganz genau, denn angeblich liegt er meist bei 120, obwohl mein Herz deutlich schneller rast. Zum Vergleich habe ich eine Uhr genutzt und mein Puls lag eher bei 160. Aber in diesem Punkt sind alle Pulsmesser, die ich bis dato kennengelernt habe, recht ungenau, wenn auch zusätzliche Ohrclips oder ähnliches verzichtet wird. Warum ich so ausgepowert bin?  Beim Jupiter ist der Widerstand auf leichtester Stufe, vergleichbar mit Stufe 5 bei meinem alten Crosser. Einmal jedoch in Schwung gebracht, schaffe ich plötzlich in 5 Minuten 2km, wo ich sonst immer micht Mühe 1km geschafft habe. Es ist eine Umstellung, die sich jedoch lohnt, denn damit verbrennt man deutlich mehr Fett und die Kondition wird eher besser.



Ansonsten ist mir in den ersten Tagen aufgefallen, dass die Armhebel leider etwas weit außen sind. Ich bin recht klein mit 165cm und habe wohl eher kurze Arme. Auf jeden Fall ist der Abstand beim Kettler angenehmer. Hier komme ich oft in Versuchung die Armbewegung einzustellen, oder nur zu nutzen, wenn der Widerstand ansteigt. Außerdem muss ich zugeben, dass mir eine Getränkehalterung fehlt. Der Crosstrainer Jupiter ist leider so groß, dass er an einem anderen Platz steht. In der Nähe ist keine Fensterbank oder eine andere Ablagefläche. Während des Training soll man jedoch viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Entweder halte ich sie hier in der Hand, bitte meinen Stiefsohn mir die Flasche zu reichen, pausiere kurz oder verzichte ganz darauf.



Trotz dieser Mankos bin ich mit dem Crosstrainer Jupiter wirklich zufrieden. Das Training bringt mir mehr, als das Herumgehampel auf meinem alten Crosstrainer. Wie im Video schon gesagt, sind 799€ natürlich sehr viel. Aber bei Amazon gibt es das Gerät glücklicherweise deutlich unterhalb der UVP, und somit kann ich nur sagen, wer ehrlich trainieren will. sollte es sich kaufen. 

Bericht mit Kostenfreien Testprodukt

Kommentare

  1. Ich habe auch so einen Crosstrainer zu Hause und bin wirklich zufrieden damit. Deiner schaut aber auch richtig stylisch aus.
    Lg Carina

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  2. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hört sich das doch alles ganz toll an, ich wünsche dir viel spass und erfolg mit deinem neuen Trainer :)

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  3. Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht!
    Ich darf den Crosstrainer auch mein Eigen nennen und bin ziemlich zufrieden mit ihm :)

    Liebe Grüße
    Erdbeerchen

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  4. Komme erst jetzt zum Lesen. Toller Bericht, ich war schon echt neugierig und jetzt spar ich mir mal einen zusammen...

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  5. Klingt sehr interessant. Ich besitze seit ein paar Tagen die Skandika Vibrations Plate und bin schon gesapnnt wie effektiv das Trainig damit ist. lg Gabi

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  6. Liebe Sarah, wir sind am Überlegen uns ebenfalls ein Produkt von Skandika zu holen. Allerdings im günstigeren Preissegment. Weißt du, ob diese vergleichbar sind von der Qualität?

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PREIS 1kg hat bei uns auf dieser Sonderaktiosfläche 8,99€ gekostet.
ZUTATEN  90% Schweinefleisch, Trinkwasser, Speisesalz, Gewürze (Paprika, Senf, Knoblauch, Zwiebel, Petersilie, Oregano, Rosmarin, Koriander, Majoran, Thymian, Cumin), Zucker, Maltodextrin, Gewürzextrakte (Pfeffer-, Paprika-, Chili-, Curcumaextrakt), Dextrose, Jogurtpulver, Hefeextrakt, Würze.

Hinweis für Allergiker: Enthält Senf und Milcherzeugnisse.
NÄHRWERTE Energie     911 kJ / 219 kcal
Fett     16 g
davon gesättigte Fettsäure     3,2 g
Kohlenhydrate     1,5 g
davon Zucker     0,7 g
Eiweiß     17 g
Salz     0,78 g 
ZUBEREITUNG Den Gyros-Spieß min…