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Tom Tom Go 500 im Test


Wer in der heutigen Zeit viel mit dem Auto unterwegs ist, der braucht definitiv ein Navigationssystem. Mein gutes, altes TomTom begleitet mich ganze fünfJahren, hat einen Flug gegen die Autotür, mehrere Stürze, ein kaputtes Display und vieles mehr überstanden. Obwohl ich bis jetzt immer ans Ziel gekommen bin, ärgert mich dieses Modell schon seit Jahren. Wie oft habe ich eine Ausfahrt verpasst, weil er kurz vorher das Signal verloren hatte, wie oft bin ich umher geirrt, weil das TomTom nicht mal mein Signal gefunden hat, oder wenn er es angeblich gefunden hat, dann war ich plötzlich in einer ganz anderen Stadt, befand mich auf einem Feld oder ähnliches. Auf meiner letzten Fahrt hat er fast 50km kein Signal gefunden, trotz zahlreicher Neustarts. Nach einem A-Rival XEA35, das aber einfach zu klein war, habe ich meinem Mann zu Weihnachten ein Garmin Nüvi geschenkt. Freisprecheinrichtung, Lebenslange Mappen und vieles mehr waren mir rund 200€ wert. Obwohl es eigentlich sehr schön ist, treibt es meinen Mann regelmäßig einmal alle paar Wochen in den Wahnsinn, denn dann hängt sich das gute Stück auf und muss am Computer aktualisiert werden. Als Bauleiter, der viel unterwegs ist ein No-Go. Als Tom Tom Tester für das neue Go 500 gesucht hat, habe ich mich beworben, und das Glück war mir hold.

o0o Preisklasse o0o
Die UVP liegt bei 199€. Damit liegt das Navi im mittleren Preissegment. Bei

o0o Technische Daten o0o
Damit es nicht zu voll wird, gibt es hier einen Link zum Datenblatt. http://www.chip.de/preisvergleich/216675/Datenblatt-TomTom-Go-500-Europa.html

o0o Produktbeschreibung und Lieferumfang o0o
  • # Lifetime Maps & Premium Lifetime TomTom Traffic (über kompatibles Smartphone) oder TMC-Verkehrsinformationen
  • # 3D Karten- Sehen Sie Gebäude und Orientierungspunkte in beeindruckender 3D Ansicht
  • # Zoomen mit zwei Fingern- Erkunden Sie die Karte mit nur zwei Fingern; Tap&Go- Tippen Sie auf die Karte und fahren Sie sofort los
  • # Empfang von GPS und GLONASS-Daten: bis zu zwei mal schnellere Standortbestimmung* und bis zu zwei mal mehr Satelliten für einen besseren Empfang (*im Durchschnitt, verglichen mit ausschließlich GPS-Empfang)
  • # Lieferumfang: TomTom GO 500 Europe Traffic Navigationssystem, Lifetime Maps & TomTom Traffic, 3 Monate TomTom Radarkameras (auf Wunsch), Click & Go-Halterung (Aktiv-Halterung), Autoladegerät, USB-Ladekabel für zu Hause, Installationsanleitung

o0o Für euch getestet o0o
TomTom ist für gute Navigation bekannt und um auf den neusten Stand zu sein, hat sich TomTom eine neue GO Serie ausgedacht. Dazu zählt auch das neue TomTom Go 500. Neben neuer Hardware, einer neuen Benutzeroberfläche ist der Fokus bei dieser Reihe auf die Kartenansicht gelegt worden. Wie es sich in der Praxis macht, haben mein Mann und ich für euch unter die Lupe genommen. Bei täglich 150-500km wurde das Navi einem ultimativen Straßentest unterzogen.

HARDWARE / OPTIK
Navigationssysteme aus dem Hause TomTom machen generell einen guten und hochwertigen Eindruck, wie schon unser altes ONE gezeigt hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, wie zum Beispiel unserem aktuellen Garmin ist das Gehäuse nicht in Hochglanz-Optik, sondern in einem dezenten, matten Kunststoff. Die Rückseite besticht sogar durch eine Abdeckung aus Aluminium. Es sieht sehr edel aus und kommt bei uns sehr gut an. Das Display wirkt mit seinen abgerundeten Ecken handlicher und weniger klobig, als viele andere Modelle. Die Auflösung des großen Displays ist jedoch eher etwas veraltet, denn sie liegt bei diesem Modell lediglich bei 480x272 Pixel. Vergleichbare, neue 5 Zoll Displays setze n hier schon auf 800x480 Pixel. Allerdings bietet der Touchscreen das direkte Zoomen und die Benutzung über Zweifingergesten, welches wiederum zeitgemäß ist. Die Sonneneinstrahlung sorgt ab und an für Spiegelungen, die jedoch das Display nicht so beeinträchtigen, das der Fahrer nun gar nichts mehr erkennt. Soweit kann das Navi von der Hardware schon überzeugen. Die Anschlüsse sind wie gewohnt auf der Unterseite, dazu zählen auch der Zugang für die MicroSD-Speicherkarte (bis zu 32GB), Mini-USB-Kabel für die Verbindung am PC. Das Highlight ist jedoch der Kontakt für den Aktivhalter. Das Navi wird nämlich via Magneten in der Halterung festgehalten. Dadurch lässt es sich perfekt herausnehmen und wieder platzieren. Den Anschluss für die Stromversorgung findet ihr diesmal ebenfalls am Halter, und das ist mehr als praktisch, wenn man das Navi einmal mitnehmen möchte. Die Halterung selbst wird via Saugnapf an der Scheibe oder dem Armaturenbrett befestigt. Uns gefallen diese Erneuerungen und von der Hardware überzeugt uns das TomTom deutlich mehr als die Konkurrenz.

KARTEN / SOFTWARE
Auch hier hat TomTom sich etwas Neues einfallen lassen. Während früher die Software am PC wirklich übersichtlich war, setzen die neuen Geräte auf eine neue Software. Es lässt sich alles aktualisieren, aber die Benutzeroberfläche ist einfach sehr schlicht und es besteht nicht wie sonst die Möglichkeit sich andere Stimmen zu speichern.

Kartentechnisch sitzt TomTom einfach an der Quelle. Dementsprechend könnt ihr euch auf 45 Länder Europas mit detaillierten Karten freuen. Weitere Länderkarten können noch gekauft werden, allerdings ist dies noch in Arbeit, da TomTom nicht alles sofort umstellen konnte. Für uns ist das Material jedoch mehr als ausreichend. Zumal diese Karten dauerhaft aktuell sein werden, denn jeder Kunde erhält eine Upgrade-Garantie für die komplette Lebensdauer des Gerätes. So lange das Gerät funktioniert, könnt ihr also wie auch bei anderen Anbietern euer Kartenmaterial immer wieder aktualisieren. Bei all den vielen Baustellen, Änderungen und neuen Straßen ist das immer sehr schön. Geplant sind alle drei Monate neue Karten, die wie oben schon erwähnt via MyTomTom, wie die Software heißt, aktualisiert werden können. 
 

Falls es Änderungen gibt, die das Kartenmaterial noch nicht erfasst haben, bietet das Go 500 auch die MapShare Funktion. Wenn Nutzer Kartenkorrekturen melden, dann werden euch diese Änderungen angezeigt. Aktuell können aber noch keine eigenen Korrekturen vorgenommen werden. Was nicht ist, wird aber mit Sicherheit kommen.

So weit so gut. Bis hierhin kann das Navi noch immer überzeugen. Schließlich greifen viele Kunden gerne zu Garmin, wo bis dato schon die Updates für die Lebensdauer vorhanden waren. TomTom geht also mit der Zeit und uns gefällt das.

PERFORMANCE
Ist das TomTom ausgeschaltet, dann benötigte es in der Regel lediglich 20-30 Sekunden bis er die aktuelle Position erfasst hat. Andere Modelle brauchen hier deutlich länger. Es gibt sogar Modelle, die hier teilweise 2-3 Minuten brauchen. Aus dem Standby-Modus braucht es sogar nur 5-10 Sekunden.

Schnelligkeit ist jedoch nicht nur beim Starten vorhanden, sondern auch bei der Berechnung. Im Alltagstest wurden uns die Routen, alles Strecken im Raum Schleswig-Holstein, binnen weniger Sekunden errechnet. Dabei war es egal, welche Einstellung wir gewählt haben. Die Strecken sind alle sehr gut. Doch dazu später mehr.

Lediglich der Akku schwächelt, denn er ist auch recht schnell – nämlich schnell leer. Uns stört dies weniger, denn das Navi ist bei uns immer via Ladekabel angeschlossen. Allerdings hält der Akku bei eingeschaltetem GPS-Empfang und voller Displayhelligkeit rund eine Stunde. Ist die Helligkeit angepasst, dann hält der Akku noch 1,5 Stunden. Es ist jedoch eher kurz. Dafür schaltet sich das Gerät automatisch nach 10 Sekunden ohne Stromversorgung ab. Damit ist sichergestellt, dass es nicht versehentlich über Nacht angeschaltet bleibt. Der Vorgang kann natürlich abgebrochen oder ausgeschaltet werden.

Alles in allem ist es eine schöne Performance, die lediglich durch den schwachen Akku etwas geschmälert wird, denn so eignet sich das Gerät weniger für Fußgänger oder Radfahrer.

BEDIENUNG
TomTom hat hier einiges geändert und wird sicherlich auch noch einiges anpassen. So landet ihr direkt bei der aktuellen Karte. Hier kann gezoomt werden und alles frei angeschaut werden. Unten links befindet sich der Button, der zum Menü führt. Dieses wurde ebenfalls reduziert auf die wesentlichsten Punkte, wie TomTom sagt. Trotzdem sind alle wichtigen Punkte schnell zu erreichen, wie Lautstärke, Stummschaltung, Nachtumschaltung und die Suche. Selbst im Menü wird nie die Karte aus den Augen gelassen. Verkleinert, aber sie ist vorhanden.

Bei der Suche könnt ihr nun die komplette Adresse, Ort oder das Sonderziel in die Maske eingeben. Lediglich die Suche via Postleizahl, was bei langen Ortsnamen immer sehr angenehm war, funktioniert leider nicht. Zudem werden leider nicht alle Buchstaben ausgeblendet, die nicht mehr möglich sind. Hier könnte TomTom in unseren Augen noch nachbessern. Probiert man es trotzdem über die Postleitzahl, dann findet er leider gar keine Treffer. Wie oben schon erwähnt sind die Daten alle schnell geladen und die Routen berechnet.

Die Bedienung funktioniert im Übrigen gänzlich über den Touchscreen. Dort könnt ihr euch jeder Zeit die Karten heranzoomen, alles drücken und Co. Eine Sprachausgabe gibt es nicht, aber das war schon durch die technischen Details bekannt. Die Bedienung funktioniert wirklich gut, denn die Icons sind nicht zu klein, und können auch von größeren Fingern gut bedient werden. Manchmal hat man im Grunde das Gefühl ein Smartphone zu nutzen, was wirklich toll ist.

Alles in allem kann die Bedienung überzeugen, denn sie ist intuitiv, und solange man nicht die fehlenden Sachen stundenlang ausprobiert, wie wir zum Beispiel mit der PLZ-Suche, dann werden nicht mal Anfänger lange brauchen.

AKUSTISCH ZUM ZIEL
Was TomTom in anderen Bereichen erneuert hat, gibt es auch hier einige, die jedoch eher als Abspeck-Kur angesehen werden können. Es gibt einige wenige Stimmen, die auch Straßennamen vorlesen können. Allerdings gab es hier bei uns Probleme, denn diese männliche Stimme könne nur auf deutsch vorlesen, und wir sollten hier unsere Einstellungen ändern. Allerdings sind all unsere Einstellungen auf deutsch und trotzdem bekommen wir keine Straßennamen vorgelesen. Da diese jedoch auch schön deutlich auf dem Display zu lesen sind, ist dies eigentlich egal. Allerdings bringt Google hier Erfolge, denn stellt man die Spracheinstellung auf „Ausländische Straßen“, dann mag Yannik auch Straßennamen vorlesen. Vorgesehen ist es jedoch so eigentlich nicht, und ich denke TomTom wird daran arbeiten. Alle wichtigen Ankündigungen sind klar und deutlich verständlich. Zudem könnt ihr selbst einstellen, welche Informationen ihr vorgelesen bekommen wollt.

Uns fehlte jedoch eine genauere Angabe, die wir bis dato bei allen anderen Geräten auch vermisst haben. Zum Beispiel fänden wir es besser, wenn zum Beispiel angekündigt wird: In 500m links abbiegen. Die Entfernungen könnten also präziser sein

VISUELL ZUM ZIEL
Visuell kann das TomTom eigentlich punkten. Der Pfeil ist sehr flüssig und die Farben sind schön dezent. Mein Mann hätte es gerne knalliger, aber beim Fahren sind die dezenten Farben nicht verkehrt und sie lenken nicht so sehr ab. Zudem setzt TomTom auch auf die Einblendung von 3D Elementen in Stadtgebieten und bei Sehenswürdigkeiten. Bei uns in Schleswig-Holstein haben wir bis dato nur einmal eine kleine Stadt angezeigt bekommen, und das war als wir uns Quickborn näherten. In Hamburg selbst wurde uns nichts angezeigt, und in Richtung Rostock / Warnemünde haben wir keine 3D Ansichten feststellen können.

An Kreuzungen und Abfahrten, zumindest großen Exemplaren, die zu Fehlern führen können, setzt TomTom auf eine schöne Kreuzungsansicht und Markierung der Fahrbahn. Es ist eigentlich unmöglich sich zu verfahren oder die falsche Spur zu nehmen. 
 

Bis zu diesem Punkt kann TomTom also wieder überzeugen, doch wenn es um den Zoom geht, dann konnte uns unser alte Garmin mehr überzeugen. Fährt man schneller, zoomt das Go 500 automatisch auf einen größeren Streckenabschnitt. Der Vorteil ist, dass der Fahrer nun schon Einblicke über Kurven, Städte oder ähnliches erhält. Leider ist die vorausliegende Strecke im Vergleich zum Garmin verhältnismäßig klein. Es besteht die Möglichkeit herauszuzoomen, doch TomTom merkt sich die Einstellung leider nicht, und so heißt es nach einiger Zeit wieder alte Einstellung. Beim Fahren ist das aber eher ein Nachteil, weil man abgelenkt ist. Hier wäre ein Update dringend erforderlich. So kann man eine Überholung besser planen, vorausschauender fahren und vieles mehr.

Alles in allem ist die Zielführung nicht verkehrt und lediglich der Zoom-Faktor könnte von TomTom verbessert werden, sodass eigene Einstellungen möglich sind, oder ein größerer Rahmen voreingestellt wird.

ROUTE
Wir haben es geschafft bei TomTom zumindest einen kleinen Fehler feststellen zu können. Doch dazu gleich mehr. Für die Berechnung einer Route setzt TomTom auch hier auf IQ Routes. Dadurch wird abhängig vom jeweiligen Tag und der Uhrzeit die passende Route vorgeschlagen. Euch bleibt natürlich noch die eigene Einstellung in Bezug auf schnellste, kürzeste, umweltfreundlichste Route, Vermeidung von Autobahnen oder die Nutzung als Fußgänger. Welche Einstellungen ihr wählt, müsst ihr vorab im Menü festlegen und könnt es leider nicht bei der Suche vorab für diese Route festlegen.

Die Route ist jedoch nicht nur an den jeweiligen Tag angepasst, sondern wird auch über den Live-Service und den TMC angepasst. TMC basiert auf Verkehrsmeldungen der Radiosender, während der Live-Service unter anderen anonyme Daten von TomTom Live Geräten nutzt, um sich ein Bild über die aktuelle Verkehrslage zu verschaffen. Die Kombination sorgt für ein sehr genaues Staubild. In unserem Test hatten wir einen Stau an der Radar Hochbrücke und die angekündigte Mehrzeit stimmte auf die Minute. Optisch, als auch akustisch wird man auf Staus aufmerksam gemacht, sodass ihr nicht versehentlich in ein Stauende rasen könnt.

Live-Traffic ist im Übrigen dauerhaft kostenlos und wird von uns gerne genutzt. Zusätzlich kann man kostenlos für 3 Monate auf die Blitzer-Warnung zugreifen. Im Anschluss kann man dies kostenpflichtig verlängern. Während Traffic auch wunderbar funktioniert, und ich jedem empfehlen kann, ist die Blitzer-Warnung zumindest bei uns durchgefallen. Obwohl wir Verbindung zum Smartphone hatten, wurden uns bis auf einige feste Blitzer kaum etwas angezeigt. Es ist schon schade, dass aktuelle Blitzer nicht dabei sind, aber das wäre ja auch zu schön, aber während mein altes wirklich jeden mobilen Blitzer angezeigt hat, wurde hier keiner angezeigt. Auch viele feste Blitzer in Kiel fehlten.

Alles in allem ist es jedoch eine schönes Feature. Bei unserem Galaxy S3 funktionierte es mit dem Host einwandfrei, sodass wir die Traffic-Funktion empfehlen können.


FAZIT
Das TomTom Go 500 ist sicherlich noch in der Anfangsphase und vieles wird mit jedem Update verbessert, aber uns können die Grundfunktionen überzeugen. Alleine die Hardware und insbesondere das Ladekabel sind eine Verbesserung, die wirklich toll sind. Zwar könnte der Zoom und die Blitzer-Warnung besser funktionieren, und auch die Suche via Postleitzahl, aber ich bin zuversichtlich, dass TomTom noch einige Neuerungen mitbringt, die zu einem noch runderen Bild führen werden.


Wenn euch das Navi interessiert, schaut geht es hier zum Produkt.

o0o Im kleinen Überblick o0o

+ sehr gutes Kartenmaterial
+ kostenlose Updates
+ schnelle Umberechnung
+ findet sehr schnell den Standort
+ toller Live-Traffic
+ automatisch Tag / Nacht-Modus
+ toller Halter mit Ladekabel
+ schöne Optik



- keine gute Blitzerwarnung
- Zoom nicht großflächig genug
- keine Display-Entspiegelung und nicht jedem gefallen die dezenten Farben
- Auflösung könnte höher sein

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