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HP Envy 17-115eg im Test


Erst vor kurzem habe ich von meinem Mann ein kleines Geschenk erhalten. Nachdem er mehrfach mein Sony Vaio genutzt hatte, und immer wieder Probleme mit dem Touchpad hatte, schenkte er mir ein Apple MacBook. Da ich sehr viel damit arbeite, muss ich sagen, dass dieses kleine Wunder eigentlich schon recht ansprechend ist. Es gibt aber natürlich ein paar Punkte, wo ich meinen alten Windows-Laptop stark vermisse. Als ich die Email von Probier-Pioniere bekam, habe ich ohne lange zu überlegen, den Fragebogen ausgefüllt. Es wurden 10 Tester für das HP Envy 17-115eg gesucht. Vor einigen Tagen bekam ich die Mail: Sie sind dabei. Nun kam dieser Klotz bei mir. Ein 17 Zoll Laptop ist eben sehr groß im Vergleich zu meinem mobilen 11 Zoll. Aber mein erster Kommentar zu meinem Mann: Wenn er besser ist, kaufst du mir die 15 Zoll Variante davon, denn ehrlich gesagt, ist mir 17 Zoll, einfach zu groß.
 

'''PREISKLASSE'''

Das Modell HP Envy 17-115eg kostet bei Amazon 1434€ (Stand 3.12.13) und liegt damit im oberen Preissegment.



'''TECHNISCHE DETAILS'''

Betriebssystem : Windows 8.1 64

Prozessor :Intel® CoreTM i7-4702MQ (2,2 GHz, 6 MB Cache, 4 Kerne) Prozessorproduktfamilie: Intel® CoreTM i7 Prozessor

Chipsatz : Intel HM87 Express

Arbeitsspeicher : 8 GB DDR3L SDRAM (2 x 4 GB) Steckplätze (insgesamt): 2 DIMM

Datenspeicher :1 TB 5400 U/min SATA, SuperMulti DVD-Brenner

Mobile Unterhaltung : Nach vorne gerichtete HP TrueVision HD-Webcam mit integriertem Dual Array-Digitalmikrofon

Kommunikation :Integriertes 10/100/1000 Gigabit-Ethernet-LAN (RJ-45-Anschluss), 802.11b/g/n; Bluetooth 1 Multi-Format-Speicherkartenleser für SD-Karten

Benutzerfreundlichkeit :HP SimplePass Fingerabdruckleser; Steckplatz für Kensington MicroSaver-Schloss; Einschaltkennwort; Auch für Sicherheitsschlösser anderer Hersteller geeignet

Anzeigegerät : Full-HD-Touchscreen mit einer Diagonale von 43,9 cm (17,3") und LED-Hintergrundbeleuchtung (1920 x 1080)

Video : NVIDIA GeForce GT 750M (4 GB GDDR3 dediziert)

Sound : Beats AudioTM mit 4 Lautsprechern und zwei Subwoofern

Tastatur : Inseltastatur in Originalgröße, Hintergrundbeleuchtung, integrierter Ziffernblock, HP Imagepad mit Multi-Touch-Gestenunterstützung

Anschlüsse : 1 HDMI; 1 Kopfhörer/Mikrofon kombiniert; 4 USB 3.0 (1 Boost); 1 RJ45

Leistungsmerkmale :

Integrierte Leap Motion-Steuerung

Stromversorgung : 120 W Netzteil, Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen

Produktfarbe : Natursilber, Glasfaser mit seidenweichem Anstrichstoff, Abdeckung aus Aluminium

Software : Symantec Norton Internet Security 2013 (60 Tage Live-Update); Beats AudioTM mit SRS 3D; HP Connected Music; HP Connected Photo; HP CoolSense; HP ProtectSmart; HP SimplePass ; HP Connected ePrint; CyberLink PowerDVD; Windows Live Essentials; 7-Zip; Box (50 GB freier Cloud-Speicher), Kaufen Sie Microsoft Office, um die Office 2013-Software auf diesem PC zu aktivieren.

Gewicht : 3,4 kg; Das Gewicht variiert je nach Konfiguration

Abmessungen : 41,6 x 27,52 x 3,34 cm; Verpackt: 59,5 x 8 x 34,5 cm; Abmessungen variieren je nach Konfiguration





'''FÜR EUCH GETESTET'''

Bevor mein Mann sein Acer und jetzt auch ein MacBook gekauft hat, war er stolzer Besitzer eines HP Laptops, der sogar einen Flug quer durch den Raum problemlos überstanden hat. HP ist eine Marke, die für Qualität steht, und dementsprechend neugierig waren wir, wie sich dieses Notebook bei einem ausführlichen Test schlagen würde.




'''Optik / Gehäuse'''

Bei all den vielen Laptops die es aktuell auf dem Markt gibt, muss sich ein Hersteller von der Masse abheben. Beim Sony Vaio setzt der Hersteller auf eine Wabenartige Optik. HP hingegen möchte echten Neid erzeugen und setzt hierbei auf eine Optik, die sofort an Apple erinnert. Es kommt in einem sehr schönen Aluminium-Look daher und fühlt sich auch genauso hochwertig an. Auf der Oberseite ist das HP Logo eingeprägt und an den Seiten befinden sich die verschiedenen Anschlüsse, wie auch beim Konkurrenten Apple.Vom SD-Karten-Slot über Kopfhörerbuchse bis zum USB-Anschluss und einem Laufwerk ist alles vertreten. Optisch kann das Gerät definitiv überzeugen, denn genau dieser Alu-Look gefällt vielen Nutzern ausgesprochen gut. Edel, hochwertig und irgendwo sieht es teurer aus. Durch das stabile Gehäuse, ist das Gerät natürlich noch etwas schwerer und mit seinen rund 3,4kg eignet es sich daher weniger für eine Schoß-Nutzung oder Arbeit von unterwegs, sondern eher für einen festen Arbeitsplatz im Haus. Das Gewicht und die gute Verarbeitung machen sich besonders beim Aufklappen bemerkbar. Mir persönlich gelingt es nicht, ihn mit einer Hand zu öffnen, und auch mein Mann muss die Unterseite mit der anderen Hand festhalten. Das kann aber natürlich auch an der Größe liegen, denn einen 17 Zoll Vergleich hab ich leider nicht.



'''Display'''

Das Display des HP Envy 17-1150eg besticht durch eine angenehme Klarheit in der Darstellung und im Detail. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 und sollte jeden, der damit arbeitet zufrieden stellen. Texte, Videos, Fotos und Grafiken werden somit in einer sehr guten Qualität dargestellt. Auch im Bereich der Helligkeit, Gleichmäßigkeit, sowie Ausleuchtung und Kontraste, gibt es keine negativen Merkmale. Die Grafikkarte ist definitiv nicht schlecht und kann für punkten, sofern man es unter den Aspekten, die der Laptop an Leistung bringen soll betrachtet. Gamer haben da jedoch andere Vorstellungen und Vorlieben, als Personen, die damit arbeiten, shoppen und im Internet recherchieren. Im Vergleich zu den meisten anderen Displays kann dieses durch eine Touchfunktion Zusatzpunkte sammeln. Einfach mal direkt etwas Anklicken oder herumblättern und heranzoomen, ist schon eine nette Spielerei, die das Arbeiten am Notebook erleichtert. Allerdings ist hier ganz offen gesagt die Frage, wie lange ein solches Display am Ende durchhält. Das ist jedoch ein Faktor, den nur die Zeit beantworten kann. Auf jeden Fall ist es ein schöner Bonus, der jedoch Fingerabdrücke und andere Spuren sichtbar hinterlässt. Regelmäßige Reinigung ist hier also zwingend erforderlich. Allerdings reagiert hier das Display sehr schön und schnell, sofern man nicht wie ich generelle Probleme mit vielen solchen Touch-Spielereien hat.



'''Ausstattung'''

Wie es sich für einen Laptop zum Arbeiten gehört, setzt das Gerät auf eine gute Prozessorleistung aus dem Hause Intel. Genutzt wird das Gerät mit einem Windows Betriebssystem, und hier scheiden sich die Geschmäcker. Obwohl mir bei meinem aktuell Mac ganz ehrlich vieles von Windows fehlt, muss ich sagen, dass ich von der Windows 8 Benutzeroberfläche nicht angetan bin. Die Mischung aus Apps und normalen Desktop-Untergrund gefällt mir persönlich einfach nicht. Mir hätte mein klassisches Windows 7 gereicht, aber um die Leap Motion-Steuerung Nutzen zu können, benötigt es eben dieser neueren Version. Das ist jedoch ein Punkt mit dem man sich mit der Nutzungsdauer anfreunden kann, denn schon früher fand ich einige Neuerungen nicht unbedingt perfekt. Ansonsten hat HP einige Anwendungen vorab installiert. Hier kann man natürlich alles ergänzen, wie man es später haben möchte. Die vorinstallierte Software bietet eben nur eine gewisse Basis.



Mit der Festplatte gehen die Meinungen wieder etwas auseinander. Auf der einen Seite sind 1TB schon gigantisch und wer viel arbeitet und mit verschiedenen Programmen arbeitet, freut sich natürlich über viel Speicherplatz. Auf der anderen Seite nutzen viele User inzwischen Cloud-Speicher und ich persönlich habe schon Probleme eine 100GB Festplatte zu füllen. Daher hätte ich mich persönlich gefreut, wenn diese etwas kleiner ausgefallen wäre, dafür als SSD-Variante. Durch meinen Mac bin ich eine solche Festplatte und deren Schnelligkeit gewohnt. Beim ersten Hochfahren ging ich noch von den Start-Schwierigkeiten und der Kälte aus. Mit der Zeit hatte ich jedoch das Gefühl der Rechner sei dabei im Alter von 70 Jahren mit frischer Hüft-OP den 10 Stock zu erklimmen. Selbst nach einem Neustart, brauchte Windows ewig zum Hochfahren. Vom Hochfahren bis zu dem Zeitpunkt, wo er wirklich bereit war, also alle Start-Programme gestartet waren, sind rund 5 Minuten vergangen. Bei 8GB Arbeitsspeicher und einem hochmodernen Rechner, war ich dann doch überrascht. Auch Programme brauchen manchmal recht lange, bis sie gestartet sind. Der Rechner hat schon zu kämpfen und das liegt teilweise daran, dass die Festplatte eben schon recht langsam ist. Da ich viel mit Texten und Programmen arbeite, kann das manchmal nervig sein. Gerade, wenn es nur eine kleine Aufgabe ist. Wäre es mein Rechner, würde ich hier sofort eine SSD-Festplatte einbauen. Ja, man gewöhnt sich schnell an Vorzüge.



Dazu kommt ein gutes und schnelles Laufwerk, das sowohl Filme, Spiele sowie Fotos problemlos einlesen kann. Hier habe ich nicht zu bemängeln. Es ist schnell und verhältnismäßig leise.



Die integrierte Webcam ist eine HD-Cam und macht wirklich gute Videos. Denke ich da an meine alte Cam aus dem Sony Vaio, dann liegen dazwischen definitiv Welten, und bei der Schärfe, würde ich ohne wenn und aber auch geschäftliche Gespräche darüber abwickeln oder kleinere Testvideos drehen.




Der Sound kommt aus tollen Lautsprechern, genauer gesagt Beats Audio Exemplaren. Beats Audio dürfte inzwischen jedem ein Begriff sein. Für alle, die es nicht kennen, es steht für ein ausgewogenes Musikerlebnis und kräftige Bässe, sodass man auch mal gerne einen Film oder Musik darüber abspielt. Bei meinem Exemplar hat es am Anfang immer leicht geknackt, wobei ich nicht genau lokalisieren konnte, ob es aus dem Lautsprecher, vom Lüfter oder der Festplatte kam. Die Musik selbst ist für PC-Verhältnisse sehr gut und macht auf jeden Fall Spaß. Kein Vergleich zu dem sonst eher blechernen, hohlen Klang, den auch Bass und andere Einstellungen nie gänzlich ausschalten konnten.



Zusätzlich gibt es noch ein Fingerabdruckleser. Bis dato hatte ich noch nie ein solches Gerät, weiß jedoch, dass damit sehr viele Dinge erleichtert werden. Mein Fingerabdruck war nach wenigen Sekunden bzw. 2-3 Bewegungen erfasst und konnte unter anderem als Kennwortschutz genutzt werden. Für den Fall, dass das Gerät ausfällt, gibt es noch ein normales Passwort.



Ebenfalls neu und interessant war die Ausstattung namens Leap-Motion-Steuerung. Diese kann durch einfache Gesten die Steuerung übernehmen. Im Grunde ersetzt er Maus, Tastatur und auch den Touchscreen. Mit ihm lassen sich Programme starten, Steuerungsaspekte im Netz und PC übernehmen. Es ist schon nett, wenn ich das so sagen darf. Obwohl ich neue Spielereien schon immer geliebt habe, gehöre ich nicht zu den Leuten, die sich an Tastatur, Maus, Touchpad und Co stören, denn auch dort muss ich sozusagen meine Handbewegen. Es ist aber schon recht entspannt, wenn man zurückgelehnt sitzt und mit den Fingern einfache Gesten macht, die nicht anstrengend sind, keinen bestimmten Winkel erfordern, und halbwegs gut erkannt werden. Allerdings funktioniert, soweit ich es mitbekommen habe, das Programm nur in den dafür vorgesehenen Programmen / Apps, und verbraucht hier ganz schön Rechenleistung. Ich habe sogar das Gefühl, dass der Rechner wärmer wird. Zudem muss ich sagen, dass ich es persönlich beim wirklichen Arbeiten, eher anstrengend finde, denn leider haben es solche Spielereien zur Angewohnheit, dass sie nicht immer genau funktionieren und so werden manche Gesten einfach gar nicht oder falsch erkannt. Vergleichbar ist es mit einer Programm zum Diktieren. Es funktioniert meist, aber es gibt auch Momente, wo die ulkigsten Wörter herauskommen.






'''Tastatur'''

Als Blogger schreibe ich natürlich sehr viele Texte. Generell ist die Tastatur aber auch für andere Nutzer sehr wichtig. Auf meinem Vaio und meinem Apple kann ich sehr schnell und fast fehlerfrei tippen. Die Tastatur ist ähnlich gestaltet wie das MacBook, abgesehen von der fehlenden Hintergrundbeleuchtung. Allerdings kommt es hier häufiger vor, dass ich mich vertippe, denn die Tasten haben einen gewöhnungsbedürftigen Druckpunkt. Eine Woche mit dem Gerät und man hat sich daran gewöhnt. Was jedoch negativ auffällt und auch schon im Netz mehrfach kritisiert wurde, ist die linke Hälfte der Tastatur. Hier lässt sich nicht nur bei einem Tastendruck die Taste bewegen, sondern man drückt sichtbar das silberne Gehäuse darunter mit nach unten. Auf der rechten Seite ist das Material vom Gehäuse stabiler. Woran das genau liegt, kann ich nicht sagen, und es ist der erste Laptop bei dem ich dies gesehen habe. Zudem finde ich bei längeren Tippen den Abstand von Rand bis zur untersten Tastatur-Zeile recht lang. Für die Hand ist mehr Ablagefläche vorhanden, und auch daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Mich stört es nicht weiter, mein Mann empfand es jedoch eher störend und unbequem mit der Zeit.



'''Touchpad'''

Dieses Thema ist eine Klasse für sich. Ich erwarte kein Highlight, wie bei einem Apple Gerät, die eben in diesem Bereich das Non Plus Ultra in meinen Augen sind. Für mich muss ein Touchpad meine Fingerbewegung gut erfassen, nicht herumspringen, gut scrollen und das war es eigentlich schon. Die Multi-Finger-Bewegungen sind ein kleiner Bonus, wo nicht alle gerne genutzt werden, aber manche schon recht praktisch sind. Bei meinem Vaio hat das Touchpad am Ende gemacht was es wollte. Mal ging es gut, dann sprang der Mauszeiger wild durch die Gegend und nichts ließ sich anklicken. Egal, wie man es eingestellt hat. Dieses Touchpad ist dagegen wirklich toll. Zwar musste ich die Zeigergeschwindigkeit etwas anpassen, aber es reagiert auf den Punkt genau. Die Oberfläche ist nicht so weich und angenehm, wie bei meinem Apple, aber auch nicht gepunktet, wie andere Modelle. Sie ist kalt und glatt. Sie erinnert leicht an das Gehäuse selbst. Das Pad selbst bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, sodass es genau das ausführen kann, was ihr wirklich benötigt. Vergrößern, Blättern, Scrollen und die Maus bewegen. Versteckt sind unten die Maustasten, denn die müsst ihr erahnen. Sichtbar sind sie nicht gekennzeichnet sondern in der Touchfläche selbst integriert. Angepasst an Apple, gefällt mir das aber wiederum sehr gut.



'''Akku-Laufzeit'''

Im Moment bin ich natürlich verwöhnt, denn mein aktueller Akku hält schon einige Stunden ohne Netzbetrieb aus. Hier kann der HP zwar nicht direkt mithalten, aber schneidet überraschend positiv ab. Aufgeladen hält der Akku rund 3 Stunden ohne Netzbetrieb. Es ist natürlich davon abhängig, welche Leistungen dem guten Stück in dieser Zeit abverlangt werden. Wer sich aber auf Surfen und Textbearbeitung beschränkt, kommt natürlich etwas länger mit dem Akku hin, als wenn ihr Spiele spielt oder Programme am Laufen habt. Dies habe ich jedoch auch nur einmal ausprobiert. Das Notebook ist einfach zu groß, und kaum jemand wird damit wirklich unterwegs arbeiten wollen. Auch wenn 3,4kg nicht die Welt sind, ist das Gerät doch recht groß mit seinen 17 Zoll, und eben eher ein Modell, die als Alternative zum üblichen Desktop-Modell zu Hause auf dem Schreibtisch Platz finden kann. Innerhalb der Wohnung wird man den Akkubetrieb vielleicht nutzen, aber da sind notfalls auch Steckdosen in der Nähe, sodass der die Laufzeit in meinen Augen mehr als ausreichend ist.



'''Für wen geeignet'''

Für wen ist ein solcher Laptop also nun geeignet. Generell bin ich jetzt nach meinen Erfahrungen der Meinung, dass der Laptop ein Allrounder ist. Er ist so ausgestattet, dass man gut mit ihm arbeiten kann. Von Steuererklärungen, Buchhaltungsprogrammen bis zur Videobearbeitung bekommt er alles mögliche gut mit den Standard-Anwendungen klar. Auch Spiele lassen sich darauf problemlos spielen. Ich persönlich habe mehrere Adventure, aber auch eine Flugsimulation darauf ausprobiert und kann es ohne Ruckler spielen. Dadurch ist das Notebook vielseitig einsetzbar, bleibt aber eher im Home-Business-Bereich hängen, denn eigentlich ist es schon für die Arbeit damit ausgelegt.



'''UNSER FAZIT'''

Insgesamt macht das HP Envy 17-115eg einen überzeugenden Eindruck. Es ist bis auf die etwas durchdrückende Tastatur auf der linken Seite, gut verarbeitet und macht einen soliden, langlebigen Eindruck. Es ist leistungsstark, optisch ein Highlight, auch wenn es stark anApple angelehnt ist und hat einen schönen Display. Die Akku-Laufzeit ist nicht negativ, da das Gerät für den mobilen Gebrauch einfach zu unhandlich ist, auch wenn HP versucht hat, das Gewicht in Grenzen zu halten. 17 Zoll ist für unterwegs einfach zu groß. Es macht auf jeden Fall Spaß damit zu arbeiten, aber leider hat das Gerät auch negative Seiten. Die sehr langsame Festplatte ist eigentlich ein No-Go, wenn man sich sonst die leistungsstarken und schnellen Komponenten ansieht. In meinen Augen ist das auch das Hauptmanko. Aber auch die manchmal fehlerhafte Leap-Motion-Steuerung könnte so manchen stören, der sich einfach mehr darunter versprochen hat. Das liegt aber nicht an der Hardware, sondern daran, dass diese Steuerung noch in den Anfängen steckt und kann HP nicht angelastet werden. Im Grunde kann ich wirklich sagen, toller Laptop, bei dem HP sich lediglich um eine bessere Festplatte kümmern sollte.


Kommentare

  1. Das klingt ganz gut, alles in allem. Aber der Preis ist doch ein wenig hoch. LG Romy, besuch doch meinen Blog auch mal wieder

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  2. Ich würd sagen er ist geeignet für mich :) Als ich mit dem Bloggen anfing habe ich mir einen 0815 Laptop gekauft, mittlerweile ist er mir viel zu langsam geworden, wer weiß ein bisschen günstiger und ich nehme ihn, vielen dank für den tollen ausführlichen Bericht. LG Desiree

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  3. Hey Sarah,

    ein wirklich wertiger Laptop...ich bin beeindruckt. Im nächsten Jahr werde ich wohl auch wieder einen neuen benötigen, aber erst einmal ordentlich runterarbeiten. ;o)

    Lieben Gruß,
    Ruby

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NÄHRWERTE Energie     911 kJ / 219 kcal
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