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Samsung Galaxy Note Pro 900 im Test


Vor einiger Zeit durfte ich für HP das Slate 8 Pro testen. Ich liebe technische Spielereien und mein Stiefsohn hat sich riesig über dieses tolle Tablet gefreut. Nun habe ich die Möglichkeit bekommen ein anderes High End Gerät im Tablet Bereich unter die Lupe zu nehmen. Es ist teuer und viele hatten leider das Pech, dass das sie ein Gerät aus einer veränderten Version erhalten hatten, wo Samsung eiskalt gesagt hat, es gibt trotzdem keine Garantie, obwohl sie von diesem Serienfehler wussten. Wir haben mit unserem gelieferten Gerät jedoch Glück gehabt, denn es hat diesen Serienfehler nicht, und kann somit Updates empfangen. Wie uns dieses XXL Tablet gefällt, lest einfach selbst.



'''PREIS'''
Das Samsung Galaxy Note Pro P900 hat eine UVP von 799€. Es gibt das Gerät aber schon deutlich günstiger, sodass sich vergleichen eben lohnt. Schließlich gehört es damit zu den teureren Tablets.

'''TECHNISCHE DETAILS'''
Modell/Serie Galaxy Notepro SM-P9000 12.2 WI-FI 32GB
Artikelgewicht 748 g
Produktabmessungen 20,4 x 0,8 x 29,6 cm
Modellnummer SM-P9000ZKADBT
Farbe schwarz
Bildschirmgröße 12.2 Zoll
Bildschirmauflösung 2560x1600 Pixel
Prozessormarke Samsung
Prozessoranzahl 4
RAM Größe 3072 MB
Größe Festplatte 32 GB
Beschreibung Grafikkarte OnBoard Grafik
Connectivity Type 11, 54
Betriebssystem Android
Durchschnittliche Batterielaufzeit 13 Stunden
Gewicht Lithium-Akku 185 Gramm

Für alle, die sich für die technische gesamten Details interessieren, gibt es hier einen Link, wo alles übersichtlich aufgeführt ist.

http://www.amazon.de/gp/product/B00I81BQRO

'''FÜR EUCH GETESTET'''
Samsung ist Samsung. Während ich früher mit der Marke wenig anfangen konnte, da es zumindest vor Jahren viele Probleme bei Freunden und Bekannten gab, hat sich Samsung in den letzten Jahren zu einem Hersteller gemeistert, den ich zu meinen Favoriten zähle. Das Samsung Galaxy Note Pro P900 macht auf jeden Fall Lust auf mehr und weckt in vielen Menschen das Kind.

'''Das Unboxing – Optik, Gehäuse, erster Eindruck'''
Das Samsung Galaxy Note Pro P900 ist schon innerhalb der Verpackung schwer, sodass man sofort weiß, was sich da im Karton versteckt. Es hat eben 748g, was aber bei den Maßen von 20,4 x 0,8 x 29,6 cm auch gerechtfertigt ist. Mit diesen Maßen kommt das Tablet auf 12,2 Zoll. Bedenkt man, dass mein Mann ein 11 Zoll Mac Book hat, dann sieht das Tablet schon riesig aus. Man muss also vorher wissen, ob man mit einer solchen Größe täglich arbeiten, spielen und leben möchte. Trotz der Größe, an die man sich echt schnell gewöhnt, liegt das Tablet gut in der Hand. Generell ist das Gehäuse hochwertig, qualitativ, edel und griffig. Letzteres verdankt das Tablet seiner Lederrückseite, die einen Hauch von Luxus aufkommen lässt. Mit seinem silbernen Rand ein großer Hingucker. Auf der rechten Seite befinden sich die Anschlüsse und ein Micro-SD-Karten-Slot, der den internen Speicher von 32GB (ca. 25GB frei zur Verfügung) noch einmal um bis zu 64GB erweitern kann. Oben befindet sich der An/Ausschalter. Also alles gut zu erreichen und gut durchdacht. Zudem knarscht nichts, nichts wackelt oder ist schlecht verarbeitet, und die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Wer seinen ersten Eindruck vertiefen möchte, kann das Gerät gleich nutzen, denn der Akku ist vorgeladen und reicht problemlos für die ersten Einrichtungen, Spielereien und ähnliches.



'''Display oder der zweite Blick'''
Groß ist das 30,99cm Display auf jeden Fall. Es verfügt über einen Touchscreen, der über Multitouch-Zoom verfügt und eine Auflösung von 2560x1600 Pixel hat. Damit kann man nur sagen, brillante Farben, klar und scharf. Pixxelige Buchstaben oder Filme gehören theoretisch der Vergangenheit an, natürlich abhängig von der eigentlichen Qualität. Die Oberfläche fühlt sich stabil und hochwertig an. Befehle werden schnell und sicher ausgeführt. Dabei ist es egal, ob man seine Hände nutzt, oder eben auf den versteckten Stift an der Seite zurück greift. Selbst sehr trockene oder feuchte Finger stoßen hier nicht auf bekannte Probleme, wie zum Beispiel das Nichterkennen, wenn man eine App öffnen möchte. Das Display kann ausgeschaltet als Spiegel genutzt werden, denn man spiegelt sich sehr schön darin. Auch angeschaltet, kann man zum Beispiel das Fenster sehen, aber es hält sich in Grenzen und kann durch eine angepasste Helligkeitseinstellung optimiert werden. Die Blickwinkel sind recht stabil, sodass man auch problemlos zu zweit einen Film darauf schauen kann.



'''Auf die inneren Werte kommt es an'''
Der interne Speicher ist mit 32GB angegeben. Verfügbar sind ungefähr 25GB. Theroretisch vollkommen ausreichend, aber wer mehr benötigt, kann mittels Micro-SD-Karte weitere 64GB Speicher hinzufügen. Der oder besser gesagt, die Prozessoren müssen sich nicht verstecken. 1,9 GHz Quad Core Prozessor und ein 1,3 GHz Quad Core Prozessor sorgen für eine flüssige Bedienung und eine leistungsstarke Umsetzung, die problemlos Spiele und Apps von größeren Umfang meistert. Als Arbeitsspeicher wurde 3GB verarbeitet und ansonsten verfügt das kompakte Wunder noch über Bluetooth und WLAn, welches 802.11 a/b/g/n unterstützt. Was auf den ersten Blick schon gut ausschaut, kann im Benchmark-Test sein wahres Gesicht zeigen. Schon vor dem Test wird man für den Kauf dieses Gerätes gelobt und dementsprechend ist es kein Wunder, dass es ganz oben steht auf Platz 1.

'''Die Oberfläche sollte aber nie vergessen werden'''
Als System nutzt Samsung Android 4.2.2. Die Oberfläche besteht aus TouchWiz und Content-Home. Damit findet man sich sehr schnell zurecht. Wie immer gibt es ein umfangreiches Einstellungsmenü, wo alles wesentliche eingestellt werden kann. Vorinstalliert wurde jedoch schon eine Menge, wenn man es einmal mit der Schlichtheit des HP Slate 8 Pro vergleicht, wo die Oberfläche fast wie leer gefegt aussah. Hier sind viele Apps vorhanden. Schreibprogramme, Email und Co. Hier kann man natürlich erst einmal sortieren, und wer seinen Google-Account einrichtet, der kann auch gleich seine früher genutzten Apps schnell installieren lassen. So hat man nach rund 30 Minuten ein Tablet, welches genau den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Aktionstasten sind fest am Rand und nicht wie bei manchen Modellen auf dem Bildschirm untergebracht. Sie haben nicht wie beim HP Slate 8 Pro eine veränderte Reihenfolge. Man muss sich also nicht vom Smartphone wieder umgewöhnen.



'''Powerplay – Mögen die Spiele beginnen'''
Ein Tablet ohne Spiele, wird es wohl eher selten geben. Selbst Geschäftsmenschen oder ältere Leute werden mit Sicherheit zumindest ein Spiel installiert haben. Während ich persönlich eher Tower Defence Spiele oder Knobelspiele bevorzuge, die im Übrigen reibungslos funktionieren und dank der Größe unglaublich angenehm zu bedienen sind, hat mein Sohn die rasanteren Varianten, von Autorennen über Fußball bis zum beliebten Subwaysurfer ausprobiert.
Die Apps sind schnell installiert und dann kann es auch schon losgehen. Durch die Größe sieht es natürlich bei allen Spielen einfach besser aus. Man vertippt sich nicht und kann alles noch viel einfacherer bedienen. Allerdings muss man auch größere Sprünge machen, wenn zum Beispiel weiter oben etwas ist, und man plötzlich unten reagieren muss. Nach 10 Minuten merkt man die Größe aber gar nicht mehr, sondern findet es irgendwie komisch, wenn man am Ende wieder auf sein Smartphone umsteigt. Selbst neue, aufwendige und rasante Spiele stoßen nicht an ihre Grenzen. Schnelle Manöver sind beidhändig möglich, es kommt zu keinen Verzögerungen oder Rucklern, wie es manchmal auf dem Smartphone vorkommen kann. Das Slate 8 Pro verleitet in der Tat zu langem Spielen, denn der Bildschirm ist sehr angenehm zu den Augen, und die Leistung sorgt dafür, dass auch größere oder umfangreichere Spiele top laufen. Wer nun hofft, dass mit dem Stift das Spielen noch angenehmer wird, bei Subway Surfers zum Beispiel wird der Stift nicht erkannt. Das ist aber nicht tragisch.

Zudem haben wir hier auch einmal die Verbindung zu unserem Samsung TV ausprobiert. Die Spiele oder auch die Oberfläche werden genauso angezeigt und die Zeitverzögerung ist gar nicht wahrnehmbar. Dadurch kann man sehr schön eine Email schreiben und muss nicht immer nach unten schauen. Allerdings kommt es bei rasanteren Spielen hier zu Rucklern und ist somit nur bedingt empfehlenswert.

'''Filmspaß – Kinofeeling oder Regisseur'''
In Zeiten von Youtube, Maxdome und Co werden Filme auf dem Fernseher oder der mobilen Konsole immer beliebter. Auch wir nutzen diese Möglichkeit sehr gerne und mit dem großen Display macht es auch mal richtig Spaß am Abend im Bett gemütlich eine Serie oder einen Film zu streamen. Auch unterwegs kann man gemütlich einen Film schauen, und niemand leidet darunter, dass er nicht richtig schauen kann. In unsere Fall haben wir es mit drei Testsehern ausprobiert und sind begeistert. Die Verbindung ist stabil, es ruckelt nichts. Zum Beispiel kann so bei einem Wochenendausflug oder einer kleinen Geschäftsreise auch ohne Laptop oder TV die abendliche Unterhaltung aussehen. Zur Akkulaufzeit kommen wir später noch.

Doch nicht nur das Gucken von Filmen ist so unkompliziert, sondern auch das Drehen von eignen Video. In diesem Fall hat die Kamera 8 Megapixel und verfügt neben einem guten Blitz über zahlreiche Aufnahemodi. Die Bilder brauchen sich nicht zu verstecken. Sie sind scharf, setzen auf natürliche, schöne Farben. Tagsüber oder bei guten Lichtverhältnissen entstehen so ganz gute Bilder, die man auch gerne anderen zeigen kann. Spielt das Licht nicht mit oder ist es einfach zu dunkel, können die Bilder etwas unschärfer erscheinen oder eben überbelichtet wirken. Natürlich können auch eigene Videos gedreht werden. Full HD steht hier zur Verfügung. bhängig vom Raum klingt die eigene Stimme aber etwas schärfer, als üblich. Der Autofokus funktioniert recht schnell, dezent und zuverlässig. Somit entstehen hübsche kleine private Filme bei einer Party, von der Familie oder ähnliches. Allerdings ist es eher ein nützliches Extra, denn das Tablet ist natürlich nicht so handlich und bei einem längeren Video nicht unbedingt die perfekte Lösung. Aber dafür stimmt, wie bei den Fotos die Qualität, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Die Frontkamera ist mit 2 Megapixel für ein kleines Selfie vollkommen ausreichend. Hier darf man natürlich nicht zu viel erwarten.



'''Musik – Blechdose oder Konzert'''
Musik bestimmt in der heutigen Zeit unser Leben. Sei es zum richtigen Musik hören, bei Filmen, Werbung oder ähnliches. Wenn wir ehrlich sind hat sich in den letzten Jahren in diesem Bereich sehr viel getan. Schaut man einmal zurück und erinnert sich vielleicht noch an die Polyphonen-Töne eines alten Handys, dann ist der Sound der Smartphones schon ein Fortschritt. Auch bei einem Tablet hat sich der Sound entwickelt. Manche klangen in den Anfängen noch etwas blechern und auch jetzt gibt es immer noch solche Ausrutscher. Hier wird auf Stereo Sound aus zwei Lautsprechern gesetzt. Dieser sorgt für volle Klänge und eine präsente Musik. Das gilt nicht nur bei MP3 Musik sondern auch bei Videos zu Spiele-Reviews, Filme im Stream, von Youtube und Co. Der Klang ist angenehm und alles andere als blechern.
Allerdings hat er auch seine Grenzen und Unterhaltung für eine kleinere Party wird er nicht liefern oder zumindest untergehen, aber dafür gibt es ja auch richtige Bluetooth-Lautsprecher. Somit ist unser Fazit hier einfach. Ihr dürft keinen Konzert-Sound erwarten, aber eben auch keine Blechdose mehr. Und mit zwei Lautsprechern macht es natürlich Fun.



'''Akku – Kurzstrecke oder Marathon'''
Ohne Akku funktioniert ein Tablet nicht, wie es sollte. In diesem Fall hat sich Samsung gedacht, dass ein starker und langer Akku nicht verkehrt ist. 9500MAh sind dafür gewählt worden. Um euch einmal ein paar theoretische Zahlen zu nennen. Ihr könnt bis zu 13 Stunden im Netz surfen, 131 Stunden Musik hören oder 11 Stunden Filme schauen. Pauschal lässt sich die Theorie auch in der Praxis bestätigen. Es kommt selbstverständlich auf die eigene Nutzung drauf an. Wie viel ist geöffnet, was nutzt ihr alles und wie lange. Wenn man viel arbeitet und im Netz surft, kann man pauschal sagen, dass das Tablet rund 12 Stunden hält. Also einen Arbeitstag für Workaholics. Wer viel spielt und surft, der wird ebenfalls am Abend das Ladekabel benötigen. Wer das Tablet aber zum Arbeiten, mal Musik hören oder mal kurz spielen benötigt, der kann auch 3-4 Tage mit einer Ladung hinkommen. Es steckt schon ein großer Akku hinter. Ich empfehle das Gerät am Abend einfach anzuschließen, dann ist es am Morgen wieder voll. Wer unterwegs extra Strom braucht, sollte die Power des Akkus beim Kauf eines externen Akkus berücksichtigen.



'''UNSER FAZIT'''
Inzwischen habe ich das Tablet ausgiebig getestet, und sehe es inzwischen nur noch selten. Nicht weil ich es nicht mehr habe, sondern weil ich es eher selten in den Fingern halte. Nein, es ist nicht schlecht, sondern liegt daran, dass mein Mann sich auf den ersten Blick verliebt hat und nennt das gute Stück nun sein eigen. Alleine die Rückseite in Lederoptik hat ihm sofort gefallen, und die Größe ist zum Arbeiten, Bedienen zum Beispiel seines Laptops und eben zum Spielen. Es ist schnell, zuverlässig, und kann, sofern es eben nicht zu einem Serienfehler-Gerät gehört, in allen Bereichen punkten. Schon nach wenigen Minuten oder auch Stunden wird klar, warum das Modell beim Benchmark-Check so gut abgeschnitten hat. Es ist eben unglaublich, aber eben auch groß und leider auch teuer, aber ja, es könnte in der Tat schnell den eigenen Laptop ersetzen, und das nicht nur für bei Freizeitnutzern, sondern auch Geschäftsmenschen. Ohne wenn und aber auch bei uns die Nummer 1.

Bericht mit Kostenfreien Testprodukt

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