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Tizi Kraftprotz im Test

Inzwischen habe ich so manchen externen Akku getestet, und kenne einige Highlights darunter. Als ich den externen Akku aus dem Hause Tizi zum Testen zugeschickt bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut. Unser Beat Bag sorgt seit Jahren für guten Sound im Schlafzimmer und dementsprechend wissen wir, dass das Unternehmen eigentlich für Qualität steht.


PREIS
Bei Amazon gibt es den Akku für 55€.

FAKTEN ZUM PRODUKT
Du bist auf Reisen, hörst Musik aus deinem MP3-Player, liest ein Buch auf dem Kindle und plötzlich: Akku Warnung, Musik aus, Lesepause! Mit dem tizi Kraftprotz kannst du Handy, MP3-Player, Digitalkamera, Kindle & Co. wieder aufladen. Der tizi Kraftprotz hat genug Power, um iPhones bis zu fünf Mal aufzuladen.
tizi Kraftprotz passt ins Reisegepäck: Das geringe Gewicht (235g) und ein kompaktes Gehäuse (14,5 x 5,5 x 1,97 cm) machen tizi Kraftprotz zur perfekten Stromreserve auf Flug-, Zug- und Autoreisen und überall da, wo gerade keine Steckdose fürs USB-Netzteil greifbar ist.
Erst unterwegs zeigt sich, wie lange Kindle, Digitalkamera & Co. durchhalten. Zuhause steckst du sie ans Netzteil, unterwegs an den tizi Kraftprotz. Du kannst zwei Geräte gleichzeitig aufladen und zwar ohne Warnmeldung und Unterbrechung. tizi Kraftprotz liefert auf beiden USB-Anschlüssen gleichmäßig hohen Strom (High Power 2,1A und Full Power 1A).
Unterwegs das iPad schnell aufladen: Mit tizi Kraftprotz lädt z.B. ein iPad mini am High Power USB-Port (2,1 A) vollständig schnell auf. Der High Power-Port lädt alle iPads so schnell auf wie an der Steckdose.
Handys, Smartphones (Samsung Galaxy, HTC One / Desire), iPhone (alle Gen.), iPad (alle Gen.), iPod (alle Gen.), tizi mobile TV-Empfänger, tizi beat bag, MP3-Player, Digitalkameras, PSP Spielekonsole (ab PSP-2000) u.v.m. (Quelle: Amazon.de)

KRAFTPROTZ oder ANABOLIKA
Der Kraftprotz ist nicht mein erster großer externer Akku mit 10.000mAh, sondern ich hatte schon vorher so große Modelle. Sie sind praktisch, wenn man in den Urlaub fährt und länger unterwegs ist. Die Kinder können unterwegs viel mit dem Handy spielen, die Kamera kann aufgeladen werden und vieles mehr. So viel Power ist ein klarer Vorteil, wenn auch nicht grade günstig. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich die New-Edition teste. Es gibt nämlich auch ein älteres Modell, welches noch einige Kinderkrankheiten aufgewiesen hat.

In diesem Fall war ich wirklich erstaunt, wie klein der Akku ist. Er ist so groß, wie andere Modelle, die vielleicht 5000 oder 7500mAh haben. 10.000 habe ich jedoch nur in deutlich größeren Varianten gesehen. Nun gut, in der heutigen Zeit wird alles kleiner, und das freut mich, denn die größeren Modelle waren immer so unpraktisch.


Optisch ist der Kraftprotz unscheinbar. Vorne steht der Hersteller und sein Name drauf, unten kann das Gerät mit anderen Gräten verbunden werden und eine Akku-Stands-Anzeige (LEDs) an der Seite neben dem Power-Knopf, verrät, wie viel Power der Kraftprotz noch hat. Die Verarbeitung des Gerätes ist bei uns ohne Mängel und der Tizi Kraftprotz liegt gut in der Hand. Mit 236g aber auch etwas schwerer in der Tasche als viele Smartphones. Das Gerät kann an der Seite an/aus geschaltet werden und via USB Kabel am PC oder mit Adapter auch an der Steckdose aufgeladen werden.

Die beiden oben genannten USB Anschlüsse sind einmal leinen High Power Anschluss mit 2,1A und einen 1A Full Power Port. Damit könnten theoretisch ein iPad und ein iPhone gleichzeitig und fix geladen werden. Natürlich können alle anderen Smartphones und Geräte, die am PC via USB geladen werden können, damit verbunden werden.


Bevor es losgehen kann, muss der Akku aufgeladen werden. Das dauert in der Regel rund 4,5 Stunden.

Angeschlossen haben wir an den Kraftprotz unser Tizi Beat Bag, aber auch Smartphones wie das Xperia Z2, LG G3 und unser Galaxy Tab. Mit seiner Power kann er theoretisch 4-5 mal das iPhone komplett aufladen. In unserem Fall hat er problemlos das Z2 und G3 aufgeladen und hatte auch noch für den Beat Bag und das Galaxy Tab genug Strom, damit man noch etwas surfen könnte. Er lädt fix und nicht unbedingt langsamer als an der Steckdose.

Die anfänglichen Kinderkrankheiten aus 2013 scheint unser Modell nicht mehr zu haben. Wir haben schon fünf Runden geladen und keine Fehler oder Probleme. Ob der Akku aber schon nach wenigen Wochen schwächelt, kann ich euch erst mit der Zeit sagen.

Bericht mit Kostenfreien Testprodukt

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