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Zenfone 2 im Test

Weihnachten steht vor der Tür, und sicherlich steht auf dem einen oder anderen Wunschzettel ein Smartphone. Zumindest hat sich unser Sohn ein iPhone 6 gewünscht. Daher habe ich mich gefreut, als ich bei einer Testaktion von Asus ausgewählt wurde das neue Zenfone 2 zu testen. Wir haben es einem Rund-Um-Test unterzogen und verraten euch nun, ob es seinen hohen Preis rechtfertigt oder euer Geld eher schlecht investiert ist.



VARIANTEN / PREISE
Das Zenfone 2 gibt es in verschiedenen Varianten, 64GB, 32GB oder 16GB. Die Preise variieren für die verschiedenen Varianten. Die UVP liegt für das 64GB bei 379€. Welches Modell ihr benötigt, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Der Testbericht bezieht sich auf die Variante mit 32GB.

BENUTZERHANDBUCH
Handbücher, wie man sie von früher kennt, werden kaum noch bei Smartphones mitgeliefert. Hier gibt es nur ein kleines Benutzerhandbuch, das nur Informationen zur Inbetriebnahme  Informationen enthält. Wo kommt die Sim-Karte rein, wofür ist welcher Knopf – Eben solche Fragen. Diese Informationen sind ausführlich und bebildert, sodass keine Fragen offen bleiben. Kein Vergleich zu den seitenlangen Anleitungen von früher, wo sogar erklärt wurde, wie man eine SMS tippt.

ERSTER EINDRUCK – OPTIK UND VERARBEITUNG
Geliefert wird das Smartphone in einer kleinen Verpackung, die fast genauso groß ist, wie das Smartphone selbst. Dieses liegt geschützt in einer Art Folien-Tasche, damit es rundum geschützt ist. Darunter ist ein Fach mit dem mitgelieferten Zubehör. Ausgepackt fällt sofort das Gewicht des Smartphones auf. Es wiegt nur 170g und ist damit schwerer als zum Beispiel das LG G3. Das Eigengewicht sollte bedacht werden, da gerade Teens es länger in den Händen halten. Optisch muss sich das Zenfone 2 nicht verstecken. Auf den ersten Blick wirkt es vergleichbar mit dem LG G3, zwar ist der Rahmen etwas breiter, aber die Rückseite im gebürsteten Aluminium-Look ist ein echter Hingucker, selbst wenn es nur aus Plastik ist.

Das verwendete Plastik ist in meinen Augen rutschiger, als das Modell von LG. Zumindest habe ich das Gefühl, dass man fest zupacken muss, um nicht Angst zu haben, dass es aus der Hand rutscht. Für meinen Test hat es sich nicht gelohnt, aber wenn ihr es kauft, empfehle ich den Kauf eines Cases. 




In Punkto Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Schönheitsfehler, Macken, große Spaltmaße, Grate oder ähnliches konnte ich nicht feststellen. Mit 152,5 x 77,2 x 10,9 mm ist es etwas größer als das G3, liegt aber noch gut in der Hand und lässt sich halbwegs mit einer Hand benutzen. 




Die Bedienung ist für normale Smartphone-Nutzer am Anfang etwas ungewohnt, da auch Asus auf Tasten auf der Rückseite setzt. Lediglich der An-Aus-Knopf ist oben platziert, der in meinen Augen etwas flacher sein könnte. An die Tastaturbelegung auf der Rückseite gewöhnt man sich schnell, wobei wir den Vorteil hatten, durch das LG G3, welches wir im letzten Jahr getestet haben, schon eine gewisse Grundübung zu haben. 




Fazit: Der erste Eindruck ist hochwertig, edel und erinnert ungelogen an das LG G3, wenn man von einigen Details absieht. Lediglich das rutschige Plastik, der etwas hohe An/Aus-Knopf, Sensor-Tasten und das Gewicht, konnten den ersten Eindruck minimal trüben.

ZWEITER EINDRUCK – DIE ERSTEN MINUTEN
Eingeschaltet ist der Akku natürlich vorgeladen, sodass die Grundeinstellungen, wie Sprache, Uhrzeit, WLAN, Google-Konto und anderes vorgenommen werden können. Im Anschluss könnt ihr ins Detail gehen und das Smartphone so einrichten, wie ihr es mögt. Sprich Klingeton, Hintergrundbilder oder die Anpassung der Oberfläche. Je nach Individualeinstellungen benötigt ihr  für alles in der Regel 15-30 Minuten. 




Hochgefahren ist das Smartphone, wenn es komplett ausgeschaltet ist, innerhalb von rund 10 Sekunden.




Weiter fällt schon in den ersten Minuten auf, dass die Sensor-Tasten nicht so ideal sind. Sie haben keine Hintergrundbeleuchtung. Klar ist die Bedienung intuitiv, aber es fällt eben auf und  wer nicht so fit ist, wird im Dunkeln etwas genauer hingucken müsssen.

Fazit: Der Einstieg ist selbst für einen Smartphone Laien einfach dank vieler Hilfestellungen. Das Menü ist übersichtlich, und selbst wenn man von Apple oder Windows umsteigen sollte, findet man sich schnell zu recht. Die Sensor-Tasten sind nicht beleuchtet, dafür fährt es schnell hoch.

DISPLAY
Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, die minimal schlechter ist, als die Auflösung vom G3 mit 2560 x 1440 Pixel. Das Full-HD-Display hat dank IPS-Technologie sehr kräftige Farben, die aber nicht künstlich wirken und vor allen Dingen ist der Blickwinkel stabil. Die Pixeldichte ist bei 403ppi und somit nicht mehr ganz so aktuell, aber das wird die meisten Nutzer nicht stören oder gar nicht so sehr auffallen. Auf mich wirkt das Bild im Ganzen betrachtet scharf und lebendig. Lediglich die Helligkeit lässt zu wünschen übrig. Ich bin kein Fan von Helligkeit und nutze es gerne etwas dunkler, aber draußen schafft der Display nicht die nötige Helligkeit, um eine Spiegelung zu überspielen. Dadurch muss man einen guten Winkel finden, um es draußen optimal nutzen zu können, sonst kann es als Spiegel genutzt werden. 




Der Touch-Display hat eine gute Empfindlichkeit und reagiert in meinen Augen sehr zuverlässig. Egal ob trockene oder fettige Finger, man muss in nur bei einem wirklichen falschen Druck erneut drücken. Ein Highlight, weswegen ich mich so gefreut hatte, sollte die Tatsache sein, dass Fingerabdrücke nicht haften bleiben, zumindest wenn man Rezensionen im Netz glaubt. Entweder sind meine Finger speziell oder einfach mega fettig, denn ich sehe die Abdrücke sofort und dauerhaft bis ich sie direkt mit einem Tuch entferne.

Rund ¾ der Frontseite sind Display. Dieses ist übrigens aus Gorilla Glas 3 und somit vor Kratzern geschützt.

Fazit: Das Display ist absolut in Ordnung und muss sich nicht verstecken. Es reagiert zuverlässig, die Farben sind lebendig. Da kann man über die etwas geringere Auflösung und Pixeldichte hinwegsehen. Lediglich die Helligkeit ist ein echtes Manko.

AUSSTATTUNG UND LEISTUNG
Nicht nur beim Display wird auf High-End gesetzt. Verbaut ist ein 2,3GHz Quad Core.  Der Arbeitsspeicher, ist bei unserer Variante 4GB. Der interne Speicher hat somit 32GB. Davon sind etwas über 4GB schon vorab belegt.

Die Ausstattung reicht für eine mehr als solide Leistung, die ein geschmeidiges Arbeiten ermöglicht. Generell reagiert das Smartphone zügig, Internetseiten bauen sich zügig auf, aber schnellere Spiele mit aufwendiger 3D Grafik haben schon ab und an kleinere Ruckler aufzuweisen. Dies ist aber sehr gering und Spiele wie Asphalt 8 haben sogar keine. Von Apps zurück ins Menü funktioniert ohne Ruckler oder kleine Hänger. 




Bei unserem AnTuTu Benchmarktest hat das Smartphone ca. 48000 Punkte erhalten. Damit hat es deutlich mehr, als das LG G3. 




Als Frau finde ich es praktisch, dass ich mit dem Smartphone beim Spielen im Winter nie wieder kalte Hände haben werde, denn es wird auf der Rückseite schon recht warm.

Fazit: Das Arbeiten und Spielen funktioniert zuverlässig und fließend. Es macht sehr viel Spaß damit und es kam bei uns in der Testphase zu keinerlei Einfrieren, Aufhängen oder übermäßiges Ruckeln.

BETRIEBSSYSTEM / SOFTWARE
Das Betriebssystem ist auf den aktuellen Stand mit 5.0 Lollipop. Die Obercläche ist ZenUI und eine Frage des Geschmacks, aber eigentlich wirkt es modern. Damit wird auf Aktualität, eine attraktive, moderne Optik und frei konfigurierbare Bedienelemente gesetzt. Installiert sind einige Programme, aber glücklicherweise aufs Wesentliche reduziert. Zum Beispiel Google +, Quick Memo oder Email. Einige können gelöscht werden, andere leider nicht. Insgesamt werden 35 Apps vorinstalliert auf dem Smartphone. Praktisch ist der Backup-Manager, damit keine Daten verloren gehen und die Kindersicherung. So können Webseiten gesperrt werden, Spielzeiten festgelegt werden oder Daten gesperrt werden. Gerade die Spielzeitregelung vermisse ich bei anderen Herstellern schon etwas und finde es gut, dass es hier zuverlässig funktioniert.




VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN / GPS / EMPFANGSQUALITÄT
Ins Internet geht es entweder mobil über die Sim-Karte oder über WLAN. Beide Varianten ermöglichen einen guten und schnellen Zugriff. Das WLAN lässt sich problemlos einrichten. Es sucht automatisch danach und wird auch rasch fündig. Nun benötigt ihr nur noch euer Passwort, sofern ihr es gesichert habt, und dann könnt ihr surfen. Draußen braucht es öfters etwas länger um sich zu verbinden, oder verliert auch öfters mal das Netz, findet es aber innerhalb von wenigen Sekunden wieder. Im Haus habe ich immer einen guten Empfang. Vergleichbar mit dem Empfang, wie ich ihn beim Galaxy S5 hatte.

TELEFONIEREN UND SPRACHQUALITÄT
Ja, man kann noch damit telefonieren. Via Kontaktlist, Anruferliste oder Direkteingabe kann telefoniert werden. Die Sprachqualität ist sehr gut. Das heißt die Geräuschunterdrückung ist sehr gut, man hört nur wenig von Hintergrund.Dafür hatte es mein Mann mit auf Arbeit in einen  Maschinenraum genommen, was ich maximal als Autofahrt angenommen hätte. Auch ich habe nie Schwierigkeiten gehabt meinen Gesprächspartner zu verstehen. Die Freisprechfunktion verzerrt nichts und so macht es viel Spaß mit diesem Smartphone zu telefonieren. Die Lautstärkenwippe ist leider gewöhnungsbedürftig. Ich persönlich finde, es an der Seite praktischer, weil man es eben gewohnt ist, obwohl ich mich schon mal gerne verdrückt habe, was hier nie passiert. Die Sprache klingt nicht dumpf, doppelt oder  blechern, sowohl bei mir, als auch meinem Gesprächspartner. Hält man das Telefon jedoch nicht ganz so dicht, dann wird es doch recht leise und dumpf. Also man sollte es beim direkten Telefonat schon eher Richtung Mund halten.

MUSIKWIEDERGABE
Musik ist eigentlich Pflicht für ein Smartphone. Egal ob Musik hören, Videos oder gar einen Film anschauen, der Sound muss stimmen. In meinen Augen ist der Sound solide. Als High End Sound kann man ihn jedoch nicht bezeichnen. Es mangelt in meinen Augen doch etwas an Volumen und das nicht nur im Bereich des Basses, sondern auch Volumen im Bereich der Stimmen. Sie klingen eher etwas blass. Außerdem kann es schnell passieren, dass man das Smartphone blöde hält und dadurch den Lautsprecher verdeckt. Dann klingt es plötzlich leise und dumpf. In Kombination mit einem Bluetooth Lautsprecher, ist der Sound aber gut. Man kann so auch länger hören, ohne sich leicht genervt zu fühlen oder die Lust zu verlieren.

KAMERA
Die Kamera besteht aus Hauptkamera mit bis zu 13MP und Frontkamera mit bis zu 5MP. Positiv fällt sofort auf, dass die Kamera unglaublich schnell scharf stellt. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen wird schnell scharf gestellt, aber das Ergebnis kann mich so spontan ohne weitere Einstellungen nicht wirklich überzeugen. Warum? Mein Mann findet die Fotos irgendwie etwas unscharf, was ich nicht finde. Mich stört aber die Tatsache, dass sie heller wirken. Die Blumen sind in echt zum Beispiel von den Farben her viel wärmer. Vergleichbar mit Bildern, die ich vom iPhone 6 her kenne. Für Schnappschüsse, spontane Urlaubsfotos oder auch mal ein schnelles Produktfoto für einen Test, kein Problem. Natürlich könnt ihr eine Menge einstellen und so auch gute Fotos machen, aber ich selbst bin Laie und viele andere Nutzer auch, sodass ich euch eben einfach zeigen möchte, wie die wirklichen Laienfotos wirken. Die Frontkamera macht schöne Selfies, sofern das Licht stimmt. Generell wirken die Bilder bei Dämmerlicht oder richtig schlechter Beleuchtung eher verrauscht und selbst mit Low-Light-Modus wirken sie nicht perfekt scharf. Für Schnappschüsse und ähnliches reicht es aber auch hier aus. Fokussieren kann die Kamera im Übrigen nur mit einem gewissen Abstand, wenn es wirklich scharf werden soll. 




AKKULAUFZEIT
Was nützt ein gutes Handy, wo der Akku den Abend nicht erreicht. Zwar gibt es externe Akkus, aber mich nervt es ehrlich gesagt beim iPhone 6, wenn ich es normal nutze, sprich etwas spiele, etwas mit Freunden schreibe, vielleicht 2-3 Fotos mache, vielleicht 3-4 Minuten telefoniere und etwas im Netz surfe, dass der Akku am Abend schon bei 30% ist. Bei meinem Samsung S5 hat der Akku bei gleicher Belastung meist noch 55-60% gehabt. Der Akku hier ist ähnlich top. Am Abend habe ich, außerhalb der „Ich habe es neu und probiere ganz viel aus“ Phase immer noch zwischen 50-60%. Damit der Akku auch richtig belastet wird, hat mein Mann es einige Zeit als Arbeitshandy genutzt, und er führt rund 40 Telefonate am Tag, macht Bilder checkt Email und Co. Da war der Akku trotzdem „nur“ bei 41%.
Ist er bei 20% lädt er innerhalb von 40 Minuten wieder auf 60% voll. Das ist gut, und vollständig aufgeladen ist er im Test nach rund 90 Minuten.
Für mich ist jedoch der mangelnde Wechselakku eine kleine Schwachstelle, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

TESTFAZIT
Mein Mann war und ist schon großer Fan des LG G3 gewesen und dementsprechend mag er das Zenfone 2 ebenfalls leiden. Während der Testphase hat das Zenfone 2 seine Vor-und Nachteile deutlich gezeigt. Der Akku ist wirklich top, es ist schnell einsatzbereit, reagiert sofort und zuverlässig und die Farben sind kräftig, wenn auch die Auflösung und die Pixeldichte nicht so schön sind, wie beim LG G3, macht das Modell einen guten bis sehr guten Job. Die Kamera-Qualität ist so gehalten, dass Videos und Fotos im Schnappschuss und Spaßbereich überzeugen können. Vorteil ist definitiv der schnelle Autofokus bei normalen Bildern. Der Sound ist im Bereich Gespräche empfehlenswert, beim Musikhören mangelt es mir eben an Volumen, was ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher ausgleichen kann. Optisch sieht es schick, edel und teurer aus, als es ist, leider ist die Oberfläche zumindest in meinen Händen sehr glitschig. Mein Mann hat arg trockene Hände und empfindet es nicht ganz so schlimm. Für unser Nutzungsverhalten lässt sich sagen, dass es vollkommen ausreicht und es sich bei den Jugendlichen von heute nicht verstecken muss. Zwar fehlt Asus der Kult-Faktor wie sie iPhone, Nokia und Samsung haben, aber von der Leistung her hat es sogar manchmal Vorteile, wie eben den Akku mit seiner Power. In seiner Preisklasse bekommt das Handy definitiv eine Kaufempfehlung von mir und meinem Mann.

PREIS
64GB hat eine UVP von 379€

FAKTEN ZUM PRODUKT
TYP:    Smartphone
MODELL:    ZE551ML
HERSTELLER:    Asus
ABMESSUNGEN:    152,5 x 77,2 x 10,9 mm
GEWICHT:    170 g
AKKUKAPAZITÄT:    3000 mAh
DISPLAY-GRÖSSE:    5,5 Zoll
DISPLAY-TECHNOLOGIE:    LCD
BILDSCHIRM:    1920 x 1080 Pixel (401 ppi)
KAMERA VORNE:    5 Megapixel
KAMERA HINTEN:    13 Megapixel
BLITZ:    Dual-LED
ANDROID-VERSION:    5.0 - Lollipop
RAM:    4 GB (ZE551ML)
INTERNER SPEICHER:    32 GB
WECHSELSPEICHER:    microSD
CHIPSATZ:    Intel Atom
ANZAHL KERNE:    4
MAX. TAKTUNG:    2,3 GHz
1,8 GHz (ZE550ML)
KONNEKTIVITÄT:    HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.0

*Damit alles seine Ordnung hat. Es handelt sich um ein kostenfreies Testprodukt. Diese Tatsache hat keinen Einfluss auf meine Bewertung. Das Produkt wurde mir über eine Aktion für 4 Wochen zum Test zugeschickt. Anschließende Rücksendung.

Kommentare

  1. Hey liebe Sarah,

    das klingt wirklich gut. Ich habe mir vor kurzem erst ein neues Handy gekauft von Samsung und bin super zufrieden. Es hat weniger gekostet, kann wahrscheinlich auch nicht alles was manche benötigen. Aber darauf spiele ich ja nicht, daher ist es vollkommen ausreichend. .)

    liebe Grüße,
    Ruby

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