Tipps und Tricks zum Thema Innentüren

Mittwoch, Mai 04, 2016 0 Comments A+ a-

"Mama, das macht Spaß, ich kann gar nicht mehr..." Knack.. Ich bin echt froh, dass wir ein großes Haus haben und meine Kids eben auch mit dem Bobby Car im Haus herumfahren können, aber das hat manchmal auch ganz große Nachteile, wenn zum Beispiel nicht mehr gebremst werden kann und die Tür am Ende des Flurs plötzlich eine Delle hat. Entweder spachtelt man die Stelle oder kauft einfach eine neue Tür. Da ihr vielleicht auch das Problem hat, in unserem Fall war es diesmal nicht das Bobby Car sondern ein Spielzeug, was der Lütte schnell wegwerfen wollte, als er nein hörte, hab ich einfach mal ein paar Tipps zusammengestellt, was ihr beim Türkauf beachten solltet. Außerdem 

DIE OBERFLÄCHE
Es gibt viele Oberflächen und so viele tolle Türen, aber beim Kauf sollte schon darauf geachtet werden, dass die Tür zum Rest passt. Wenn alle Türen weiß sind, würde eine Ahorn-Tür doch etwas deplatziert wirken. Bei uns gibt es zum Beispiel Funiertüren. Das heißt auf ihnen wurde eine dünne Echtholzverkleidung angebracht. Sie sind daher Unikate. Alternativ gibt es noch Echtholztüren, die massiv sind, toll aussehen, aber immer unterschiedlich sind. Lacktüren gibt es glänzend oder matt sind aber zum Beispiel nicht ideal für Nass-Räume und wenn benötigen sie einen bestimmten Lack. Sie zählen laut Statistik zu den beliebtesten Türen zur Zeit. Wichtiger ist aber nicht die Oberfläche, sondern die Schalldämmung und Stabilität. Eine tolle Auswahl gibt es bei TopDoors


GLASTÜR
Wer es etwas offener mag, das kann ich aber definitiv nicht mit Kindern empfehlen, kann noch eine Glastür als Alternative in Erwägung ziehen. Sie dämpft sehr gut den Schall, ist aber schwer und muss regelmäßig geputzt werden. Außerdem geht sie viel leichter kaputt. 

DER INNENAUFBAU
Sie sorgen nicht für die Optik sondern Stabilität der Tür. Da hätten wir zum Beispiel den Wabenkern, der aus Papier oder Karton wie eine Bienenwabe aussieht. Sie sind besonders leicht, aber trotzdem stabil. Soll es stabiler sein gibt es den Röhrenspansteg. Dadurch würde die Tür sehr schwer werden, und aus diesem Grund wird hier alle paar Zentimeter ein Loch gebohrt, sofern nicht das extra Gewicht als Röhrenspantür gewünscht wird. Sie schluckt schon deutlich mehr Schall, und schwingt weniger durch das Gewicht.  Spanplattentür ist komplett mit Vollmaterial gefüllt. Sie ist sehr stabil und absorbiert deutlich mehr Schall. Alternativ gibt es noch Massivholztüren, aber hier hängt die Stabilität von Material, Dicke und weiteren Faktoren ab. 


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