Weltprobierer - Spezialitäten aus Bulgarien

Es hat wirklich lange gedauert, aber ich muss sagen, dass ich nach der Geburt meines Sohnes einfach keinen Kopf dafür hatte die Weltreise zur nächsten Station zu bringen. Nun habe ich mir aber überlegt, dass es an der Zeit ist und ich habe mich für den Buchstaben B entschieden. Es fehlen zwar noch so viele Länder mit dem Buchstaben A, aber ich hatte irgendwie die Lust mich an einem anderen Buchstaben zu versuchen und vielleicht schon einmal das ABC durchzugehen. Entschieden habe ich mich spontan für das Land Bulgarien





MENÜ
Das Nationalgericht von Bulgarien ist Bob Tschorba und dahinter verbirgt sich eine Suppe aus Bohnen, die mich leider sehr stark an eine Suppe erinnerte, die wir erst in Albanien gegessen hatten. Daher habe ich mich spontan gegen die Suppe entschieden und mich für dieses Menü entschieden.



Vorspeise - Schopska salata
Es ist eine sommerliche Vorspeise, die einzeln mit Brot gegessen werden kann. Wir haben sie ehrlich gesagt als Vorspeise genommen, weil sie recht leicht ist und somit nicht zu sehr sättigt. 

Zutaten für 4 Personen
  • 4 Tomaten
  • 1-2 Salatgurken
  • 200g Weichkäste (Feta)
  • Öl, Salz, Petersilie

Zubereitung
  • Die Gurken schälen und in kleine Würfel schneiden. 
  • Tomaten  waschen und ebenfalls in kleine Würfel oder Spalten schneiden.
  • Zusammen mit Öl und Salz vermengen
  • Den Weichkäse mit einer Reibe reiben und über den Salat geben. Ohne Reibe kann der Käse auch gewürfelt werden. Mit Petersilie bestreuen.

Geschmacksfazit
Es ist ein leichter Salat, den man im Sommer essen kann, der aber auch eine erfrischende Beilage zu einem eher deftigen Hauptgericht ist. Das ich solche Salate mag, ist bekannt. Mein Mann fehlte etwas das Dressing und zudem ist er nicht so der Tomatenfan, sodass diese übrig blieben. Es ist auf jeden Fall einfach und schnell gemacht, aber auch nichts besonderes. Daher etwas weniger Sterne. 


4,5 von 5 Punkten



Hauptspeise - Schnitzel bulgarischer Art
Auf einer Seite mit bulgarischen Rezepten ist mir als Schnitzelfan dieses Exemplar sofort ins Auge gestochen. Auch wenn ich keinen Landes-Namen habe, musste ich es einfach kochen. Ich hoffe, das es wirklich ein Rezept ist, welches für das Land steht. 

Zutaten für 4 Personen
  • 4 Schweineschnitzel
  • 2 Eier
  • Paniermehl
  • Öl, Salz, Pfeffer
  • 500g Natur-Joghurt
  • 500g Dosentomaten
  • 200g Tomaten Ketchup
  • 5 Zwiebeln
  • 3 grüne und 3 gelbe Paprika


Zubereitung
  • Schnitzel klopfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach in Ei und Paniermehl wenden. Panade festdrücken. Schnitzel im erhitzten Öl anbraten.
  • Bratensatz mit Wasser ablöschen und den Joghurt, die Tomaten und den Ketchup hinzugeben. 
  • Die Schnitzel nun in eine Auflaufform geben. Paprika und Zwiebeln in Ringe schneiden und drüber legen. Soße übergießen und für 40 Minuten bei 200 Grad Ober und Unterhitze in den Backofen.

Geschmacksfazit
Da ich nicht wusste, ob uns die Sauce schmecken würde, habe ich es etwas abgewandelt. Und zwar habe ich die Zwiebeln und die Paprika vorab in der Pfanne angebraten und dann die Sauce angerührt. Dadurch ist eine schöne Sauce entstanden, die über die knusprigen Schnitzel gegeben wurde. Da ich keine Idee für eine Beilage gefunden habe, gab es Schlicht Bratkartoffeln. Die sollen dort auch gegessen werden. Die Sauce kam zusammen mit dem Schnitzel sehr gut an und war am Ende komplett aufgegessen. 

5 von 5 Punkten


Nachspeise - Palacinke 
Es ist leicht gemacht und ist vergleichbar mit unseren Pfannkuchen.    

Zutaten für 4 Personen
  • 500g Mehl
  • 6 Eier
  • 1000ml Milch
  • 500ml Wasser mit Kohlensäure
  • Salz


Zubereitung
  • Mehl und Eier vermengen und zu einem Teig verrühren. 
  • Nach und nach Milch und Wasser hinzugeben, verrühren und gut 30 Minuten stehen lassen
  • Danach in einer beschichteten Pfanne goldgelb backen.
  • Mit Zucker, Schokolade oder anderen süßen Leckereien essen, solange sie noch warm sind

Geschmacksfazit
Pfannkuchen und doch wieder nicht. Sie schmecken nicht süß, sondern werden erst mit der Schokolade oder dem Zucker süß. Interessant, aber nicht so lecker, dass ich sie jeden Tag essen müsste. Da finde ich die von Haus aus gesüßten Varianten, die man hier in Deutschland bekomm besser. Aber so ist es sicherlich gesünder.

4,5 von 5 Punkten

FAZIT
Bulgarien war ein spontanes Land, das mich mit seiner Hauptspeise ganz ehrlich fasziniert hat. Super lecker und auch der Nachtisch war interessant. Es ist ein Land, welches ich auf jeden Fall wieder bereisen würde und wo auch mein Mann einmal satt und glücklich gewesen ist. 

Freizeit-Tipp: Helden der Meere - Sea Life in Action

Clownfisch, Doktorfisch, Oktopus oder Hai gefällig? Jung und alt werden darin ihre Meeres-Leinwandhelden wiedererkennen. Zufälligerweise gibt es genau diese Bewohner auch im Sea Life zu entdecken. Das Aquarium lädt deswegen noch bis zum 13.11.2016 zu den Themen-Wochen "Helden der Meere" ein.


Wir durften für euch an dieser Aktion teilnehmen, und waren am Wochenende zum ersten Mal in Sea Life. Besucht haben wir den Standort Timmendorfer Strand. In meinem Freizeit-Tipp möchte ich euch den Standort, aber auch die Aktion näher bringen. 

ALLGEMEINE FAKTEN
Über 2.500 Tiere in über 38 naturgetreu gestalteten Becken und Aquarien. Es ist ein XXL Aquarium mit einem Unterwassertunnel, der ein Mitten-Drin-Gefühl vermittelt.

EINTRITTSPREISE
Es gibt viele Vergünstigungen, Jahreskarten oder Gruppenkarten. Hier zeige ich euch jedoch die Standard Einzelpreise vor Ort. (Stand Oktober 2016)

Erwachsene - 15,95€
Kinder (3-14) - 12,95€

ÖFFNUNGSZEITEN
September - Oktober
Mo - Fr
10:00 - 18:00 Uhr
Sa- So
10:00 - 19:00 Uhr

November
Mo - Fr
10:00 - 17:00 Uhr
Sa - So
10:00 - 18:00 Uhr

Dezember 
täglich
10:00 - 17:00 Uhr

Alle anderen Monate immer im Internet erfahren.


ADRESSE
Kurpromenade 5, 23669 Timmendorfer Strand

ANFAHRT UND PARKEN
Das Aquarium ist im Herzen von Timmendorf. Es gibt in der näheren Umgebung einige kostenpflichtige Parkplätze. Das Aquarium selbst hat jedoch keine Parkplätze und ist nur zu Fuß zu erreichen. 


MEINE ERFAHRUNGEN
Sea Life kennt jeder, aber ehrlich gesagt, waren wir bis jetzt noch nie dort. Die Aktionswochen sind jedoch reizvoll, denn die Kleinen kennen natürlich Nemo, Dorie und Co. Aus diesem Grund hatte ich mich für diese Blogger-Aktion beworben und bei der Zusage haben wir uns auch schon am Wochenende drauf auf den Weg gemacht. 


Es ist Oktober, es sollte schönes Wetter sein, aber als wir ankamen hat es geschüttet. Sowohl als wir ankamen, als auch beim Rückweg standen rund 20-30 Leute draußen in einer Schlange und warteten darauf ihre Karten kaufen zu können. Wer Kinder hatte, hat sich unter einen der Terassen-Schirme geflüchtet, die anderen mussten im Regen guter Dinge verharren. Sorry, aber warum hier der Eingang nicht überdacht wird, kann ich nicht nachvollziehen. Wir kamen jedenfalls pitschnass an, da die Kasse leider sehr langsam arbeitet oder arbeiten muss, damit es unten nicht so überfüllt ist. Jedenfalls brauchten wir 20 Minuten, bis wir endlich im trockenen Standen und weitere 10 Minuten bis zur Kasse. 


Von unserer Aktion wusste dann niemand was, aber dank meiner Mail und einem netten Chef hat es sich dann für uns alles geklärt. Ohne die Aktion hätten wir als Familie rund 55€ Eintritt bezahlt. Dafür gab es einen Stempel, damit man wieder hinein konnte, eine Brille für die Kinder und ein "Helden der Meere" Heft, wo Stempel gesammelt werden können. 

Eine Treppe, sowie ein Fahrstuhl führen ins Untergeschoss, wo man erst einmal warten muss, bis man eingelassen wird. Innen geht es gleich in die abenteuerliche Unterwasserwelt und die Augen der Kinder fangen an zu leuchten. 


Kleine Besucher bekommen erstaunliche Einblicke in die schimmernde und dunkle Welt der Meeresbewohner und können ihr Erlebnisse und Erkenntnisse in einem interaktiven Quiz noch einmal festigen. Wie schmecken eigentlich Haifisch-Flossen? Wer ist der Meister der Tarnung? Welche Spannweite hat ein Rochen? Diese Fragen und viele weitere Fragen im Sea Life geklärt.


Wir waren mit einem Kinderwagen unterwegs und fanden es aus diesem Grund nicht ganz so schön, denn die Gänge sind sehr eng, die Aquarien mal etwas kleiner und dann hätte der Kinderwagen schon ein Aquarium blockiert. So konnten wir etwa weniger die Atmosphäre genießen und uns über die einzelnen Fische informieren. Trotzdem kamen die Kinder und wir nicht aus dem Staunen heraus. Es gibt schon faszinierende Exemplare. 


Insgesamt warten neun mehr oder weniger kurze Bereiche auf die Besucher, die bei der Aktion mit Stempelaktionen gekennzeichnet werden. Zusätzlich waren viele Aquarien mit Halloween-Deko geschmückt. Was mir jedoch aufgefallen ist, abgesehen von den Brillen, haben nur wenige Kinder die Hefte auch gestempelt. Es wäre vielleicht interessanter gewesen, wenn die Kinder hätten richtige Fragen beantworten müssen und dann am Ende für ein richtiges Lösungswort einen Bonbon oder so bekommen hätten. Das vielleicht als zukünftige Idee. 


DER AUSGANG
Der ist ebenfalls eine Katastrophe. Nach einem Gang nach oben, wo noch einmal Informationen zu Schildkröten warten, geht es in den Geschenk-Shop. Das ist normal und nicht weiter schlimm. Allerdings führt der Ausgang nicht im Shop hinaus, sondern man muss noch einmal durchs Restaurant. Vorbei an essenden Menschen und wenn man möchte sogar an der Essensausgabe. Das finde ich etwas unhöflich und schlecht gelöst.


TOILETTEN
Im Restaurant habe ich glaube ich welche entdeckt, unterwegs jedoch nicht. Sie waren sauber. 

ESSEN UND TRINKEN
Wie gesagt am Ende wartet ein kleines Bistro, wo man Pommes, Fischstäbchen und andere  Imbiss-Leckereien bekommt. Es erinnert an die meisten Kantinen-Ausgaben, und durch das ständige Hin und Her möchte man gar nicht mal dort einkehren. Wir sind an einem Samstag Mittag da gewesen und es waren lediglich 2 Tische besetzt und einer war dreckig hinterlassen worden. 

FAZIT
Wir waren rund 40 Minuten im Sea Life und haben dafür 30 Minuten angestanden. Der Unterwassertunnel ist ein echtes Highlight, aber irgendwie auch zu kurz und zu eng. Man kann die Atmosphäre nicht so genießen, wie man möchte, weil man irgendwie gerne im Weg steht. Trotzdem hat es gerade den kleinen Kindern gefallen, und als sie Dorie und Nemo entdeckten, waren sie richtig aufgeregt. Ob mit Aktion oder ohne, einmal sollte man dort gewesen sein. 


*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Russell Hobbs Supreme Steam Cordless im Test

Manche Tests sind wirklich nicht so nach meinem Geschmack, denn ich gehöre zu den Frauen, die Bügeln wirklich hassen. Früher fand ich es entspannend als Kind, aber jetzt? Die Kinder zerknüllen es eh, wenn der gewünschte Pullover weiter unten liegt und die investierte Zeit ist mir auch zu schade. Dann lieber tragen und die restlichen Falten, wenn sie denn da sind, beim Tragen glätten. Nennt mich ruhig faul, aber bei 3 kleinen Kindern darf ich das sein. Nun haben wir jedoch ein Modell zum Testen bekommen, was ich cool finde und auch ausprobieren wollte.



PREIS
58€

KABELLOSES BÜGELN?
Ich hatte schon so manches Modell, aber Bügeln ohne Kabel ist sogar mir neu. Dabei gar nicht so verkehrt, denn das Kabel stört doch ehrlich gesagt immer. 

Das Bügeleisen kommt in einem bunten Karton, und alles ist gut verpackt. Die Anleitung die dabei liegt, ist klar verständlich, wird aber eigentlich gar nicht benötigt. 



Zur Nutzung muss die Basisstation an eine Steckdose gesteckt werden. Das dortige Kabel ist dick ummantelt und hochwertig. Leider für meinen Geschmack etwas kurz mit seinen 1,8m. Das Bügelbrett sollte idealerweise sehr nah an einer Steckdose stehen. Nun einfach das Bügeleisen in die Station stellen und schon kann das 2400 W Wunder genutzt werden. Wasser kann in einen recht kleinen Tank gefüllt werden, sodass ich eine kleine Flasche oder einen Einfüllstutzen empfehle. 300ml umfasst der Tank. Aufgeheizt ist es nach gut 30 Sekunden. Eine kurze Zeitspanne, die nicht mal zum wirklichen Vorsortieren ausreicht. Vorsortieren ist aber auch nicht nötig, da man zwischen dem Bügeln immer wieder einige Sekunden zum Sortieren hat. Das Bügeleisen kann nämlich in einem Durchgang nur 25 Sekunden bügeln, bevor es wieder kurz auf die Basis-Station muss. Im ersten Moment klingt es verdammt kurz und immerhin muss danach das Bügeleisen für mindestens 5 Sekunden auf der Basis stehen, damit es wieder aufgeladen ist. Im Alltag ist diese Zeit jedoch mehr als ausreichend. Für einen Pullover oder ein Hosenbein benötige ich gut 20 Sekunden, wenn überhaupt. Dazu muss ich aber sagen unser Miele Trockner sorgt für wenig Falten. Die Zeit auf der Basis kann man dazu nutzen, das Kleidungsstück zu falten, umzudrehen oder ähnliches. Es gibt somit keine langen ungefüllten Pausen. Immer wenn ich fertig war mit einem Schritt war der Leuchtring der Basis wieder grün und zeigte, dass er einsatzbereit ist. Außerdem habe ich es bei den Durchgängen höchstens 1-2 Mal geschafft, dass der Ring rot geleuchtet hat bzw. ein Ton mir aufgezeigt hat, dass das Bügeleisen wieder geladen werden muss. 



Die Temperatur wird wie gewohnt klassisch an einem Drehrad eingestellt. Dieses lässt sch gut bedienen. Auch die Dampffunktion ist sehr angenehm. Bis zu 40g/Min oder einen extra Dampf von 135g/Min. Völlig ausreichend für meine Wäsche.

Das Bügeleisen soll sich selbst reinigen, aber da ich in der Regel destiliertes Wasser nutze kann ich nicht sagen, wie es im Alltag umgesetzt ist. Kalt setzt sich ja bei mir nicht ab.

FAZIT: Ich bin überrascht wie angenehm das Bügelerlebnis mit diesem Modell ist. Schön ist auch die Tatsache, dass wenn man mal am Kabel hängen bleibt, eigentlich nur die Station auf dem Boden landet. Sie ist zwar aus Plastik und sollte nicht zu oft fallen, aber besser als beim Bügeln ein nerviges Kabel. Mein Daumen geht nach oben.

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Klarstein Food Circus im Test

Jeder hat heutzutage den Wunsch einen Thermo-Mix oder eine Alternative zu besitzen. Ich hatte euch schon einmal eine solche Maschine vorgestellt und habe nun die Möglichkeit bekommen ein weiteres Exemplar ebenfalls deutlich günstiger als das Original zu testen. Was so herausgekommen ist? Lest selbst. 

PREIS
ca. 250€ bei Amazon.de

ERSTER EINDRUCK
Der Food Circus kommt sehr gut verpackt an. Umkarton, gut gepolstert, sodass keine Beschädigungen vorkommen sollten. Beim Auspacken fällt sofort auf, dass die Maschine sehr gut verarbeitet ist, ein gutes Eigengewicht aufweist und vor allen Dingen auf unserer Arbeitsplatte stabil steht ohne zu rutschen oder zu wackeln. Zwar besteht das Modell aus sehr viel Plastik, aber die Qualität des Materials stimmt trotzdem und lässt es nicht klapprig erscheinen. Das Display ist blau gehalten, kann gut abgelesen werden und haben eine ordentliche Größe. Die Beleuchtung blendet nicht und ist deswegen absolut in Ordnung. Die Bedienelemente befinden sich direkt unter dem Display und haben einen perfekten, leichtgängigen Druckpunkt. Im Vergleich zur Klarstein Kitchen Hero Variante, sieht sie hochwertiger aus und hat mehr Bedienelemente, was für manche Nutzer komplizierter sein könnte.

VOR DER ERSTEN NUTZUNG
Obwohl ich mich eigentlich recht fit in der Küche fühle, habe ich hier die Anleitung erst einmal ausführlich studiert. Sie ist verständlich und so auf den ersten Blick kommen keine Fragen auf. Aus Erfahrung mit anderen Klarstein Produkten muss ich jedoch ehrlich sagen, dass bis jetzt immer wieder Fragen während der Nutzung aufkommen, die nicht erklärt werden, und nur via Learning by doing herausgefunden werden können. Die erste Runde habe ich das Gerät nur leer mit etwas Wasser genutzt. Bei einigen Produkten kommt es vor, dass diese noch ausdünsten und deswegen, nutze ich solche Geräte immer vorab ohne Lebensmittel.


IM EINSATZ 
Als erstes habe ich mich an die klassische Kartoffelsuppe gewagt. Das Rezept habe ich schon bei meinem Hero geliebt. Die gibt es bei uns regelmäßig alle 4-6 Wochen im Winter. Mal eher stückig, mal etwas cremiger.  Die Suppe ist super cremig, fein ohne Stückchen. Wurst oder ähnliches würde ich daher lieber später hinzufügen. Die Suppe ist perfekt heiß gewesen und hat allen super geschmeckt. Letzteres hat aber wohl eher mit den Zutaten zu tun. Hier fällt dann sofort auf, dass nicht alle satt geworden sind. Der Behälter fast zwar 2l, aber darf natürlich nicht ganz voll gemacht werden. Bei uns kam am Ende 1,5l heraus, und bei 5 guten Essern ist das doch etwas wenig. Dementsprechend kann ich das Gerät nach der ersten Nutzung eher 2-3 Personen Haushalten empfehlen. 

Neben Suppe kann der Food Circus natürlich auch viele andere tolle Sachen machen. Er ist ideal für Saucen, aber auch der Reis wird perfekt weich. Ich kann ihn hier besonders für Basmati-Reis empfehlen. Fast wie ein richtiger Reiskocher. Teig kann ebenfalls produziert werden, aber es kommen eher kleinere Kuchen oder Brote heraus. 

Was ich gerne nutze ist die Dampfgarfunktion. Hier kann man lecker Fisch mit etwas Julieene Streifen garen. Leichter geht es wirklich nicht und er zerfällt nicht so doll, als wenn ich es selbst im Topf mache. Wie ein Mixer kann er Smoothies zubereiten, was sehr gut funktioniert, und er soll auch Crushed Eis schaffen. Geht hier aber davon aus, dass er nicht viel schafft, ohne das er an seine Grenzen kommt. Für 1-2 Gläser Saft kann man aber ohne Probleme Eis produzieren. Funktioniert auch, wenn man das Eis direkt in den fertigen Smoothie oder Milchshake gibt. Mayonnaise soll er auch schaffen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert. 

Im Betrieb ist das Gerät nicht flüster leise, aber auch nicht laut. Es kommt auf die Nutzung drauf an, aber die Lautstärke würde ich nie als störend empfinden. Am Ende der Nutzungszeit kommt ein akustisches Signal, welches ich persönlich gerne etwas lauter hätte. Mit zwei Kleinkindern ist es doch etwas lauter bei uns. 

Zum Thema Festigkeit. Bei mir hat sich noch kein Deckel während der Nutzung geöffnet. Die Abdeckungen sind fest, aber alles im Rahmen. Es könnte zwar handlicher gelöst werden, aber so braucht man keine Angst haben, dass etwas spritzt oder ähnliches. Hier könnte mit Nutzungsdauer die größten Abnutzungserscheinungen auftreten und vielleicht auch Ausfälle vorkommen, weil man doch etwas mehr Kraft aufwenden muss. Zudem funktioniert das Gerät nur, wenn der Mixbehälter auch wirklich fest verankert ist. Finde ich sehr sinnvoll und gut gelöst.

Die Reinigung ist kinderleicht. Die meisten Teile können in die Spülmaschine, sie lassen sich jedoch allesamt innerhalb von weniger Minuten mit der Hand abwaschen. Einfach etwas Wasser mit Spüli in die  Maschine geben, zum Beispiel eine Minute Mixen lassen. Danach mit klaren Wasser ausspülen und die Messer oder anderes  Zubehör direkt im Waschbecken waschen. Ich habe nie länger als 5-10 Minuten inklusive abtrocknen und Zusammenbau benötigt. 

FAZIT
So im Alltag ist der Food Circus schon ein kleiner Alleskönner. Fehlt nur noch, dass er eigenständig die Zutaten einfüllt und automatisch anfängt zu kochen. Die Umsetzung ist auf jeden Fall schön und für den Preis macht man in meinen Augen nicht viel verkehrt.  Es macht Spaß mit ihm Sachen zu kreieren, aber und deswegen ist er nichts auf Dauer für mich. Er ist eben nur für kleinere Familien und wir sind nun einmal etwas größer. 


*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Survive the night / Danielle Vega


Lust auf ein neues Leseabenteuer im Bereich „Jugend“ gefällig? Vorab kann ich schon einmal sagen, es ist nichts für schwache Nerven und mit Sicherheit ist es nicht perfekt umgesetzt, aber es ist ein ganz interessantes Buch und es hat mich zumindest bis zum Schluss in den Bann gezogen. Neugierig geworden?


FAKTEN ZUM BUCH
Autor: Danielle Vega
Titel: Survive the night
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg; Auflage: Deutsche Erstausgabe (11. Juli 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3407747314
ISBN-13: 978-3407747310
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Originaltitel: Survive the night
Preis: € 14,95
Genre: Jugend, Horror
Gelesen in: 3 Tagen

DAS COVER
Das Cover ist ganz klar ein Highlight und hätte mich im Laden magisch angezogen. Pink, Totenkopf und modern. Mir gefällt es sehr gut.

FIGUREN IM ÜBERBLICK
Casey – Sportlerin, Ex-Tablettensüchtig, verliebt in Sam, Mitläuferin
Shana – liebt Drogen, Jungs und Action
Julie – Schönheit, witzig und im Bann von Dana
Aya – etwas mystisch
Sam – Ex Freund von Casey, warmherzig, mag keine Drogen
Woody – Bandkollege von Sam

INHALTLICHE FAKTEN
Ort: USA, NewYork
Zeit: 2015er
Perspektive: Casey
Alter der Figuren: 16

ERSTER SATZ ZUM EINSTIMMEN
Es stimmt nicht, dass tote Menschen so aussehen, als würden sie schlafen.“

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH
Casey ist nach einem Sportunfall nicht mehr die Alte. Nachdem ihre Freundinnen sie nicht im Krankenhaus besucht haben, und nur die verrückte Shana für sie da ist, gerät sie immer mehr in dessen Bann. Sie zieht mit ihr um die Häuser, fängt an zu trinken und Tabletten zu nehmen. Ihre neue Freiheit endet fast tödlich in einer Entzugsklinik. Danach möchte sie ihr Leben ändern, lässt sich aber erneut auf einen Trip mit Shana und der alten Clique ein. Gemeinsam geht es zu einem Konzert von ihrem Ex Sam, der sie kurz vor ihrem Absturz verlassen hat, weil ihm schon sein süchtiger Bruder gereicht hat. Nach dem Konzert beschließen sie auf die angesagte Underground-Party „Survive the Night“ zu gehen. Diesmal ist es in einem alten U-Bahn-Tunnel, und am Anfang ist es auch alles lustig. Doch dann überschlagen sich die Dinge. Shana verabreicht Casey heimlich Drogen, Casey erfährt die Wahrheit über Sam und dann dürfen sie auch nicht den Tunnel verlassen, weil die Security es schlichtweg verbietet. An sich noch zu verkraften wäre, da nicht plötzlich die Leiche von Julie, die übelst zugerichtet wurde, und die Tatsache, dass schon vorher hier Menschen verschwunden sind. Panisch macht sich die Gruppe auf der Suche nach einem Ausgang und trifft nach und nach auf ein Monster, das ihnen nach dem Leben trachtet.

SARAHS LESEEINDRÜCKE
Lust auf Horror a la Stephen King? Ja, den hatte ich und wenn jemand als Kind immer aus dessen Werken vorgelesen bekommen hat, muss davon auch etwas hängen geblieben sein. Der Klappentext hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht.

Die Autorin greift hierzu ein sehr interessantes und vor allen Dingen alltägliches Thema auf. Es geht um Drogen und wie schnell man in dessen Bann geraten kann. An Hand von Casey, die nach einen Unfall an Tabletten gekommen ist, sieht der junge Leser wie schnell man davon abhängig werden kann, und vor allen Dingen, wie schwer es ist, sich später eine Sucht einzugestehen. Anschaulich und ausführlich geht die Autorin auf das Drogenproblem ein. Zum Beispiel den Verlust von geliebten Menschen, die damit nicht klar kommen, die niedrigere Hemmschwelle und vieles mehr. Aus diesem Grund für mich schon ein schönes Jugendbuch, weil es realistisch abschreckt und aufklärt.

Das ist aber auch schon der einzige Aspekt, der mich an ein Jugendbuch erinnert, denn der Rest des Buches ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven und ist mit Sicherheit keine gute Einschlaflektüre. Vergleichbar mit den Horrorfilmen meiner Jugend. Man musste weiter schauen und hat sich doch geängstigt. Die Autorin weiß mit den Worten genau diesen Effekt hervorzurufen. Mit wenigen Adjektiven erschafft sie eine authentische, ängstigende Stimmung mit tiefen Wunden, heraus schauenden Knochen und einem unheimlichen Feind, der nicht greifbar ist.

An sich wirklich sehr schön, wäre da nicht immer der fade Beigeschmack, dass ich immer wieder dachte „Muss ich nicht verstehen“. Am Anfang war noch alles klar, Gruppenzwang, Drogen, Alkohol und der Wunsch nicht so zu enden, wie die anderen Patienten in der Klinik. Dank Rückblenden bekommt man ein klares Bild, wie Casey diesen Weg eingeschlagen ist und soweit ist noch alles ein perfektes Jugendbuch. Mit den Morden wird es spannender, aber leider auch undurchsichtiger, weil sich die Autorin in meinen Augen sehr festfährt. Und immer wieder kamen Fragen auf, die für mich als Leser leider nicht befriedigend aufgelöst wurden. Zum Beispiel habe ich nicht verstanden, warum sie einfach nicht raus dürfen. Hängt die Security mit drin? Warum warnen sie nicht die anderen Feiernden und warum werden nur sie verfolgt? Sinniger wäre es gewesen, wenn eben entweder auf den Security Typen verzichtet worden wäre, oder das „Monster“ alle angreift. Nun könnte man sagen, es liegt daran, dass die Auflösung in eine bestimmte Richtung gehen soll, aber auch diese ist sehr dünn und alles andere als befriedigend.

FAZIT: Obwohl der Schluss einen faden Beigeschmack hinterlassen hat, fand ich die Umsetzung, weil sie eben etwas spannender und brutaler war, sehr viel besser, als die meisten anderen Jugend-Horror-Psycho-Thriller. Etwas mehr Logik und eine bessere Auflösung und das Buch wäre ganz klar perfekt gewesen. So ist es aufklärend, flüssig zu lesen und ganz klar 4 Sterne.


LINDOR Nostalgie Schokoladenset

Weihnachten rückt in immer schnelleren Schritten auf uns zu und passend zum weihnachtlichen Einstimmen möchte ich euch auf die neuen Produkte des LINDOR Nostalgie Sortiments aufmerksam machen. Wir haben ein solches Schokoladenset bekommen und gleich probiert, sowie mit Kollegen verköstigt. Unser Urteil ist auf jeden Fall einstimmig ausgefallen. 


PREIS
Lindor Nostalgie Herzdose - 27g - 3,49€
Lindor Nostalgie Kassette - 275g - 7,99€
Lindor Nostalgie Kaffeedose - 275g - 9,99€

WIR WERDEN NOSTALGISCH
Wir kennen schon den köstlichen, zart schmelzenden Genuss von LINDOR. Aus diesem Grund haben wir die Kaffeedose meiner Schwiegermutter geschenkt, die Kassette einem Arbeitskollegen fürs Büro mitgegeben und wir selbst haben die kleine Herzdose gemütlich vor dem Fernseher genossen. 


Die Kugeln sind außen hart, zergehen auf der Zunge und innen wartet ein cremiger Genuss. Schokoladiges Gaumenkino, denn schon in ihrer Kindheit hat meine Mutter die Schokolade aus dem Hause Lindt & Sprüngli geliebt. 

Im nostlagischen Look sind die Kugeln ein echter Hingucker und im Anschluss können sie für verschiedene Geschenkideen genutzt werden. Die Kaffeedose kann als Spardose oder ganz normale Kaffeedose genutzt werden. Die Herzdose kann als Geschenküberbringer von Schmuck dienen und die Kassette kann als Losebox genutzt werden. Es passen ohne Probleme 365 Zettel hinein, wo ihr Gutscheine, Sprüche, Liebeserklärungen und ähnliches rauf schreiben könnt.

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Erdbeer-Granatapfel-Gelmaske von Budni

Als ich noch in Hamburg gewohnt habe, war ich ein riesiger Fan von Budni. Einmal die Woche war ich da und hab mir neue Badezusätze oder ähnliches ausgesucht. Seit meinem Wegzug ist da nicht mehr möglich, und so habe ich bei einem Besuch in Hamburg stöbern müssen. Spontan habe ich mir auch einige Masken eingepackt. Darunter auch diese. Ich muss sie euch einfach vorstellen. 



PREIS
0,59€ für 2x8ml

INHALTSSTOFFE
Aqua, Glycerin, Polyglyceryl-5, Laurate, Betaine, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Panthenol, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Methylpropanediol, Phenoxyethanol, Xanthan Gum, Sodium Lactate, Sodium Pca, Parfum, Fragaria Vesca Fruit Extract, Ethylhexylglycerin, Limonene, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate, Pantolactone, Citronellol, Fructose, Glycine, Inositol, Lactic Acid, Niacinamide, Urea, Sorbic Acid, Citric Acid, Ci 16035

JETZT WIRD ES LECKER
Ich liebe Erdbeeren und daher musste die Maske einfach in meinen Einkaufswagen. 

Anwendung
Die Maske wird wie gewohnt auf die gereinigte Gesichtshaut aufgetragen. Augen und Mund werden dabei ausgespart. 10-15 Minuten einwirken lassen und im Anschluss mit einem Kosmetiktuch abnehmen und den Rest wie eine Creme verreiben. 



Aussehen, Duft und Konsistenz
Die Maske ist leicht rosa und klar. Es riecht leicht fruchtig, aber Erdbeere hätte ich nicht erkannt. Da ist die Erdbeer-Maske von Schaebens ein ganz anderer Schnack, denn die möchte man sofort essen. Von der Konsistenz her ist sie extrem flüssig und hier ist dann auch schon das erste Problem, denn dadurch lässt sie sich ehrlich gesagt total doof auftragen. Mein Gesicht ist schon mit einer dünnen Schicht bedeckt, mein Dekolletté auch, und trotzdem ist noch über die Hälfte drin. Es tropft von den Fingern und ist einfach scheußlich von der Konsistenz. 

Wirkung, Verträglichkeit und andere Erfahrungen

Schon nach dem Auftragen hatte ich genug von der Maske, weil die Konsistenz wirklich scheußlich ist. Nach 2 Minuten auf der Haut, fing diese auch leicht an zu brennen, als hätte ich sie gepeelt und müsste erst einmal Creme auftragen. Das Gefühl verfliegt jedoch schnell. Normalerweise lasse ich den Rest immer drauf, wenn es angegeben ist, aber das sollte hier niemand. Es klebt total eklig. Papier haftet sogar im Gesicht, weil es so klebrig ist. Abnehmen geht zudem nicht so gut, weil sie antrocknet. Nach dem Abnehmen brauchte ich zum ersten Mal seit langem vom Gefühl her Creme, weil sich die Haut total trocken angefühlt hat. Auch ist das Ergebnis nicht wirklich zu empfehlen. Es kühlt kurz, aber weder sah ich erfrischt, gut versorgt oder glatter aus. 

FAZIT
Ganz ehrlich ich hab sie aufgebraucht, aber beide Male war es enttäuschend. Ich kann die Maske nicht ruhigen Gewissens empfehlen. Gute Idee, aber für mich persönlich raus geworfenes Geld. 


Reer BeeConnect Plus im Test

Zur Babyausstattung gehört für die meisten Eltern ganz klar ein Babyphone. Bei Jack haben wir ungefähr einen Monat gesucht, um ein Modell zu finden. Bei Nick hatten wir dank eines anderen Produkttestes ein richtig tolles Video-Babyphone. In den ersten Wochen allein im Zimmer kann ich jeder Mutter ein solches Babyphone nur ans Herz legen, weil man wirklich alles sehen kann, sogar die Atmung. Für Ben hatte ich schon einige Modelle, und mich eigentlich wieder für mein geliebtes Belkin entschieden, als dieses Modell zum Test ins Haus geflattert kam. 


PREIS
55€

DER ERSTE EINDRUCK
Das Babyphone macht beim Auspacken einen guten, stabilen Eindruck. Es besteht aus zwei Teilen, die jeweils die Form einer Wabe haben, woher auch der Name BeeConnect abgeleitet wurde. Die Babystation hat ein Nachtlicht, kann Musik abspielen und mit Mama kommunizieren. Die Tasten sind übersichtlich angelegt, da sie aufs Minimum beschränkt sind und haben einen guten Druckpunkt. Die Elterneinheit ist für Akku ausgelegt, die Babystation ist mit Strom, wie die meisten Babyphone. 


IM ALLTAGSTEST
Wir haben das Babyphone mit unserem Ben nun 14 Tage ausprobiert und unsere Erfahrungen sind für ein klassisches Babyphone sehr positiv. Fangen wir mit dem Akku an. Der hält bei uns 10 Stunden, aber unser Sohn ist auch eine Wühlmaus und das Gerät überträgt sehr häufig. Man kann es also ohne Probleme über den Tag schaffen, da man es schließlich nicht immer nutzt. 

Die Elterneinheit zeigt nicht nur akustisch, sondern auch visuell, dass das Kind aktiv ist oder Geräusche von sich gibt. In dem Fall blinken die Lichter, sodass man es auch bei Musik oder dem TV wahrnimmt. Nimmt man das Baby wahr, kann entschieden werden, wie man darauf reagiert. Zum Beispiel kann das Licht angeschaltet werden. Es ist dezent, warm und erschreckt die Babys nicht. Alternativ kann man das Baby auch mittels Schlaflieder wieder zum Einschlafen bringen. Acht Melodien sind vorhanden, von denen mein Sohn zwei mag. Die anderen halten ihn irgendwie eher wach. Ansonsten kann ich auch Hallo sagen und ihm zeigen, das ich komme. Allerdings erschreckt sich mein Sohn durch die Talk-Funktion eher oder schreit, weil er nicht hoch gehoben wird, obwohl ich ja augenscheinlich im Raum bin.


Die Reichweite empfinde ich persönlich ebenfalls als ausreichend. Wir haben es ausprobiert und bei den Nachbarn getestet, ob die Elterneinheit auch anspringt, wenn einer von uns im Kinderzimmer Alarm macht und durch die beiden Hauswände klappt es problemlos. 300m sind es zwar nicht, aber dicke Hauswände schwächen das Signal bekanntlich mehr als die Strecke. 

Störungen konnte ich bis jetzt keine feststellen. 

FAZIT – REER  BEECONECT
Das Babyphone hat zwar keine Kamera, aber überzeugt durch Zuverlässigkeit. Ich kann es beim Putzen an der Hose befestigen und habe meine Elterneinheit immer griffbereit. Sie hat alle grundlegenden Funktionen und somit kann ich nichts bemängeln. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

NUK Baby Menu Küchenmaschine im Test

Wann eine Mutter entscheidet von Milchnahrung auf feste Kost zu wechseln ist unterschiedlich. Einmal kommt jedoch der Tag und dann stellt sich die Frage:  Gläschen oder selber kochen? Ich muss ehrlich sagen, ich habe bei meinen Jungs immer ein Gläschen verwendet. Es gibt viele Sorten, sie sind abwechslungsreich, mehr oder weniger gesund und es geht einfach schnell. Sicherlich teurer, als es selbst zu kochen, und sicherlich nicht ganz so frisch, aber in gewissen Punkten bin ich einfach für den simpleren Weg zu begeistern. Für Mamas die selbst kochen, gibt es viele Geräte und so auch seit einiger Zeit ein Modell von NUK, welches wir testen durften. Zwar ist Ben noch einige Monate entfernt, aber vorher probieren ist besser, als sich hinterher ärgern.



PREIS
140€

MAMA, UNGA....
Wenn ich mit der Umstellung anfange können meine Kinder zwar noch nicht Hunger oder auch nur ansatzweise dieses Wort aussprechen, aber satt werden wollen sie trotzdem. Nach dem 4. Monat heißt es bei mir also wieder die ersten Möhren, Pastinaken, Spinat und Kürbis zubereiten. 



Das Gerät selbst ist im Grunde wie eine klassische Küchenmaschine, kann aber deutlich mehr. Die Verarbeitung ist natürlich viel Plastik, aber sauber verarbeitet. Ob mir das Gerät auf den ersten Blick 140€ wert ist, ehrlich gesagt nein. Als erstes fällt neben der Maschine selbst ein dickes Handbuch ins Auge, welches sehr ausführlich die Nutzung der Maschine erklärt. Dazu gibt es ein kleines Kochbuch mit vielen leckeren Inspirationen, die besser klingen als die Gläschen von Hipp und gar nicht so schwer zu zubereiten sind. Die Rezepte sind in verschiedenen Sprachen, was natürlich schön ist, dafür bleibt das Buch leider nicht aufgeklappt, und das ist beim Kochen doof. Hier könnte NUK ein anderes Format wählen. 



Mit zwei Einsätzen können nun die Zutaten, die in den Rezepten stehen oder auch eure eigenen Kreationen vorab mit Dampf ganz schonen gegart werden. Vorsichtig wegen dem heißen Dampf, beim Öffnen, aber das ist denke ich mal klar. Normalerweise nutze ich bei uns zum Dampfgaren die Dampfgarfunktion unseres Backofens, was wunderbar funktioniert. Im Anschluss kann es noch auf Stufe 1 für Kinder ab 10 Monaten oder auf Stufe 2 für die ganz kleinen püriert werden.  Das hier geht schneller, beinhaltet aber auch nur kleine Portionen. 
Für ein Baby ist es okay und da kann ruhig etwas eingefroren werden. Für einen Erwachsenen, der zum Beispiel die Weißheitszähne gezogen bekommen hat oder wegen Zahnschmerzen oder einem Piercing nicht gut essen kann, ist die Portion in Ordnung. 

In der Praxis funktionieren beide Funktionen sehr gut. Es gibt auch noch die Auftau-Möglichkeit von eingefrorenen Speisen. Letztere Funktion habe ich nicht getestet, da wir ehrlich gesagt keine gekochten Speisen einfrieren. Aber ich gehe davon aus, dass es genauso gut und zuverlässig funktioniert, wie die anderen beiden Hauptfunktionen. 

Die Reinigung ist eine Sache von wenig Aufwand. Einfach mit warmen, Spüliwasser ausspülen und reinigen. 

FAZIT
Für mich selbst ist das Produkt keine dauerhafte Lösung. Es ist schön, funktioniert zuverlässig und das Kochbuch bietet sehr viele Variationen Für alle Eltern, die gerne selbst kochen möchten und kein Fan von Hipp, Alete und Co sind, lohnt sich die Investition auf jeden Fall, da das Gerät nicht zu groß ist und alle Funktionen in einem Gerät beinhaltet. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen, 14 Tage im Test mit Rücksendung

Logitech G231 Prodigy Gaming Headset im Test

Auf der Suche nach dem perfekten Gaming Kopfhörer haben wir schon so manches Modell getestet. In den letzten Tagen haben wir für euch nun den Logitech G231 testen dürfen. Obwohl der Kopfhörer nicht sehr teuer ist, hatten wir beim Hersteller Logitech gewisse, höhere Erwartungen. Aber lest einfach selbst, ob diese erfüllt wurden.

PREIS
60€ bei Amazon.de

PSST, DA KOMMT WER
Optisch sieht der Prodigy sehr modern und sportlich aus. Er besticht durch recht große Ohrmuscheln, einen breiten Bügel und orangefarbene Akzente. Der Kopfhörer ist sauber verarbeitet und wirkt solide in der Qualität. Er ist leicht und drückt nicht, wenn man ihn aufsetzt, was bei einigen Kopfhörern zu starken Kopfschmerzen führen kann. Die Ohrpolster sind zudem weich, bequem und waschbar. Außerdem können sie vom Winkel angepasst werden, damit sie so sitzen, wie es der Träger bevorzugt. Soweit ist der erste Eindruck mehr als positiv und der Tragekomfort ist auch im Verlauf des Testes sehr positiv.

Der Sound hingegen ist nur glatter Durchschnitt, was uns doch negativ überrascht hat. Die Lautstärke ist begrenzt, was nicht unbedingt schlimm, dafür aber sinnvoll für die Ohren ist. Was jedoch stört, ist die Tatsache, dass der 2.1 Sound nicht überzeugt. Wir haben verschiedene Modelle ausprobiert und bei diesem Modell fällt es schwerer Gegner zu lokalisieren, weil es eher flach klingt und manche Geräusche gar nicht übertragen werden bzw. untergehen. Da gibt es feinere Übertragungen bei Kopfhörern, wo es einfach räumlicher wirkt. 7.1 ist da schon eine ganz andere Klasse, aber auch bei 2.1 kann man mehr herausholen. Generell ist der Sound etwas leiser und blasser.

Bei Gesprächen gibt es keine Geräuschunterdrückung und dementsprechend hören die Chat-Partner sehr viel mit und es rauscht auch leicht. Unsere Mitspieler haben zumindest das neue Headset sofort erkannt und nachgefragt, da auch die Stimme dumpfer klingen soll. 

FAZIT
Klar, das Headset kostet nur 60€, aber auch hier können die Erwartungen höher sein, und der Sound überzeugt leider nicht ganz. Daher solider Durchschnitt für uns. 





*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Logitech G231 Prodigy Gaming Headset im Test

Auf der Suche nach dem perfekten Gaming Kopfhörer haben wir schon so manches Modell getestet. In den letzten Tagen haben wir für euch nun den Logitech G231 testen dürfen. Obwohl der Kopfhörer nicht sehr teuer ist, hatten wir beim Hersteller Logitech gewisse, höhere Erwartungen. Aber lest einfach selbst, ob diese erfüllt wurden.

PREIS
60€ bei Amazon.de

PSST, DA KOMMT WER
Optisch sieht der Prodigy sehr modern und sportlich aus. Er besticht durch recht große Ohrmuscheln, einen breiten Bügel und orangefarbene Akzente. Der Kopfhörer ist sauber verarbeitet und wirkt solide in der Qualität. Er ist leicht und drückt nicht, wenn man ihn aufsetzt, was bei einigen Kopfhörern zu starken Kopfschmerzen führen kann. Die Ohrpolster sind zudem weich, bequem und waschbar. Außerdem können sie vom Winkel angepasst werden, damit sie so sitzen, wie es der Träger bevorzugt. Soweit ist der erste Eindruck mehr als positiv und der Tragekomfort ist auch im Verlauf des Testes sehr positiv.

Der Sound hingegen ist nur glatter Durchschnitt, was uns doch negativ überrascht hat. Die Lautstärke ist begrenzt, was nicht unbedingt schlimm, dafür aber sinnvoll für die Ohren ist. Was jedoch stört, ist die Tatsache, dass der 2.1 Sound nicht überzeugt. Wir haben verschiedene Modelle ausprobiert und bei diesem Modell fällt es schwerer Gegner zu lokalisieren, weil es eher flach klingt und manche Geräusche gar nicht übertragen werden bzw. untergehen. Da gibt es feinere Übertragungen bei Kopfhörern, wo es einfach räumlicher wirkt. 7.1 ist da schon eine ganz andere Klasse, aber auch bei 2.1 kann man mehr herausholen. Generell ist der Sound etwas leiser und blasser.

Bei Gesprächen gibt es keine Geräuschunterdrückung und dementsprechend hören die Chat-Partner sehr viel mit und es rauscht auch leicht. Unsere Mitspieler haben zumindest das neue Headset sofort erkannt und nachgefragt, da auch die Stimme dumpfer klingen soll. 

FAZIT
Klar, das Headset kostet nur 60€, aber auch hier können die Erwartungen höher sein, und der Sound überzeugt leider nicht ganz. Daher solider Durchschnitt für uns. 





*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Renner Cosmetic AND Skincare ERASE A LINE im Test

Schlaflose Nächte, Ärger, Lachen - Kinder sind etwas Wunderbares und geben einen jede Menge Liebe, Kraft und Glück, aber leider auch Momente, wo man sie am Liebsten verkaufen würde. Gerade mit einem Neugeborenen ist es besonders anstrengend. Anstrengend, wie kann ein Baby anstrengend sein?! Ich habe leider nicht das Glück mit Kindern gesegnet zu sein, die von Anfang an pflegeleicht sind. 

Nachdem Nick nun endlich mit 2 Jahren durch schläft, kommt Ben nun alle 2 Stunden und möchte einen kleinen Schluck trinken. Man steht morgens genauso müde auf, wie man am Abend ins Bett gegangen ist, und das schlägt sich bei mir leider auch auf die Haut aus. Sie wird trockener, und somit auch faltiger. Deswegen freue ich mich, am Test von "Blogg dein Produkt" teilnehmen zu dürfen.



ERASE A LINE - 15ml 71,90€
Die Retinol-Gelampulle mit Fruchtsäure bekämpft verhornte, trockene Haut und Falten. Am Abend wenige Tropfen auf die gereinigte Haut auftragen und einmassieren. Schon nach 2-3 Anwendungen fängt die Haut leicht an zu schuppen und sieht im ersten Moment noch trockener aus, aber darunter regeneriert sie sich und Mimik-Falten werden deutlich weniger. Ich habe es 2x die Woche genutzt, aber bis auf winzige Fältchen, hat sich bei mir nichts verbessert. Meine Mutter hat daraufhin weiter für mich getestet, da sie in meinen Augen mit 77 Jahren eine bessere Testerin ist. Ihr gefällt der etwas strengere Geruch nicht so gut. Sie hat das Produkt etwas länger genutzt, und da ich sie öfters nicht sehe, hätte ich den Effekt eigentlich erkennen müssen. Aber sie sah aus wie sonst auch, trotz 3x die Woche Anwendung. 

EPIGROWTH EGF CREME - 15ml 33,50€
Anti Aging im Deluxe-Bereich ist nichts, was man sonst in meinem Schrank findet. Nötig habe ich es aber doch, und deswegen trage ich immer etwas als Nachtpflege auf. Meine Haut fühlte sich schon nach der ersten Anwendung entspannter am Morgen an und sah nicht ganz so ausgelaugt aus. Nach 7 Tagen sah meine Haut trotz wenig Schlaf nicht mehr ganz so müde aus, ist besser gepflegt. Leider ist der Duft so gar nicht meins. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen.