NUK Baby Menu Küchenmaschine im Test

Mittwoch, Oktober 19, 2016 1 Comments A+ a-

Wann eine Mutter entscheidet von Milchnahrung auf feste Kost zu wechseln ist unterschiedlich. Einmal kommt jedoch der Tag und dann stellt sich die Frage:  Gläschen oder selber kochen? Ich muss ehrlich sagen, ich habe bei meinen Jungs immer ein Gläschen verwendet. Es gibt viele Sorten, sie sind abwechslungsreich, mehr oder weniger gesund und es geht einfach schnell. Sicherlich teurer, als es selbst zu kochen, und sicherlich nicht ganz so frisch, aber in gewissen Punkten bin ich einfach für den simpleren Weg zu begeistern. Für Mamas die selbst kochen, gibt es viele Geräte und so auch seit einiger Zeit ein Modell von NUK, welches wir testen durften. Zwar ist Ben noch einige Monate entfernt, aber vorher probieren ist besser, als sich hinterher ärgern.



PREIS
140€

MAMA, UNGA....
Wenn ich mit der Umstellung anfange können meine Kinder zwar noch nicht Hunger oder auch nur ansatzweise dieses Wort aussprechen, aber satt werden wollen sie trotzdem. Nach dem 4. Monat heißt es bei mir also wieder die ersten Möhren, Pastinaken, Spinat und Kürbis zubereiten. 



Das Gerät selbst ist im Grunde wie eine klassische Küchenmaschine, kann aber deutlich mehr. Die Verarbeitung ist natürlich viel Plastik, aber sauber verarbeitet. Ob mir das Gerät auf den ersten Blick 140€ wert ist, ehrlich gesagt nein. Als erstes fällt neben der Maschine selbst ein dickes Handbuch ins Auge, welches sehr ausführlich die Nutzung der Maschine erklärt. Dazu gibt es ein kleines Kochbuch mit vielen leckeren Inspirationen, die besser klingen als die Gläschen von Hipp und gar nicht so schwer zu zubereiten sind. Die Rezepte sind in verschiedenen Sprachen, was natürlich schön ist, dafür bleibt das Buch leider nicht aufgeklappt, und das ist beim Kochen doof. Hier könnte NUK ein anderes Format wählen. 



Mit zwei Einsätzen können nun die Zutaten, die in den Rezepten stehen oder auch eure eigenen Kreationen vorab mit Dampf ganz schonen gegart werden. Vorsichtig wegen dem heißen Dampf, beim Öffnen, aber das ist denke ich mal klar. Normalerweise nutze ich bei uns zum Dampfgaren die Dampfgarfunktion unseres Backofens, was wunderbar funktioniert. Im Anschluss kann es noch auf Stufe 1 für Kinder ab 10 Monaten oder auf Stufe 2 für die ganz kleinen püriert werden.  Das hier geht schneller, beinhaltet aber auch nur kleine Portionen. 
Für ein Baby ist es okay und da kann ruhig etwas eingefroren werden. Für einen Erwachsenen, der zum Beispiel die Weißheitszähne gezogen bekommen hat oder wegen Zahnschmerzen oder einem Piercing nicht gut essen kann, ist die Portion in Ordnung. 

In der Praxis funktionieren beide Funktionen sehr gut. Es gibt auch noch die Auftau-Möglichkeit von eingefrorenen Speisen. Letztere Funktion habe ich nicht getestet, da wir ehrlich gesagt keine gekochten Speisen einfrieren. Aber ich gehe davon aus, dass es genauso gut und zuverlässig funktioniert, wie die anderen beiden Hauptfunktionen. 

Die Reinigung ist eine Sache von wenig Aufwand. Einfach mit warmen, Spüliwasser ausspülen und reinigen. 

FAZIT
Für mich selbst ist das Produkt keine dauerhafte Lösung. Es ist schön, funktioniert zuverlässig und das Kochbuch bietet sehr viele Variationen Für alle Eltern, die gerne selbst kochen möchten und kein Fan von Hipp, Alete und Co sind, lohnt sich die Investition auf jeden Fall, da das Gerät nicht zu groß ist und alle Funktionen in einem Gerät beinhaltet. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen, 14 Tage im Test mit Rücksendung

1 Kommentare:

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Olgsblog
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22. Oktober 2016 um 23:17 delete

Bald geht es bei mir auch wieder los mit Brei kochen :) LG

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