Pampers - Neuer, Besser oder alles beim Alten

Mittwoch, November 16, 2016 0 Comments A+ a-

Nutzt ihr eigentlich Einwegwindeln oder Stoffwindeln? Als Pampers Botschafterin ist klar, ich bin für Einwegwindeln. Beim Kauf von Einwegwindeln gibt es verschiedene Marken, und ich hatte schon fast alle Windeln, die man so im Supermarkt kaufen kann. Irgendwie bleibe ich jedoch immer wieder bei Pampers hängen, weswegen ich mich als Pampers Botschafterin auch sehr wohl fühle, weil ich auf diese Marke setze.


DAS WINDELPROBLEM
Meine Jungs trinken alle gerne und viel. Wasser, Schorlen oder Milch. Dementsprechend wird auch oft Pipi gemacht. Bei Jack hatten wir damals alle Windeln, die es auf dem Markt gab, einmal durchprobiert. Einige waren einfach zu hart, weswegen er an den Beinen wund wurde. Andere haben nur wenig Pipi aufgenommen, und andere sehr viel, sind dafür aber mitten in der Nacht geplatzt und das Bett war voller Kristalle. Bei Nick hatte sich am Anfang die Frage gar nicht gestellt, denn er war von allen anderen Windeln immer wund. Inzwischen geht es bei ihm besser, aber die anderen Windeln überzeugen mich ehrlich gesagt immer noch nicht. Die Windeln von Lidl sind in seiner Größe einfach vom Bund her nicht breit genug, Rossmann platzt schon nach 2 Stunden bei ihm, Aldi hält auch nicht lange und hat es sogar geschafft, dass er nach einer Stunde ohne vorher viel zu trinken plötzlich durch gepischert war, und Penny ist okay, hält aber auch nur die halbe Nacht. Ich muss ihn also theoretisch wecken, damit er morgens nicht nass aufsteht. 

PAMPERS
Sie sind nicht günstig, wenn nicht sogar die teuersten Windeln auf den Markt. Der Hersteller verspricht bis zu 12 Stunden lang Trockenheit, Bewegungsfreiheit und vieles mehr, und sie versuchen auch alles dieses Versprechen einzuhalten. Dadurch werden die Pampers immer mehr angepasst und verbessert. Elastischere Bündchen, weitere Windeln, mehr Saugfähigkeit und vieles mehr, was sich seit der Geburt von Jack verändert hat. Auch dieses Mal hat sich etwas verbessert und Nick durfte es für euch ausprobieren. 

Klar gibt es auch mal Tage, wo Nick mit den neuen Pampers durchgepischert ist, weil man denkt fünf Minuten hast du noch, und diese hat man dann nicht. Trotzdem muss ich persönlich sagen, dass ich als Mama immer wieder zu Pampers greifen würde. Jack ist mit Pampers groß geworden, Nick ist damit gut versorgt und auch der kleine Ben bekommt Pampers. Sie sind weniger feucht am Popo, die Pipi ist gut verteilt und ich kann auch mal ruhig in die Stadt gehen ohne ständig wechseln zu müssen. 12 Stunden geht nur bei größeren Kinder, aber 6 Stunden geht bei einem Baby zur Not. 


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