Direkt zum Hauptbereich

Soulmate Filter-Kaffee-Maschine im Test

Der einfache Weg zu einer Tasse Kaffee ...

das kann natürlich der Weg zum Bäcker sein, ins Büro oder zum Barista in der Stadt. Es kann aber auch genauso gut der Weg in die eigene Küche sein. Für meine Gäste und für mich habe ich eigentlich einen Kaffee-Vollautomaten. Jeder kann sich seinen Kaffee so gestalten wie er möchte und ich bevorzuge eh alles mit ganz viel Milch. Trotzdem ist eine Kaffeemaschine immer total praktisch, gerade wenn viele da sind und es schnell gehen muss.


WAS KOSTET DER SPAß ...
54,99€


JETZT WIRD ES STYLISCH ...
Die Kaffeemaschine sieht deutlich stylischer aus, als die meisten anderen Geräte die ich kenne. Glas, Edelstahl, schwarzes Plastik. Was als erstes auffällt, ist die Tatsache, dass das Gerät höher ist, als eine normale Kaffeemaschine, da der Wassertank nicht auf der Rückseite ist, sondern oben auf dem Gerät. Es gibt nur einen An / Aus-Schalter, der sich auf der oberen Seite der Wärmeplatte befindet. Falsch machen kann man also nicht viel.

Der Wassertank ist zum Aufklappen. Außen, direkt bei der Front befindet sich eine Anzeige für den Wasserstand. Befüllt und unbefüllt gut lesbar. Darunter ist ein kleiner Hebel, um den Filter herauszudrehen. Ein kleiner Löffel für den Kaffee ist vorhanden, aber man kann natürlich auch seinen eigenen nehmen. Filter passt Größe 5. 


Wasser einfüllen, Filter mit Kaffee-Pulver hinzugeben und anschalten. Erst wird das Wasser gekocht und dann läuft es durch den Filter und sammelt sich in der Glaskanne. Unten befindet sich eine Wärmeplatte, die sich langsam aufwärmt und den Kaffee warm hält. 

Der Kaffee schmeckt in meinen gut und irgendwie voller im Geschmack, als bei einer normalen Tasse Filterkaffee. Das kann an dem neuen Gerät liegen, an der Brühvariante oder Einbildung sein - das kann ich nicht sagen. Es schmeckt auf jeden Fall gut.


Soweit so gut, aber die Maschine hat natürlich auch einen Nachteil und das ist die Reinigung der Maschine. Gleich zu beginn wird darauf hingewiesen, dass die Maschine regelmäßig entkalkt werden muss. Das geht mit Pulver, aber auch mit Essig oder Zitrone. Leider bleibt immer beim Wassertank rund 2-3mm Wasser zurück, weil das nicht abläuft. Das Wasser muss man entweder einem Schwamm, Haushaltspapier aufsaugen oder auskippen, aber das ist einfach unpraktisch. Daher mag ich das Gerät auch nicht mit Pulver entkalken, weil man eben nicht sicher sein kann, dass alles aus dem System heraus ist. Zitrone ist mir da doch sicherer. Trotzdem empfinde ich es einfach nicht benutzerfreundlich. Der Behälter hätte also innen eher wie ein Trichter oder schräg aufgebaut sein sollen.


Außerdem kam die Frage bei uns auf, wozu der An / Aus Schalter zwei Druckpunkte hat, einen leichten, den man überwinden muss, um dann richtig zu drücken. Erinnert an eine Kamera. In der Anleitung ist jedoch nichts zu finden. 

*kostenloses Testmuster ohne jegliche Bedingungen 

Kommentare

Beliebteste Artikel des Monat

Nikon Coolpix L27 im Test

Vor einiger Zeit habe ich euch die Nikon Coolpix S6400 vorgestellt. Anfangs war ich von dieser Kamera begeistert. Endlich wieder eine SD-Karte, Touchscreen und schnelle Bilder. Auch die Qualität konnte am Anfang überzeugen. Doch die Zeit zeigt, dass nicht immer alles Gold ist was glänzt. Insbesondere der Akku ist ein großer Störfaktor. Regelmäßig geht die Kamera ohne Vorwarnung aus, weil der Akku trotz halbvoller Anzeige, plötzlich leer ist. Viele Bilder werden unscharf, weil sich doch leider nicht alles so fokussieren lässt, wie man es sich wünscht. Meist benötigt man 2-3 Bilder, damit wirklich ein gutes dabei ist. Erst im Alltag, wenn man eben mal schnell ein Bild machen möchte, merkt man dies. Der Frustfaktor in der letzten Zeit war enorm, sodass eine Vielzahl der Fotos und Videos über die iPhone 4s Kamera gemacht wurden. Dementsprechend bin ich froh, dass ich euch nun eine neue Kamera vorstellen kann. Es handelt sich ebenfalls um eine Nikon Coolpix, und zwar die L27. Sie ist sei F…

Mary Kay Cosmetic - Meine Erfahrungen

Kennt ihr Mary Kay? Ich muss zugeben, dass ich davon schon mal was gehört hatte, aber ich bin nicht so der Fan von Produkten, die man auf Partys kaufen kann. Tupperware okay, aber bei Kosmetik, muss nicht sein. Nennt mich da ruhig altmodisch. Durch Zufall habe ich dann eine Kosmetikerin vor Ort kennengelernt, die für ein Vorher-Nachher-Shooting inklusive einem Foto Personen gesucht hat. Ich bin kein Schminkprofi und dachte mir, warum nicht einfach mal hin und ein paar Tipps abgucken, vielleicht eine kleine Beratung bekommen. Genutzt wurden nur Produkte aus dem Hause Mary Kay, und das Ergebnis konnte sich in der Tat sehen lassen. Ich habe mich echt einmal hübsch gefühlt, und so habe ich den Katalog samt Beratungstermin für die Produkte mit nach Hause genommen.

BERATUNG /  MARY KAY PARTY Ob ihr euch nun allene beraten lasst, oder gleich eine kleine Party veranstaltet, ist euch überlassen. Ich habe mich erst einmal alleine beraten lassen, und im Anschluss noch ein Party veranstaltet. Dort …

Storio Max 7 Zoll Tablet im Test

Ganz ehrlich, ich kann nicht nachvollziehen warum Unternehmen so mit Kinderwünschen, und Geldbeuteln von uns Eltern spielen. Es gab ja schon zu meiner Zeit oft Spielzeug, wo meine Eltern gesagt haben, das ist raus geworfenes Geld, aber so langsam begreife ich erst, warum. Wir durfte über ein Testprogramm den Storio Max 7 Zoll testen, und es tut mir leid, aber auch dieses VTech Produkt kann ich nicht ruhigen Gewissens empfehlen, damit es bei euren Kindern unterm Weihnachtsbaum liegt, dafür müsste es stabiler laufen.

PREIS 140€
GELDGIER, PECH ODER WO LIEGT DAS PROBLEM Bevor ich auf den Storio eingehe, möchte ich auf andere technische Geräte kurz eingehen. Man nehme die früheren GameBoys, den Nintendo DS oder ähnliche Produkte. Wenig Lernspiele, aber Fehlerquote, Pleiten, Pech und Pannen minimal. Selbst beim Clempad, wo wir schon dachten durch den ständigen Reboot gar nicht so toll, hat ein Kind mehr Spaß. Wir hatten 2014 schon den Storio 3S für meinen Sohn, der ebenfalls wenig Probleme hatt…