Was Mädchen wissen sollten / Julie Taylor

Mit Abbie erwachsenwerden ...

das war ein Wunsch, der ungelogen schon länger in mir schlummerte. Ich hatte vor 6 oder 7 Jahren, als Tauschticket noch kostenlos war, einige Tickets übrig. Auf der Suche nach einem genialen Buch, habe ich dieses entdeckt. Es klang so interessant und die Besitzerin war so verliebt in das Buch, dass ich es haben musste. Doch gelesen habe ich es nie und irgendwann verschwand es bei mir im Regal und ist in der Tat das einzige Buch das länger als 2016 auf meinen SUB liegt. Deswegen musste ich es nun lesen. 



FAKTEN ZUM BUCH 
Autor: Julie Taylor
Titel: Was Mädchen wissen sollten
Taschenbuch: 446 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (1998)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499223538
ISBN-13: 978-3499223532
Preis: € 1
Genre: Liebe, Jugend, Erwachsenwerden
Gelesen in: 3 Tagen

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH  
USA, 1990er Jahre - Abbie studiert Modedesign, geht gerne auf Partys und möchte nur eins, endlich mal den richtigen Mann treffen. Nach der Pleite mit Parker hat sie die Nase voll. Immerhin hat sie diesen Idioten ausgehalten, seine Drogen finanziert und wird zum Dank abserviert. Ihr bester, schwuler Freund Pat und ihre beste Freundin Gigi sind der gleichen Meinung. Nie wieder Jungs mit Drogen oder die Alkohol trinken. So wie Chris Pats Cousin. Doch ehrlich? Der ist mega langweilig und dann ist da dieser Franko. Er trägt nicht nur einen ihrer Hüte, sondern sieht aus, wie ein Traummann. Es ist egal, dass er den ganzen Tag breit ist und ständig säuft. Hauptsache er ist für sie da. Doch kann eine solche Beziehung gut gehen, oder fällt Abbie wieder auf die Nase.

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
Arghh, ich werde jetzt sicherlich einigen Fans des Buches gewaltig auf die Füße treten, aber nach den Lobeshymnen auf Amazon und von meinem Tauschpartner hatte ich so viel erwartet, aber nicht das.

Das Cover ist natürlich eine Frage des Geschmacks. Passt zu einem solchen Roman, lässt aber einen ganz anderen Jungentypen vermuten. Vorher fand ich es nett, jetzt doch etwas unpassend.

Dank des Stils, der in meinen Augen leichtfüßig, zeitlos und jugendlich ist, fliegen die Seiten nur so an einem vorbei. Lassen den Leser eintauchen, erschaffen ein humorvolles Kopfkino und Emotionen klar erscheinen. Im Grunde war ich nach nicht mal zehn Seiten in der Geschichte. 

Das Buch befasst sich eigentlich mit Themen, die ich als 90er Jahre Göre absolut nachvollziehen kann und die vielleicht auch heute noch die Jugend beschäftigen, wenn auch etwas verlagert. Somit kann das Buch auch in 50 Jahren noch gelesen werden, was theoretisch für das Werk spricht. Liebe, Eifersucht, Alkohol, Drogen, Ziele, Freundschaft, Erwachsen werden. 

Doch was stört mich? Es beginnt schon mit Abbie als Hauptfigur. Sie ist so, wie soll ich es ausdrücken. Merkwürdig. Auf der einen Seite kann ich mich vollends mit ihr identifizieren. Auch ich sehe ohne Eyeliner mistig aus. Der Jungengeschmack ist ähnlich bei uns. Sie war eher ein Spätzünder und vieles mehr. Aber das Ding mit der Mode, dass sie selbst ständig nur trinkt, das wiederum hat einfach gestört. Ich meine, warum stört man sich am Alkohol bei anderen, wenn man selbst ständig kippt?

Jede Figur ist zuständig für ein kleines Thema in den Buch. Randfiguren, die jedoch auch wichtig sind. Nehmen wir Pat, der schwul ist und sich mit einem Freund herumärgern muss, der ständig denkt, dass Pat ihm fremd geht. Worauf das hinausläuft, kann man sich schon vorher denken. Trifft nicht auf alle zu, aber hey, Eifersucht ist ein Thema, das nun wirklich nicht fehlen darf und gut umgesetzt wurde. Dann wäre da Gigi. Graues Mäuschen wandelt sich zur scharfen Frau. Aber nicht nur durch neue Kleidung, Make Up und Frisur, sondern gleich mit Brustvergrößerung. Soll Mut machen, denn es gibt genügend Mädchen, die AA oder A haben und sich unwohl fühlen. Soll zeigen, dass auch Jungs auf solche Mädchen stehen. Wirkt aber schon etwas überdreht. 

Nun aber zum Hauptkern, nämlich der Liebesgeschichte. Sie ist schön, wäre aber eben besser, wenn Abbie eine andere Figur gewesen wäre. Hätte sie nur etwas getrunken, hätte es perfekt gepasst und mich nicht so aufgeregt. Franko ist nicht nur Bad Boy, sondern verkörpert den Mann, bei dem wir wissen, das ist nicht für die Dauer. Er erinnert mich stark an jemanden, der mir über Jahre hinweg sehr viel bedeutet hat. In meinen Fall passten sogar die Drogen, als auch der Alkohol, sodass ich stellenweise das Gefühl hatte, eine Art Tagebuch zu lesen. Es geht aber auch ohne diese Komponenten. Im Grunde geht es um den Typ, der anruft, wenn es ihm in den Kram passt, der dir einerseits sagt, dass er dich liebt, dich aber oft genug wie Dreck behandelt, wenn du ihn nicht in den Kram passt. Trotzdem springst du, weil du ihn eben liebst, und hoffst, dass er sich irgendwann ändert, wenn er erst einmal älter wird. Auf der anderen Seite gibt es dann die Männer, die dir jeden Wunsch von den Augen ablesen, dir zeigen, was du ihnen bedeutest, aber die irgendwie langweilig sind. Du weißt innerlich, das wäre besser, weißt aber auch, dass es dich nicht glücklich machen kann. Vielleicht kennt ja auch ihr einen solchen Konflikt.

Abbie hat es in diesem Buch sehr schön gelöst, aber als Leser hängt man dann unzufrieden in der Luft. Abgeschlossen, perfekt gelöst und doch schreit das Herz nach einem saftigen Happy End und zwar nicht einem solchen. 

FAZIT Interessant, zeitlos und eine einzigartige Liebesgeschichte. Guter Schluss, der aber irgendwie doch offen ist. Eine Hauptfigur, mit der man sich identifizieren kann, dann aber wieder überhaupt nicht. Chaos und doch gut. Aber der Titel passt. Was Mädchen wissen sollten, nämlich manchmal musst du stark sein und ja, du kannst es, wenn der Zeitpunkt stimmt. 

COVERGESTALTUNG💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜
HUMOR💜💜💜💜
ROMANTIK💜💜💜💜   
GESAMT💙💙💙

Bodychange My Shake - Woche 8 - Meine Erfahrungen

Endspurt könnte man fast schon sagen ...

[Werbung]* Obwohl ich zugeben muss, dass mich 14 Tage Stillstand geärgert haben, habe ich nicht einmal gesündigt und das Programm wieder eisern durchgezogen. Ob es sich diesmal gelohnt hat?

SPORT
Nach wie vor empfinde ich die Übungen von der Challenge als einfach unpraktisch für Anfänger. Selbst jetzt nach zwei Monaten Fitnessstudio habe ich noch immer nicht die Kraft diese Übungen teilweise durchzuführen. Mein Sportwoche war dieses mal etwas Eingeschränkt. Ich hatte schon vor der Challenge Probleme mit Schulter und Nacken und jetzt hat es mich wieder gepackt. Ich weiß nicht, ob es vom Bizeps / Trizeps Training kam, ich eine Übung falsch ausgeführt habe oder vom Dehnen nach längerer Zeit. Auf jeden Fall war meine Schulter wieder total überreizt und ist auch jetzt noch nicht okay. Letztes Mal hat das zwei Wochen gedauert. Diese Woche war ich ganz normal drei Mal zum Sport, habe mich aber entschieden weniger Wert auf Steigerung zu legen, sondern mit weniger Gewicht einfach die Sätze verlängert. Ansonsten war ich öfters draußen Spazieren, denn das Wetter war noch okay. 

WAS WAR DIE WOCHE LOS
Ich sehe ehrlich gesagt immer wieder Unverständnis, was meine Ernährungsumstellung betrifft. Zum Beispiel war in der Familie ein Geburtstag und ich habe mir wieder Obst mitgenommen, um eben auch etwas Leckeres zu essen. Die Kommentare waren dann doch etwas Vernichtend. Zum Beispiel wurde ich gefragt, wie lange die Challenge denn noch geht. Ich sei ja schon lange dabei. Ich meinte ich starte jetzt in die 8 Woche, also noch zwei weitere. Aber danach werde ich es genauso weiter machen, weil ich mich einfach gut damit fühle. Vielleicht, wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe kommt ein zweiter Load-Tag dazu, aber das sehe ich dann. Unverständnis in den Blicken. Aber warum isst du nicht wenigstens ein Stück Käsekuchen, da ist doch kein Mehl dran. Nö, das nicht, aber Unmengen an Zucker und dann esse ich lieber ein paar frische Erdbeeren. Auch mein Mann war diese Woche nicht ganz so zufrieden mit meiner Willensstärke. Er wollte am Freitag einen gemütlichen Abend für uns umsetzen und lecker Nudeln von dem Italiener holen, den wir letzte Woche besucht hatte. Ich habe dann nur gesagt, okay, aber für mich nur Salat. Nee, dann nicht. Am Ende haben wir beide Salat gegessen. Habe ich diese Woche gesündigt? Ehrlich gesagt kein bisschen. Ich habe nicht einmal das Verlangen mehr etwas Süßes zu essen. Die Kinder bieten mir gerne mal etwas an, aber ich lehne bis auf den Load Day immer ab.

DER LOAD DAY
Ich freue mich immer unendlich drauf und weiß gar nicht, wo ich mit Essen anfangen soll. Es gibt so viele Dinge, auf die ich dann ehrlich gesagt Lust habe. Zum Beispiel den Nudelsalat meines Mannes, Bratkartoffeln, Pommes mit Tzatziki. Reis mit Asia. Ganz und gar werde ich also nie davon los kommen. Ich ziehe meine Hut, wer an diesen Tagen so weit ist, dass er nicht sündigt, sondern auch Low Carb isst. 

Bei uns gab es wieder ein leckeres Frühstück. Eiersalat, Zwiebelmett, Roastbeef, Lachs. Alles dabei, was einfach lecker ist. Zwei Brötchen habe ich geschafft, dann war ich satt. Wie gesagt, es überrascht mich immer noch, wenn ich nach einem Brötchen noch mega hungrig bin, und dann nach der nächsten Hälfte schon leicht satt, sodass ich bei der zweiten Hälfte über den Hunger essen muss. 

Nachmittags hätte ich nur zu gerne ein Quarkbällchen gegessen, aber der Stand war abgebaut, als wir einkaufen gingen. Die Kinder hatten jedoch Chips bekommen und mir, lieb wie sie sind, immer abgegeben. 

Am Abend hat mein Mann selbstgemachte Carbonara gemacht. Ich habe zwei Portionen gegessen, und konnte danach keinen Bissen mehr essen. Das hält bei mir, warum auch immer, nicht ewig an. Aus diesem Grund hätte ich schon eine Stunde später wieder essen können. Das ist aber bei jedem Essen so, auch bei viel Protein. Am Ende habe ich dann noch einige Kekse genascht. Mich am Ende des Abends mal aus Spaß gewogen und dachte nur ach du Kackwurst.

MEINE MESSUNG
Ganz ehrlich, ich habe damit nicht gerechnet, sondern hatte schon wieder ein leicht, schlechtes, aber glückliches Gewissen, als ich mich Montag Morgen auf die Waage stellte.

Mein Gewicht - 65,5kg - Ja, ich habe 1kg abgenommen.

Und das, obwohl ich jeden Tag abends Salat oder Gemüse oder auch mal Obst gegessen habe. Dieses am Abend Hungern war wohl der Grund, warum ich nicht abgenommen habe. Glaube ich zumindest. Ich freue mich :)





*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen 

Kneipp Cremebad Winterpflege im Test

Ja, nein, ja nein ... 

[Werbung]* So, und nicht anders ging es mir, als ich mich für eine letzte Herbstneuheit aus dem Hause Kneipp entscheiden musste. Ich mag zwar Bäder, die sich der Saison anpassen, bin aber nicht so der Fan von Weihnachten. Doch wie mir das Produkt nun gefällt, interessiert euch sicherlich eher.


PREIS
4,49€

INHALTSSTOFFE
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Coco-Glucoside, Cocamidopropyl Betaine, Parfum (Fragrance), PEG-40 Sorbitan Peroleate, Glycerin, Theobroma Grandiflorum Seed Butter, Vanilla Planifolia (Vanilla) Fruit Extract, Panicum Miliaceum (Millet) Seed Extract, Sine Adipe Lac, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Citrus Limon Peel Oil, Limonene, Linalool, Sodium Levulinate, Sodium Anisate, PEG-18 Glyceryl Oleate/Cocoate, Glycol Distearate, Styrene/Acrylates Copolymer, Citric Acid, Denatonium Benzoate, Tocopherol.

MEINE ERFAHRUNGEN
Das Cremebad ist sehr simpel und schlicht. Weiß und cremig eben. Keine ausgefallene Farbe, sondern passend für dieses schöne Bad. Es riecht unglaublich lecker. Wisst ihr wonach? Vanillekipferl. Süße Vanille und irgendwie nach Keks. Einfach lecker. Auch hier könnte ich ewig im Wasser bleiben und das Schöne ist, der Duft ist auch drei Stunden später noch im Badezimmer wahrnehmbar.

Die Haut fühlt sich schon in der Wanne an, als wäre sie in Milch gebadet. Samtig weich und das auch im Anschluss. Ich mag das Bad sehr gerne und meine Haut ebenfalls. Gute Winterkreation :)

*Das Produkt wurde mir kostenfrei und ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.

Die Kleptomanin / Agatha Christie

Mit Hercule einen diebischen Fall lösen ...

Es gibt Bücher, die vergisst man nie und bei mir sind das die roten Krimis. Mit 16 Jahren habe ich sie verschlungen. Doch irgendwann konnte ich sie nicht mehr sehen. Jetzt vor gut einem Jahr entdeckt ich rund 20 solcher Bücher bei einem Tauschregal und ich konnte nicht widerstehen. Das erste Exemplar davon möchte ich euch nun vorstellen.


FAKTEN ZUM BUCH 
Autor: Agatha Christie
Titel: Die Kleptomanin
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Atlantik (17. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345565133X
Preis: €0,50 
Genre: Krimi
Gelesen in: 2 Tagen

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH  
England 1900 - Hercules Poirot ist verzweifelt, denn seine Sekretärin Miss Lemon hat ganze drei Fehler in einem Brief gemacht. Das passt so gar nicht zu ihr und deswegen macht sich der Meisterdetektiv große Sorgen. Als er sie anspricht, erzählt sie ihm, dass ihre Schwester Mrs. Hubbard ein großes Problem hat. Sie leitet ein Studentenheim für Mrs. Nicoletis und seit einiger Zeit geschehen merkwürdige Dinge. Sachen werden geklaut, einige dauerhaft, andere tauchen zerstört wieder auf. Obwohl es eigentlich nicht von Wichtigkeit ist, nimmt sich der Detektiv dem Fall an, um seiner Sekretärin die Sorgen zu nehmen. Während eines Essens unterhält er sich mit den verschiedenen Studenten. Celia arbeitet in einer Apotheke, Colin ist Psychologie-Student, Nigel studiert Geschichte, Valerie arbeitet in einem Schönheitssalon. Ebenfalls mit von der Partie sind Sally, Elizabeth, Patricia, Genevieve, Len, Mr. Chandra und Mr. Akibombo. Nachdem der Detektiv zur Polizei rät, stellt sich Celia und gesteht Kleptomanin zu sein. Schnell erkennt Hercules die Hintergründe, ist aber trotzdem noch nicht vollends zu frieden. Als am nächsten Morgen Celia tot aufgefunden wird, glaubt er nicht an Selbstmord. Genauso wenig wie Inspektor Sharp. Als sie beide anfangen zu ermitteln, folgt bald die nächste Leiche und eine weitere. Es wird bald klar, dass viel mehr dahintersteckt, doch was, das müsst ihr selbst lesen. 

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
In wie vielen Auflagen und in wie vielen Verlagen das Buch erschienen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe noch einen recht alten Band. Gelbe Seiten, muffiger Geruch, aber ich liebe diese Werke. Das Cover ist hier rot gehalten mit einer Schreibmaschine drauf. Kein Highlight, aber passt zu den Krimis der damaligen Zeit.

Als junge Leserin war ich immer ein großer Fan der Autorin  und insbesondere von Miss Marple. Hercules ist ein Detektiv, den ich auch zu schätzen weiß, aber ich bin nicht so der Liebhaber seiner Reihe. 

Der Einstieg in das Buch ist nicht gerade einfach gehalten. Das liegt daran, dass recht zügig unzählige Namen von Studenten auf einen niederprasseln und es verdammt schwer ist, überhaupt die Namen auseinander zu halten. Mal Vornamen, dann Nachnamen ... Ich muss ehrlich sagen, dass ich überfordert war und es mir schwer fiel ein klares Bild entstehen zu lassen. Erst zum Schluss wurde das besser und die Figuren bekamen eine klare Linie. Dabei sind die Figuren alle sehr individuell und interessant gearbeitet. 

Auch die Ermittlungen hatte ich anders im Kopf. Nach gut 20 Jahren ohne diese Art von Krimis, vielleicht einfach ein Streich meiner Erinnerung, aber ich muss sagen, dass hier Hercules einfach nicht als Ermittler hineinpasste. Das lag vor allen Dingen daran, dass er kaum ermittelt. Hier und da ein paar Ratschläge oder auch Dinge, die er recherchiert, aber hauptsächlich ist es der Inspector, der die Arbeit übernimmt. Trotzdem muss ich sagen, dass der Krimi spannend ist und zum Mitraten veranlasst. Und nein, ich habe die Hintergründe in dem Umfang nicht erkannt und auch nicht den Täter. Während es am Anfang noch etwas zähflüssig ist und man wirklich kämpfen muss, wird es zum Schluss hin besser und man möchte die Hintergründe erkennen. Logisch und treffend, würde ich ihn bezeichnen.

FAZIT Bei den vielen Namen und der wenigen Ermittlungsarbeit der Hauptfigur sicherlich kein Meisterwerk, aber ein spannender Fall, der auf jeden Fall anders ist, als man am Anfang vermutet. 

COVERGESTALTUNG💜💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜
HUMORNicht relevant
ROMANTIK💜💜   
GESAMT💙💙💙💙

Kneipp Aroma-Pflegeschaumbad Träumen im Test

Träume sind bekanntlich Schäume ...

[Werbung] Und hier passt es auch noch zusammen, denn ich möchte euch das Pflegeschaumbad Träumen vorstellen. Es ist eine der Herbstneuheiten, die mich wegen der Optik gelockt haben. Die Limited Edition sprach mich einfach an. Ich finde sie hat so was von 70er Jahre. Es war eins der Produkte, die ich mir lange aufgehoben habe. 


PREIS ...
3,99€

WAS IST DRIN ...
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Coco-Glucoside, Parfum (Fragrance), PEG-40 Sorbitan Peroleate, PEG-18 Glyceryl Oleate/Cocoate, Polianthes Tuberosa Extract, Plukenetia Volubilis Seed Oil, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Pogostemon Cablin Oil, Cedrus Atlantica (Cedarwood) Bark Oil, Geraniol, Citronellol, Limonene, Sodium Levulinate, Sodium Anisate, Glycerin, Citric Acid, Denatonium Benzoate, Tocopherol, CI 16185, CI 28440, CI 42051.

MEINE ERFAHRUNGEN ...
Träume haben etwas Schönes an sich und ich würde gerne träumen, wenn ich mich in ein entspanntes Wannenbad begebe. In der Regel träume ich in Form von Bücher. Entweder spinne ich meine Geschichten weiter oder ich lese. 

Die Farbe ist sehr schön. Ein kräftiges Lila, welches im Wasser zu einer sanften Farbe wird. Sehr schön, wäre da eben nicht der Duft. Eine bestimmte Blume kann ich nicht erkennen, aber es ist ein sehr blumiger Duft, der mich zumindest die beiden Male, wo ich ihn genutzt habe, nicht so überzeugt hat, wie die anderen Herbstneuheiten. 

Die Haut ist gepflegt und es bildet sich ein herrlicher Schaum, sodass es von diesem Aspekt her zu empfehlen ist. 

Da der Duft immer sehr subjektiv ist, würde ich in diesem Fall empfehlen, geht in den Laden und schnuppert. Vielleicht gefällt er euch super. Die Qualität und der Preis sind wie gewohnt gut. 

*kostenloses Testprodukt ohne Bedinungen

Xenos - Halloween kann kommen

Süßes, sonst gibt's ...

[Werbung] Es gibt einen Tag im Oktober, da freuen sich meine Jungs ganz besonders drauf. Nein, kein Geburtstag, sondern Halloween. In den letzten Jahren sind wir immer bei uns auf Tour gegangen und mit reicher Beute nach Hause gekommen. Warum also nicht auch das Haus etwas Feierlicher gestalten. Dank Xenos ist das kein Problem.



XENOS
Ist ein Shop, der alles rund um Haushaltsartikel, Geschenkideen, Möbel, Lebensmittel und Hobbyartikeln anbietet. Es lohnt sich also einmal fleißig zu schauen. Wir hier in Neumünster haben zum Beispiel einen solchen Shop in einem Einkaufszentrum und ich muss ehrlich sagen, ich liebe diesen Laden. Man findet immer tolle Artikel, um sie zu verschenken oder um das Haus schöner zu gestalten. Wie würde mein Mann sagen - Wer Staubartikel und Krimskrams liebt, der geht dahin. *Lach* Aber im Grune hat er schon recht. Für Halloween gibt es auch jede Menge zu entdecken. Zum Beispiel eine Hexenschale für 19,99€, ein Hexenschloss im Piniata Style für 9,99€, Spinnenohrringe für 1,99€ oder einen Eimer für Süßigkeiten im Kürbisform für 0,99€. 



HAPPY HALLOWEEN
Passend zu Halloween habe ich ein kleines Paket bekommen und darin waren einige Artikel von Xenos erhalten. 



Für die Kinder gab es Dracula-Naschis, die als Ring an den Finger gesteckt werden können. Unterschiedliche Farben und super lecker. Eigentlich sollten sie nur probieren, und den Rest wollte ich am 31.10 verteilen, aber sie waren so lecker, das meine Jungs nicht widerstehen konnten.
Glitzernde Kürbisse zieren nun meine Blumenvase, die gleichzeitig von einer Spinnen-Lichterkette erhellt wird. 

Es gibt sogar ein echt cooles Make Up Set, das ich an Halloween gerne probieren will. Das erinnert mich an Halloween 2015, wo eine liebe Bekannte mit einem solchen Gesicht herumgelaufen ist. 

Wie ist es bei euch, feiert ihr Halloween?

Klick hier zum Anbieter.


*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen 

Die Dirne und der Bischof / Ulrike Schweikert

Mit Lisa auf Erinnerungssuche gehen ...

Wenn ich bei meinem Sitz sitze, dann habe ich die Angewohnheit meine gelesenen Bücher dort ins Regal zu stellen, sofern der Platz in meinem Buchregal es verlangt. Leider gibt es Bücher, die mich dann auch wieder ansprechen und ich muss sie mitnehmen. So dieses Exemplar. 


FAKTEN ZUM BUCH 
Autor: Ulrike Schweikert
Titel: Die Dirne und der Bischof
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. April 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442374537
ISBN-13: 978-3442374533
Preis: € 8,95
Genre: Historisch, Liebe, Kirche
Gelesen in: 3 Tagen

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH  
Würzburg 1430 - Elisabeth wird bewusstlos geschlagen und in einem Wassergraben von zwei jungen Männern gefunden. Da sie nicht wissen, was sie machen sollen, tragen sie sie kurzer Hand zu Else, der Eselwirting, die ein Frauenhaus führt. Diese holt einen Bader und rettet ihr so das Leben. Von dem Tag an muss sie für die alte Frau arbeiten. Zusammen mit Marthe, Gret, Jeanne und anderen Mädchen arbeitet sie dort mehr als unfreiwillig. Sie hat sich damit abgefunden, als sie eines Tages ohne Grund aus dem Haus geworfen wird. Ihre Chefin legt ihr ans Herz so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen. Warum will diese nicht verraten und so kommt es, dass Elisabeth für sich selbst sorgen muss. Dabei entdeckt sie die Wahrheit über sich und gerät wieder in tödliche Gefahr. 

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
Eigentlich bin ich kein Fan von historischen Romanen, denn sie sind leider viel zu oft trocken, altmodisch geschrieben und daher einfach schwer. Dabei interessiere ich mich sehr für die Vergangenheit. Dieses Buch ist in einem einfachen, modernen Stil geschrieben und macht sehr viel Spaß beim Lesen.

Inhaltlich wird zwar auf jede Menge Politik gesetzt und ich muss sagen, dass ihre Zeit im Frauenhaus zwar gut geschildert wird, aber nicht zu niveaulos. Die Seiten ziehen sich hin und als Leser fragt man sich immer wieder, wann sie nun endlich zum Bischof kommt, der im Klappentext erwähnt wird. Doof, dass dieser erwähnt wird, denn ganz ehrlich, er kommt erst fast zum Schluss. Mit Sicherheit erfährt man zwischendurch viel über das Land, das Leben zu dieser Zeit, auch über die Stadt Würzburg und die Kirche, aber ich bin nicht so der Fan von Infos, die erst zum Schluss im Buch vorkommen. Das hätte man glücklicher formulieren können. 

Generell ist das Buch jedoch sehr interessant. Klar, gibt es Szenen, die sich ziehen, aber durch die liebevoll gestalteten Figuren und den Wunsch zu erfahren, wie das Buch ausgeht, muss man einfach weiterlesen. Gerade zum Schluss wird das Buch immer spannender und man fragt sich, wer hinter allem steckt, wie das Buch ausgeht und was aus Elisabeth wird. Obwohl ich die Figuren wirklich interessant fand, blieben sie sehr oberflächlich. Warum die anderen Frauen dort gelandet sind, alles was interessant wäre, kam nicht nur Sprache. Das ist alles recht unausgereift. 

Trotzdem muss ich sagen, dass vieles einfach nicht gut durchdacht war. Das Medaillon, das einfach nicht angeschaut wird. Niemand der sie kennt, obwohl sie ja aus der Stadt zu kommen scheint. Hinzukommt, dass sie sich niemanden anvertraut, erzählt, dass sie sich an Kleinigkeiten erinnert. Gerade mit Blick auf die Auflösung kommt man zu dem Schluss, dass die Autorin da nicht wirklich nachgedacht hat. Wie gesagt, es ist spannend, aber eben mit schalen Beigeschmack. Auch das Cover hätte gerne etwas lebendiger gestaltet werden können.

FAZIT Obwohl mich nicht alles überzeugt hat, habe ich das Buch recht zügig und gerne gelesen. Keine Glanzleistung, aber guter Durchschnitt, den ich trotzdem empfehlen kann. Vielleicht auch weil Neumünster erwähnt wird. 

COVERGESTALTUNG💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜
HUMOR💜💜💜
ROMANTIK💜💜💜  
GESAMT💙💙💙

LG Electronics VRE 610 Saugroboter im Test

Jetzt darf ich faul werden, oder ...

[Werbung] Wir hatten schon einmal einen Saugroboter und ganz ehrlich, wenn man alleine wohnt, kann das ganz schön praktisch sein. Nur dann kam der Nachwuchs und ehrlich gesagt hat er sich ständig bei uns unter dem Sofa festgefahren. Das nervte schon etwas. Außerdem fuhr er überall gegen und das fand ich auf die Dauer auch nervig. Diesmal ist aber alles anders.



PREIS
ca. 330€

DER ERSTE EINDRUCK
Das Gerät ist klein, leicht und ist ungefähr so groß wie ein Pizza-Teller. Er ist sauber verarbeitet, hat oben Bedienelemente unten Bürsten und eine Andock-Station zum Aufladen. Soweit ist der erste Eindruck sehr gut.



DIE ANLEITUNG
Bevor es losgeht, heißt es Anleitung lesen. Die Anleitung ist in einfache, verständliche Schritte, sowie viele Bebilderungen unterteilt. Sie ist in meinen Augen kinderleicht zu verstehen. Wichtig ist zu erwähnen, dass es einmal eine kleine Klappanleitung gibt und der Rest auf DVD ausführlich erklärt wird. Wer aber etwas Ahnung von Technik hat, wird das Gerät auch ohne beides in Betrieb nehmen können. Es ist kinderleicht.



DIE ERSTEN SCHRITTE
Bevor es losgehen kann, muss der Akku aufgeladen werden. Dieser ist fest verbaut. Ladestation in die Steckdose und den Saugroboter in die Station stellen. Die Bürsten sind schon alle fest und können bei Bedarf ausgetauscht werden. 

MUSTER VOM SAUGER
Gibt es nicht wirklich. Während andere Sauger nach einem Muster fahren, wie Spirale, Kreis oder ähnliches, erkennt durch Kameras den Raum, dadurch bremst er vorher ab, stößt nicht gegen und erkundet die ersten Mal die Räume. Nimmt man ihn hoch, hat er sich die alte Position gemerkt und fährt zu seiner alten Position zurück. Außerdem merkt er sich genau, wo Gegenstände liegen und benötigt im späteren Verlauf weniger Zeit zum Erkennen der Räumlichkeit. Das ist ideal für Singles oder Paare, wo nicht viel herum liegt. Bei Familien mit Kindern wäre es sinnig alles wegzuräumen, sonst muss er eben immer gucken. Im Alltag funktioniert es aber nicht ganz so gut. Er fährt sich gerne bei Kabeln fest und merkt sich diese Stellen leider gar nicht. Auch finde ich nicht, dass er bewusst den Weg zum Beispiel um das Kamingitter fährt, sondern auch nach dem zweiten oder dritten Mal mit der Kamera schaut, ob es nicht doch nach rechts geht. Stört mich persönlich nicht, möchte ich aber erwähnen. Ich fand es beim Severin Chill deutlich schlechter gelöst. Aber hier beim LG muss man auch schauen, denn ein Lernprozess dauert eben und wer weiß, wie er nach 14 oder 20 Einsätzen ist. Er soll ja schließlich mit jedem Mal besser werden. 



AUF GEHTS
Als erstes haben wir das Gerät ausgepackt und aufgeladen. Danach wird er angeschaltet und erkundet den Raum. Er fährt in der Tat nirgends gegen. Es gibt Positionen, wie zum Beispiel unter Stuhlbeinen, wo er einige Zeit braucht, bis er heraus kommt, aber das klappt überraschend gut. Er drückt aber auch leicht und probiert aus, ob er Dinge wegschieben kann. Wir hatten uns beim ersten Mal auf die Stühle gesetzt und beim zweiten Mal hat er es gar nicht erst versucht. Durch seine flache Konstruktion (8cm) passt er bei uns unters Sofa und die meisten Schränke. Das kann ein Nachteil sein, da er eben auch über Kabel fährt, diese frisst oder herauszieht. 

Kleineren Schmutz und auch größere Krümel saugt er überraschend gut und zuverlässig ein. Er hat aber leider auch die Power andere Dinge aufzusaugen, wie kleineres Spielzeug, dann hört man es am Motor. Gleiches gilt für Papier und andere Dinge. Dadurch kann das Gerät schneller kaputt gehen, weswegen ich empfehle, bei Kindern einmal durch den Raum zu gehen und zu schauen, ob nicht etwas hinderliches herum liegt. 

Wer Teppich hat, der muss sich ebenfalls keine Sorgen machen. Wir haben zwar in den meisten Räumen glatte Böden, aber auch zwei mit Teppich. Hier schaltet das Gerät auf den Turbo. Dadurch wird der Teppich, wir haben es im Eingangsbereich ausprobiert, wo die XXL-Fußmatte liegt. Sand, Gras und Haare werden eingesaugt und der Teppich sieht aus, als hätte ich ihn mit einem richtig guten Staubsauger gesaugt. Mich überzeugt das Ergebnis. 

Was das Erkennen angeht, habe ich oben schon einiges gesagt. Also kommen wir gleich zum Akku. Der Akku soll 100 Minuten schaffen. Das nimmt natürlich ab, wenn er im Turbo fährt. Das kommt am Anfang auch ungefähr hin. Allerdings fährt er die ersten Male nicht in die Station, sondern bleibt irgendwann leer liegen, weil er einfach bei uns zu viel zu erkunden hat. Nachdem ich die Küche mit dem Gitter abgesperrt habe und ihn nur dort habe fahren lassen, ist er später in die Station gefahren. Eigentlich sollte er aber immer in die Station fahren. Vielleicht war er als er den Befehl bekam bei den ersten Versuchen zu weit weg.



Achso, der Staubbehälter ist bei uns rasch voll gewesen, da wir ihn beim ersten Mal ausprobiert hatten, wo wir extra nicht gesaugt hatten. Daran sieht man, wie gut er alles aufnimmt. Wir haben es einfach mal fotografiert. Reinigung und Entleerung ist in Ordnung und kann gerne nach jedem Saugvorgang gemacht werden. 

FAZIT
Der Saugroboter ist auf jeden Fall eine deutliche Steigerung nach oben, wenn ich ihn mit dem Severin Chill vergleiche. Er hat deutlich mehr Power, ist aber trotzdem eben noch nicht perfekt. Es ist noch Luft nach oben. Die Raumerkennung bzw. die Lernfunktion könnte besser und schneller sein. Außerdem hat er Probleme mit Kabeln, wie jeder andere Saugroboter. Die ersten Male sollte man schon dabei sein, um Störfaktoren zu erkennen. Sind irgendwann alle erkannt, dann kann man den Roboter auch bei Abwesenheit laufen lassen. Was noch fehlt, wäre ein Timer. 

UPTDATE NACH 21 TAGEN
Was mich etwas stört, ist die Tatsache, dass das Gerät einen Ausschalter hat. Unser Sohn drückt gerne mal und dann fährt er los oder die Sprache ist plötzlich verstellt. Deswegen würden wir gerne das Gerät komplett ausschalten. Das geht ganze 60 Sekunden gut, dann ertönt eine Ansage, dass das Gerät ausgeschaltet wurde und wir es doch bitte einschalten sollen. Es gibt einen Stumm-Modus, der leider nicht für diese Ansage gilt. Man muss also das Gerät wieder anschalten, um Ruhe zuhaben. Das nervt dann doch etwas. Aber ansonsten inzwischen mega lieb gewonnen. Ich schalte ihn an, wenn ich die Kinder zu Kita bringe und wenn ich zurück komme ist er meistens fertig oder in den letzten Zügen. Sprich ich komme nach Hause und es ist sauber. 

*kostenloses Testprodukt ohne Bedingungen.

Ausstieg ins Leben / Konja Simon Rohde

Wie das mit den Zeugen Jehovas so ist ...

Biographien sind ein faszinierendes Genre. Das liegt daran, dass der Leser von seinen eigenen Problemen abgelenkt wird, und erkennt, andere haben es noch schwerer als ich oder haben den Absprung geschafft.


FAKTEN ZUM BUCH 
Autor:  Konja Simon Rohde
Titel: Ausstieg ins Leben
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Mercator-Verlag; Auflage: 2. (3. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3946895050
ISBN-13: 978-3946895053
Preis: € 16,00
Genre: Zeugen Jehovas, Biographie
Gelesen in: 3 Tagen

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH  
"Ja."
So lautete die Antwort meiner Mutter auf meine Frage, ob sie sich darüber im Klaren sei, dass sie mich nicht wiedersehen werde.

Ich hätte damit rechnen müssen. Schon mein Vater hatte etwa zwei Jahre zuvor jeglichen Kontakt zu mir abgebrochen. Aber ihre Antwort hatte mich trotzdem kalt erwischt. Irgendetwas in mir war in diesem Moment kaputtgegangen. Wenn einem Sohn von der eigenen Mutter am Telefon mitgeteilt wird, dass sie in Kauf nimmt, ihn nie wiederzusehen, dann gibt es wohl nichts, was ihn letztlich darauf hätte vorbereiten können. (Quelle: Klappentext)

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
Obwohl ich viel lese und seit 2010 Bücher rezensiere, fällt es mir noch immer schwer, eine Biographie zu bewerten. Immerhin geht es bei einem Buch, nicht nur um Stil, Informationsgehalt, sondern irgendwie auch um den Inhalt.

Wie bei allen Biographien zu den Zeugen Jehovas gibt es von mir eine kleine Einleitung. Meine Opa war Zeuge Jehovas und deswegen im KZ, meine Mutter ist ebenfalls sehr gläubig in diese Richtung, meine Brüder waren ebenfalls Zeugen Jehovas. Der jüngere Bruder ist ausgestiegen, als er eine ungläubige Freundin mit kurzen Haaren hatte, da hieß es schwul. Meine Mutter war nie so tief verwurzelt, da sie aus gesundheitlichen Gründen nie von Tür zur Tür wollte. Ich weiß aber noch, dass wenn sie zu uns kamen, zum Reden, sie immer geschockt waren, dass ich zum Beispiel mit 16 geschminkt war oder einen Minirock im Sommer anhatte. Legen sie doch ihrer Tochter mal nahe ... Das wurde dann weitergeleitet, aber mehr hat mir meine Mutter, auch nicht gesagt. Da sie mich jedoch auch mit 45 Jahren bekommen hat und selbst mit 18 Jahren vergewaltigt wurde, war sie auch ohne die Zeugen Jehovas recht konservativ. Mein ältester Bruder ist irgendwann diskret nach 20 Jahren Dienst geflogen, ich nenne es mal so, als er seine Frau betrogen hatte. Nachvollziehbar war jedoch nicht, dass seine Frau, die dann  einige Jahre später auch gehen musste, weil sie einen neuen Partner fand und den sie nicht unbedingt sofort heiraten wollte. Dementsprechend kenne ich die Facetten der Zeugen Jehovas und bin eben oft der Meinung, dass vieles übertrieben wird, aber auch vieles korrekt ist. Nun aber zum Buch.

Konjas Buch beginnt mit seiner Geburt, seinen Namen und der Tatsache, dass er durch den Glauben schon ein Außenseiter war. Falsche Gemeinde? Es gibt schon viele mit biblischen Namen, aber das ist nicht immer bewusst gemacht. Meine Neffen und Nichten sind moderne Namen gewesen zu der Zeit, wie zum Bespiel Thomas. Zwei Freunde von mir hießen übrigens auch Thomas und die waren ähnlich alt und nicht religiös. Klar, ich kann mich an vieles aus meiner aktiven Zeit nicht erinnern, aber auch so, habe ich nie gesehen, dass eins der Kinder dort geschlagen wurde, außer den üblichen Schlägen, die wohl fast jedes Kind mal bekommt. Auch sind Schläge und Züchtigungen nicht nur für die Zeugen relevant, sondern hängt vom Charakter ab. Mein Dad ist keiner, dafür cholerisch veranlagt. Ich sage nur, drei Tage nicht sitzen können. 

Konja gewährt interessante Einblicke und die meisten sind, wen ich es beurteilen darf und kann, korrekt. Einiges etwas bunter beschrieben, anderes dafür sehr treffend. Gerade die Belehrungen und die Tatsache, dass die Zeugen wirklich ihre Texte durchgehen. Ich fand das schon damals lustig. Vor allen Dingen, hat man Fragen außerhalb der Reihe gestellt, wurde gleich das Thema auf die eigentliche Frage gelenkt, weil sie nur das Nachsagen können, was in der Bibel steht, aber wenig eigenständig denken. Nachdem ich das einmal zu weit getrieben hatte, durfte ich auch nicht mehr an den Besuchen bei meiner Mutter teilnehmen. Aber dann sind da auch Punkte, wo man Konja nicht nachvollziehen kann. Lassen wir mal Mastrubation, was irgendwie bei jedem Aussteiger vorkommt bei Seite. Auf der Innenseite des Covers sind Fotos aus seiner Kindheit. Gleich zu Beginn geht Konja darauf ein, wie unterschiedlich er angezogen war, und das er gehänselt wurde. Okay, der Schlüssel ist zu sehen, aber abgesehen davon, sah er komplett typisch für die Zeit aus. Er hätte also auch als Kind von XYZ durchgehen können oder anders gesagt, ich hätte ihn an Hand seiner Beschreibung nicht aus der Gruppe erkennen können. 

Konja erklärt das wirklich alles gut, aber leider arg sprunghaft, so wie man sich versucht an sein Leben zu erinnern. Nur hätte man das eben auch in eine gute Reihenfolge packen können, ohne dabei den Leser ständig anzusprechen. Sondern eben richtig als Geschichte mit Emotionen. Die bleiben für meinen Geschmack auch zu sehr auf der Strecke, durch die Wahl des Stils. Zudem sind die Kapitel extrem lang. Da er von einer Autorin Hilfe hatte, hätte es für meinen Geschmack besser umgesetzt werden können. Ich empfand das Buch ehrlich gesagt langatmig zu lesen. 

Besser als andere ist die Tatsache, dass er nicht auf tausende von Quellen verweist, zwei Seiten kommen am Ende als Belege heraus. Das ist sehr gut, aber auch hier hätte, ich Fußnoten mit Anmerkungen am unteren Rand besser gefunden. Sonst unterscheidet sich das Buch nur unwesentlich von den vielen anderen Werken. Klar, es ist ein Einzelschicksal, aber so viel neues erfährt man leider nicht. Kennt man 1-2 solcher Bücher, dann kennt man sie alle. Tut mir leid, daher empfinde ich den Inhalt auch nicht super von der Originalität her. 

FAZIT Bis ich drei war, waren wir jede Woche dort, später unregelmäßig bis ich 12 Jahre alt war. Mit 14 habe ich mich losgesagt. Sie sind ein eigenwilliges Volk, dass sie der Rettung verschrieben hat. Die Bibel ist nicht so verkehrt interpretiert von ihnen, und ganz ehrlich noch heute grüßen sie mich auf der Straße, wenn ich mal bei meiner Mutter bin, obwohl ich damit nichts mehr zu tun habe. Wollen sie mich bekehren? Hab ich darüber ein Buch geschrieben, nein. Es ist keine richtige Sekte, wie ich persönlich nach all dem denke. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum jeder darüber schreiben muss. Warum ein Stern? Das werden sicherlich viele Fragen und es wird sicherlich auch böse Kommentare geben. Ich finde Konjas Umsetzung persönlich nicht berauschend. Zu sprunghaft, manches übertrieben, manches sehr authentisch. Das kann ich als Ex-Zeuge erkennen, aber das kann ein normaler Mensch eben nicht unterscheiden. Außerdem gehen mir die Emotionen seinerseits zu sehr in den HIntergrund. Ich habe einige Bücher gelesen. Manche geliebt, andere gehasst, aber das mag ich leider so gar nicht. 

COVERGESTALTUNG💜💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGURENNicht relevant
SPANNUNG UND TEMPO💜💜
FAKTEn💜💜💜
ROMANTIKNicht relevant   
GESAMT💙

Bodychange My Shake - Woche 7 - Meine Erfahrungen

Wo zur Hölle liegt das Problem ...

Ja, ich bin absolut frustriert. Ich könnte heulen, ich könnte das Programm an den Nagel hängen - aber ich tue es nicht. Und das hat den Grund, dass ich mich pudelwohl fühle. Aber alles der Reihe nach. Nachdem letzte Woche der erste Stillstand war, hatte ich die nächste Woche berechtigte Angst. Schaffe ich es diesmal abzunehmen, bleibt es wieder stehen oder nehme ich gar zu. Immerhin hat mir die Woche gezeigt, dass es mir ab jetzt vollkommen egal ist.


MEIN MESSERGEBNIS
Um zu wissen, woran der letzte Stillstand lag, war ich so, wie ich immer bin. Ich habe mich einfach diese Woche jeden Tag gewogen. Am Donnerstag war ich dann schon bei stolzen 65,2kg und ich hab gefeiert.  Am Freitag waren es dann nicht 64,9kg wie gehofft, sondern schon wieder 65,5kg. Okay, Schwankungen, alles egal. Dann kam der Load Day und ich hatte echt Angst, aber am Sonntag wog ich trotzdem nur 66,5kg, also mein Ausgangsgewicht für die Woche. Sprich ich habe mit 200g oder auch 500g gerechnet, aber nein. 

Mein Messergebnis - 65,5kg wieder habe ich das Gewicht gehalten.

WIE WAR DENN MEINE WOCHE 
Eigentlich hatte ich ein echt super Gefühl. Diese Woche war ruhiger und ich habe jeden Morgen gegen 10.00 meinen Shake getrunken. Diese Woche einen von meinem Mann, der absolut wenig Kohlenhydrate, dafür sehr viel Eiweiß hat. Diese Woche hatte mein Mann sogar günstig Feierabend und wir konnten in der Regel schon gegen 13-14.00 Mittag essen. Meist hatte ich da noch etwas Hunger, aber statt mehr zu Essen habe ich etwas getrunken und nach der Sättigungszeit, war ich wirklich satt.

Ich muss aber dazu sagen, dass ich in dieser Woche fast keinen Tee getrunken habe, dafür dieses Sport-Fitness-Getränk, was ebenfalls die Fettverbrennung ankurbeln soll. Und in der Woche habe ich auch nicht immer meine Getränke-Zielvorgabe geschafft. Zum Beispiel habe ich Sonntag nicht mal einen Liter getrunken. Das werde ich diese Woche wieder ändern. 

Ansonsten muss ich sagen, dass ich durch die Umstellung nicht mehr ganz so viel Hunger habe. Das habe ich so schon im Alltag gemerkt und auch beim Load Day noch einmal extrem. Hier könnte dann mein zweites Problem sein. Ich habe am Abend einfach keinen Hunger. Vielleicht etwas Gurke, wenn mein Mann mich nötigt eine kleine Portion Thunfisch-Salat, aber eigentlich habe ich diese Woche von 6 Abenden nur drei was gegessen.  Und das eine habe ich abgebrochen, da es ein abgepackter Salat war mit Garnelen, aber nichts von den Nudeln erwähnt wurde, die sich auch drin befanden. Vielleicht geht mein Körper da in die Phase, dass er bunkert.  Zumindest habe ich minimal an einigen Stellen etwas verloren und ich hoffe mal, das liegt nicht am blöden messen. 

SPORT
Sport habe ich diese Woche wieder weniger fleißig getrieben. Bei McFit waren wir 3x. Aber auf Grund des Wetters, Frauenproblemen, aber hauptsächlich der Tatsache verschuldet, dass ich an einer Geschichte schreibe, bin ich keinen Tag die 20 Minuten spazieren gewesen. Sonntag waren es sogar nur 3000 Schritte. Trotz schönem Wetter waren wir nämlich im Kino und ich ehrlich gesagt mega faul. Generell die Woche. Nein, ich habe kein Popcorn genascht, nur einen halben Liter Cola Light. Und nein, ich hatte danach keine Fressattacke, sondern nur eine Scheibe Käse und Salami am Abend mit etwas Gurke.

MEIN LOAD DAY
Ich hatte mich total drauf gefreut. Die ganze Woche war der Nudelauflauf meines Mannes geplant. 3 Portionen schaffe ich hier locker. Ich hatte mich deswegen gedanklich auch auf einen Stillstand wieder eingestellt und hätte es auf den Auflauf schieben können. Morgens haben wir wieder ausführlich gefrühstückt. Salami, Eiersalat und zwei Brötchen waren meins. Mehr ging nicht und ich war pappsatt. Vor der Challenge habe ich da aufgehört, hätte aber auch locker 4-5 Brötchen essen können. 

Am Nachmittag war ich bei den Schwiegereltern und habe genüsslich ein Stück Butterkuchen gegessen. Schlecht-glückliches-Gewissen inklusive. Dazu dann 5 Gummibären von den Kindern. 

Am Abend gab es keinen Auflauf, denn mein Mann musste arbeiten, weswegen wir den auf nächste Woche verschoben haben. Allerdings kam mein Mann früher als geplant zurück und er hat mich dann zum Italiener eingeladen. Bruschetta, Cola Light und dann gab es Carbonara. Ich war schon nach 1/3 satt. Als der Teller nur noch halb voll war habe ich tatsächlich aufgehört. Ich, die eigentlich größere Portionen als mein Mann isst, und sonst Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch verputzt. Das zeigt, dass die Challenge was positives bewirkt. Wenn man dann aber sieht, doch wieder Stillstand, ist man doch traurig.


MEIN REZEPT
Der Herbst kommt und in der Zeit esse ich sehr gerne Kohl. Paniermehl schmeckt eben doch am besten bei Frikadellen und bei der Menge ist das in meinen Augen noch vertretbar.

-250g  Weißkohl
-200g Hackfleisch (Rind)
- 1/2 Ei S
- 1 TL Paniermehl
- Salz, Pfeffer, Knoblauch
- Rapsöl

Hackfleisch mit dem Ei, Paniermehl und den Gewürzen abschmecken und zu Frikadellen formen.  Den Kohl klein schneiden und in der Pfanne zusammen mit den Frikadellen anbraten. Schmeckt noch besser mit Rahmsauce, aber das ist bei mir nicht mehr auf dem Speiseplan. 

* Ich durfte kostenlos an der Challenge teilnehmen ohne Bedingungen. 

Die Wölfe vom Rock Creek: Alaska Wilderness / Christopher Ross

Mit Julie Wölfe entdecken

Nachdem ich den ersten Band nun einmal recht zügig gelesen hatte, ging es auch gleich weiter mit Band 2. Ja, den Band habe ich sogar in einem Zug durchgelesen. Okay, mit einer Unterbrechung von 6 Stunden, da ich nach dem Sport meine Jungs beschäftigen wollte. Stört mich diesmal auch was, oder hat es Christopher Ross diesmal geschafft mich zu flashen?



FAKTEN ZUM BUCH 
Autor: Christopher Ross
Titel: Die Wölfe vom Rock Creek: Alaska Wilderness
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Ueberreuter Berlin; Auflage: 3 (9. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3764170034
ISBN-13: 978-3764170035
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Preis: € 12,99
Genre: Abenteuer, Alaska
Gelesen in: 1 Tagen

WORUM GEHT ES IN DEM BUCH  
Alaska in der Gegenwart - Julie ist noch immer als Praktikantin im Delani Park. Ihr macht das Leben als Rangerin Spaß und mit Josh scheint es gut zu laufen. Doch dann bekommt sie den Auftrag John, einen Biologen, auf seiner Tour zu den Wölfen zu begleiten. Ein Wolf soll gechiped werden, und Julie darf ihn begleiten. Nicht ohne Folgen. Die Wölfe faszinieren sie ungemein und dann ist da auch noch John, der mehr als attraktiv ist. Sofort hat sie Schmetterlinge im Bauch und er scheint sie auch noch attraktiv zu finden. Blöd, dass sie jetzt auch noch viel mit ihm zusammenarbeiten muss, denn Unbekannte töten Wölfe im Nationalpark und das ist natürlich verboten. Können sie die Wilderer aufhalten und was ist mit Josh?

SARAHS LESEEINDRÜCKE
Mal ganz ehrlich, ich hatte mich so gefreut und es auch wirklich an einem Tag durchgelesen. Doch das Buch ist so nervig, dass der Wunsch alle Bände zu lesen, sich in Luft aufgelöst hat. Doch der Reihe nach.

Das Cover ist wie gewohnt genial. Ein Husky, Landschaft und alles schön gestaltet. Passt zum ersten Band in meinen Augen.

Auch vom Inhalt passt das Buch sich perfekt in die Reihe ein. Sofort ist Julie als Hauptfigur präsent und diesmal wartet ein interessantes Abenteuer auf sie. In dem Buch geht es um Wölfe und der Autor schafft es gekonnt über Wölfe aufzuklären, Ängste zu nehmen und sie sogar süß erscheinen zu lassen. Meine Meinung hat sich sogar leicht geändert, was für das Buch spricht. Doch Ross setzt vor allen Dingen auf Wiederholungen. Und das ist so gar nicht meins. Nicht nur dass er Julie und ihre rasante Liebesgeschichte wiederholt. Ich meine, ich konnte schon beim ersten Band nicht spüren, warum sie sich in Josh verliebt hat. Jetzt in einen anderen zu verlieben, wo sie sich doch früher nie für Männer interessiert hat. Ach Menno, das wirkt so deplaziert, wie das Menno in diesem Satz. Josh ist plötzlich wie ein Bruder für sie und das stört dann ganz ehrlich ungemein. Aber nicht nur diese romantische Wiederholung kommt vor, sondern vor allen Dingen auch die Wiederholung rund um die Huskys. Die gleichen, mehrfachen Beschreibungen über die Tiere, wie sie gefüttert werden und vieles mehr. Ja, es gibt Quereinsteiger, aber es so zu übertreiben in zwei Bänden, es nervt. 

Ich habe mich am Ende also nur auf die Wölfe gestürzt und war wirklich glücklich über diesen Inhalt. Doch mit dem Schluss ruiniert es der Autor dann noch einmal mehr. Warum? Erst kommen sie nicht voran, können nichts unternehmen und dann innerhalb von wenigen Seiten sind die Täter überführt bzw. gestehen sogar selbst. 

FAZIT Mit diesem Teil hat es der Autor geschafft mich leicht zu verprellen. Wiederholungen, eine völlig nervige Entwicklung der Charaktere durch Wiederholung und dann noch ein plumper Schluss. Ich hoffe Band 3 wird besser, sonst bin ich raus.

COVERGESTALTUNG💜💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜💜
HUMORNicht relevant
ROMANTIK💜💜  
GESAMT💙💙💙