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Bugaboo Runner im Alltags-Test

Ein guter Kinderwagen ist für Eltern eine wichtige und erleichternde Investition. Wenn er passt, bereitet er große Freude, aber stimmen nur einige Kleinigkeiten nicht, ärgert man sich im Alltag nur herum oder vermeidet die Nutzung des Kinderwagens. Mit meinen beiden Jungs habe ich schon 15 Kinderwagen genutzt und irgendetwas stimmt immer nicht zu 100%. Bis jetzt habe ich den Orbit am Besten gefunden. Teuer, aber eine klasse Investition, bei dem lediglich die Plastik-Räder, die enorme Größe und der fehlende durchgängige Griff gestört haben. Für Nick habe ich zur Zeit ungelogen drei Buggys / Sportwagen hier stehen. Einen sehr kompakten für die Stadt, einen größeren, der sich gut schieben lässt, aber die Räder sich immer wieder feststellen, sowie nur ein kleines Fach vorhanden ist und eine großen Sportwagen, der sich aber nur beidhändig schieben lässt, weil er sonst verzieht. Für GoFeminin.de durfte ich nun überraschend den Jogger Bugaboo Runner testen. Die anderen Sportwagen wurden im Schuppen verstaut und in der letzten Zeit habe ich dieses recht teure Luxusmodell für genutzt. Unsere gesammelten Erfahrungen könnt ihr hier nachlesen, und gucken, ob das Modell vielleicht genau das ist, was ihr gesucht habt. Sollte euch gefallen, was ihr hier lest, ist es aber wichtig, dass ihr im Geschäft einmal direkt den Kinderwagen begutachtet, vielleicht die Probewege, die es in den Geschäften gibt, nutzt, und guckt ob er euch wirklich zusagt, denn Bugaboo hat eben einen stolzen, aber gerechtfertigten Preis. 


AUFBAU DES KINDERWAGENS
Geliefert wird der Kinderwagen in zwei Kartons. Einmal der Aufsatz, einmal das Gestell selbst. Beides muss zusammen gebaut werden und dafür gibt es eine Anleitung. Vorne in der Anleitung befinden sich Hilfestellungen in Textform der jeweiligen Sprache und ganz hinten gibt es diverse Bilder. Wir haben rund 15 Minuten gebraucht, da eigentlich alles nur zusammengesteckt wird. Lediglich eine Sache hat uns etwas aufgehalten, und zwar die Klappe zum Bremsenfach. Diese viel immer herunter, bis wir dann gemerkt haben, dass der Radschutz einen kleinen Haken hat, der nicht heraus gebogen war. Die Anleitung ist also sehr hilfreich, wenn man sie nutzt. Abgesehen von unserem Problem ist der Aufbau selbsterklärend und es wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. 


QUALITÄTSCHECK / ERSTE ERFAHRUNGEN / KRITIKPUNKTE
Wenn ich einen Kinderwagen kaufe, dann ist mir Qualität sehr wichtig. Schließlich sitzen die Kinder längere Zeit darin und sollen es rückenfreundlich und bequem haben. Der Bugaboo ist ganz ehrlich eine Klasse für sich. Das Gestell ist absolut hochwertig, stabil und logisch durchdacht. An der Innenseite des Griffgestänges befinden sich zum Beispiel zwei Hebel, die sich nach oben ziehen lassen. So kann das Gestell zusammengeklappt werden, aber auch die Position des Griffs individuell an die eigene Größe angepasst werden. Meist gibt es nur eine einheitliche Position oder wenige Änderungen. Ich bin zum Beispiel 165cm und mein Mann ist 187cm. Wir beide können ideale Positionen auswählen und haben zusätzlich noch genügend Beinfreiheit. 


Die Reifen sind Luftreifen und bieten daher unglaublichen Komfort. Es wird sogar eine Luftpumpe mitgeliefert. Hier haben wir jedoch zwei Punkte, die uns gestört haben. Die Luftpumpe ist gut gemeint, hat sogar einen versteckten Adapter, aber ist an sich ein Witz. Nach drei Versuchen haben wir aufgegeben und eine normale Pumpe verwendet, denn das Handmodell ist eher Spielerei. Der Gedanke zählt aber und unterwegs sollte sie nicht fehlen. Was uns eher störte ist die Laufrichtung. Die Räder haben neben Zoll und empfohlener Bar-Angabe auch die Laufrichtung angeben. Ein Rad stimmt, das andere ist leider identisch und passt nicht. Das ist ein Fehler, den man jedoch mit einem Umtausch schnell beheben kann und es stört den Fahrkomfort überhaupt nicht, sodass ich es im Grunde nicht tragisch finde.


Der Sitz ist ebenfalls weich, stabil und vom Sicherheitssystem das Beste, was ich bis dato in den Händen gehalten habe. Wie oft habe ich herumgefummelt, weil die Schultergurte nie gut saßen oder einfach zu lang waren. Manchmal war alles zu eng und das Umstellen so kompliziert. Hier sind es vier einzelne Gurte, die einzeln eingesteckt werden. In der Mitte ist ein grauer Knopf, der zum Lösen gedrückt werden muss. Ebenfalls einzeln möglich. Von der Sicherheit, Bequemlichkeit für mich als Mutter, aber auch meinen Sohn und von der Idee generell einfach ideal. Der Sitz ist so bequem, dass mein Sohn auch nach drei Stunden sitzend nicht anfängt zu quaken, was sonst gerne der Fall ist, weil er nicht so gut darin sitzt, wie hier. Das Material des Sitzes ist bequem und kleinere Flecken sind durch die dunkle Farbwahl nicht sofort sichtbar. Praktisch finde ich den Sitz auch durch seine Wendigkeit. Hinten ist ein Griff, der mit einer Hand bedient werden kann, und er kann theoretisch von ganz gerade bis ganz liegend verstellt werden. Damit das Kind sich nicht langweilt, kann der Sitz zu einem hin und von einem weg positioniert werden. Der Bügel, der das Kind schützt ist an der Seite zu öffnen, damit das Kind leicht ein- und aussteigen kann. 


Das Sonnenverdeck kann farblich an das Geschlecht des Kindes angepasst werden und ist sehr groß, sodass Sonne von vorne kein Problem ist. Sollte es doch mal eins geben, gibt es hinten einen Reißverschluss um das Verdeck noch einmal zu verlängern. Ebenfalls wirklich klasse durchdacht. 


Das Netz für Handtasche, Handy und Co gehört ebenfalls mit zu den Highlights. Viele sind eindeutig zu klein. Das hier ist sehr breit, man kommt gut ran und nichts fällt heraus. Handtasche oder Wickeltasche haben wirklich gut Platz. Zum Beispiel habe ich meine Handtasche drin gehabt, einen Sack Kartoffeln (2,5kg), 500g Hackfleisch und einen Blumenkohl. Passt wunderbar rein.

Bremsen gibt es zwei und diese funktionieren ebenfalls top. Die Feststellbremse ist mit dem Fuß zu erreichen und leicht zu bedienen. Oben ist noch eine Handbremse, falls der Wagen mal zu schnell wird. Praktisch ist hier auch die Handschlaufe, die man sich beim Joggen umbinden kann. Wird der Wagen zu schnell bremst die Handschlaufe automatisch durch die Spannung. Hier kann ich nichts bemängeln. Außer wie oben erwähnt das Fach. Ich persönlich hätte eine Lösung über kleine Schrauben oder einen richtigen Haken besser gefunden, als diese abstehende Lasche zum Befestigen. Aber so kann nichts rosten, was natürlich theoretisch ebenfalls gut durchdacht ist.

Der Griff ist auch so eine Kleinigkeit. Er ist durchgängig, wie gesagt super höhenverstellbar und gummiert, sodass er auch bei schwitzigen Händen 1A in der Hand liegt. Manchmal, wenn ich jedoch mit meinem Sohn zusammenschiebe oder in eine Richtung will, greife ich mehr nach Hausen und der Übergang zwischen Hartplastik und dem weicheren Gummi ist spürbar. Könnte also einige stören.

Zwei Sachen hätte ich persönlich praktischer gefunden bzw. mir gewünscht. Zum Einen fehlt mir eben weil es ein Jogger ist, die Getränkehalterung. Man kann zwar einen Becherhalter nachkaufen, aber dieser scheint eher für den Nachwuchs zu sein. Ein Netz oder eine kleine Halterung an der Seite einer Stange hätte ich nicht schlecht gefunden. Optional hätte ich mich ebenfalls gefreut, wenn der Jogger ein wechselbares Vorderrad gehabt hätte. Klar habe ich mich schnell an das feste Rad gewöhnt (es war das erste dauerhaft fixierte Vorderrad meines Lebens), aber wenn man wechseln kann, ist es natürlich nicht verkehrt und diese Möglichkeit haben einige Jogger.

Im Grunde kann man pauschal sagen, dass sich die Hersteller hier echt Mühe gegeben und Gedanken gemacht haben. Wie gesagt ich hatte schon viele Kinderwagen und dieser ist zwar teuer, aber kann durch zahlreiche Pluspunkte überzeugen. So der erste Eindruck, Qualität und der Sitzkomfort sind definitiv genial.



FAHREN IN ALLTAGSSITUATIONEN
Nun ist die Optik, Qualität und der Komfort nebensächlich, wenn sich der Wagen schlecht schieben lässt. Hier kann mir definitiv jeder zustimmen. Was nützt es, wenn der Wagen zum Beispiel jeden Stein auf einem Sandweg mitnimmt, er zu einer Seite zieht, sich total schwergängig auf Sandwegen schieben lässt oder der Wendekreis einfach gigantisch ist. Also ging es mit meinem Testpiloten auf zahlreiche Spazierfahrten mit dem Wagen. Dabei habe ich fast alle mir zur Zeit möglichen Untergründe berücksichtigt, aber auch andere Aspekte. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.


ASPHALT
Asphalt ist ein gängiger Belag, wenn man auf der Straße geht. Er gleitet regelrecht über den Bodenbelag. Das Kind merkt hier gar nicht viel durch die gute Federung. Man kann hier wirklich von einem seidigen Gleiten reden.

PLATTENWEG
Der Plattenweg ist ebenfalls sehr häufig, und wenn man mit dem Wagen zum Beispiel im Wohngebiet joggen geht, alltäglich. Hier können Rillen, Löcher oder verschobene Platten stören. Die merkt man nicht, der Wagen verkantet nicht und das Kind bekommt alles nur minimal mit, weil alles so klasse gefedert ist.

PLASTERSTEINE
Ein Jogger ist eher fürs Gelände ausgelegt, aber man nutzt ihn schließlich mal in der Stadt. Bei uns ist die Innenstadt voll mit Pflastersteinen. Als Mutter merke ich hier leichte Erschütterungen, denn ganz ohne geht es nicht. Das Kind bekommt jedoch auch hier wenig mit, weil der Sitz eben nur wenig Kontakt zum Gestell hat und die Räder verkanten nicht. Hier joggt man nicht, sodass nicht wie beim Sand etwas klappert. 


SAND
Hier haben so manche Kinderwagen Schwierigkeiten. Größere Steine verkanten sich bei manchen Rädern, die Räder gleiten nicht so gut durch, fahren sich fest oder durch Steine verzieht der Wagen oder bleibt hängen. Ich hatte sogar mal einen Wagen der hier gar nicht zu schieben ging und nur mit großer Kraft über normale Parkwege geleitet werden konnte. Das ist hier nicht. Unebenheiten gibt es nicht, Steine fressen sich nicht in die Luftreifen. Allerdings merkt man hier ab und an, ab einer gewissen Geschwindigkeit (laut meinem Handy 10Kmh), dass vorne leicht etwas klappert. Ich schätze es ist das Fach und ist auch nur ganz dezent wahrzunehmen.

WALDWEGE
Unebenheiten, Matsch, Wurzeln, Löcher, Laub. Ihr kennt das ja. Das ist einfach mein Liebster Joggingplatz. Klar hakt der Wagen auch mal bei großen Unebenheiten, aber ansonsten lässt sich mit diesem Wagen auch eine schöne Wanderung mit den Kindern im Wald unternehmen und auch eine Jogging-Runde durch den Wald sorgt für Entspannung. Mit meinem alten Wagen war ich da nicht so entspannt. Da hat vieles geklappert, der Wagen wurde mal etwas umgelenkt, wenn eine Wurzel störte und mein Sohn wurde durchgeschüttelt, was er aber witzig fand.

MATSCHIGER UNTERGRUND
Jetzt im Herbst wieder öfters vorhanden und auch diesen Test hat der Wagen gut bestanden. Die Räder werden zwar dreckig, aber lassen sich trotzdem auch durch tiefe Matschpfützen schieben. Hier wird man aber je nach Tiefe des Matsches etwas gebremst. Danach müssen die Räder bzw. Speichen aber gereinigt werden, denn glänzend sehen sie schöner aus.

WIESE
Ich gehe auch öfters über Wiesen, um zum Beispiel zu einem Spielplatz zu kommen. Hier bremst das Gras nicht mal im Ansatz, während meine alten Kinderwagen schon deutlich kräftiger geschoben werden mussten.

STEIGUNG
Steigungen kommen immer wieder vor. Der Wagen lässt sich sehr gut hochschieben und das auch mit einer Hand, falls ein Einkauf oder ein zweites Kind eine Hand benötigt. Da der Wagen gleitet, solltet ihr ihn beim Gefälle notfalls immer mit der Handbremse etwas aufhalten.

WENDEKREIS
Das Rad ist festgestellt und ja, dadurch ist der Wendekreis eigentlich XXL. Trotzdem lässt er sich leicht wenden. Einfach ankippen, was durch die geniale Gewichtsverteilung mit einer Hand geht. So hat er einen super Wendekreis.

LENKQUALITÄT
Damit meine ich, wie er sich beim Schieben leicht lenken lässt. Hier muss man beide Hände benutzen. Nur mal eben leicht nach links einlenken geht einhändig nicht so leicht. Zumindest nicht beim langsamen Schieben. Entweder muss er leicht angehoben werden, um Korrekturen durchzuführen oder lenkt kräftiger ein. Da sind schwenkbare Räder besser, aber dieser hält dafür besser die Spur. Und nach 2-3 Tagen hat man sich ehrlich gesagt an diese Art von Lenken gewöhnt und man merkt den Unterschied gar nicht mehr. Außerdem und das ist schön, wenn ihr schneller lauft, und sei es nur ein gemütlicher schneller Schritt, dann lenkt er sich schon wieder ganz anders und viel leichtgängiger auch vom Lenkverhalten her. Er ist eben sportlich.

AUTOTEST
Der Kinderwagen ist super leicht im Auto zu verstauen. Der Sitz lässt sich wie gesagt links und rechts mit einem Druck nach innen herausheben, um ihn zu drehen oder im Auto zu verstauen. Danach nur noch die Stange ganz nach vorne klappen. 10 Sekunden plus die Zeit zum Verstauen im Auto. Müsst ihr noch die Räder abnehmen, dauert es noch mal gut 5-10 Sekunden länger.  Die ersten Male kann es etwas länger dauern. Zum Platz ist zu sagen, habt lieber einen großen Kofferraum, denn wirklich klein wird der Kinderwagen nicht. In unseren Fiesta hätte er nicht hineingepasst und bei uns im Focus nimmt er doch einigen Platz weg. Wer also diesen Wagen möchte, sollte bei einem kleinen Auto einen winzigen Buggy einplanen.

UNSER FAZIT
Ich hätte den Bugaboo nie gekauft, weil er einfach wirklich so teuer ist und mich immer ein dauerhaft fixiertes Rad gestört hat. Inzwischen kann ich jedoch sagen, dass der Wagen vom Schieben, den Komfort und der Nutzung im Alltag einfach genial ist. Nicht mal der so große Wendekreis stört, weil dieser durch ein leichtes Anheben minimiert wird. Und ganz ehrlich, so easy geht es mit meinem anderen Sportwagen, wo ich auswählen kann, nicht. In der Regel gleitet man hier über alle Beläge und so macht spazieren gehen gleich viel mehr Spaß. Sogar mein 3jähriger Sohn kann seinen Bruder perfekt schieben. Vom Sitz, von der Gewichtsverteilung, dem höhenverstellbaren Griff bis zur Federung ist der Kinderwagen ganz ehrlich jeden Cent wert. Es gibt Kleinigkeiten, aber keine gravierenden, die mich auf Dauer stören würden. Wenn das nicht für den Wagen spricht, dann weiß ich auch nicht, und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann auch hier ein wechselbares Rad. Sogar mein Mann ist begeistert. Selbst im Urlaub hatten wir großen Spaß mit dem Kinderwagen. Zwar ist es manchmal nervig gewesen, weil man alle Räder abbauen muss und der Wagen eben ein paar Sekunden mehr zum Verstauen im Auto benötigt, aber das nimmt man gerne in Kauf bei der Schiebequalität.

PREIS
Gestell: 380€
Sitz Runner: 310€

FAKTEN ZUM PRODUKT
Belastbar bis    17 Kilogramm
Durchmesser Hinterräder    41 cm
Durchmesser Vorderräder    36 cm
Gestell    Aluminium
Klappmaß    86,5 x 70,0 x 42,5 cm
Rädertyp    Luft
Alter geeignet ab    9 Monaten
Breite (Artikel)    70 cm
Höhe (Artikel)    42,5 cm
Länge (Artikel)    85,6 cm
Gewicht    8,5 Kilogramm
Breite (Artikel)    46 cm
Höhe (Artikel)    26 cm
Länge (Artikel)    90 cm
Gewicht    4,31 Kilogramm
Produktfarbe    petrol


Tipps: Bugaboo Kinderwagen sind derzeit eine der besten Beförderungsmöglichkeiten. Sie können Bugaboo Gutscheine auf AlleCodes.de finden.

Kommentare

  1. Ich finde den auch klasse und das Kinder lachen bestätigt doch alles :)

    Lg Margit

    AntwortenLöschen
  2. Scheint ein toller Buggy zu sein! Ein sehr schöner Testbericht! LG

    AntwortenLöschen
  3. Hey Sarah,

    noch müssen wir danach nicht schauen, aber es ist immer wieder schön einen Bericht darüber zu lesen. So behält man sich doch immer mal wieder Informationen im Kopf, welche ich dann später mal abrufen kann. ;o)

    Liebe Grüße,
    Ruby

    AntwortenLöschen
  4. Auch wir haben den Bugaboo Runner in der Praxis (beim Lauftraining) getestet: http://www.freiluft-blog.de/2015/09/bugaboo-runner-laufbuggy-im-test/

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