Manhattan Multi Effect Eyeshadow im Test

Braun, Pflaume, Bronze ...


Lidschatten gehört bei mir nicht täglich dazu, aber immer wieder gerne. Normalerweise setze ich gleich auf eine Palette, sodass ich mischen und kombinieren kann, aber auch einzelne Farben sind immer wieder ganz nett. So wie diese Ausführung.

PREIS
4,76€


INHALTSSTOFFE
Talc, Octyldodecanol, Magnesium Silicate, Nylon-12, Dimethicone, Pentaery*thrityl Tetraisostearate, Octyldodecyl Lanolate, Glyceryl Isostearate, Silica, Tocopheryl Acetate, Polyethylene, Hydrogenated Castor Oil, Methylparaben, Propylparaben [+/- CI 12085, CI 15850, CI 15985, CI 42090, CI 45380, CI 45410, CI 47005, CI 73360, CI 74160, CI 75470, CI 77000, CI 77007, CI 77163, CI 77231, CI 77288, CI 77289, CI 77491, CI 77492, CI 77499, CI 77510, CI 77742, CI 77891, CI 77947, Calcium Aluminum Borosilicate, Polyethylene Terephthalate, Mica

MEINE ERFAHRUNGEN
Vorab muss ich sagen, dass ich dass ich zwar nicht verstehe, warum manche Inhaltsstoffe hormonell wirksam sein müssen und warum da Mikroplastik verwendet wird, aber da mich persönlich Bewertungen immer nerven, wo auf den Inhaltsstoffen rumgeritten wird, verzichte ich darauf. Mir geht es alleine um das Produkt und die Handhabung im Alltag. Den Rest entscheidet dann bitte selbst.


Ein Applikator ist bei dem Mono-Lidschatten nicht dabei. Die Farbpalette ist groß, aber da nur Buchstaben und Zahlen genutzt werden, könnte ich damit wenig anfangen und spare mir daher die Mühe, sie abzutippen. Ich denke, da wird es vielen so gehen.

Meine Farbe ist 68L, und ich weiß nicht, was es genau sein soll. Eine Mischung aus Braun mit Bronze, aber irgendwie auch einem Hauch lila. Die Textur ist cremig und lässt sich gut verteilen. Mit dem Finger oder einem Wattestäbchen lässt es sich gut verblenden. Aufgetragen sieht es tendenziell eher nach Braun mit einem Goldschimmer aus. Gefällt mir sehr gut und haftet den ganzen Tag, ohne sich übertrieben doll in der Lidfalte abzusetzen. 

Mir gefällt das Produkt und ich kann es empfehlen. 

Meine Woche im Schnelldurchlauf

In den letzten Tagen war eine Menge los ...

Die letzten Tage war es arg still und das hatte ein paar Gründe. Zum einen wurde mein Instagram Account gehacked. Ich weiß nicht warum, immerhin gehöre ich nicht zu den Berühmtheiten, wo sich das lohnen würde und ich habe auch keine Millionen Follower vorzuweisen gehabt, aber es ist schon sehr ärgerlich, da die Person auch so freundlich war das Konto zu schließen. Warum Instagram da nicht besser vorsorgt und nicht merkt, wenn jemand Passwort, Emailadresse ändert und dann erst das Konto schließt. Aber ganz ehrlich, dass ist mir auch egal.

Gleichzeitig hatte ich etwas Ärger mit einer netten Autorin. Wie bei vielen Buchbloggern wurden auch meine Amazon-Rezensionen auf Eis gelegt. Bei den meisten dauert es ein paar Tage, dann werden sie auf Nachfrage wieder freigeschaltet. Noch bevor ich es jedoch gemerkt habe, war eine Autorin so nett, und erkundigte sich bei mir, warum ich ihre Rezensionen gelöscht habe.  Wir reden hier nicht von Gefälligkeitsbewertungen mit 5 Sternen, sondern wirklich ausführlichen Rezensionen mit 3-4 Sternen. Trotzdem schienen sie ihr sehr wichtig zu sein, denn statt einfach abzuwarten, hat sie sich natürlich beim Riesen beschwert und leider auch Formulierungen genutzt, wie durchweg gut und wichtig für mich als Autorin. Tja, somit hatte sich dann auch das für mich erledigt. Aber man soll sich ja nicht ärgern über solche Dinge. 

Zumal diese Woche auch jede Menge schönes gewesen ist. Mein kleiner Gartenzwerg ist nämlich vier Jahre alt geworden und hat das zum Anlass genommen, endlich mal mutiger zu werden. Eine Freude zu sehen, wie er jetzt taucht und Spaß im Wasser hat. Natürlich haben wir auch seinen Geburtstag gefeiert und er konnte gar nicht aufhören auf seinem neuen Go-Kart zu fahren. Nur eine Sache war echt schade. Schon im Januar hatte ich ein Angebot bekommen eine Geburtstagstorte zu testen. Datum, Torte und Geschmacksrichtung war alles abgesprochen und mir sogar schriftlich bestätigt, das war im Januar gewesen. Zehn Tage vor dem Termin habe ich mich noch einmal gemeldet, und angefragt, ob es möglich wäre auf den Freitag die Bestellung zu ändern. Auch die Oma hat am gleichen Tag Geburtstag, und da hatte sich was geändert innerhalb dieser Monate. Daher hatte ich angefragt, ob es eben möglich wäre. Auf diese Mail bekam ich keine Antwort, sodass ich davon ausgegangen bin, dass es nicht möglich ist und alles beim alten bleibt. Allerdings kam der Samstag und die Torte leider nicht. Dementsprechend gab es natürlich einen traurigen Nick, der sich total auf seine Torte gefreut hatte. Wenn man bedenkt, dass eigentlich eine Kooperation dafür da ist, zu zeigen, wie das Unternehmen ist. Mir geht es nicht darum, dass ich die Torte nicht bekommen habe. Hätte sich das Unternehmen gemeldet auf meine Anfrage, ob man die Torte einen Tag vorher bekommen kann und hätte gesagt, wir müssen das stornieren und können das nicht garantieren, dann wäre das alles kein Beinbruch gewesen. Genauso, wie ich dann hätte sagen können, dass wir dann bei dem alten Termin bleiben können. Aber es kam auf meine Anfrage keine Rückmeldung und so gehe ich, wie wahrscheinlich auch jede andere Person davon aus, dass es nicht möglich ist und der alte Termin bestehen bleibt. Erst jetzt nach meinem Beitrag habe ich die Info erhalten, dass die Torte storniert  und der Änderungswunsch noch gar nicht bearbeitet wurde. Kann ich nachvollziehen, aber eben nicht, dass auf meine Mail eben nicht mal eine Antwort kam. Dann wäre das Problem eben auch gar nicht entstanden.  Bei einem kleinen Kind finde ich es eben extrem doof. 

Nivea SCHUTZ & BRÄUNE SONNENÖL LSF 30 im Test

Werden meine Träume wahr ...


[Werbung]* Rote Haare sind auf jeden Fall etwas Besonderes. Der Nachteil ist, dass die Haut dafür zumindest bei mir sehr hell ist. Leiche, Weißhaut - Ich habe viele Namen dafür. Deswegen war ich ganz verzückt, als ich ein Testpaket von Nivea erhielt, wo eine Sonnencreme oder besser gesagt ein Sonnenöl enthalten war, die nicht nur schützen soll, sondern auch noch die Bräune beschleunigen soll. Werden jetzt meine Träume wahr und ich bekomme mehr Farbe? Braun werde ich, aber es dauert mit Sonnenschutz ewig und um richtig Braun zu werden, war meist ein Sonnenbrand nötig.



PREIS
200ml - 11,99€ 

INHALTSSTOFFE
Alcohol Denat., Octyldodecanol, Caprylic/Capric Triglyceride, C12-15 Alkyl Benzoate, Homosalate, Octocrylene, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Ethylhexyl Salicylate, Acrylates/Octylacrylamide Copolymer, Glycyrrhetinic Acid, Tocopheryl Acetate, Aqua, Linalool, Limonene, Butylphenyl Methylpropional, Benzyl Alcohol, Alpha-Isomethyl Ionone, Citronellol, Eugenol, Coumarin, Geraniol, Benzyl Benzoate, Parfum

GLEICHES PRODUKT - NEUER NAME?
Wenn man Google befragt, dann entdeckt man, dass es schon mal ein ähnliches Produkt gab mit dem Namen Nivea Protect & Bronze. Gesehen hatte ich es früher, schob es aber immer in die Kategorie Sonnenbräuner enthalten ab. Diesmal finde ich den Namen und die Optik aber auch ansprechender. Von daher war ich echt neugierig, ob das Produkt hält, was es verspricht.

JETZT WERDE ICH BRAUN, ODER DOCH NICHT
Sprühen und schon kann man das Produkt verteilen. Es ist durchsichtig und erinnert mich von der Konsistenz und Optik an Babyöl, das meine Mutter noch immer im Schrank stehen hat. Es hinterlässt im ersten Moment einen glänzenden Film, weswegen man sieht, wo man sich eingeölt hat. Dann ist das Produkt aber auch schon schnell eingezogen. Es hinterlässt keinen fettigen Film und man hat nicht das Gefühl, dass man am Abend eine Schicht nach der Dusche abrubbeln kann. Sonnenbrand habe ich mit diesem Öl genauso wenig wie mit einer normalen Sonnecreme. Aber leider kann ich bei mir keinen Unterschied feststellen. Ich habe das Produkt eine Woche genutzt. Wir hatten hier im Norden Traumwetter und ich war jeden Tag mit den Kindern draußen. Sei es am See oder bei Oma im Garten. Sehe ich mir die vorher-nachher-Bilder an, dann kann ich keinen Unterschied feststellen. Auch meinen Sohn habe ich damit eingeölt, denn er ist von Natur aus zwar blond, aber er wird schnell braun. Auch hier konnte ich ehrlich gesagt keine Veränderung feststellen. Guter Schutz, aber von längerer oder besserer Bräune kann ich nach einer Woche nichts bemerken. 



*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen 

Manhattan Brow Shake Filling Powder im Test

In der Drogerie entdeckt ...


Perfekt geformte Augenbrauen - ein Wunsch den wohl viele Mädchen und Frauen mit mir teilen. Aus diesem Grund probiere ich immer diverse Möglichkeiten meine missratene Tattoo-Augenbraue zu überdecken. Grau ist nicht ganz so zeitlos und passend, wie mir damals gesagt wurde. 

PREIS
4,98€


NUANCEN
Blonde
Medium Brown
Dark Brown

MEINE ERFAHRUNGEN IM ALLTAG
Ich selbst habe Medium Braun und die Farbe ist dunkler, als ich persönlich im ersten Moment gedacht hätte. Das Puder selbst befindet sich in einem Behälter, das auf den ersten Blick an einen flüssigen Eyeliner erinnert. Den Applikator, den man herauszieht, könnte man auch gut für Lidschatten verwenden.

Das Puder lässt sich gut auftragen. Hierbei sollte man aufpassen, denn es haftet direkt und Korrekturen sind nur mittels wasserfesten Makeup Entferner möglich. Direkt nach dem Auftragen kann man noch minimal die schärfe herausnehmen, indem es mit einem Wattestäbchen minimal verwischt wird. Trotzdem wirkt es am Ende immer eher wie ein dicker Balken. 

Danach hält das Augenbrauen-Puder unter allen Testbedingungen. Sport, Dusche, Schwimmbad, Augenreiben. Entfernen kann ich nur mit richtig guten Makeup Entferner. Mit meinen normalen Reinigungstüchern geht nur minimal Farbe über. 

Wer die Optik mag, dem kann ich das Produkt sehr ans Herz legen. Ich habe diesmal kein Foto für euch, da ich es dummerweise gelöscht habe und das Produkt entsorgt habe. Der Balken gefällt mir nämlich gar nicht. 

Restaurant-Kritik - Lumberjack in Pinneberg

Masse statt Klasse ...


Was schenkt man einen Mann zum Geburtstag, der schon alles hat. Ich habe mich für einen Restaurant-Gutschein entschieden. Besser gesagt für mehrere Personen zum Spare-Ribs-Essen. Den Gutschein hatte ich zufällig auf Groupon entdeckt und da bei uns alle Männer Spare-Ribs lieben, war die Idee nicht verkehrt.



ADRESSE
Am Hafen 3
25421 Pinneberg

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag 17:00–00:00
Samstag 17:00–01:00
Sonntag 10:00–15:00, 17:00–22:00
Montag 17:00–22:00
Dienstag 17:00–23:00
Mittwoch 17:00–23:00
Donnerstag 17:00–23:00

DAS RESTAURANT
Das Restaurant liegt recht versteckt in Pinneberg. Nicht direkt von der Straße einsehbar und ohne Schild mit Hinweis, hätten wir es im ersten Moment auch nicht gesehen. Vor dem Restaurant gibt es einige Parkplätze. Alternativ sind in der näheren Umgebung weitere Parkmöglichkeiten an der Straße.

Das Restaurant verfügt über einen kleinen Außenbereich. Der Innenbereich ist komplett aus Holz und wird somit seinem Namen, der übersetzt Holzfäller heißt, gerecht. Gemütlich und mal anders, als die normalen Restaurants. Eine große Bar, eine große Leinwand auf der Musikvideos laufen - Ja, man fühlt sich wohl und kann hier in geselliger Runde die eine oder andere Stunde verbringen.

RESERVIERUNG
Reservierungen können telefonisch erfolgen. Wir mussten für Groupon reservieren, aber an dem Donnerstag wäre es überhaupt nicht nötig gewesen. Wir waren um 20.00 dort und außer unserem Tisch waren drei weitere Tische reserviert. Verdammt leer also. Wie es sich am Wochenende verhält, kann ich nicht beurteilen. 

GÄSTE
Das Publikum war gemischt. Hauptsächlich kleinere Gruppen von 3-4 Leuten im Alter von 20-40.



PREISE
Die Preise sind fair.  Zum Beispiel kostet Spare-Ribs All You can Eat in der Woche pro Person 15,90€. Wir haben zusammen mit vier Personen  und mehreren Getränken / Cocktails 76€ bezahlt. Abzüglich Gutschein 26€.

DER SERVICE
Der Service ist freundlich, aber darauf bedacht, die Portionen so zu halten, dass wenig bis gar kein 

TOILETTEN
Die Toiletten sind sehr speziell und ich habe mich nicht unbedingt wohl gefühlt. Es fängt schon damit an, dass die Türen zu den Frauen und Männern sperrangelweit aufstehen und im Grunde jeder reingucken kann. So hört zumindest jemand, wenn man um Hilfe ruft. Die einzelnen Kabinen sind normal, mit XXL Rollen Papier ausgestattet und von der Sauberkeit okay. In meiner schwamm ein winziges Stückchen, was genau weiß ich nicht, herum, aber egal. Außerdem fällt auf, dass die Klos sehr hoch sind. Das heißt, ich kam mit meinen Füßen nur mittels Zehenspitzen auf den Boden. Später ging es mir nicht so gut, weswegen ich länger auf den Klo verbringen musste. Da ist diese Sitzposition nicht ideal. Außerdem spritzt es dann nach oben. Denkt man in dem Moment an das Stückchen vom ersten Besuch ... Nach einiger Zeit, dauerte wie gesagt länger, ging mit einem  Mal das Licht aus. Zeitschaltuhr und Bewegungsmelder, der aber nur im Eingangsbereich funktioniert. Stockdunkel - ohne Handy hätte ich die Hand vor Augen nicht gesehen. Einmal und nie wieder. Die Toilette ist bei mir durchgefallen, sorry.

SPEISEN UND GETRÄNKE
Ganz klassisch - Burger, Pommes, Spare Ribs, Wings, Cocktails und Co. Wir waren mit meinem Schwager und meinem Stiefsohn dort. Spare Ribs und Wings All you can Eat heißt, dass ihr am Tisch sitzt und immer welche gebracht bekommt, wenn noch Bedarf besteht. Ihr könnt euch natürlich unsere Augen vorstellen, als eine Platte mit kleinen Spare Ribs ungefähr 12 Flügelchen, einer handvoll Cole Slaw und Pommes / Wedges kam. Dazu drei Saucen - Sour Creme (aber mit Mayo würde ich sagen), BBQ und einer scharfen roten Sauce. Reicht aus. Ungelogen, die Platte hat fünf Minuten bei uns gereicht. Die Bedienung staunte nicht schlecht und bot an, gleich nachzufüllen. Wir entschieden uns nur für Spare Ribs und Pommes. Leider habe ich auch nur das fotografiert. Wir wollten eigentlich gleich eine große Portion, aber das gibt es nicht, denn man überschätzt sich bekanntlich gerne. 15 Minuten vergehen zwischen den neuen Portionen. Dadurch soll wohl das Sättigungsgefühl angekurbelt werden.

Je mehr wir bestellt haben, desto fettiger wurde die Angelegenheit. Das heißt, die Pommes glänzten nur noch so vor fett und auch die Spare Ribs, die in die Fritteuse geschmissen wurden und ich glaube sogar paniert waren, trieften nur so vor Fett. Deswegen hatte ich auch Magenprobleme, weil es einfach zu viel Fett war. Die erste Portion sah da noch besser aus, auch wenn sie nicht ganz so heiß war. Der Cole Slaw hat mir im übrigen nicht geschmeckt. War sehr muffig.

Getränke waren alle super und die Cocktails kann ich euch ans Herz legen. Mein alkoholfreier Princess war genial. 

FAZIT Die Überschrift trifft es auf den Punkt. Masse statt Klasse. Zum Ende hin hatten wir echt das Gefühl, dass alles nicht mal richtig abgetropft war. Es hat alles nur noch nach Fett geglänzt. Gemütlich, aber wiederkommen würde ich nicht wegen der Spare Ribs. Preislich alles in Ordnung, aber manchmal sollte man mehr auf Qualität setzen. Vielleicht wäre das Lokal dann auch voller, denn als auf dem Rückweg sind wir an einigen Restaurants vorbeigefahren, die um diese Uhrzeit noch gut besucht waren. 


LAGE💜💜💜
AMBIENTE     💜💜💜💜💜
SERVICE 💜💜💜💜
SPEISEN / GETRÄNKE💜💜💜
PREIS LEISTUNG💙💙💙
PREISKLASSE

Die 6. Geisel / James Patterson

Wenn der Ausflug zum Alptraum wird ...



San Fransisco an einem schönen Tag. Touristen, Einheimische - Bunt gemischt ist das Publikum auf der Fähre, als Fred sie wild um sich schießt. Auch Claire ist an diesem Tag dort und fängt sich eine Kugel ein. Kein Wunder, dass es für Lindsay persönlich wird. Dabei hat sie genug eigene Probleme. Die Beziehung mit Joe bringt sie an ihre Grenzen und als dann auch noch ihr Wunsch nach Degradierung erfüllt wird, muss sie sich damit erst einmal anfreunden. Doch dann taucht der Schütze bei ihr auf, stellt sich und der Fall ist gelöst, oder doch nicht? Gleichzeitig wird ein Mädchen entführt und ihre Babysitterin eiskalt erschossen. Zum Verschnaufen ist keine Ruhe. 


FAKTEN ZUM BUCH 
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. März 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442372283
ISBN-13: 978-3442372287 
Preis: € 2 auf Ebay
Genre: Krimi
Gelesen in: 3 Tagen 

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
Irgendwie komisch, dass ich eine Reihe so am Stück lese. Der 6. Band ist diesmal sehr vollgepackt und das mit viele unterschiedlichen Fällen. Der Mörder von der Fähre, eine Kindesentführung und ein Verrückter Miet-Killer. Langweilig wird es in diesem Band nicht. Generell würde ich die Fälle sogar als interessant und spannend bezeichnen. Sie machen Lust auf die Auflösung, die nicht immer sofort ersichtlich ist. 

Trotzdem gab es auch Entwicklungen, die ich persönlich nicht ideal fand. Das soll nicht heißen, dass man das Buch nicht eigenständig lesen kann, denn das kann man dank einiger wesentlicher Informationen sehr wohl. Es ist viel mehr die Tatsache, dass ich eben die anderen Bände kenne und daher diese Entwicklung doof fand. Zum Beispiel: warum lässt sie sich degradieren. Vorher war sie genauso oftmalig der Straße. Auch den Wunsch zu äußern und sich dann zu beschweren finde ich dämlich. Genauso die Beziehung zu Joe. Er sagt ihr, er will etwas ändern, nachdem sie es beendet hat und trotzdem bleibt sie kalt. Vielmehr bahnt sich was anderes an, und dann wird das abrupt beendet. Muss ich persönlich nicht verstehen. 

Abgesehen davon ist das Buch sehr schön zu lesen. Leichter Stil, Spannung und Witz. Eins der besten Werke der Reihe. 

FAZIT Soannend, lebendig und interessante Fälle. Mein Daumen geht trotz kleiner Kritik nach oben. 
COVERGESTALTUNG💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜💜💜
HUMOR💜💜💜💜
ROMANTIK💜💜💜   
GESAMT💙💙💙💙

Nivea Sun UV Gesicht im Test

Gerne vergessen und doch so wichtig ...


[Werbung]* Sobald die Sonne aus ihrem Versteck kommt, die Temperaturen ansteigen, zieht es die Mehrheit der Deutschen nach draußen. Noch immer sind viele Menschen der Meinung, dass sie keinen Sonnenschutz brauchen. Ich werde schnell braun. Ich bin nur kurz in der Sonne. Es gibt sie haufenweise, diese Ausreden. Und selbst ich als Weißhaut muss sagen, dass ich gerne mal vergesse mich einzucremen. Gerade im Gesicht. Deswegen nutze ich eigentlich immer eine Tagespflege mit UV-Schutz. Besser ist jedoch ein richtiger Sonnenschutz fürs Gesicht. Und da hat Nivea dieses Jahr ihr Sortiment aufgebessert.



PREIS
50ml - 11,99€ UVP

MIR ZU TEUER, NORMALE SONNENCREME REICHT AUCH
Wie oben schon erwähnt, vergesse ich es gerne mal und setze auf Gesichtspflege mit LSF15. Gehe ich mal direkt in die Sonne über längere Zeit, weil ich im Freibad bin, dann nutze ich wirklich normale Sonnencreme. Daher ist diese Frage durchaus berechtigt. Die normale Sonnencreme ist für den gesamten Körper gedacht. Meist ist sie sehr fettig und klebt. Das trifft nicht auf jede Sonnencreme zu, aber die Konsistenz ist nicht leicht, nicht pflegend, sondern wirklich auf Schutz ausgelegt. Und genau das soll bei dieser Reihe nicht der Fall sein. Hier soll die Creme Feuchtigkeit spenden, kein fettiges Hautgefühl hinterlassen, die Augen nicht reizen und bei der mattierenden Variante auch noch überschüssigen Talg absorbieren. Außerdem kann man mit diesem Produkt auch sein Make Up verwenden, das lässt sich in meinen Augen mit herkömmlicher Sonnencreme nicht wirklich vereinbaren. 

REDEN KANN MAN VIEL, WIR WOLLEN FAKTEN
Direkt nach dem Öffnen fällt sofort ein sommerlicher, sonniger Duft auf, der zumindest mich an einen Strandtag erinnert. Von der Konsistenz ist das Produkt leichter und zieht sehr schnell ein. Bei mir reicht die Pflege an sehr trockenen Stellen nicht aus, sodass ich am Abend eine nährende Creme nutzen muss, oder eine leichtere Creme zusätzlich am Tag benötige. Wie oben schon erwähnt, kann man sich danach gut schminken und das Make Up haftet nicht schlechter, als ohne. Bei normaler Sonnencreme ist das nie der Fall gewesen. Unter normaler Sonnencreme schwitze ich ehrlich gesagt in der Sonne vermehrt. Das ist hier ebenfalls nicht der Fall. Diese Serie ist leichter und angenehmer zu tragen. Vertragen habe ich die Varianten mattierend und Anti-Age sehr gut. Beides kann ich als Weißhaut sehr empfehlen. 
  
*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen