Kneipp - Badekristalle Tiefenentspannung im Test

# PureEntspannung ...


[Werbung]* Wer meinem Blog regelmäßig liest, der wird mitbekommen haben, dass mein Mann und ich endlich unser Traumhaus gefunden haben. Traumhaus heißt ein etwas älterer Bungalow mit viel Grundstück und natürlich der einen oder anderen Baustelle. Am Wochenende waren wir meist 6-9 Stunden auf der Baustelle und da ich zur Zeit arge Probleme mit der Schulter (untere Schultermuskulatur ärgert mich und lässt die Schulter schmerzen und knacken), kann ich nicht so helfen, wie ich möchte. Mein Arzt hat mir daher neben ein paar kleineren Übungen auch Wärme empfohlen. Natürlich gibt es die mit den Kneipp Herbstneuheiten.


PREIS
1,19€

INHALTSSTOFFE
Sodium Chloride, Pterocarpus Soyauxii Wood Extract, Styrax Tonkinensis Resin Extract, Pogostemon Cablin Leaf Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Limonene, Geraniol, Citronellol, Coumarin, Linalool, Parfum (Fragrance), Polysorbate 20, Glycerin, Glycine Soja (Soybean) Oil, Aqua (Water), Tocopherol, CI 28440, CI 42051, Benzoic Acid.


SARAH ENTSPANNT SICH
Dank Sandelholz soll sich der Nutzer extrem gut entspannen können. Hey, das probiere ich doch gerne aus. Die Packung reicht für ein Vollbad, oder für zwei halbe Bäder, wie ich es normalerweise mache. Die Kristalle sind lila bzw. dunkelblau und verfärben das Wasser in der gleichen Farbe. Ich finde alleine schon die Farbe sehr entspannend. Der Duft des Wassers ... wie soll ich sage, ist angenehm. Ich muss aber sagen, dass ich diesmal nicht sagen könnte, wonach es genau riecht. Es erinnert mich jedenfalls sehr an fernöstliche Massageinstitute. Er ist sehr angenehm und man kann die Augen schließen und wirklich sehr gut entspannend. Ich für meinen Teil hätte gerne noch viel länger darin gebadet und war auch schon so frei mir das Produkt als Bade-Essenz nachzukaufen. Die Kristalle hatte unser Famila nämlich gerade nicht gehabt. Mich hat das Produkt jedenfalls mal wieder vollends überzeugen können. Daumen hoch für Tiefenentspannung von Kneipp. 



*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen 

Die Engelmacherin von St. Pauli / Kathrin Hanke

#NurToteBabyssindguteBabys...


[Werbung]* Nein, das meine ich natürlich nicht ernst. Schließlich habe ich drei tolle Jungs und der jüngste Spross war auch alles andere als geplant. Ich fand nur, dass diese Überschrift die Denkweise der Hauptfigur deutlich macht.



FAKTEN ZUM BUCH 
Preis: € 12
Genre: true crime
Gelesen in: 2 Tagen
Ort: Hamburg 
Zeit:1900

DIE WICHTIGSTEN FIGUREN 
Elisabeth Wiese - Hebamme und Engelsmacherin
Paula Berkefeld - uneheliche Tochter der Wiese
Heinrich Wiese - Ehemann und Trunkenbold

DER INHALT ZUSAMMENGEFASST
02.02.1905 um 8.00 am Morgen fällt das Fallbeil und richtet Elisabeth Wiese hingerichtet. Sie ist als Engelsmacherin von St. Pauli bekannt. Ihre Geschichte beginnt jedoch schon viel früher mit der Geburt ihrer unehelichen Tochter Paula, die sie nie haben wollte, aber behalten hatte, als die erste Abgeibung nicht gelang. Mit ihr und ihrem späteren Mann zieht sie nach Hamburg und kommt mehr oder weniger gut über die Runde. Als ihre Tochter alt genug ist, lässt sie Paula für 10 DM anschaffen und verprügelt sie, wenn sie die Beine nicht breit macht. Außer von den Groschen die die Männer ihr schenken, sieht Paula keinen Pfennig. Trotzdem hat sie nur den Wunsch zu verschwinden. Sie spart und ihr gelingt die Flucht nach London, aber nicht für lange. Schon bald steht sie mit dicken Bauch vor der Tür. Eine Entscheidung, die sie zutiefst bereut. Statt ihr zu helfen zötet ihre Mutter Peter direkt nach der Geburt. Paula flüchtet wieder und kommt Rat Jahre später zurück, als sie von den Taten ihrer Mutter hört. Diese soll Kinder aus Geldgier bei sich aufgenommen, getötet und im Herd verbrannt haben. 

SARAHS LESEEINDRÜCKE 
Ich liebe wahre Geschichten und noch mehr, wenn sie in meiner Heimat spielen. Zugegeben, ich kenne diese wahre Geschichte nicht und war neugierig. Das lag eben an der wahren Geschichte und dem bitterbösen Foto von Elisabeth Wiese, das als Cover gewählt wurde. 

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Mal aus Sicht von Elisabeth, dann von Paula oder anderen Beteiligten. Wie genau die Kenntnisse über die Personen sind, kann man am Ende sehr gut nachlesen. Das finde ich gut gelöst von der Autorin und zeigt noch mal alle Beteiligten auf. Trotzdem hätte ich es besser gefunden, wenn eine kleine Überschrift die jeweilige Passage eingeläutet hätte. So musste ich ab und an überlegen. 

Trotzdem ist man dank des guten und einfachen Stils sofort in der Geschichte drin. Erst später geht er mehr ins sachliche über, was man mögen muss, da die Emotionen nicht mehr ganz so greifbar sind. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte unglaublich fasziniert und ich frage mich, wie viele Babys, die Frau noch umgebracht hat. Fakt ist, dass sie nach Paulas Weggang mit der Annahme von Babys Geld dazuverdient hat. Sie wollte die Kinder als ihre eigenen annehmen und dann wurde doch von Vermittlung geredet. Warum jedoch die Mütter später ihre Kinder zurück wollten fand ich etwas merkwürdig. Klar ändern sich die Umstände, aber auch normale Eltern hätten die angenommenen Kinder wohl kaum zurückgegeben. 

Es ist aber nicht nur die Geschichte von Elisabeth, sondern das ganze Drumherum. Ich habe sehr viel vom alten Hamburg erfahren und muss sagen, dsss ich es mit um 1900 anders vorgestellt habe. Es ist viel schmutziger, als ich persönlich gedacht hätte. Und genau das finde ich gut. Man lernt die andere Seite dieser Zeit kennen. Grausam und realistisch. Und das macht die Autorin klasse. 

FAZIT Am Ende habe ich das Buch zur Seite gelegt und mir gedacht, welche Geheimnisse lauern noch in Hamburgs Archiven. Es ist faszinierend. Nicht perfekt umgesetzt, aber sehr gut. Was fehlte, waren die Infos, wen man gerade verfolgte, damit man es direkt beim Einstieg weiß. Und vielleicht ein paar Bilder aus dem alten Hamburg, der Straße oder von der Elbe.  Aber egal, 

COVERGESTALTUNG💜💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜💜💜
SCHREIBSTIL💜💜💜💜💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜💜💜
SPANNUNG UND TEMPO💜💜💜💜
HUMOR-
ROMANTIK-  
GESAMT💙💙💙💙
*Kostenloses Reziex ohne Bedingungen

Hausbesitzer und der erste Tag

#WirkaufeneinHaus


Nach einer gefühlten Ausbildung als Notarin, hieß es endlich: Sie dürfen unterschreiben. Endlich, denn was will man mehr als endlich in das schöne Haus zu gehen, dass man die ganze Zeit nur mit Paragraphen um die Ohren gehauen bekommen hat.

Vorher

Schnell vorbei gefahren und dann der erste Schock. Die Mieter, die seit 6 Monaten oder länger nicht mehr da wohnen lassen sich noch Sachen dorthin liefern. Autsch. Wir haben jedenfalls das Paket nicht angenommen und hoffen, dass wir ganz schnell die neuen Schlüssel bekommen. Wenn man im Hinterkopf hat, dass es Mietnomaden waren, dann hat man bei dem Zusammenhang ein ungutes Gefühl. 

Danach kam auch gleich der Schornsteinfeger und hat uns erklärt, dass der Kamin, mit dem wir heizen wollten, nur Deko ist. Mal ein Feuer zum angucken, aber zum Wärmen müssten wir ihn Umbauen und das wäre zu teuer. Also raus damit. Seufz. 

Außerdem haben wir gemerkt, dass nich mehr zu machen ist, als geplant. Aber das ist ja immer so. Genauso wie wir unter einer Tapete im Flur plötzlich Feuchtigkeit entdeckt haben. Noch eine Baustelle mehr. 

6 Stunden später :)

Aus diesem Grund haben wir uns erstmal um den Rasen gekümmert. Dafür haben wir uns einen Dolmar Rasenmäher und eine Sense gekauft. 6 Stunden später konnte man die Grünfläche halbwegs als Rasen bezeichnen. Erst mit der Sense halbwegs das Gras reduziert und dann mehrfach mit dem Rasenmäher gekämpft. Da jedoch mehr Maulswurfshügel und Moos vorhanden sind, ist es noch lange kein perfekter Rasen.

Mehr habe wir heute also nicht geschafft und statt im Oktober wird es wohl jetzt eher Mitte November bis wir endgültig einziehen. Sofern die nasse Wand nicht größer vom Schaden ist als gedacht. 

Hauskauf - Wir kaufen ein Haus

#Jetztwirdesernst ...


Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass mein Mann und ich seit vier Jahren versuchen ein Haus zu kaufen. Damals hatten wir nur Jack, ich war mit Nick schwanger und wir fanden ein wirklich schönes Haus. Mein Bauchgefühl war jedoch skeptisch und so konnte ich für den Vorvertrags-Termin noch meinen Mann überreden einen Sachverständigen über die "kleine" feuchte Stelle schauen zu lassen. Herauskam die Tatsache, dass der gesamte Keller nass war und mit erstmaligen Kosten von 30.000€, wenn ich das richtig im Kopf behalten habe, zu rechnen war. Damit wäre aber nicht garantiert gewesen, dass es auch wirklich trocken ist. Wir sind damals abgesprungen, und wie eine weitere unverbindliche Anfrage aus dem Freundeskreis bestätigte auch zu recht, denn der freundliche Verkäufer wusste wohl schon länger von dem großen Schaden, denn auch jetzt gab er an, dass das Haus trocken sei, bis auf eine kleine feuchte Stelle, die aber nicht von Belang sei. 


Danach kam Nick und die Suche ging weiter. Es waren viele schöne Häuser dabei, aber es fehlte prinzipiell ein Zimmer, es war zu teuer, oder es die Lage war einfach nicht schön. Irgendwann hatten wir die Lust verloren, denn wir wohnen eigentlich in einem wunderschönen Haus, das energetisch super ist und der Vermieter ist einfach ein Schatz. 

Letztes Jahr haben wir dann jedoch eine saftige Mieterhöhung erhalten, und für uns war klar, wir fangen wieder aktiv an zu suchen. Ein eigenes Haus muss auf jeden Fall her. Wir wurden auch direkt fündig. Perfekte Größe, sogar mit Pool und Kinderspielzeug im Keller, renoviert und bis auf ein paar Kleinigkeiten perfekt. Wir sagte sofort zu, mussten es für die Bank aber erst einmal reserviert haben und wollten direkt am nächsten Nachmittag zum Verkäufer. Kurz bevor wir los wollten, kam dann einfach eine Nachricht, dass sie das Haus jetzt doch nicht mehr verkaufen. Drei Tage später stand das Haus wieder drin, aber mein Mann hatte die Nase voll von dem Verkäufer. Wir wären jedenfalls nicht abgesprungen ;)

Es war uns aber auch egal, denn wir fanden ein weiteres Haus, das uns eigentlich sehr gut gefiel. Es wäre eine Menge Arbeit gewesen und der Zustand war alles andere als perfekt, aber die Lage war einmalig. Ich gebe zu, dass mir die Lage mehr gefiel, als das Haus selbst, eben weil schon der Fußboden knarrte, und alles sehr altbacken war. Trotzdem sagten wir zu und machten auch direkt einen Termin bei dem Finanzierungsunternehmen, das uns von dem Makler empfohlen wurde. Die Finanzierung sei problemlos möglich und wir waren schon sehr glücklich. Immerhin war Ben inzwischen auf der Welt, und bei dem ersten Objekt meinte die Sparkasse damals, dass wir die Grenze des Möglichen erreicht haben. Dieses Objekt war aber minimal teurer. Auf der einen Seite freute ich mich natürlich, auf der anderen Seite machte mir der Berater jedoch Bauchschmerzen. Er war mir absolut unsympathisch, konnte nicht gut erklären oder wich manchen Fragen etwas ungeschickt aus. Als er dann noch mit einem völlig dubiosen Angebot ankam, haben bei mir die Alarmglocken geschellt. Mein Mann war jedoch der Meinung, dass er schon wisse, was er mache und das vielleicht eben wegen dieser 10.000€ mehr jetzt anders laufen müsse. Zum Glück kam dann unsere zweite Besichtigung und wir bekamen alle weiteren nötigen Unterlagen für die Bank vom Makler übergeben. Und dann fand ich auch schon die erste kleine Lüge.  Wir hatten den Makler gefragt, ob das Haus massiv gebaut sei. Außen ja -  Stein auf Stein, innen nicht. Laut Baubeschreibung war es jedoch ein Fertighaus in Holzständerbauweise. Während ich mich eher fragte, warum man dort lügt, fragte sich mein Mann eher, ob wir jetzt mit dieser Änderung überhaupt den Kredit bekommen. Der Finanzberater winkte ab und meinte, er wüsste zwar nicht, warum der Makler das nicht erwähnt habe, aber das sein gar kein Problem. Daraufhin kam noch ein unseriöseres Angebot von ihm, weil die Bank sich dann so doch quer stellen würde, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon belesen und die Frage nach Asbest und anderen Giften kam auf. Zumal der Eigentümer an Krebs gestorben war. Nach einer recht unruhigen Nacht teilte mir dann mein Mann mit, dass er dem Makler und auch dem Bankmenschen gesagt hat, dass wir kein Interesse mehr haben. Einige Wochen später rief uns dann der Makler an und lenkte ein, das Haus sei doch in Ordnung, und die Verkäufer würden anbieten ein Gutachten zu bezahlen. Wir wollten dann ein Gutachten über den Sachverständigen, den wir schon beim ersten Haus hatten und da das Haus noch immer nicht verkauft war, wollte mein Mann es noch einmal herunterhandeln. Der Makler bot uns an noch einmal 5.000€ weniger an und das Gutachten, aber mein Mann bestand auf 10.000€. Damit war das Gespräch vom Tisch und ob er sich danach noch mal gemeldet hat, weiß ich nicht. Jedenfalls kam das Haus nie wieder ins Gespräch, bis ich vier Monate später das Haus von der Sparkasse als Angebot fand. Plötzlich wurde das Haus 50.000€ unter dem Preis, den wir bezahlen sollten, angeboten. Das war auch eher der Wert, den ich bei der Besichtigung im Kopf gehabt hatte. Im Grunde waren wir froh, dass damals nicht darauf eingegangen wurde.

Weiter ging die Suche, aber es war wieder nichts passendes dabei und mein Mann hatte wieder die Nase voll vom Suchen. Unser Haus ist doch klasse und sooooo viel Miete ist es ja auch gar nicht. Bis er dann irgendwann auf die Idee kam ein kleines Haus zu kaufen, es zu vermieten und später, könnten wir dann einziehen, wenn wir älter sind. Die Idee fand ich nie sonderlich gut und zum Glück meldete sich der Makler der Immobilie auch nicht bei uns. So war, der Gedanke ebenfalls vom Tisch und ein paar Tage später bekam ich eine Mail, von Immobilienscout mit ein paar tollen Angeboten. Die hatte ich seit der ersten Suche nie gelöscht und da war das Haus. Perfekter Ortsteil, gute Werte, ausreichend Zimmer, ruhige Lage, von außen sehr hübsch, großer Garten und nicht teuer. Samstag war es drin, wir hatten den Dienstag als erste einen Besichtigungstermin und verliebten uns in das Haus. Wie das immer so bei uns ist, wenn uns was gefällt, sagen wir direkt zu. Es hatte ein paar kleinere Mängel  und Stauraum wäre nur im Keller gewesen. Das heißt Staubsauger immer schleppen, aber das war mir egal. Noch am selben Tag bekamen wir überraschenderweise einen Termin bei einer richtigen Bank, nicht wie letztes Mal, und auch am nächsten Tag die Zusage. Der Bankberater rief auch gleich dort an und wollte für eine eigene Überprüfung des Objektes einen Termin vereinbaren, aber da bekam er die Information, dass da noch ein anderer Interessent wäre und der sich das erst später anschauen könne, und das würde den Nachbarn oder wie auch immer besser gefallen. Erst auf direkte Nachfrage, bekamen wir als Interessenten die Information offiziell und dann auch die Absage eine Woche später. 

Wenn man vier Jahre lang sucht und immer wieder solche Rückschläge erlebt, der verliert die Lust daran. Soll es vielleicht nicht sein? Und dann meine meine Verlegerin, schalte doch mal eine Suchanzeige im Netz. Bei uns gehen ganz viele Häuser darüber weg, weil manche Verkäufer keine Lust haben zu inserieren. Ich habe es dann auch direkt umgesetzt und bekam wieder ein Haus in der Nähe des anderen angeboten. Zufall, Schicksal? Am Ende war es ein absoluter Reinfall. Die Lage war nicht so schön, wie die andere und das Haus war von innen vergleichbar wie unser Reinfall vom letzten Jahr. Zudem wäre es noch teurer gewesen. Nein danke. 

Und dann klingelt mein Handy und ich bekomme ein weitere Immobilie angeboten. Eigentlich wollte ich sie meinem Mann gar nicht zeigen. Es klang sehr verdächtig nach einer Immobilie, die wir schon im Internet entdeckt hatten. Dort aber 5.000€ günstiger. Dazu kam die Tatsache, dass es zwar 6 Zimmer hatte, aber das eine war ein Kaminzimmer und somit nicht bewohnbar. Trotzdem sagte ich es meinem Mann und er meinte: Ach egal, schreib den mal an. Angucken kann man es sich ja trotzdem. Dummerweise kam der Verkäufer aus der Nähe von Hannover und war gar nicht da. Trotzdem gab er uns die Adresse und meinte, wir könnten das Haus auch so anschauen. Wir also hingefahren und meinten es gefällt uns. Lage perfekt, gepflegt und schön ruhig :) Wir also Interesse bekundet und durften gleich wieder hin, denn wir bekamen die Erlaubnis auch das Grundstück zu betreten. Damit war dann für uns alles klar. Wenn das Haus innen auch so toll ist, wollen wir es. Glücklicherweise hatte der Verkäufer dann ein paar Tage später doch Zeit, sodass wir nicht auf seinen Kontakt vor Ort warten mussten, der im Urlaub war, und wir konnten es direkt besichtigen.  Einiges muss gemacht werden, da die Mietnomaden vorher schon ein paar Schäden hinterlassen haben, aber es hält sich in Grenzen. Und so haben wir direkt ja gesagt. Und heute ist es soweit, wir unterschreiben den Bankkredit und am Freitag geht es dann beim Notar weiter. Sofern also nicht noch die Gemeinde Anspruch erhebt, gehört bald uns dieser schöne Bungalow. Und mal ehrlich, alles auf einer Ebene ist einfach nur klasse, gerade wenn man bedenkt, dass man älter wird. Ja, es hatte das Kaminzimmer und es war das Objekt, was wir schon mal entdeckt hatten, aber wenn man es gesehen hat und weiß, dass es kein Handwerkerhaus ist, sondern immer modernisiert wurde, dann ist man froh. Endlich kann mein Mann aufhören zu singen - We got no house :) Denn das hat er nach jeder Pleite gesungen, um mich zu ärgern. 

Milka - Die neue Erdnuss Crisp

#ErdnussFeaver ...


[Werbung]* Auch wenn ich eigentlich abnehmen möchte, wenn es um Erdnüsse geht, dann kann ich einfach nicht widerstehen. Habt ihr auch so ein Laster? Deswegen habe ich mich auch beworben die neue Erdnuss Crisp von Milka zu probieren. Nachdem das erste Paket bei uns leider nicht ankam, klappte es mit dem zweiten Versuch super. 


DIE ZUTATEN
Zucker, Kakaobutter, Erdnüsse, Magermilchpulver, Kakaomasse, Süßmolkenpulver (aus Milch), Butterreinfett, Reismehl, Emulgator (Sojalecithin E476), Glukosesirup, Haselnüsse, Maismehl, Speisesalz, Aromen, Farbstoffe (Beta-Carotin, E150 d), Gerstenmalzextrakt. Kakao: 30% mindestens in der Alpenmilch-Schokolade


DER GESCHMACKSTEST
Die Milka Schokolade hat klassische 90g auf der Waage und ist in die üblichen 24 Kästchen unterteilt. Im inneren der Schokolade findet ihr nicht nur Erdnüsse, sondern auch Getreidecrispies, Reiscrispies und Karamell. Die Erdnuss dominiert jedoch und durch die Crispies wird es noch eine Spur knuspriger. Geschmacklich harmoniert die Mischung und gerade mir als Erdnuss-Fan gefällt es sehr gut. Die Schokolade ist nicht zu süß und man kann ehrlich gesagt schwer aufhören. 

FAZIT
Für mich mit die beste Sorte, die in den letzten Jahren auf den Mark gekommen ist. Knusprig, lecker nach Erdnuss und leicht süß. Wird auf jeden Fall öfters gekauft werden.

*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen 

Brother MFC-J890DW 4-in-1 Tinten-Multifunktionsgerät im Test

#PerfekterDruck ...


[Werbung]* Druckt ihr viel? Seit ich selbst Bücher schreibe, drucke ich sehr viel. Verträge von Verlagen, Manuskripte lassen sich auf dem Papier besser korrigieren und auch Rechnungen der Buchverkäufe müssen schließlich gedruckt werden. Wenn wir nächste Woche unser Traumhaus kaufen, bedeutet das jedoch für uns, dass wir kein eigenes Büro mehr haben und der Drucker in den Flur verbannt wird. Unser Laserdrucker ist da natürlich sehr groß und wir hatten überlegt es etwas dezenter zu gestalten. Herausgekommen ist der Brother MFC-J890DW. 


AUFGESTELLT & INSTALLATION
Der Drucker wird in der Originalverpackung geliefert. Der Karton ist stabil, aber hat schon einige Macken an den Ecken. Weswegen ich empfehle beim Empfang schon darauf zu achten. Ausgepackt und dann heißt es erst einmal einige Schutzfolien entfernen. Danach hat der Drucker seinen Platz bei uns eingenommen. Mit 34,2 x 40,1 x 17,2 cm ist er recht kompakt. Optisch ist er klassisch schwarz gehalten und hat klare Formen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, auch wenn es eben viel Plastik ist. 


Sind alle Kabel angeschlossen, geht es mit der Einrichtung los. Bedient wird alles über das 6,8cm große oder auch kleine Touchscreen-Display und die Schritte sind selbsterklärend, sodass auch Laien keine Schwierigkeiten haben werden.  Die Software für den PC erledigt den Rest zuverlässig und ebenfalls leicht. Die Software ist später wichtig, wenn ihr scannen wollt. Bis er läuft vergehen maximal 15-20 Minuten. Je nach Einstellungen die ausgewählt werden und wie sehr man sich mit dem Drucker beschäftigen möchte. 


Der Drucker selbst hat ein Papierfach für 150 Seiten.  Nicht viel, da ich Geräte mit einem Papierfach von 250 gewohnt bin, aber das ist für den Hausgebrauch absolut ausreichend. 


Im Anschluss haben wir den Drucker, sowie die anderen Bereiche einen kleinen Funktionstest unterzogen, denn wenn nicht alles funktioniert, können wir notfalls den alten Drucker wieder anschließen. 


Alle Funktionen, also Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren, hat zuverlässig den ersten Probedurchlauf überstanden. 


DRUCK AUF NORMALEN PAPIER 
Hier kann ich beim besten Willen nichts bemängeln. Er empfängt die Daten schnell und druckt sauber und zügig. Er schafft im Test bei uns 11 Seiten pro Minute in Schwarz und Weiß, in Farbe sind es 9. Das heißt, es ist etwas weniger, als der Hersteller verspricht. Angegeben sind 12 und 10. Die Druckqualität überzeugt und sieht professionell aus. Keine verschmierten Ränder unklare Zeichen oder ähnliches. Ich kann alles sehr gut lesen.  Achso, ganz vergessen. Auf der Rückseite ist noch ein extra Einzug, wen ihr mal ein anderes Papier bedrucken wollt. 


SCANNEN, KOPIEREN, FAXEN
Ich scanne gelegentlich Verträge ein, kopiere diese oder faxe sie auch. Daher kann ich diese Funktionen gut ausprobieren. 


Das Kopieren funktioniert sehr gut und auch schnell. Es geht über den Einzug oben oder über das Flachbrett des Scanners. Er schafft so 6-8 Seiten in der Minuten zu kopieren. Es wird sortiert ausgeworfen und die Kopie sieht sauber und ordentlich aus.

Das Scannen ist präzise, verhältnismäßig schnell und dabei ist es egal ob Foto, Dokumente oder der eigene Popo. ;) Die Software erfüllt alle Bedürfnisse, ist kinderleicht und funktioniert auf unserem Mac fehlerfrei. Es ist aber eine einfache Software ohne viel Extras.


Faxen geht ebenfalls sehr gut. Der Sendebericht erfolgt zuverlässig nach dem Senden. Das Fax wird auch sehr gut eingelesen, wie mir ein Verlag bestätigt hat, den ich gefragt habe, ob mein Fax auch ankam. Beim Ausprobieren bin ich immer vorsichtig und gehe lieber auf Nummer sicher. 

GERÄUSCHKULISSE
Der Drucker wird bei uns im Flur stehen und man hört, wenn er anfängt und auch wenn er druckt, aber das ist verhältnismäßig leise. Das heißt wenn ich bei uns im alten Wohnzimmer stehe, dann höre ich es nicht. Und das ist im neuen Haus sehr wichtig, damit ich morgens, nicht unbedingt die Kinder wecke. 

DRUCKERKOSTEN
Ersatzpatronen kosten bei Amazon zum Beispiel aktuell 25€, das hält sich also im Rahmen. Allerdings sind dies dann keine Originalen.

HINWEIS
Normalerweise gehe ich auf Shopping-Erlebnisse bei einem Produkttest weniger ein. In diesem Fall möchte ich dies jedoch machen. Und zwar habe ich das Gerät über Amazon gekauft und hoffe mal, dass das Ersatzgerät besser ist. Zum Einen bekam ich ein gebrauchtes Gerät geschickt und dann nicht einmal die Deutsche Version, sondern mit FRA/BEL/HOL. Auch mit Steckern, die dort nötig sind. Deswegen wurde es wahrscheinlich auch zurückgeschickt, aber ich finde es schon enttäuschend, dass dies der Fall ist. Zumal so das Display nur in Englisch nutzbar ist. Ist jetzt für uns alles nicht das Problem gewesen, testen konnten wir trotzdem, aber ich habe jetzt das Gerät erst einmal austauschen lassen müssen. 

FAZIT
Wenn man die richtige Version zugeschickt bekommt, dann kann man da eigentlich nichts bemängeln. Er druckt, scannt, faxt und kopiert zuverlässig und sauber. Allerdings muss man wirklich darauf achten, dass man die Version bekommt, die man auch benötigt.

* Testprodukt im Rahmen einer Testaktion

Fuchsi - Das Babykissen für einen gesunden Schlaf

#BabyPillow ...


[Werbung]* Was, dein Kind schläft ohne extra ergonomisches Kissen? Bei meinem ersten Sohn wurde ich ganz entsetzt angesehen, weil ich nicht mal wusste, dass es spezielle Kissen für Babys gibt. Inzwischen weiß ich, wie viele solcher Kissen es auf dem Markt gibt. Ich selbst habe schon verschiedene getestet und bin froh, euch ein weiteres Kissen vorstellen zu können. Vielleicht hilft es euch bei der Entscheidung, ob ihr das Kissen wollt, oder nicht.


WAS ÄRZTE SAGEN
Ärzte empfehlen, dass Babys wegen dem Erstickungstod ohne Kissen schlafen sollen. Zudem empfehlen sie die Rückenlage und das wiederum führt bei den weichen Köpfchen zu einem Plattkopf. Um das zu vermeiden gibt es spezielle ergonomische Kissen. 

LIEFERUMFANG 
1 Kissen mit Memory Schaum mit Schutzbezug
2 Aussenbezüge aus Baumwolle
1 Tragetasche

DAS KISSEN
Das Kissen selbst ist 27 x 22 x 3cm groß und frei von Schadstoffen und hormonverändernden Stoffen. Zudem erinnert es an einen Teddybären und passt daher gut ins Babybett. 


MEINE ERFAHRUNGEN
Das Kissen ist klein und durch den Teddybären etwas Besonderes. Der Kopf sinkt leicht ein, aber hat keine Druckstellen später. Auch rutscht es nicht umher, wenn das Kind sich viel bewegt. Der Memory-Foam hat eine gute Stärke, sodass es in meinen Augen nicht zu fest und nicht zu weich ist. Der Bezug ist bei 30 Grad waschbar. Das ist okay, aber bei Babysachen koche ich persönlich lieber. Empfiehlt sich hier nicht, denn dann läuft es um einige cm ein und passt nicht mehr über die Schaum-Einheit. In der Mitte ist ein Loch, dass das die perfekte Schlafmöglichkeit für das kleine Köpfchen anbietet. 


FAZIT
Qualität und Beschaffenheit können mir von dem Produkt überzeugen. Ich wünschte, dass ich es schon bei meinen ersten Kindern entdeckt gehabt hätte. 

*Kostenloses Testprodukt ohne jegliche Bedingungen