Test - Tefal GC241D Kontaktgrill Inicio, integrierter Thermostat

Donnerstag, Mai 11, 2017 0 Comments A+ a-

"Bringst du ein Fladenbrot mit?" Diese Frage stellt mir mein Mann in den letzten Tagen sehr häufig. Das liegt daran, dass wir seit kurzem einen Kontaktgrill haben. Am Anfang war er davon nicht begeistert und wusste nicht, warum ich das Produkt testen wollte, aber inzwischen versteht er es. Eigentlich ist er bei uns täglich im Einsatz.


PREIS
74,99€


FAKTEN ÜBER DAS PRODUKT
  • Vielseitiger Kontaktgrill für Fleisch, Panini, Gemüse u.v.m.
  • Kompaktes Design und einfache Bedienung
  • Hochwertiges Design: Edelstahlgehäuse
  • Mit praktischer Saftauffangschale (spülmaschinengeeignet)
  • Antihaftbeschichtete Grillplatten für eine mühelose Zubereitung und leichte Reinigung
  • Vertikale Lagerung möglich
  • Mit Panini-Griff
  • Ein-/Ausschalter, Betriebs- und Temperaturkontrollleuchte (max. Temperatur ca. 200 Grad)
  • Kabellänge: 0,9 m
  • Grillfläche: 700 cm²
  • Farbe: Edelstahl/Schwarz
  • Leistung: 2000 Watt

MEINE ERFAHRUNGEN
Ein Produkt, das täglich im Einsatz ist, muss sich lohnen und überzeugen. Das trifft meistens zu, in diesem Fall zum größten Teil. Aber alles der Reihe nach.


Der Tefal Kontakt-Grill wird in einem großen, robusten Karton und zusätzlichem Umkarton geliefert. Er ist schnell ausgepackt und macht einen hochwertigen Eindruck. Generell ist die Verarbeitung sehr sauber, auch nach einigen Tagen können wir optisch keine Mängel feststellen. 

Angeschlossen ist er innerhalb von wenigen Sekunden. Die Grillplatten sollten beim ersten Mal jedoch vorgeheizt, und im Anschluss kurz abgewischt werden. Im Anschluss können die ersten Lebensmittel mit dem Grill in Kontakt kommen.

Wir nutzen den Kontaktgrill wie der Döner-Laden um die Ecke. Wir toasten Fladenbrot und befüllen es mit verschiedenen Dingen. Einfach nur Salaten, mit Salamit und Käse oder auch mit Gyros. Die Brote werden schön knusprig, sehr flach und erinnern an die Döner-Taschen aus den Geschäften. Nichts brennt an und die Platten sind im Anschluss mit einem feuchten Tuch gut zu reinigen.

Doch hier ist schon der erste Kritikpunkt. Einige Grillplatten können im Anschluss entnommen und in die Spülmaschine gepackt werden. Hier können die Platten leider nicht abmontiert werden. Gerade bei fettigem Grillgut, schließlich können auch Burger oder Steaks gegrillt werden, ist es dann schon blöder zu reinigen. Der Ablaufbehälter ist sehr klein und wenn die Platten in die Spülmaschine könnten, wäre es besser. Aus dem Grund muss ich ehrlich sagen für "trockene" Sachen, wie Brot super, aber für richtiges Grillen ungeeignet, da die Reinigung wirklich nervig ist. Auch wenn das Ergebnis überzeugt.


Brot muss nachgedrückt werden, da die Verriegelung nicht für diese Höhe ausgelegt ist. Zwischen Anschalten und dem ersten knusprigen Brot (ohne Füllung) dauert es ungefähr 3-4 Minuten. Mit Füllung des Brotes, wenn zum Beispiel ein Sandwich gemacht wird, dauert es nach dem Einschalten rund 6-7 Minuten plus Befüllen. Das Ergebnis kann sich in meinen Augen sehen und schmecken lassen.


Bei längerer Nutzung oder auch schon bei kürzerer sollte beim Deckel aufgepasst werden. Er wird heiß. Direkt oben kann man es noch anfassen, merkt aber schon eine deutliche Wärme-Entwicklung. Allerdings ist mein Mann direkt über dem Griff einmal gegen die Abdeckung gekommen und da war es so heiß, dass er sich leicht verbrannt hat. Zumindest war da ein roter Strich. Deswegen unbedingt auf kleinere Kinder achten. 




*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen.   

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