Storio Max 7 Zoll Tablet im Test

Ganz ehrlich, ich kann nicht nachvollziehen warum Unternehmen so mit Kinderwünschen, und Geldbeuteln von uns Eltern spielen. Es gab ja schon zu meiner Zeit oft Spielzeug, wo meine Eltern gesagt haben, das ist raus geworfenes Geld, aber so langsam begreife ich erst, warum. Wir durfte über ein Testprogramm den Storio Max 7 Zoll testen, und es tut mir leid, aber auch dieses VTech Produkt kann ich nicht ruhigen Gewissens empfehlen, damit es bei euren Kindern unterm Weihnachtsbaum liegt, dafür müsste es stabiler laufen.


PREIS
140€

GELDGIER, PECH ODER WO LIEGT DAS PROBLEM
Bevor ich auf den Storio eingehe, möchte ich auf andere technische Geräte kurz eingehen. Man nehme die früheren GameBoys, den Nintendo DS oder ähnliche Produkte. Wenig Lernspiele, aber Fehlerquote, Pleiten, Pech und Pannen minimal. Selbst beim Clempad, wo wir schon dachten durch den ständigen Reboot gar nicht so toll, hat ein Kind mehr Spaß. Wir hatten 2014 schon den Storio 3S für meinen Sohn, der ebenfalls wenig Probleme hatte. 

Aber kommen wir nun zum Storio Max, denn euch interessiert ja nicht welche Erfahrungen wir mit anderen Geräten. Das Tablet ist schön groß, hat einen Touchdisplay und verfügt über einige Tasten, die etwas anders angeordnet sind als beim 3S. 

Doch schon beim Anschalten hatte ich ein Problem. Erst dachte ich, okay, der Akku ist leer. Ich hab dann das Tablet angeschlossen und aufgeladen. Noch immer ging nichts. Der Kundenserive, man muss hier leider etwas hartnäckiger sein, empfahl mir einen Reset des Tablets und siehe da, es funktionierte. Das darf bei einem Tablet nicht der Fall sein. 

Im Anschluss man sich registrieren, das Tablet für die Kinder einrichten und hier merkt man schon deutlich, dass sich etwas zum 3S getan hat. Nicht nur grafisch, sondern eben auch von den elterlichen Möglichkeiten. Zum Beispiel können Spielzeiten für jeden Wochentag konfiguriert werden. So kann das Kind nicht zu lange spielen, und das finde ich sehr gut. 

Bei der Bedienung fällt natürlich auf, dass der Touch sich gut bedienen lässt. Guter Druckpunkt und mein Sohn kommt mit seinen 5 Jahren sehr gut klar. Nicht so perfekt, wie wir Eltern es bei unserem Smartphone oder Tablets gewöhnt sind, aber Kinder drücken einfach fester und das Tablet muss dadurch mehr aushalten. 

Die Grafik hat sich verbessert. Nicht unbedingt zu einer super hohen Auflösung, aber schon weniger Pixxelig, als beim 3S. Die Farben sind noch immer sehr bunt, lebendig und eben kindgerecht. Auch die Icons der Apps wirken inzwischen reifer, aber inhaltlich hat sich wenig getan, wie ich finde. Insgesamt sind es diesmal 20 Apps. Darunter wieder die Möglichkeit sich Geschichten vorlesen zu lassen, Fotos zu machen oder in der Kreativwerkstatt zu malen. Außerdem finden sowohl mein Sohn, als auch ich, die alten Icons einfach hübscher, kindgerechter.


Die Kamera ist noch immer 2MP. Wie auch schon bei anderen VTech Produkten verstehe ich noch immer nicht, warum die Kinder damit abgespeist werden. Von der Auflösung hat sich nicht viel geändert zum 3S. Die Bilder sehen noch immer nach Schnappschüssen aus, die einfach zu blass, düster und pixxelig sind. Spaßfaktor ist okay, aber wenn mein Sohn sagt, druck sie doch bitte aus, dann ist die Qualität einfach enttäuschend. Wie gesagt mein Sony Walkmanhandy hatte 2008 auch eine ähnliche Auflösung. 


Der Ton ist noch immer sehr blass, neutral, aber nicht es wird nichts verzerrt. Als Highlight würde ich ihn aber nicht bezeichnen. 

Kommen wir nun zu den Spielen. Hier könnt ihr auch Spiele vom Storio 2 benutzen. Lernspielkassetten gibt es fast überall zu kaufen. Sie sind mit 25€ aber nicht unbedingt billig. Sie sind zwar echt toll und mein Sohn hat bei seinem 3S Jake und die Nimmerlandpiraten geliebt, aber irgendwann wird es langweilig. Natürlich können die Spiele heruntergeladen werden, aber sie sind hier nicht billiger. 3-25€ kosten hier Apps. 

Es gibt nun auch für den Storio Max die KidsConnect App, wo die Kinder mit ihren Eltern kommunizieren können. An sich nicht schlecht, aber auch hier ist es wie beim DigiGo. Leider kommt nicht jede Nachricht an. Die App läuft einfach nicht stabil. 

Bis hierhin würde ich das Tablet zumindest noch halbwegs empfehlen. Wie gesagt es hat sich was getan, wenn auch nicht in allen Bereichen. Letzeres kann ich als Mutter nicht nachvollziehen. Einfach weil zum Beispiel die Kamera von VTech, die mein Stiefsohn mit 7 Jahren zu Weihnachten bekommen hat, noch immer die gleiche Auflösung hat. Er ist inzwischen 13. Warum hier nicht weiterentwickelt wird, würde ich schon gerne einmal wissen. Trotzdem wird entwickelt, und das ist besser als gänzlicher Stillstand. Auch die Probleme 2015, wo VTech gehacked wurde und es massive Server Probleme gab, sind behoben. Trotzdem läuft es nicht so rund, wie ich es von anderen Herstellern kenne. 

Nach einer Woche hat sich das Tablet aufgehangen. Nichts ging mehr, eingefroren. Kann passieren, das Problem kenn ich auch vom Clempad oder früher vom 3S. Auschalten oder Akku entfernen und es geht wieder. Hier war jedoch wieder ein Reset nötig. Nicht einmal, denn ein paar Stunden später war das Problem erneut da. Also eher ein technisches Problem, das nicht erkennbar ausgelöst wird. Die Hotline empfiehlt das im Auge zu behalten und zu schauen, wann und wodurch es zum Beispiel ausgelöst wird, damit man eben ein Muster erkennen kann.

Der Akku selbst hält bei uns ungefähr 7 Stunden.

Es ist nicht verkehrt und grafisch hat sich schon was getan, aber ganz ehrlich, die Startschwierigkeiten empfand ich schon als No Go zu Weihnachten. Hätte mein Sohn es zu Weihnachten bekommen, wären Frusttränen vorprogrammiert gewesen. Kombiniert mit der Tatsache, dass es sich nach einer Woche schon aufgehangen hat und einen Reset benötigt hat. Im Übrigen hab ich gerade daran meinem Sohn geholfen, und ich habe normal Fotos angeschaut, weil er ein bestimmtes gesucht hat. Finde ich halt schon schade, zumal das Tablet eben 140€ kostet. Da kann man schon ein gutes normales Tablet kaufen, kostenlose kindgerechte Apps installieren und sich einen separaten Gummi-Pumper Schutz für 10€ kaufen. Nur beim Touch muss man eben aufpassen, dass die Hände sauberer sind und die Kinder lernen nicht zu doll zu drücken. 


QUALITÄT💜💜💜
AUSSTATTUNG💜💜
APP UMFANG💜💜
GRAFIK/SOUND💜💜💜
AKKU💜💜💜 
TOUCH💜💜💜 
GESAMT💙💙💙 


*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Rezept: Bunte Currynudeln

Ich habe euch vor kurzem die Gewürznudeln von Pastatelli vorgestellt. Mit ihnen bekommt die Küche noch einmal eine ganz neue Dimension und Nudeln sind nicht mehr so langweilig. Das erste Rezept habe ich zu den Nudeln mit Curry kreiert. Mein Mann durfte aussuchen, und da er Curry liebt, wollte er sich als erstes an eher harmlose Nudeln heranwagen. Geschmacklich sind sie etwas Besonderes. Abschrecken nicht vergessen, sonst kleben die Nudeln sehr doll und das auch innerhalb von wenigen Sekunden. Nach dem Kochen merkt man das Curry dezent in den Nudeln. Auf jeden Fall war es ein außergewöhnliches Erlebnis, und ich kann euch die Nudeln empfehlen. Sogar mein Mann hat seine Portion aufgegessen, und auch mein Großer fand das Rezept gut. Vielleicht auch was für euch.



ZUTATEN FÜR 3 PERSONEN
  • 1 Paket Pastatelli Curry Nudeln
  • 1 kleine gelbe und rote Paprika gewürfelt
  • 1 kleine Stange Lauch in Ringe gescnitte
  • 1 kleine Dose Bambus
  • 2 Möhren in kleinere Streifen
  • 20 Zuckerschoten
  • 100g Sojasprossen
  • 400g Hähnchenfilet
  • Mehl
  • Butter / Magharine 
  • Milch
  • Öl
  • Salz, Pfeffer, Curry


ZUBEREITUNG
  • Fleisch in kleine Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Danach herausnehmen und auf einem Papier abtropfen lassen.
  • Nun mit etwas Öl die Paprika, Möhren, Zuckerschoten und den Lauch anbraten bis es gar ist. Wer es lieber gedünstet mag, kann es auch leicht mit Wasser andünsten. Im Anschluss Bambus und Sojasprossen hinzugeben.
  • Fleisch unterheben und noch etwas zusammen auf den Herd bei kleinster Stufe lassen.
  • Die Nudeln in kochendes Wasser geben und ca.5 Minuten kochen. Dabei öfters umrühren. Abgießen, abschrecken nicht vergessen und zu der Fleisch-Gemüse-Pfanne geben.
  • Während die Nudeln kochen, kann mit der Sauce angefangen werden. Klassische Milch-Mehl-Schwitze. Das heißt Butter erhitzen, Mehl hinzugeben und mit Milch zu einer sämigen Soße aufkochen lassen. Nun kommt Curry und Salz hinzu, bis es geschmacklich passt.
  • Alles zusammen in einem tiefen Teller anrichten. 
  • Dazu passt zum Beispiel ein fruchtiger Chinakohl-Mandarinen-Salat. 

VTech DigiGo im Test

Habt ihr schon den DigiGo von VTech in der Werbung gesehen. Mein Sohn schon mindestens 10 mal und ich muss zugeben, dass ich diese Smartphone Umsetzung recht interessant fand. Aus diesem Grund habe ich mich gefreut, als es mich vor einigen Tagen für einen unabhängigen Testbericht erreicht hatte In den letzten 7 Tagen habe ich es nun ausführlich getestet, und bin ehrlich gesagt nicht überzeugt, ob ich das Gerät als Geschenk unter dem Tannenbaum empfehlen kann.


PREIS
ca. 70€

SPIELSPAß FÜR DIE HOSENTASCHE
Das war genau der Grund, warum ich die Idee so klasse fand.  Unterwegs nimmt das DigiGo weniger Platz weg, als eins der großen Tablets. Einfach in die Hosentasche und das Kind kann im Auto oder dem Zug etwas spielen. 

Schon das Auspacken empfand ich als kleine Katastrophe. Siegel entfernen, Gerät in der Plastik-Verpackung entnehmen und rausdrücken. Geht aber nicht so gut. Der Stift ist raus, aber das DigiGo ist ein Kampf. 

Danach ließ sich das Gerät erst einmal nicht anschalten, weil der Akku komplett leer war. Für mich erstmal kein Problem, da ich das Gerät wohl weißlich am Abend ausgepackt habe, als Jack (5) schon geschlafen hatte. Weihnachten ist eine solche Verzögerung nervig für die Eltern. 

Nun muss erst einmal alles eingerichtet werden. Uhrzeit, Datum und Internetzugang. Eigentlich kann dies schon vom Kind zum Teil vorgenommen werden, denn das DigiGo spricht mit dem Kind, und sagt genau, was es machen soll. Sofern das Kind nicht lesen kann, ein toller Vorteil. Die Registrierung und Einrichtung von den Eltern erfolgt mittels PC. Zeitgleich kann die V-tech Kid Connect App auf dem eigenen Smartphone installiert werden. 

Danach kann das Kind sich mit dem Gerät beschäftigen. Mein Sohn hat natürlich gleich die Spiele unter die Lupe genommen und war enttäuscht. Mama, da ist nur ein Spiel. Also ab zum Download Manager, wo einem fünf Spiele versprochen werden. Heruntergeladen wurden zwei Apps, die meinem Sohn aber nicht mal im Ansatz gefallen haben. Warum hier nicht einfach 10 Apps kostenlos sind oder die Möglichkeit aus dieser Vorgabe auszuwählen, kann ich nicht nachvollziehen. Verglichen mit dem Clempad, die haben ja leider kein Smartphone, schon enttäuschend, weil dort von Anfang an viele Spielmöglichkeiten sind. Klar, kann man hier sehr viel herunterladen, aber die Preise von 3-25€ sind schon happig. Zumal die Spiele die meinen Jungen interessieren meist eher so um die 20-25€ liegen. 


Hier muss man dann auch aufpassen. Angegeben sind 4GB, aber offiziell sind nur 2GB frei, so wie bei einem Smartphone auch, benötigt es für das Grundsystem eigenen Speicher. Gerade wenn man Hörspiele oder andere Dinge übertragen werden sind diese schnell voll. Eine Erweiterung auf bis zu 32GB über eine Speicherkarte ist möglich. In Zeiten wo Speicher fast nichts kostet, hätte man auch grundsätzlich etwas mehr einbauen können. 

Gerade durch die Kamera, mit der die Kinder nun einmal viele Fotos machen, kommen einige MBs zusammen. Mit Spielen und Hörbüchern kommt eben einiges zusammen. Wo wir nun schon bei der Kamera sind. Auch hier verstehe ich die Logik von VTech und anderen Unternehmen nicht. Selbst billige Smartphones für 50€ haben schon gute Kameras. Ich erwarte ja keine 20MP, aber 2MP ist schon verdammt dürftig. Das hatte mein Handy im Jahre 2005. Die Fotos sind eher düster, farblos und sehr pixxelig. Für kleine Schnappschüsse okay, aber sogar mein Sohn fragt, warum er bei seinen Fotos alles nicht so schön aussieht wie in echt oder bei meinen Fotos. Dafür ist die Kamera beweglich und man kann nicht nur Selfis, sondern auch normale Fotos von Gegenständen oder Szenen machen.


Nun gut, es ist ja keine reinige Kamera, und da kann ich persönlich noch verkraften, dass die Kamera nicht hochauflösend ist. Zumal dafür alles andere super funktioniert. Der Touch ist sehr gut. Man muss aber doller aufdrücken und seht auch wie sich die Displayfolie (wirkt wie eine) sich senkt. Mein Sohn kann es besser bedienen als ich, und darauf kommt es an. Ich bin vielleicht etwas zu vorsichtig. Die Auflösung ist okay. Alles ist bunt, minimal pixxelig und erinnert mich an den Nintendo DS. Zudem ist es eben robust, falls es doch mal runterfällt, was bei Kindern gerne vorkommt. Kein gesprungenes Display, keine Delle im Gehäuse.

Verbaut ist ein solider Akku. Nachteil ist, dass nicht angezeigt wird, wie voll bzw. leer er ist. So kann das Kind einfach nicht beurteilen, wie lange es noch spielen kann, wenn einmal die Spielzeit z.B. auf einer Reise nicht begrenzt ist. Kann natürlich auch bei uns ein Fehler sein, da es bei uns immer als volles Akkusymbol angezeigt wird. Ungefähr hält der Akku bei unserem Sohn 2 Tage, ich würde sagen ca. 6 Std. 

Highlight des Gerätes war für meinen Sohn die Möglichkeit mit uns zu kommunizieren. Die kostenlose App ließ sich sowohl bei mir, als auch bei meine Mann kostenlos installieren. Die Kinder können mit Stickern und Texten kommunizieren. Sprich ist könnte meinem Sohn Essen als Sticker schicken, und er wüsste, dass er nach unten kommen muss. Geniale Theorie, aber die Praxis ist eine Enttäuschung. Früher soll es nicht funktioniert haben. Das ist ein Fehler der augenscheinlich behoben zu sein scheint, weil es nun funktioniert. Leider nur nicht stabil. Sowohl bei Android, als auch bei iOS stürzt regelmäßig die App ab. Entweder schließt sie sich, oder sie friert ein. Zudem werden ungefähr 6 von 10 Nachrichten nur zugestellt. Einfach nervig. Zum Beispiel möchte mein Sohn wissen, ob er sich ein Toast machen kann, schreibt mir, während ich mit dem Baby im Bett kuschel damit es endlich einschläft. Ich schreib ja zurück, aber es kommt nicht an.

FAZIT
An sich bin ich mit der Qualität und dem Umfang der Ausstattung, sowie der Apps zufrieden. Lediglich die ausgewählten Komponenten, wie Kamera und Preise der Apps finde ich enttäuschend. Eine kleine kostenlose Auswahl hätte schon sein dürfen. Auch die Stabilität der Kids Connect App ist eine Enttäuschung. Grafik und Sound sind solide, aber mehr eben auch nicht. Bei dem Preis kann man dann schon fast gucken, ob man seinem Nachwuchs nicht einfach ein normales Handy / Smartphone holt, zumal das Gerät für Kinder bis 10 Jahren empfohlen wird. Bei 4-5 jährigen würde ich nicht überlegen, aber später, dann doch. 




QUALITÄT💜💜💜💜
AUSSTATTUNG💜💜
UMFANG APPS💜💜
AKKU💜💜💜
GRAFIK /SOUND💜💜💜 
TOUCH💜💜💜 
GESAMT💙💙 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

IGLO - Die neuen Menüs

Das Jahr neigt sich dem Ende und mit dem Ende des Jahres endet leider auch das IGLO Botschafter Programm. Das ist auf der einen Seite super schade, denn ich liebe Iglo und es war mir immer eine riesige Freude für euch die Rezepte zu kreieren, wenn es leckere Challenge Boxen gab. In den letzten Monaten war aber abzusehen, dass es ausläuft. Während wir in den Jahren davor, immer als erste von Neuheiten erfahren haben, ist es im letzten Jahr so gewesen, dass wir neue Produkte entdeckt haben, und nicht mal eine Information bekommen haben. Und genau so ein Produkt möchte ich euch nun vorstellen. Es handelt sich um die Iglo Menüs, die es seit einiger Zeit in den Tiefkühlschränken der Supermärkte gibt.


PREIS
2,99€ bei Real

SORTEN
  • Backfisch
  • Köttbullar
  • Hacksteak

FÜR ALLE, DIE IGLO LIEBEN
Manchmal muss es schnell gehen und für solche Momente ist so ein Menü auf jeden Fall nie verkehrt. Ich selbst habe mir die Sorten Köttbullar und Hacksteak gekauft. 

Die Packungen beinhalten neben dem Fleisch auch Gemüse und eine Sättigungskomponente, aber auch Soße.

Sie werden für 5-7 Minuten in die Mikrowelle gestellt. Das ist natürlich für einige Komponenten nicht ideal. Zum Beispiel ist das Kartoffelgratin eher Kartoffeln mit der Sauce. Nicht vergleichbar mit Popp oder anderen fertigen Umsetzungen. Die Kartoffeln sind sehr mehlig und könnten einfach weicher sein. Sie haben die Soße nicht im Ansatz aufgesogen, was einfach beim Gratin der Fall ist. Genauso kann ich mir Bratkartoffeln zum Backfisch nicht vorstellen. Zumindest nicht aus der Mikrowelle.


Ansonsten finde ich die Sorten echt lecker. Das Hacksteak ist leider sehr scharf bzw. Pfefferlastig. Mein Favorit sind ganz klar die Köttbullar. Am Anfang dachte ich, dass die Portionen eindeutig zu klein für mich Vielfraß sind, aber wenn man die Portion sacken lässt, ist man in der Tat super satt. 

Nur würde ich mir mehr Sorten wünschen. Also zum Beispiel Jägerschnitzel (die Schnitzel von Iglo sind super) mit Rotkohl und Kartoffelpüree. Oder Spinat mit Fischstäbchen und Kartoffeln. Vielleicht als Idee an das Iglo Team :)

Wie findet ihr die neuen Iglo Menüs?

RAUCH - Der saftige Adventskalender

Es ist der 1.12.2016 und es heißt wieder Zeit für Adventskalender. Heute durften alle bei uns ihren Adventskalender öffnen. Also das erste Türchen logischerweise. Die Kinder haben in diesem Jahr nur einen "Kinder-Schokolade" Kalender bekommen. Durch Ben und einige Krankheiten bin ich einfach nicht dazu gekommen. Sie freuen sich aber trotzdem sehr darüber, denn zusätzlich zum Schokoladenkalender gibt es noch eine selbst geschriebene Adventskalender-Geschichte von ihrer Mama. Nein, ich habe kein Talent und ich will euch jetzt auch kein E-Book andrehen. 😁 Heute möchte euch stattdessen den coolen Adventskalender von meinem Mann vorstellen. 


ADVENTSKALENDER IN FLÜSSIGER FORM
Schokolade hat jeder. Beauty ist langweilig. Es sollte also was besonderes sein. Herausgekommen ist ein Getränke-Kalender. Nein, nicht langweilig mit Bier oder Schnäpsen, sondern alkoholfrei mit Säften. Hier muss man echt schnell sein, denn der Kalender ist immer sehr schnell ausverkauft. Ich hatte dieses Jahr Glück, denn als ich geschaut hatte, war er ausverkauft. Einige Tage später hatte ich bei Facebook nachgefragt, ob es dieses Jahr noch welche geben wird, und in der Tat kam neben der Information auch gleich ein Link. Enthalten sind verschiedene Säfte aus dem Hause Rauch. Die Flaschen sind aus Glas und werden echt gut im Kalender gepolstert. Da ich keine Pfütze sehe, gehe ich davon aus, dass unser Kalender heil angekommen ist. Es ist auf jeden Fall ein wirklich cooler Kalender.


Es gibt auch eine Umsetzung für Kinder, die ich aber zu spät entdeckt hatte. Daher werden meine Jungs ihre Rauch Kalender im nächsten Jahr bekommen. 

PREIS
39,95€

LINK ZU AMAZON


Rund-um-Schutz fürs Smartphone

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir ist es wichtig, mein Handy bei einem Sturz abzusichern. Aus diesem Grund kaufe ich mir immer sofort eine passende Handyhülle. Irgendwann habe ich diese Book-Styles für mich entdeckt. Von allen Seiten geschützt und das ist in der Handtasche einer Frau sehr wichtig. Da ist es mir egal, dass die Hülle etwas mehr aufträgt. Hier gibt es ebenfalls viele unterschiedliche Modelle. Ich persönlich bevorzuge eine Umsetzung, die innen mit einem Silikon-Case ausgestattet ist, wo nur die Anschlüsse frei zugänglich sind. 



Für mein iPhone 6 habe ich mir eine neue Hülle geholt. Mein anderes Case war sehr hell, und wenn ich am Abend Blitzlicht verwendet habe, dann hatten die Bilder einen leichten Nebel. Das ist bei diesem Case mit einem leichten Rot-Stich nicht besser, aber dafür ist es qualitativer.  



Gefunden habe ich mein Modell bei Mobilefun. Ich bin nur einmal durch die Handyhüllen geblättert und hatte schon 10 Modelle, die mir mehr als nur gut gefallen haben. Schon verdammt schwer sich dann auf ein Modell festzulegen. Gerade die neuen Modelle Mozo und Casu, die sowohl fürs iPhone 7, als auch das iPhone 6 passen, sind schon verdammt cool. Am Ende habe ich mich für eine Lederhülle entschieden. Die Hülle kostet zwar 23,49€, ist aber aus Leder, sauber verarbeitet und das Smartphone passt perfekt hinein. Innen ist auch noch Platz für Karten oder Geld. Bei Karten bedenkt aber bitte, dass der Verschluss magnetisch ist. Würde ich also nicht mit der EC-Karte nutzen. 


QUALITÄT💜💜💜💜💜
PASSGENAU💜💜💜💜💜
OPTIK💜💜💜💜💜
PREIS💜💜💜
VERSCHLUSS💜💜💜💜 

GESAMT💙💙💙💙💙

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen mit Rücksendung

Clementoni Clempad 6.0 im Test

Die Zeit vergeht so schnell. Bald ist schon wieder Weihnachten und ich weiß, dass auch ihr euren Kindern eine Freude machen wollt. 2014 durfte ich mit Jack zusammen das Clementoni Clempad testen. Ich glaube es handelte sich um die Version 3.0. Inzwischen gibt es schon ein HD Pad, und das 6.0. Jack durfte täglich eine Stunde mit seinem Tablet spielen und hat damit so manches gelernt. Leider war die Umsetzung damals fehlerhaft. Regelmäßig hatten wir das Problem, dass sich das Tablet aufgehangen hat, oder nach dem Einschalten erst einmal gebootet hat. 40 Minuten war das Tablet unbrauchbar, und selbst die Hilfe des Supports hatte leider wenig gebracht. Darum habe ich mich sehr gefreut, als ich nun die neue Version testen durfte. Hier der Link zum alten Bericht. 


ERSTER EINDRUCK
Optisch hat sich an dem Tablet selbst nur wenig verändert. Die Schrift ist an einem anderen Platz, aber es wird noch immer mit einem roten Case gelifert, um es beim Sturz zu schützen.  Lasst es bei kleineren Kindern unbedingt dran, denn es wird öfters mal fallen. Dafür ist es flacher geworden und lässt sich besser in den Händen halten. Es hat 1024 MB Ram, 8GB Speicher und eine Front- und Rückkamera mit 0,3MP und 2MP. Als System wird Android verwendet. Neu, ist zum Beispiel das Extra an Papierfiguren, die eingescannt werden können. 


DISPLAY / TOUCH
Die Nutzung kann sofort losgehen, denn der Akku ist vorgeladen. Am Anfang muss alles eingerichtet werden. Sprich WLAN, Uhrzeit, Hintergrund. der Name des Kindes und ein Clementoni Account. Das hat sich nicht geändert und sollte noch immer von den Eltern übernommen werden. Das Ganze hat bei uns 10 Minuten gedauert, plus die erste Startzeit von rund 3 Minuten. Die Auflösung ist, wie oben schon erwähnt in Ordnung. Die Farben sind kräftig, vergleichbar mit einem Nintendo DS. Alles ist sehr kindgerecht und intuitiv gestaltet. Als Elternteil findet man sich schnell zurecht und auch die Kinder. Mein Sohn ist nun fast 6 Jahre alt, aber liebt dieses Tablet noch immer. Der Touch funktioniert in Ordnung. Am Anfang war es besser, aber die Kinder drücken eben viel, und bei dem 3.0 war es so, dass er mit der Nutzungsdauer minimal schlechter reagiert hat. Ob das hier auch der Fall sein wird, kann nur die Zeit zeigen. Auf den Stift sollte aufgepasst werden. Unseren ersten haben wir damals innerhalb von 14 Tagen verloren und auch nie wieder gefunden. Auch ohne kann man es nutzen, aber so können die Kinder präziser drücken. 


OBERFLÄCHE
Für die Nutzung stehen zwei Oberflächen zur Verfügung. Die eine erinnert leicht an die bekannte Android-Ansicht, die man auch auf dem eigenen Tablet hat. Die andere Ansicht ist doch noch viel kindgerechter gestaltet. Die vorinstallierten Apps sind Lernspiele zum Thema Schreiben, Lesen, Rechnen, Malen. Es gibt aber auch kleinere Spaßapps, die mehr zum Spielen sind. Über den Store können dann später weitere Apps installiert werden. ch kann in den App Store gehen und ihm alles herunterladen, was ich für sinnvoll finde. Kostenlos oder kostenpflichtig. Die Auswahl, die schon drauf ist, reicht aber aus, um das Kind über Wochen zu beschäftigen. Da müssen sie Figuren zum Beispiel nachmalen, um so die Formen und das Malen zu erlernen. Außerdem gibt es eine App, wo das Kind sicher mit seinen Eltern schreiben kann. Zum Beispiel wenn es Angst hat und im Bett liegt, könnte es theoretisch eine Nachricht schreiben, und muss nicht laut rufen. Hier sage ich theoretisch, denn bei uns liegt das Tablet unten im Wohnzimmer, wo es unter unserer Aufsicht genutzt wird. Der interne Speicher ist jedoch recht klein und schnell belegt, wenn die Kinder mal etwas mehr spielen, heruntergeladen haben wollen, wie auch Musik oder Hörbücher. Es empfiehlt sich lieber gleich den Speicher via SD Karte zu ergänzen.


ELTERNMODUS
Eltern wollen einen gewissen Einfluss haben, was die Kinder machen. Hier gibt es einen Elternmodus, der viele Einstellmöglichkeiten bieten. So kann ein Zeitlimit eingestellt werden eine Whitelist mit erlaubten Websites erstellt werden, einen Überblick über die genutzten Apps haben und vieles mehr. Wir haben das ganze Programm ausgewählt und alles sehr individuell eingestellt, denn mit 4 Jahren muss mein Sohn die meisten Sachen noch nicht machen. Er darf zum Beispiel 30 Minuten am Tag spielen und nicht ins Internet. Der Bereich und die Einstellungen sind via Passwort gespeichert, damit die Kinder nichts ändern können.


TON
Der Sound ist in Ordnung, aber alles andere als ein Highlight. Es klingt alles sehr flach, neutral und ja irgendwie blass. Kinder stört es nicht, aber hier wurde ganz klar nichts verbessert. 


KAMERA
Kameras sind Pflicht, aber warum hier nicht einfach etwas besseres genutzt wird, zumal das nun wirklich nicht teurer ist, verstehe ich nicht. Die Bilder sind lustig, aber die Qualität ist mehr im Spaßsektor angesiedelt. 2,0 und 0,3 MP sind schon etwas dürftig. Vergleichbar mit Kameras, die vor 8-10 Jahren in unseren Handys waren. Auch hier stört es die Kinder weniger. Da wird dann mal das Spielzeug geknipst oder draußen etwas im Garten. Ihnen macht es ganz viel Spaß, und darauf kommt es an.

FAZIT
Viel hat sich nicht verändert, aber einiges und das sind schon einmal gut Veränderungen. Es gibt nun einige Figuren dazu, und das macht meinem Sohn Spaß, hat aber ehrlich gesagt nicht lange gehalten. Da wären Plastikfiguren besser. Ansonsten läuft das System stabiler als damals. Ob wir damals einfach nur Pech hatten, kann ich nicht sagen. Zudem liegt es besser in kleinen Kinderhänden. Nur die Kamera hätte ehrlich gesagt auch mal verbessert werden können. Mein Sohn liebt das Tablet und sein altes Modell hat nun sein kleiner Bruder bekommen. Übrigens der Akku hält immer super. Mein Sohn kann damit 3-4 Tage spielen, bevor er aufladen muss. 

Produkt auf Amazon.de : Klick Hier
Hersteller-Website: Klick Hier



QUALITÄT💜💜💜💜💜
APP-UMFANG💜💜💜💜💜
AKKU💜💜💜💜💜
GRAFIK💜💜💜
SOUND💜💜💜 
TOUCH💜💜💜💜 
GESAMT💙💙💙💙 


*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Budni Aqua Tuchmaske im Test

Bei meinem letzten Besuch in Hamburg hatte ich bei Budni einige tolle Masken gekauft. Die Erdbeer-Maske war ein echter Flopp, und dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen gerade bei einer Tuchmaske. Ihr erinnert euch vielleicht, die fand ich schon von Garnier so schrecklich, aber da hatte ich das Exemplar von Budni leider schon gekauft gehabt. 


PREIS
0,59€ 

SARAH WIRD ZUR MUMIE
Meine Erwartungen waren wirklich nicht hoch und darum bin ich erstaunt, wie positiv ich überrascht wurde. 

Anwendung
Die Maske ist ein Tuch, das sich leicht auseinander falten lässt. Sie ist deutlich kleiner und deutlich besser ausgeschnitten als die Variante von Garnier. Sie lässt sich dementsprechend perfekt auflegen und stört nicht. 


Aussehen, Duft und Konsistenz
Die Maske ist farblos. Zumindest ist das Tuch weiß und die gelartige Textur auf dem Tuch ist an den Fingern klar. Es riecht frisch, nicht künstlich und ist aufgelegt gar nicht mehr wahrnehmbar. 

Wirkung, Verträglichkeit und andere Erfahrungen
Ganz klar, die Maske überzeugt, weil ich mit ihr entspannen kann. Ohne sie als nervig oder störend zu empfinden. Die Verträglichkeit ist bei mir sehr gut. Keinerlei allergische Reaktionen und die Haut fühlte sich im Anschluss gut mit Feuchtigkeit versorgt. Generell finde ich diese Tuchmaske einfach nur klasse. Leicht aufzulegen, passt sofort und sie sitzt so gut, dass man sie fast vergessen könnte. Abnehmen, Reste einreiben. Das ist nicht anders als bei vielen anderen Masken, aber die Inhaltsstoffe können viel länger und gleichmäßiger einwirken, als wenn man so eine Gel-Maske selbst aufträgt. 

FAZIT
Ganz ich hätte nicht gedacht, dass Tuchmasken so angenehm sein können. Ich werde jetzt definitiv noch andere ausprobieren. Die Handhabung ist einfach besser.


Shisha - Hype oder lange Tradition

Was eine Shisha ist, brauche ich euch nicht zu erklären. Jeder, der einmal in der Türkei oder einem anderen südlicheren Land war, der hat sie schon einmal gesehen. Mit Sicherheit haben auch einige von euch ein hübsches Modell stehen. Und es gibt wirklich einzigartige Modelle, die einfach nur wunderschön von ihrem Muster aus sehen. 2004 war ich in Tunesien und mein damaliger Freund hat sich dort eine Shisha aufschwatzen lassen. Umgerechnet 10€ hat er für sein Exemplar bezahlt. Zu Hause in Deutschland wusste er auch warum. Sie funktionierte nicht und war nur als Deko zu gebrauchen. 

WAS IST EINE SHISHA
Eine Shisha ist eine Wasserpfeife mit arabischen Ursprung. In der Regel wird sie mit Tabak betrieben, welcher Fruchtaromen hat. Der Rauch vom Tabak wird durch einen Wasserspeicher geleitet, durch den der Rauch gekühlt wird. Zudem werden wasserlösliche Bestandteile herausgelöst. 

URSPRUNG DER SHISHA
Der Ursprung der Shisha wird nicht im arabischen Raum vermutet, sondern in Indien. Im türkischen Sprachraum als Nargile bezeichnet, was im persischen Raum so viel wie Kokosnuss bedeutet. Die erste Shisha selbst soll aus einer Kokosnuss mit einem Bambusstock gewesen sein. Die Shisha, wie wir sie kennen hat erst im 16. Jahrhundert in Ägypten ihre Form gefunden. Inzwischen gehört sie gerade in den arabischen Ländern fest zur Kultur des Landes. Das gemeinsame Rauchen ist ein festes Symbol für Gastfreundschaft. Hier bei uns im Westen ist es jedoch eher eine Alternative zur Zigarette. Der Hype in Europa und den USA, war vor allen Dingen in den 2000-2006 deutlich zu spüren. Noch immer ist sie beliebt und steht für Entspannung, Ruhe und Zeit für sich selbst. Gerade in der hektischen Zeit eine tolle Art der Entspannung. Trotzdem ist der Hype nicht mehr ganz so ausgeprägt. 


DIE DAMALIGE SHISHA
Im Grunde muss man sich die Shisha aus Indien wie folgt vorstellen. Der heutige Bowl, als Körper der Wasserpfeife, bestand aus der harten Schale der Kokosnuss. Die Rauchsäule war ein hohler Bambus-Stab. Der Schlauch selbst könnte aus einem dünneren Bambus-Stab hergestellt worden sein, aber auch eine Art Strohhalm gewesen sein. Geraucht wurde damals kein aromatisierter Tabak, sonder ganze Tabak-Blätter, die befeuchtet wurden und anschließend z einem zylinderförmigen Gebilde gewickelt wurden. Die Kohle aus Kokosnuss wurde direkt auf den Tabak gelegt. 

SHISHA TABAK OHNE KÜNSTLICHE ZUSÄTZE
Tabak gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Apfel, Vanille, Kirsche und vieles mehr. Gerade im Arabischen Raum wird dies jedoch mit frischen / getrockneten Früchten oder Honig selbst erzeugt. Es ist eine Möglichkeit auf künstliche Zusätze zu verzichten.