Ford Fiesta ST MK7 JA8 - Unser neues Spaßauto

Mein Mann ist schon eine verrückte Nudel. Schon immer hat er sich für schnelle und coole Autos interessiert. Früher wollte er immer einen Ford Mustang oder auch eine Porsche haben, und nachdem wir unser neues Familienauto abgezahlt hatten, ist er spontan zu unserem Autohändler und hat sich den brandneuen Ford Fiesta ST geholt. Eigentlich sollte es nur eine Probefahrt werden, aber unser Ford Händler hat einen so tollen treue Rabatt vorgelegt, der Spaßfaktor so enorm, dass er ihn sofort gekauft hat. 


PREIS
20.000€, sonst ab 20.190€ in der Grundausstattung

ALLGEMEINES
Kraftstoffverbrauch [nach VO (EG) 715/2007]: 5,9 l/100 km
CO2-Emissionen: 138 g/km
0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunde
Drehmoment von 240 Nm (290 Nm mit zeitlich begrenztem Overboost
134 kW (182 PS)
Spitzengeschwindigkeit von über 220 km/h
6-Gang-Getriebe
Recaro-Sportsitz

WEITERE EXTRAS
Wir haben das Ausstellungsstück mit kompletter Vollausstattung erworben. Sprich Tempomat, großes Navi, Sitzheizung, Rückfahrkamera mit Monitor, Klima, diversen Airbags, abdunkelnder Rückspiegel, Regensensor und was es alles noch so gibt. 


AUSSEHEN
Der Fiesta ST ist schon ein absoluter Hingucker. Er kommt sehr, sehr sportlich daher und wirkt definitiv böse. Seine schwarze Lackierung mach ihn jung, dynamisch, sportlich und trotzdem irgendwo elegant. Die Türspalten verlaufen sehr schmal und sind unauffällig. Die 17 Zoll Felgen lassen ihn noch etwas sportlicher wirken. Die Scheinwerfer und der Kühlergrill lassen böses erahnen. Es ist schon ein Unterschied zu dem Ford Fiesta Bj 1998, den ich früher einmal gefahren habe. Die Formen sind weicher geworden und die Scheinwerfer einfach böser. Der Tankdeckel befindet sich noch immer auf der Fahrerseite. Allerdings wird hierfür kein Schlüssel mehr benötigt.  Er ist heißt und die Leute drehen sich sogar in einer Stadt wie Hamburg nach dem kleinen Flitzer um, obwohl er ja eigentlich auf den ersten Blick nichts besonderes vermuten lässt.


INNEN
Die Türen lassen sich gut öffnen und bieten einen leichten Einstieg, der mit einem roten „ST-Logo“ beleuchtet ist. Lediglich die Sitzhöhe ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn der Wagen ist von Werk aus minimal tiefer und in den Sportsitzen von Recaro sitzt man doch anders als in einem normalen Fiesta. Die Sitze sind aus einem hellen Leder, nicht unbedingt hart und durch die Seitenanhebung bieten sie Stabilität. Durch den etwas schrägen Winkel, sind sie aber nicht besonders Bandscheiben freundlich. Zudem muss man sich beim Einsteigen etwas ducken, um sich nicht den Kopf zu stoßen, da die Einstiegshöhe eben beim Fiesta etwas geringer ist. Trotz dieser Tatsache, hat sogar mein Mann mit 187cm sehr viel Platz im Auto. Während vorne noch recht viel Platz ist, ist es hinten schon etwas enger. Zwar lassen sich die Vordersitze nicht nur nach vorne kippen, sondern auch noch ein Stück nach vorne schieben, sodass der Einstieg optimaler ist, aber die Beinfreiheit ist gering und lange Strecken möchte ich mit 165cm nicht dort sitzen. Lediglich kleinere Kinder haben dort wirklich Platz. Allerdings ist der Platz von der breite her, eher für 2 Personen ausgelegt, sonst ist kuscheln angesagt.

Ablageflächen gibt es zahlreiche. In den Türen, der Mittelarmkonsole, beim Radio oder Handschuhfach. Dieses ist nicht nur beleuchtet, sondern hat auch eine leuchtende Zierleiste in passendem Rot. etränke, Kugelschreiber, Münzen, Zigaretten oder das Handy finden immer einen Platz ohne das es laut klötert.


Das Cockpit selbst wirkt übersichtlich, ansprechend, aber kleiner als bei unserem Familienauto dem Ford Mondeo. Der Tacho und auch der Drehzahlmesser sind viel kleiner. Der serienmäßige Bordcomputer informiert über unter anderem über die noch möglich


Das Radio hat sich etwas verändert und hier bin ich wohl ein kritischer Gegensprecher, denn Optik in schwarzen Hochglanz mit den billig wirkenden weißen Bedienelementen gefällt mir gar nicht. Der Rest wirkt so edel, hochwertig und mit dieser Variante habe ich das Gefühl in einem 5.000€ Auto zu sitzen. Trotzdem ist hier alles Top ausgestattet. Das Radio ist kein Standard-Radio sondern digitales Radio, was eindeutlich einen besseren Klang und eine größere Auswahl ermöglicht. Dazu gibt es das Navigationssystem, welches als einziges die vor 3 Jahren geänderte Straßenführung schon erkennt. Zudem gibt es eine Rückfahrkamera, die alles schön darstellt mit Winkeln, Ankunftspunkt und dies auch bei einer wirklich dunklen Nacht.

Die Klimaanlage funktioniert zuverlässig und ohne wäre es doch recht stickig und warm im Auto. Die Sitzheizung hat zwei Einstellungen und sorgt für angenehme Wärme, auch auf Stufe eins.


Am Lenkrad selbst befinden sich verschiedene Steuerelemente fürs Menü, Radio oder den eingebauten Tempomaten. Die Bedienung ist intuitiv, auch wenn es inzwischen recht viele Tasten gibt, weiß mein Mann genau, wo welche sind. Ich muss zugeben, dass es mir persönlich zu viel ist, aber die Hälfte davon nutzt man eh nicht.

Innen ist also alles hochmodern, gut ausgestattet, aber die Umsetzung der Radio-Einheit ist definitiv eine Frage des Geschmacks.

SICHT AUS DEM WAGEN
Die Frontscheibe ist beheizbar und im Winter ist die Scheibe binnen einer Minute frei. Gleiches gilt für die Heckscheibe. Zwar sieht man durch die Heizstäbe viele Lichter etwas verzerrter, aber die Umsetzung beim Ford Fiesta ST sorgt für eine geringere Sternen-Strahlung als beim Ford Mondeo, wo ich persönlich in der Nacht schon kaum noch fahren mag. Der Regensensor funktioniert zudem zuverlässig, sodass nach vorne immer eine optimale Sicht gewährleistet ist, da zudem die Scheibenwischer sehr sauber arbeiten und eine große Fläche vom Regen und Schnee befreien.

Der Rückspiegel dunkelt automatisch ab, was bei den vielen teilweise sehr hellen Lichtern einfach praktisch ist, und sehr gut funktioniert.

Sowohl durch den Spiegel, als auch mit dem Schulterblick kann man sehr gut nach hinten heraussehen, da die Scheibe genügend Sichtfläche bietet. Ein Nachteil könnte der kleine Wischbereich sein.

Die C-Säule ist noch immer nicht optimal gelöst. Gerade wenn man schrägt rechts in eine Lücke möchte, kann diese in manchen Situationen schon etwas nerven. Durch den asphärischen Bereich in beiden Außenspiegeln kann man damit aber gut arbeiten, sodass man den toten Winkel gut sieht und in jede passende Parklücke hineinkommt. Sofern man nicht auf die Kamera beim Einparken zugreifen möchte.

Im Dunkeln ist die Sicht zudem von Werk aus gut. Wir haben bei unserem Mondeo spezielle Lampen eingebaut, die mehr Licht abgeben. Das ist hier von Werk aus schon sehr ähnlich, sodass wir beim Fiesta keine neuen Lampen eingebaut haben.

Bis auf die C-Säule ist die Sicht aus dem Fiesta ST sehr gut und kann sowohl meinen Mann, als auch mich überzeugen.

DER KOFFERRAUM
Der Kofferraum hat ein Volumen von 295-979l. Durch die hohe Einstiegskante sind gerade schwerer Sachen, etwas blöde hineinzuheben, aber drei Kisten Wasser, einige Einkaufstüten und das durchschnittliche Reisegepäck finden problemlos Platz. Wer mehr benötigt, kann die Rückbank umklappen und hat fast 1000l Volumen. Der Umbau selbst ist leicht. Da es nur ein Spaßwagen ist, ist es uns egal, aber ein Kinderwagen, außer wenigen Modellen finden nur schlecht Platz. Platz findet zum Beispiel der Zapp aus dem Hause Quinny.

DER FAHRSPAß
Mit seinen 182 PS von Werk aus hat der Fiesta ST definitiv Power. Das merkt man nicht nur bei der Beschleunigung, die von 0 auf 100km/h in 6,9Sekunden ist, sondern generell beim gesamten Fahren. So kann man problemlos im 5 oder 6 Gang in der Stadt herumfahren, ohne das der Motor stottert und dann problemlos Gas geben. Die Beschleunigung ist genauso vorhanden, als wäre man nur im 3 Gang. Es ist ein entspanntes, sportliches Fahren, bei der die Power wirklich immer präsent ist. Und wem dies noch nicht reicht, kann sich notfalls ein Upgrade um einige PS bei Wolf-Racing einbauen lassen. 


Die Lautstärke ist ungewohnt, denn zu einem sportlichen Wagen gehört natürlich auch ein kerniger Motorsound. Nein, es wird kein Soundmodul genutzt, aber es wird sich mit einem kleinen Trick ausgeholfen, sodass es im Auto lauter klingt, als es ohne diesen Trick wäre. Wer darauf verzichten möchte, kann sich wie wir, einen Adapter für das Rohr holen und es verschließen. Dann hat er keinen Verlust bei der Power, aber ist innen einfach so laut, wie er in echt ist.

Kommen wir zur Federung. Es ist ein Sportfahrwerk und das merkt man leider bei jeder noch so kleinen Unebenheit. Meine Bandscheibe freut sich nicht unbedingt, aber darauf kommt es nicht an. Mein Mann findet es im Vergleich zu seinen früheren Autos noch angenehm weich.

Das Fahrwerk hingegen ist genial. Der Wagen fährt wie auf Schienen. Dabei ist es egal, ob man 200 auf der Autobahn fährt, enge Kurven nehmen muss oder es draußen durch regennasse Straßen etwas rutschiger ist. Den kleinen Fiesta ST bringt nichts aus der Ruhe. Lenkbefehle führt er sauber und prompt aus, dass man schnell ausweichen oder beim Überholen rausziehen kann. Sogar bei Schnee fährt das Auto zuverlässig auf der Straße und falls es mal zu Problemen kommt, dann springt das ABS, oder die Traktionskontrolle ein. Das Auto ist fahrtechnisch sehr sicher.

Muss man einmal schnell Bremsen, ist der Bremsweg in meinen Augen ausgezeichnet. Dank des Bremsassistenten wird man bei einer Notbremsung tatkräftig unterstützt. Im Notfall geht sogar die Warnblinkanlage automatisch an. Sowohl mein Mann, als auch ich sind vom Fahrvergnügen, den uns der Kleine bereitet, begeistert. Das Design und der Fahrspaß sorgen dafür, dass wir uns nur ungern von diesem Modell trennen. Er ist übersichtlich, wendig und zuverlässig.

Nach dem Fiesta ST wieder auf den Mondeo umzusteigen ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Weswegen mein Mann am Liebsten seinen Spaßwagen fährt.

VERBRAUCH
Wir sind bis jetzt erst rund 3000km gefahren und wir finden, dass der Verbrauch halbwegs hinkommt. Mein Mann nutzt natürlich jede Gelegenheit um zu fahren und da es ein Spaßauto ist, fährt er nicht sparsam, sondern sehr sportlich. Wir liegen bei rund 6l auf 100km. Gefahren wurde ein Mix aus Landstraße, Autobahn und Stadtverkehr.

UNSER FAZIT ZUM FIESTA ST
Er ist sportlich, elegant, modern und böse. Für alle Paare und junggebliebene Menschen, die Wert auf eine gute Ausstattung, sportliche Umsetzung und PS legen, aber beim Neupreis im Rahmen bleiben wollen. Er ist wendig, der Fahrspaß ist enorm, auch wenn man eben viele Unebenheiten mehr spürt, und man möchte gleich wieder fahren. Es ist ein schönes Auto, welches durch den Sound und die gute Beschleunigung Blicke auf sich zieht. In meinen Augen bekommt ihr ein schönes Auto zum fairen Preis. Klar kann man sich auch einen Mustang, einen Porsche oder andere sportliche Autos holen, aber mit dem Fiesta ST macht man nichts verkehrt und wer wollte nicht immer schon mal einen dieser prolligen Wesen an der Ampel abziehen, die der Meinung sind, sie haben das beste Autotuning. ;) Es ist keine Familiekutsche, aber ein geniales Spaßauto.

Maggi fix & frisch Champignon-Rahm Hähnchen

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Nachdem ich euch aus dem TRND-Paket meines Mannes kürzlich die Bolognese vorgestellt habe, gab es nun ein weiteres Produkt aus dem Paket. Entschieden habe ich mich für "Champignon-Rahm Hähnchen". Wir essen gerne Hähnchen, und das darf ich ja auch während meiner Dash-Diät. Verzichte ich den Rest des Tages auf weiteres Salz, dann geht auch einmal so eine leckere Portion. *Lach*


PREIS
In der Tüte sind 36g und sie kostet bei uns im Angebot 0,49€

ZUTATEN
WEIZENMEHL, Gewürze (Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Pfeffer), Jodsalz, Stärke, MOLKEERZEUGNIS, Reismehl, Hefeextrakt, 4% Champignonextrakt, Zucker, Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, Thymian), Butterpilze, Steinpilze, Sonneblumenöl

NÄHRWERTE PRO PORTION
Brennwert  396.95 kcal
Kohlenhydrate   9.76g      
Eiweiß 41.56g
Fett   21.14g

ZUBEREITUNG
Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. In der Pfanne etwas Öl erhitzen und die Hähnchenbrust (wer mag Salz und Pfeffer zum Würzen nutzen) von beiden Seiten goldbraun anbraten. Danach die Champignons und Zwiebeln anbraten. Sahne und Wasser in einem Messbecher mischen, Maggi Fix & Frisch einrühren, in die Pfanne gießen und danach aufkochen. Hähnchen hinzugeben und rund 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

UNSERE ERFAHRUNGEN
Diese Kombination aus Hähnchen und Pilzen essen wir wirklich sehr gerne. Wir haben uns diesmal für Kartoffeln als Beilage entschieden, da sie in meinen Augen mehr sättigen, ebenfalls gut passen und für den Blutdruck besser sein sollen. Ich habe mich halbwegs an die Zubereitung gehalten. Allerdings lasse ich das Fleisch in der Pfanne, während ich erst die Zwiebeln anbraten, die dann noch etwas Aroma an das Fleisch abgeben und auch später bei den Pilzen. Danach muss es nicht so lange in der Soße köcheln. Obwohl ich mich bei der Mengenangabe dran gehalten habe bzw. sogar etwas weniger Wasser genommen habe, da die Pilze schließlich Wasser abgeben, war die Soße etwas dünner als sonst. Bei Kartoffeln aber nicht weiter tragisch. Ich fand den Geschmack sehr gut. Nicht zu übertrieben, aber auch nicht nüchtern. Mein Stiefsohn meinte es schmeckt ihm auch gut. Lediglich mein Mann empfand die Soße etwas zu nüchtern. Aber im Moment schmeckt ihm vieles zu fade, da er immer denkt, dass ich auch für ihn salzärmer koche. Stimmt aber nicht.

Mögt ihr Pilzpfannen mit Hähnchen oder lieber mit Rindfleisch?
 

Maggi Fix & Frisch für Spaghetti Bolognese im Test

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Bei uns wird täglich frisch gekocht. Da ich nicht alles selbst an Gewürzen ideal abstimmen kann, greife ich gerne mal als Ergänzung zu einer Tüte. Nachdem ich euch einige tolle neue Produkte aus dem Hause Knorr vorgestellt hatte, ist nun Maggi dran. Über TRND hat mein Mann ein richtig tolles Testpaket mit verschiedenen Produkten bekommen, und obwohl ich ja eigentich wegen meinem Blutdruckwerten auf den Salzkonsum achte, konnte ich bei dem Test nicht wiederstehen.


MAGGI UND DAS LIEBE SALZ
Wusstet ihr, dass Maggi generell auf die Salzproblematik eingeht? Bis 2016 wollen sie bei ihren Produkten dafür sorgen, dass 10% weniger Salz und gesättigte Fette enthalten sind. Warum nur 10% und nicht 30% oder mehr? Aber ganz ehrlich, ich finde es klasse, dass überhaupt reagiert wird.

SPAGHETTI BOLOGNESE
Es ist der Klassiker in der Tütenwelt und bei uns war Maggi hier früher immer die Nr. 1 bis Knorr mit "Unsere Beste" ankam. Und wenn ich schon sündige, dann für dieses leckere Gericht. Nun aber zu unseren Erfahrungen.

Preis 
Die Tüte  kostet 0,49€ im Angebot.

Zutaten
Tomatenpulver (35,9%), Jodsalz, Reismehl, Maltodextrin, Stärke, Hefeextrakt, Zucker, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Karotten, Kräuter (Oregano, Majoran), Gewürze, Paprikaextrakt, pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz); pflanzliches Öl. Kann eventuell Spuren von Eiern, Soja, Milch, Sellerie und Senf enthalten.

Nährwerte pro Portion mit 335g
Brennwert = 2224 kJ / 527 kcal
Eiweiß = 23,7 g
Kohlenhydrate = 68,2 g (davon 6,7 g Zucker)
Fett = 17 g (davon 5,5 g gesättigte Fettsäuren)
Ballaststoffe = 3,7 g
Natrium = 1,15 g

Zubereitung
Die Spaghetti nach Packungsangabe kochen. Hackfleisch (man empfiehlt gemischtes Hackfleisch, alternativ Rinderhack) in heißem Öl anbraten. 300 ml Wasser zugießen, Beutelinhalt einrühren und 1 Min. kochen lassen. Die Sauce mit den Spaghetti servieren.  

Unsere Erfahrungen
Wir haben uns diesmal statt für Spaghetti für Bandnudeln entschieden. Ansonsten haben wir uns an die Vorgaben gehalten. Nur haben wir nach der normalen Zubereitung die Nudeln in die Soße eingerührt und im Anschluss noch  einige Minuten auf einer kalten Herdplatte ziehen lassen. Die Nudeln schmecken wie gewohnt super lecker. Allerdings ist es so, dass wir durch "Unsere Beste" inzwischen echt einen anderen Geschmack gewohnt sind. Uns fehlen zum einen die Möhren. Sie sind zwar vorhanden, aber so klein und wenig, dass man sie nur bei einem genauen Blick wahrnimmt. Und zum anderen fehlt uns die etwas tomatigere Note bzw. die eben durch die stückigen Tomaten festere Konsistenz. Geschmacklich auf jeden Fall nicht schlecht und es sind keine Nudeln übrig geblieben, aber hier müssen wir  und das tut uns für Maggi wirklich leid, leider sagen, dass Knorr in diesem Fall gesiegt hat. 

Verfeinerungstipps
Wer eine festere Konsistenz möchte, kann zum Beispiel statt 200g Hack einfach 250g Hack für eine Tüte nehmen. Außerdem könnt ihr zum Beispiel ein halbes Paket stückige Tomaten hinzugießen. Sofern ihr es tomatiger mögt. Ich persönlich mag auch Ruccola, Mais und etwas frischen Parmesan. Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten, wenn man es nicht nur klassisch essen möchte.

Und, wie mögt ihr eure Bolognese am Liebsten? Freue mich über Kommentare.

Beem Nobilis Kaffeemaschine - Da stinkt das ganze Hause

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Kennt ihr den Moment, wo man etwas sieht, und man nur denkt „Muss ich haben“. Eigentlich ein völlig unnötiger Kauf, weil man eigentlich genau das gleiche Produkt nur in einer anderen Farbe hat und dies noch völlig tadellos funktioniert? So ist es bei mir mit dieser Kaffeemaschine gewesen. Unser Modell ist super, aber ich habe diese Farbe gesehen und war verzaubert.


ERSTER EINDRUCK / OPTIK
Live sieht die Farbe noch genialer aus, als auf dem Foto. Sie strahlt richtig und sorgt für einen frischen Anblick in der Küche. Mit den weißen Möbeln harmoniert die Farbe gut. An der Frontseite befindet sich ein Blau leuchtendes Display mit der Uhrzeit. Daneben sind die Anschalt-Tasten und Zeit-Tasten. Oben befindet sich der Deckel zum Aufklappen für Wasser und der herausnehmbare Filterhalter. An der Seite ist die Füllstandanzeige. Sowohl Kanne als auch Wassertank sind für bis zu 1500ml Flüssigkeit ausgelegt. Das Entspricht rund 12 kleinen Tassen. Als Filter müsst ihr die Standard-Größe 4 im Haushalt haben. Die Kanne, der Deckel und die Filtereinheit können in die Spülmaschine. Ich bin positiv überrascht, vor allen Dingen über den Hinweis, dass alle Geräte strengen Kontrollen unterliegen und vor der Herausgabe geprüft werden. Somit können in der Tat noch Wasserrückstände im Gerät zu finden sein. Bei mir war das aber nicht der Fall. Und für alle, die keinen Messbecher für den Kaffee haben, liegt sogar ein Dosierlöffel bei. Außerdem sollte ich erwähnen, dass beim Auspacken irgendwo ein kleines 1-2mm großes Plastikteil heruntergefallen ist. Ich habe überall geschaut, aber wo das herkommt kann ich nicht sagen. Sprich ob abgebrochen oder einfach nur bei der Verpackung oben drauf lag.

ERSTE SCHRITTE
Bevor es losgehen kann, muss der Stecker angeschlossen werden, die Uhr eingestellt, vorhandene Folien (also die Knisterfolie von der Glaskanne) entfernt werden und eine Kanne nur mit puren Wasser durchgelaufen sein. Wer sicher gehen will, dass sich keine Reste mehr in der Maschine befinden, kann auch eine zweite Kanne nur mit Wasser durchlaufen lassen. Zum Uhreinstellen müsst ihr erst den Bleistift drücken, und im Anschluss die Tasten für Stunde und Minute auf der rechten Seite. Ich finde es könnte etwas besser sein, da nicht jeder Tastendruck gut genommen wird. Wenn ihr den Timer programmieren wollt, muss der Bleistift 2x gedrückt werden. Damit dieses später ausgeführt wird, muss der Einschaltknopf ebenfalls 2 Mal gedrückt werden.

IM ALLTAGSTEST
Im Alltag muss man sich erst einmal an den Wassertank gewöhnen. Es gibt links eine kleine Öffnung, und rechts eine große. Gießt man etwas unvorsichtig ein, kann schon etwas in den Filterbereich schwappen, wenn von der Seite eingegossen wird. Am Besten die Maschine etwas schräg positionieren und dann von vorne eingießen, dann passiert auch nichts. Dadurch sieht man dann jedoch die Füllstandanzeige nicht so gut, da sie auf der rechten Seite ist, aber da auf der Kanne auch Markierungen sind, ist dies nicht weiter schlimm. Bis auf wenige ml sind beide Markierungen gleich. Damit es passt, etwas weniger Wasser eingießen. 



Nun müsst ihr erst einmal ausprobieren, wie ihr bei dieser Maschine den Kaffee am Liebsten trinkt. Jeder hat hier ja einen anderen Geschmack und die Maschinen unterscheiden sich schließlich auch minimal. Da es nur eine einfache Maschine ist, gibt es keine verschiedenen Aromen, sondern nur eine klassische Variante. Wer ein anderes Aroma will, muss also mit den Mengenverhältnissen oder der Kaffeemarke experimentieren. Ich persönlich finde jedoch, dass ich keinen Unterschied zu meiner Krups Maschine schmecke, bei gleichem Verhältnis. Die Maschine macht also einen guten, heißen Kaffee. Die Warmhalteplatte schaltet sich nach 40 Minuten aus. Wer länger warmen Kaffee möchte, sollte sie lieber gleich umfüllen, wobei ich das generell empfehle. Dazu aber gleich mehr.

Beim Brühen des Kaffees kommt immer etwas Dampf heraus, sodass die Maschine lieber so positioniert werden sollte, das Kinder nicht in die Nähe kommen. Für eine volle Kanne benötigt die Maschine jedoch rund 5 Minuten länger, als meine alte Krups-Maschine. Mich stört dies nicht, aber kann, gerade morgens, wenn jemand es eilig hat, beim Programmieren eingeplant werden.

Der Tropfstopp funktionierte die ersten neun Mal sehr gut, danach kamen schon die ersten Tropfen durch und ich frage mich schon, wie lange es dabei bleibt. Es ist nämlich ein sehr simpler Mechanismus. Ist die Kanne drin, merkt man, wie der Filter innen etwas nach oben geschoben wird, und dadurch wohl der Tropfstopp ebenfalls. Ein Durchlass entsteht. Geht die Kanne raus, sackt er nach unten und geht zu. Dementsprechend können eben mal ein paar Tropfen durchkommen.

REINIGUNG
Nach der Nutzung muss der Kaffeefilter entfernt werden. Entweder den Einsatz am Griff herausheben oder nur den Filter selbst. Damit man lange Freude an dem Gerät hat, empfiehlt der Hersteller, eine regelmäßige Entkalkung. Das ist bei uns normal. Dazu einfach Essig  ans Wasser geben und durchlaufen lassen.

ES STINKT
Kommen wir nun zum Umgießen und der Warmhalteplatte. Beim ersten Mal hatte ich das Gerät nur kurz eingeschaltet, um zu gucken ob es funktioniert. Das war nicht mal 10 Sekunden, aber es roch schon etwas unangenehm. Beim ersten und zweiten Wasserdurchlauf hat die gesamte Küche nach heißem Plastik gerochen. Sogar mein Mann, der vom Bäcker kam, ist erst einmal schnüffelnd durchs Haus. Nun gut, manche Geräte geben noch Reste ab und riechen daher unangenehm. Aber ehrlich gesagt die Maschine stinkt die ganze Zeit. 10 Minuten nach dem Ausschalten verfliegt dieser unangenehme Geruch. Der Kaffee selbst riecht nicht danach und schmeckt nicht anders als sonst. Aber man fragt sich schon, was dort so riecht und ob da nichts an den Kaffee geht. Laut Hersteller soll dies nur beim ersten Mal vorkommen, also Geruch und sogar Rauch, die von Fetten oder anderen Rückständen sind. Er ist zwar schon weniger unangenehm, als die ersten Durchläufe, aber eben immer noch vorhanden.

FAZIT
Die Kaffeemaschine gefällt mir optisch mit diesem Farbhighlight unglaublich gut. Der Kaffee schmeckt gut, ist heiß, braucht aber etwas länger. Was mich aber am meisten stört ist der Geruch. Wer mag schon Kaffee anbieten, wenn die Maschine riecht? Ich werde sie jetzt noch mal umstellen, weil sie aktuell in der Nähe vom Herd steht und das vielleicht nicht mag, aber wenn der Geruch dann noch bleibt, wird sie wieder im Karton verstaut.

PREIS
49,95€

FAKTEN ZUM PRODUKT
Den NOBILIS Wasserkocher können Sie mit unserer NOBILIS Kaffeemaschine und dem NOBILIS Toaster zu einem stilvollen Frühstücks-Set zusammenstellen. Das Set erhielt für sein ausgezeichnetes Design den PLUS X AWARD. Das hochwertige Gehäuse mit gebürstetem Edelstahl ist in einem edlen Kupferton oder in der Trendfarbe Petrol erhältlich. Der 24-Stunden-Timer ermöglicht Ihnen das Vergnügen, mit dem Duft von frischem Kaffee aufzuwachen. Um Energie zu sparen, schaltet die Autostopp-Funktion die Warmhalteplatte nach ca. 40 Minuten aus und auch die Gerätebeleuchtung wird dann abgeschaltet.

• Wassertank mit Füllstandsanzeige für 12 Tassen/ max. 1.50 l
• Herausnehmbarer Filterhalter für Kaffeefiltertüten Größe 4
• Glaskanne mit 12-Tassen-Skalierung/ max. 1.50 l
• Spülmaschinengeeignete Glaskanne
• Antitropf-Funktion
• Hochwertiges Gehäuse mit gebürstetem Edelstahl
• Ca. 1.000 W
(Quelle: Amazon.de)


Produktsponsoring über eine Testaktion

Babymoov Babyphone Premium Care - Geniale Reichweite

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Ich kann mich noch gut daran erinnern als ich mein erstes Babyphone gesucht habe. Es sollte störungsfrei laufen, gut reagieren, vielleicht noch Lieder abspielen oder ähnliches. Die Auswahl war so groß, dass ich einige Wochen gebraucht habe, um ein Modell zu finden, und dann war es auch noch ausverkauft. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen und ich habe schon einige andere Babyphone besessen. Es gibt so viele Unterschiede und daher freue ich mich immer, wenn ich ein neues Babyphone testen darf, um anderen Eltern bei der Entscheidungsfindung zu helfen.


DER ERSTE EINDRUCK
Geliefert wird ein Empfangsgerät, ein Sender, sowie jeweils ein 5V Adapter zum Aufladen der Einheiten, eine Ladeschale und eine Bedienungsanleitung. Die beiden Einheiten sehen schon recht spacig und läuten für mich irgendwie ein neues Zeitalter im Bereich Gestaltung ein. Sie sind eben kein Vergleich mehr zu den Geräten, die noch wie ein Walkie-Talkie aussahen. Sie sind sauber und hochwertig gearbeitet, wodurch nichts klappert. Die Tasten sind übersichtlich angelegt und die Geräte liegen sowohl in einer kleinen Frauenhand, als auch in der Hand meines Mannes sehr gut. Etwas glatt von der Oberfläche, sodass ich finde, dass Fingerabdrücke und Staub schneller zu sehen sind. Achso, wer sich wundert, wo die Tasten sind. Es ist eine Touch-Oberfläche und die Tasten selbst erscheinen erst, wenn das Gerät an ist.

EINRICHTUNG
Bevor die Nutzung fürs Baby ausprobiert werden kann muss der Empfänger erst einmal aufgeladen werden. Wir haben das über Nacht gemacht, wobei er schon vorgeladen war und man sicherlich hätte ausprobieren können, ob alles funktioniert. Der Sender kann wiederum ans Stromnetz angeschlossen oder mit 3 AAA Batterien gespeist werden. Wer möchte kann beides nutzen, falls es einmal zum Stromausfall kommt. Die Batterieversorgung wird unterbrochen solange Strom aus der Steckdose kommt. Ist alles aufgeladen und angeschlossen, muss das Babyphone in Betrieb genommen werden. Den Blick in die Anleitung könnt ihr euch ehrlich gesagt sparen, denn die Übersetzung ist grauenhaft. Außerdem muss viel geblättert werden. Es wird jedoch alles beschrieben und wer Hilfe benötigt findet sie auch. Im Grunde könnt ihr Einstellungen bezüglich der Empfindlichkeit, Lautstärke, Nachtlicht und einiges weitere einstellen. Das Menü bzw. diese Einstellungen sind selbsterklärend.

IM ALLTAG
Eigentlich haben wir vorher eine Variante mit Video-Überwachung genutzt, aber jetzt wo der kleine Mann krabbelt, ist dies nicht mehr so praktisch, da nur das Bett im Fokus ist. Spielt er auf seinem Spielteppich mit einem Auto oder anderen Spielzeug, dann ist es unnötig und es reicht mir persönlich ein klassisches Modell.

Im Alltag hatte ich nun schon viele Situationen, wo das Babyphone zum Einsatz kam. Zum Beispiel wenn ich bei dem schönen Wetter im Garten arbeite und der kleine Mann am Vormittag schläft. Und ehrlich gesagt, kann das Gerät uns in der Praxis überzeugen.

Es beginnt schon bei der Empfindlichkeit. Wenn man wirklich alles hören möchte, weil das Kind noch ganz winzig ist, dann empfehle ich hier wirklich eine sehr genaue Empfindlichkeit einzustellen. Ansonsten reicht auch eine der weniger empfindlichen Stufen. Selbst wenn ich es auf eine sehr geringe Empfindlichkeit stelle, höre ich meinen Sohn recht schnell. Vielleicht sein erstes Seufzen nicht, aber sobald er anfängt zu brabbeln höre ich es. Die Lautstärke selbst empfehle ich auf 3-5 zu setzen. Sonst könnte man im Schlaf das eine oder andere verpassen. Hier müsst ihr aber selbst schauen, wie es für euch persönlich am Besten idealsten ist. 


Wenn ich zum Beispiel draußen bin, höre ich nicht immer das Babyphone, da bei uns eine Schnellstraße in der Nähe anfängt und es manchmal doch recht laut ist. Für diesen Fall gibt es noch die Möglichkeit den Ausschlag mittels Balken zu sehen, oder einen Vibrationsalarm einzustellen. So kann das Babyphone nahe am Körper getragen werden und man wird so informiert. Beides funktioniert einwandfrei. Auch beim Saugen sehr zu empfehlen.

Neben dem Hören, kann man sein Kind via Talk-Funktion beruhigen. Die ersten Male erschrickt sich das Kind, sodass ich empfehle erst einmal ganz leise zu reden. Es funktioniert sehr schön und mein Sohn ist inzwischen ruhig, wenn er meine Stimme hört.

Generell kann er mich, aber auch ihn ohne lästige Störgeräusche hören. Also kein Rauschen oder Knattern oder ähnliches. Das ist natürlich sehr schön und leider nicht bei allen Babyphonen üblich.

Zusätzlich hat das Babyphone noch einen Temperaturwarner. Wir brauchen das nicht unbedingt, da unsere Heizung Temperatur-Steuerung hat, aber gerade im Sommer kann es vielleicht doch mal praktisch sein. Wird es zu warm oder auch zu kalt, dann schlägt das Gerät Alarm. Die Temperatur kann an beiden Geräten abgelesen werden. Außerdem gibt es noch ein Nachlicht, welches durch fünf Stufen sehr dezent eingestellt werden kann. Entweder ist die Nutzung dauerhaft, oder es schaltet sich bei einem Geräusch ein.

Der Akku ist ebenfalls eine gelungene Umsetzung. Bis jetzt war er noch nie leer und über Nacht kommt der Empfänger bei uns eh in die Ladeschale. Ich schätze rund 10 Stunden dürfte der Akku halten.

Ein Highlight ist die Reichweite. Bis zu 1400m soll es laut Hersteller sein.Normalerweise sind es eigentlich so 300m. Ich meine, ich würde nie so weit weg gehen, wenn mein Baby zu Hause ist, aber theoretisch wäre das bis zum Supermarkt, der bei uns rund 1000m entfernt ist. Ich habe es einmal aus Spaß ausprobiert, als ich einkaufen war und mein Mann bei den Kindern. Ich habe das Gefühl es ist leiser als sonst, aber es funktioniert. Bricht das Signal ab, dann ertönt ein Warnsignal. Aber normal im Hausgebrauch oder wenn man zu Nachbarn geht, wird das nicht vorkommen, denn die Reichweite ist echt weit und die Übertragung stabil.

FAZIT
Es ist spacig, klassisch und wird bei uns gerne eingesetzt. Gerade die gute Reichweite und Übertragungsstabilität kann überzeugen. Es hat jetzt keine Melodien, einen Milch-Zeit-Wecker, aber im Alltag ist diese Kombination super praktisch und kann durch einen zweiten Sender erweitert werden, falls es zwei Kinder gibt. 

PREIS
99,99€

FAKTEN ZUM PRODUKT
Babymoov Babyphone Premium Care Digital Green  Das Babyphone Premium Care von Babymoov funktioniert mit 2 Sendern, so können Sie 2 Babys überwachen. Dank Batteriestandsanzeige kann ein Ausfall in der Nacht wegen zu schwacher Batterie ausgeschlossen werden. Der Empfänger verfügt über einen Gürtelclip, so hören Sie Ihr Kind jederzeit und können sich trotzdem frei im Haus bewegen. Die Walkie Talkie Funktion erlaubt es in beide Richtungen zu Kommunizieren, das integrierte Nachtlicht beruhigt Ihr Kind. Merkmale: Reichweite: 1400 mWahlweise durch die Stimme aktivierter SenderFunktioniert mit 2 Sendern: Ideal, um 2 Babys zu überwachenNachtlicht (durch die Stimme aktiviert oder permanente Übertragung)Lautstärkenregelung für Empfänger und einstellbare Empfindlichkeit des MikrofonsLCD Bildschirm mit Anzeige der Temperatur3 Alarme: Akustsisch, optisch, VibrationAußer Reichweite AlarmWalkie-Talkie-FunktionAutomatische KanalsucheBatteriestandsanzeigeEmpfänger aufladbarGürtelclip (am Empfänger)865 Mhz
(Quelle: Amazon.de)

Produkt gesponsored über eine Testaktion.

YOU Hygiene-Reiniger - Und mir wird schlecht

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Mit kleinen Kindern lege ich Wert auf Hygiene. Gerade auf Oberflächen in der Küche sammeln sich gerne Schmutz und Bakterien, weswegen ich sie sauber halte. Normalerweise setze ich hier altmodisch auf Spülwascher, Glasreiniger und sowie Essigreiniger. Alternativ gibt es neben den üblichen Küchenreinigern auch Hygiene-Reiniger und einen solchen möchte ich euch heute vorstellen.

Vor einiger Zeit habe ich aus dem Hause You, den Badreiniger getestet. Er ist definitiv der bestriechende Badreiniger, den ich je hatte. Sofern man Mandeln und Marzipan mag. Der Reinigungsgrad war jedoch nur zufriedenstellend. Das heißt leichte Verschmutzungen hat er problemlos geschafft, aber hartnäckigere Kalkablagerungen hat er nicht geschafft. Da ist mein Mellerud einfach 10 Mal besser gewesen. Wegen dem Duft, wollte ich aber den Hygiene-Reiniger ausprobieren. Wichtig ist mir neben dem Geruch, eben eine saubere Oberfläche von Tischen, Arbeitsfläche, Spüle und Herd.



Der Reiniger kommt in einer handlichen Flasche, die immer wieder aufgefüllt werden kann. Die dezente Farbe Orange konnte mich überzeugen, genauso wie das Grün beim Badreiniger. Ehrlich gesagt, sieht die Verpackung modern und trotzdem dezent aus. Mir gefällt es.

Als ich dieses Mal jedoch den Reiniger von seinem Verschluss befreit habe, um den Sprühkopf aufzusetzen, gab es einen kleinen Schock. Und zwar betrifft es den Geruch. Ehrlich gesagt, habe ich von der Verpackung auf Orange geschlossen und nicht weiter nachgesehen. Enthalten ist jedoch Gewürznelke. Nicht unbedingt mein Lieblingsduft, aber an Weihnachten gibt es gerne mal gespickte Orangen. In dieser Konzentration ist der Duft jedoch so intensiv und vielleicht noch mit anderen Dingen kombiniert. Mir ist davon ungelogen schlecht geworden. Selbst auf der Arbeitsfläche aufgesprüht, empfinde ich den Duft als penetrant und einfach nur eklig. Es ist ein sehr würziger, leicht herber Geruch. Zum Glück verfliegt er schnell  und ist nach 5 Minuten verflogen. Das ist aber eine Frage des Geschmacks und das dies auf das Produkt zutrifft, zeigt mein Mann, der ebenfalls daran gerochen hat, und meinte: Riecht doch ganz okay. Nicht so gut, wie der im Bad, aber okay. Trotzdem wollte ich es lieber erwähnen. Nicht jeder Nase wird der Duft gefallen.

Kommen wir aber nun zu seiner Aufgaben die Flächen in der Küche oder im Bad zu reinigen. Hier macht das Produkt seinen Job überzeugend.  Eingesetzt wurde er nicht zur Grundreinigung, sprich nicht nach dem Kochen, sondern um Zwischendurch das eine oder andere Missgeschick zu beseitigen. Fleckentechnisch hat er hier mit Saft, Wasser, vielleicht mal Marmelade / Nutella, Milchpulver oder Babynahrung zu kämpfen. Selbst wenn es minimal angetrocknet ist, löst die Flüssigkeit es an, und man kann alles entfernen. Die Oberfläche sieht danach schön sauber aus. Bei unserem Kühlschrank kam der Reiniger auch zum Einsatz. Innen, sowie außen. Außen haben wir einen schön glänzenden Kühlschrank aus Edelstahl. Fingerabdrücke, Fettspuren und ähnliches sind da sofort zu sehen. Der Reiniger macht es sauber, aber nicht ganz ohne Streifen. Da hilft dann nur Edelstahlpolitur. Innen räume ich regelmäßig alles heraus und reinige den Kühlschrank. Mit diesem Reiniger, der eben pflanzlich ist, fühle ich mich da wohler. Sonst setze ich hier auf eine dünne Essigmischung. Der Kühlschrank riecht länger neutral, wie ich finde, bevor er den für mich typischen Kühlschrankgeruch annimmt.

Zusätzlich habe ich bei einer anderen Rezensentin gesehen, dass sie das Produkt auch im Bereich Abfluss angewendet hat. Wir haben im Badezimmer einen Bodenablauf, der ohne Wasser immer müffelt. Im Sommer schneller und mehr, als im Winter. Hier habe ich auch etwas Reiniger hineingesprüht. Hier habe ich ehrlich gesagt nur kurzzeitig eine minimale Besserung festgestellt. 1 Liter Wasser bringt bei uns ein besseres und längeres Ergebnis. Mal gucken, ob jedoch etwas von dem Reiniger in Kombination mit dem Wasser eine weitere Verbesserung bringt. Das kann ich erst in einigen Tagen / Wochen sagen, denn aktuell ist ja Winter und da braucht es länger.

FAZIT
Ob das Produkt wirklich alle Bakterien und Keime entfernt, kann ich wissenschaftlich nicht belegen, aber für zwischendurch, wenn man die Oberflächen reinigen will, ist es auf jeden Fall gut. Im Kühlschrank überzeugt das Produkt ebenfalls. Lediglich der Geruch geht in meinen Augen leider gar nicht. Deswegen werde ich es mir leider nicht nachkaufen.

PREIS
500m 4,19€

FAKTEN ZUM PRODUKT
    Desinfizierend - Beseitigt 99,999 % aller Bakterien und Keime!
    Für alle Flächen geeignet - rückstandslos und nicht Haut irritierend
    Die desinfizierende Formel besteht aus 100 % pflanzlichen und biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
    Der natürliche Nelkenduft sorgt für Frische
    Kompakter, umweltfreundlicher YOU Hygiene-Reiniger Nachfüller als 12 ml Konzentrat zum Vermischen mit 500ml Wasser
(Quelle: Amazon.de)





Produkt stammt aus einer Produkttest-Aktion

Catrice - Eine kleine Auswahl

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Ich hatte euch doch erzählt, dass ich bei DM das Gewinnspiel gewonnen habe, und euch euch die Produkte von Catrice vorgestellt. Vor einigen Tagen erreichte mich ein weiteres Paket. Einige Gewinner hatten sich wohl beschwert, weil sie nur eine Auswahl bekommen haben. 


Um diese Stimmen gnädig zu stimmen, was ich natürlich einerseits super lieb, aber auf der anderen Seite auch unnötig finde, denn ich hab mich über die Auswahl mega gefreut, gab es ein kleines Entschädigungs-Gewinn-Paket. Das möchte ich den Beauty Junkies unter euch nicht vorenthalten.


Absolute Nude Eyeshadow Palette - 4,99€
Die Palette beinhaltet sechs Braun-Töne. Sie sind dezent aber hoch pigmentiert und es sind viele Styles möglich. Ich finde die Farben schön, und es erinnert mich an meine Braun-Phase, wo ich fast nur Braun-Töne genutzt habe, bevor ich Pink für mich entdeckt hatte. Sie lassen sich gut auftragen und halten zude sehr schön. Was mir fehlt, ist ein persönlicher Eyecatcher, also ein Ton, der etwas mehr glitzert und wachere Augen zaubert.


Velvet Matt Eyeshadow - 3,99€
Und damit haben wir eine Mono-Farbe, die ich toll finde. Dezent, aber tolle Schimmer-Effekte, die wache Augen machen. Ich kombiniere sie mit der Nude-Palette. Der Eyeshadow hält sehr gut, wird aber im Laufe des Tages eher ein leichtes schimmern, dessen Farbe ich so wenig, wie ich auftrage nicht mehr als rosa erkennen würde. 


Luminous Lips Lipstick - 3,99€
Diesen Lipstick gibt es in 14 tollen Farben. Die Farben sind kräftig und leicht aufzutragen. Die Lippen werden gepflegt und trocknen dank der cremigen Textur nicht aus. Dafür hält der Lippenstift aber auch nur 1-2 Stunden. 


Camouflage Cream - 2,99€
Hautunreiheiten, Äderchen und Pigmentflecken ab. Gleiches gilt auch für meine Sommersprossen. Für mich ist die Farbe aber leider etwas zu dunkel, sodass ich sie meiner Nichte geschenkt habe. Laut ihr, deckt die Cream sehr gut ab, ohne die Poren zu verstopfen und ist zudem nicht schwer. Alles wirkt sehr gleichmäßig.


Nagellacke - 3,49€
Passend dazu gab es noch zwei schöne Lacke. Einmal Braun und ein tolles Glitzern. Gefällt mir ausgeprochen gut und deckt auch beim ersten Mal fast die Farbe meiner Gel-Nägel ab. Nächsten Monat lasse ich mir Naturnägel machen, damit ich den Lack ausgiebig nutzen kann. 


Philips Haarschneider Series 9000 (HC9490/15) im Test

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Mein Mann schneidet sich schon seit vielen Jahren selbst die Haare. Mal länger, mal kürzer, ganz wie die Temperaturen und die Vorlieben es aktuell erlauben. Beim Schneiden nutzt er sonst die Panasonic Profi-Haarschneidemaschine, denn diese hat eben Power, schneidet zuverlässig und der Akku hält. Über Facebook wurden jedoch Tester gesucht, die den Philips HC9490:15 unter die Lupe nehmen. Er hat sich spontan dabei beworben und wurde ausgewählt.


Er sieht natürlich schon aus, wie die meisten Haarschneider, wobei er schon recht edel, modern und hochwertig aussieht. Zumindest empfinden wir das so auf Grund des gebürsteten Edelstahl-Looks und des Displays. Neben dem Gerät selbst gibt es drei Kammaufsätze, die aus Plastik sind, aber nicht billig wirken, eine Ladestation und eine praktische Aufbewahrungstasche. Die Verarbeitung ist vom Haarschneider, aber auch dem Zubehör sehr gut. Der Schneider liegt gut in der Hand und somit ist der erste Eindruck schon einmal positiv.

Bevor wir losgelegt haben, wurde der Schneider erst einmal aufgeladen in seiner Ladestation. Dort steht der Haarschneider eigentlich ganz gut drin, sofern man keine kleinen Kinder hat. Die Station hat nämlich nur eine geringe Höhe. Die Ladedauer ist nicht lang. 60-65 Minuten hat es gedauert, wenn der Haarschneider leer ist. Schneiden kann er dann rund 180 Minuten. Natürlich hängt es etwas davon ab, wie dick die Haare sind und wie er zu kämpfen hat. Bei uns hat er 160 Minuten geschafft, bevor wir ihn laden mussten.

Nun aber zum Einsatz. Die Bedienung ist sehr intuitiv und es fällt sofort auf, wie genial die Möglichkeit der genauen Einstellung der Schnittlänge ist. Sonst kann man ja nur verschiedene Schritte einstellen, hier ist es hingegen sehr exakt. Im ersten Moment dachte ich nur, das braucht man doch eigentlich nicht, aber durch diese Möglichkeit lassen sich sehr schöne Übergänge schneiden, wenn man es zum Beispiel unten kürzer mag, als oben. Generell ist das Schnittbild sauber. Klar, gibt es mal vereinzelte Haare, die auch er beim ersten Mal nicht schafft, gerade bei dünnen Kinderhaaren, aber es hält sich überraschend in Grenzen, und mit dem zweiten Mal sind auch diese kurz. Die Hautirritationen sind hier sehr gering. Mein Mann hat sehr empfindliche Haut und ist daher immer sehr rot, wenn er sich rasiert oder die Haare schneidet. Hier ist es vorhanden, aber genauso wie bei der Profimaschine nur minimal. Schön ist auch der Motor. Der hat Power. Egal, ob man nur kurze Haare nachschneidet oder lange Haare auf kurz schneidet. Sogar richtig dickes, lockiges Haar schafft er ohne, dass man dem Motor anhört, dass hier Schluss ist oder er arg zu kämpfen hat. Mit dem Gerät lässt sich auch sehr gut der Bart stutzen. 


Von der Geräuschkulisse kann ich sagen, dass der Schneider nicht lautlos ist, aber es sich ebenfalls in Grenzen hält. Es ist ein dezentes Brummen, welches gleichmäßig ist.

Im Grunde ist mein Mann dem Gerät wegen der genauen Einstellmöglichkeiten sehr angetan. Die Ladestation könnte etwas größer und stabiler ausfallen, aber da sind sie alle irgendwo ähnlich. Zumindest alle die ich kenne, und wo ich mich als Frau ärgere, weil sie beim Hochnehmen so wackelig sind, das man gar nicht darunter putzen mag.


PREIS
129,99€

FAKTEN ZUM PRODUKT
    Auswahl aus über 400 Schnittlängen mit dem Präzisionsrad für detailgetreue Längeneinstellung in 0,1 mm Schritten und 41 mm Schnittbreite
    Widerstandsfähiger professioneller Motor mit verstärkender Schneidegeschwindigkeit für einen perfekten Haarschnitt
    Die intelligente Speicherfunktion speichert die letzte sowie drei zusätzliche Schnittlängen pro Kammaufsatz
    DualCut Technologie und selbstschärfende Titanium Klingen für dauerhafte Schärfe
    Lieferumfang: Philips Series 9000 HC9490/15 Haarschneider, drei verschiedene Kammaufsätze für Längen 1-42 mm, Ladestation und Aufbewahrungstasche

(Quelle: Amazon.de)
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Donic-Schildkröt ALLTEC Hobby Set - Unsere Outdoor Erfahrungen

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Als Kind habe ich Tischtennis geliebt. Wir hatten eine Platte bei uns im Keller, und wenn ich mit meiner Mutter in den Ferien nach Braunlage gefahren bin, waren wir im Kurhaus immer zu Gast um eine Partie zu spielen. Es macht einfach Spaß.

Inzwischen spiele ich fast gar nicht mehr. Dafür war mein Großer 1 Jahr lang im Verein und das hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Jetzt hat er sich wieder für Fußball entschieden.  Nichtsdestotrotz haben wir uns sehr gefreut, als wir das Set zum Testen bekommen haben. Das Set welches ich euch jetzt vorstellen möchte, ist gerade für Kinder echt klasse, wenn im Garten zum Beispiel eine Platte zum Spielen steht. Es handelt sich nämlich um ein wetterfestes Schlägerset.
  

Enthalten in dem Set, welches eine UVP von 29,99€ hat, sind:

    zwei extrem robuste, wetterfeste Kunststoffschläger (1x grün + 1x blau)
    ergonomisch geformte, rutschhemmende Griffe
    für Spieltechniken mit viel Spin
    Komplettset inklusive 3 Bällen
    in trendigem Carrybag


In den letzten Tagen war das Wetter nun echt klasse, und mein Großer hat viel mit seinen Freunden gespielt. Die Schläger sind ergonomisch geformt, liegen super in der Hand und es lässt sich ein guter, sauberer Schlag damit ausführen. Egal, ob man nur ganz langsam spielt, den Ball schmettert oder ihn versucht zu schneiden.

Ein Highlight laut Hersteller soll der Griff sein. Er soll sich anatomisch perfekt der Handform anpassen, da Griff und Schlagfläche fast nahtlos ineinander über gehen. Beim Klassiker ist dort eine kleine Kante. Durch diese Kante soll es nämlich zu Druckstellen kommen. Vielleicht habe ich früher zu unprofessionell gespielt und mein Sohn zu gut, aber wir hatten beide noch nie im Leben eine Druckstelle vom Klassiker. Dementsprechend kann ich nur sagen, dass meinem Sohn die Kante etwas fehlte, weil er dadurch den Schläger besser halten konnte. 

Zusätzlich ist der Schläger auf Grund seiner Oberfläche wetterfest. Wir haben ihn bei uns über Nacht in den Garten gelegt und der Tau lässt sich gut abwischen. Allerdings ist in den letzten Tagen bei uns nur schönes Wetter. Trotzdem würde ich die Schläger ohne wenn und aber auch bei Regen draußen lassen, weil das Material dies zu lässt und die Schläger sauber gearbeitet sind. 

Alles in allem ist es ein schönes Set mit dem Hobby-Spieler gut draußen spielen können. Mein Sohn bevorzugt trotzdem seine klassischen Schläger, was aber an seiner Erfahrung im Verein liegen wird. Die Verarbeitung ist super und Kids, die gerne draußen eine Runde Tischtennis spielen, freuen sich sicherlich über dieses Set als Geschenk. 
 

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