Herlitz Notizbuch „my book flex“ im Test

Kürzlich wurden Blogger gesucht, die Lust hätten das Notizbuch von Herlitz unter die Lupe zu nehmen. Ich habe mich beworben, da ich Notizbücher einfach liebe und es immer eine Menge gibt, was ich mir notiere. Offene Testberichte, Infos und Gedanken zu Büchern, Termine oder auch Einkaufslisten. So ein flexibles Notizbuch fand ich genial. Nicht nur für die Schule ist es perfekt, sondern eben auch im Alltag, weil man es füllen kann, wie man es benötigt.


DIN A4
Das Din A4 Buch, es gibt auch andere Größen bietet Platz für 2x40 Seiten. Kariert, Liniert sind bei mir vertreten. Das Papier ist gelocht, vorgestanzt, um es herauszunehmen und mit 80g/m² auch sehr angenehm. Preislich liegt man bei der Variante bei 3,99€ im Internet. 


WARUM FLEX
Die Hülle könnt ihr immer austauschen und gibt es in vielen Designs. Ich zum Beispiel habe Pink. Ein Gummiband umschließt es, sodass es flexibel und schnell geöffnet werden kann. Die Seiten lassen sich nach belieben austauschen, also immer im 40 Seiten Pack, und gehalten werden sie ebenfalls nur mit einem Gummiband. Zur Wahl stehen dabei verschiedene Papiervarianten, wie eben kariert, liniert oder blanko. Man kann also immer flexibel und schnell tauschen.

IM ALLTAG
Ich habe das Notizbuch schon echt lieb gewonnen. Für unterwegs ist mir persönlich A4 auf die Dauer zu groß, daher werde ich mir hier noch eine A5 Variante holen. Aber für zu Hause finde ich es klasse. Wäre ich noch Schüler, hätte ich es dort aber am Besten gefunden. So hatte man früher 2 Collage Blöcke dabei oder musste den Lehrer in Deutsch überzeugen, dass man auch auf Kariert wunderbar schreiben kann. Hier hat man beides gut geschützt griffbereit und kann austauschen. Es sieht nicht flatterig aus, wie bei einem halbleeren Collage-Block und es gibt das Produkt eben sehr individuell. Mir gefällt es super. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Nivea Haarmilch - Kleopatras Haargeheimnis?

Vor einigen Tagen hat mich ein neues Testpaket aus dem Hause Nivea erreicht. Enthalten waren die neuen Haarmilch-Produkte, die ich für euch ausführlich testen durfte. Es ist brandneu und bei Milch denke ich immer sofort an Kleopatra. Da ich selbst weiß, dass Milch bei der Körperpflege für wunderbar weiche Haut sorgen kann, war ich neugierig, was sich Nivea hat einfallen lassen im Bereich Haare. 


PREIS
UVP 2,49€

WAS VERSPRICHT DER HERSTELLER
NIVEA Haarmilch Rundum-Pflege-Shampoo und -Spülung – die neue Pflege für trockenes strapaziertes Haar schenkt Frauen das herrliche Gefühl von geschmeidigem, gepflegtem, lebendigem Haar und umhüllt sie mit dem vertrauten Duft von Geborgenheit. Die milde, nicht beschwerenende Formel ist für die tägliche Anwendung geeignet und mild zur Kopfhaut. Strapaziertes Haar wird regeneriert, erhält neue Lebendigkeit und frische Sprungkraft. Das Haar fühlt sich wieder wunderbar geschmeidig an und glänzt gesund.

Möglich macht es die innovative Formel mit natürlichen Milchproteinen, die das Haar von innen heraus stärkt und ihm fühlbar mehr Geschmeidigkeit schenkt. Zugleich enthält die neue Haarpflegeformel, die tief ins Haar eindringen kann, Eucerit und Macadamiaöl. Das Haar wird dadurch elastischer.


MEINE ERFAHRUNGEN
Die Optik der Produkte ist im typischen Nivea-Blau und wirkt sehr nostalgisch. Auf den ersten Blick hat man eher das Gefühl eine Bodylotion zu greifen, als ein Shampoo.

Das Shampoo selbst ist eher milchig, weiß und sehr flüssig. Also vorsichtig bei der ersten Dosierung. Die Spülung ist fester von der Konsistenz und weißlicher. Der Duft ist bei beiden jedoch sehr angenehm und frisch.


Das Shampoo reinigt mild, schäumt gut auf und lässt sich sehr gut ausspülen. Allerdings bedarf es wirklich nur ganz wenig Shampoo, sonst dauert das Ausspülen sehr lange. Schon danach fühlen sich die Haare gut gepflegt an. Mit der Spülung sind danach alle kleineren Verknotungen, die ich durch die blonden Strähnen habe, verschwunden. Die Haare fühlen sich gut versorgt, leicht und sehr weich an. Getrocknet sieht die Farbe in meinen Augen strahlender aus, dafür fliegen meine sehr feinen Haare deutlich mehr.  Dafür muss ich zugeben, dass meine Haare weniger schnell nachfetten und die Kopfhaut auch beruhigt erscheint. 


*Kostenfreies Testmuster

UUPSIS - Individuelle Kuscheltiere

Ich weiß ganz ehrlich nicht, was alle so an Kuscheltieren lieben. Als Kind hatte ich zwei Hunde, die ich wirklich toll fand. Alle anderen waren für mich eher so Staubfänger. Mein Stiefsohn hat erst vor 2 Jahren rund 30 Kuscheltiere aus seinem Bett verbannt und Jack liebt Kuscheltiere ebenfalls. Wenn schon ein Kuscheltier, dann sollte es auch etwas besonderes sein. Ein Kuscheltier, das wirklich kein anderer Mensch so in den Armen hält. Genau dieser Idee hat sich Uupsis gewidmet. Wir haben die Möglichkeit bekommen, ein Kuscheltier zu gestalten. Eigentlich wollte Jack eins für seinen kleinen Bruder im Bauch gestalten, aber nachdem er dabei war, ist schnell klar gewesen, dieses Unikat wird sein.


UUPSIS
Dahinter verbergen sich knuffelige, individuell angefertigte Stofftiere, die leicht an kleine Monster erinnern. Jeder Uupsi wird individuell vom Besitzer gestaltet und sollte eigentlich nicht zwei mal auf der Welt so existieren. Daher eignet sich dieses Kuscheltier auch wunderbar als Geschenk zur Geburt oder für kleinere Kinder. Übrigens auch für einen Heiratsantrag, wenn man dem Uupsi einen Ring über den Arm oder das Ohr steckt. Alle Uupsis sind von höchster Qualität, enthalten keine Schadstoffe und werden von Hand gearbeitet. Falls doch etwas nicht stimmt, habt ihr auf das Kuscheltier ganze 6 Monate Garantie. Gefüllt sind sie mit Polyesterwatte. Waschen kann man sie bis 30 Grad per Hand.

FAKTEN ZUM SHOP

  • Versand: 7-14 Tage nach Geldeingang
  • Versandunternehmen: DHL oder Hermes
  • Versandkosten: 5€
  • Bezahlung: Sofortberweisung, Paypal
  • Link zur Website: Klick Hier


DIE ERSTELLUNG
Zuerst einmal benötigt ihr einen Körper. Aus verschiedenen Formen wählt ihr einfach einen aus. Danach können Arme, Beine, Ohren, Augen und andere Extras ausgewählt werden. Die Farbe und Füllung kann im Anschluss genauso ausgewählt werden, wie ein individueller Name, bevor es in den Warenkorb und zur Kasse geht.


MEINE ERFAHRUNGEN
Zusammen mit Jack habe ich mich daran gemacht, seinen Uupsi zu basteln. "Mama, das", "Nein, doch das". Wir saßen nachher 30 Minuten an seinem Uupsi bist er wirklich sagte, das ist er, den will ich so in der Form haben. Bestellung abgeschickt und pauschal lässt sich sagen, die meisten Uupsis liegen preislich so bei 30-35€. Das war auch bei uns der Fall.

Geliefert wurde er rund zwei Wochen später, gut verpackt. Gleich beim Auspacken fällt auf, der Uuspi riecht nicht nach Chemie, fühlt sich kuschelig an und ist in echt noch süßer, als die Bastel-Arbeit am PC vermuten ließ. Was mein ihr, wie Jack geschaut hat, als er da war? Er hat sich riesig gefreut. Nur doof, dass sein kleiner Bruder ihn auch klasse findet und gar nicht begeistert ist, dass sein großer Bruder etwas hat, was er nicht darf. 


FAZIT
Ich finde die Idee und Umsetzung ganz ehrlich klasse und werde mit Sicherheit auch für die anderen Kids und den Bauchzwerg einen Kuschel-Uupsi gestalten. Das ist ganz ehrlich neben Steiff eins der teuersten Kuscheltiere, aber eins, das die Kinder heiß und innig lieben werden, bis sie groß sind. 

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen

Brother MFC-8520DN im Test

Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten HP Drucker erinnern, der mich in den Wahnsinn getrieben hat. So selten wie ich gedruckt habe, hat er regelmäßig leere Patronen angezeigt, obwohl die vorhandene Monate vorher neu aufgefüllt wurde. Es funktionierte nur jeder zweite Druck, weil er so mies eingezogen hat und Fotos hat er gar nicht geschafft, da gab es immer Fehlermeldungen, sobald auch nur eine Bilddatei in einem Dokument war. Seit damals hat sich eine Menge getan und seit einigen Tagen ist bei uns im Arbeitszimmer ein neuer Drucker zu finden. Und zwar ein Monolaserdrucker aus dem Hause HP. Wir hatten schon längere Zeit damit geliebäugelt, und auch verschiedene Modelle ins Auge gefasst und uns durch Zufall dafür entschieden. 


AUFGESTELLT &  INSTALLATION
Geliefert wird der Drucker in einem riesigen Karton, der sehr stabil ist. Ausgepackt müssen einige Schutzfolien und Klebestreifen entfernt werden, bevor der Drucker an seinen Platz gestellt werden kann. Das der Drucker, der eher für Unternehmen oder kleinere Firmen ausgelegt ist, brauche ich euch nicht zu sagen, daher ist er schon etwas größer, als die normalen Drucker, die man sonst so für zu Hause kennt. Bei uns hat er einen Platz auf einem Sideboard bekommen und wird wahrscheinlich noch um ein zusätzliches Papierfach erweitert, weswegen er noch etwas höher werden könnte. Klare Formen, sauber und hochwertig verarbeitet.


Die Anschlüsse für die Kabel befinden sich auf der Rückseite und sind sofort gut zu erkennen. Die anschließende Einrichtung ist erst einmal ungewohnt, da unser alter Brother über ein Touchdisplay verfügt hat, hier jedoch alles über Tasten bedient werden muss. Die Installation ist eigentlich selbstredend, da das Menü sehr gut gegliedert ist und keine Fragen offen lässt. Für Unternehmen gibt es viele wichtige Aspekte, wie zum Beispiel Kurzwahl, Faxversand mit 0 fürs Amtszeichen und vieles mehr. Wir haben gut 10 Minuten gebraucht, um alles für uns so einzustellen, dass der Drucker einsatzbereit war. Wer mag kann noch einiges an der Brother Software am PC einstellen, aber das benötigen wir persönlich nicht. Danach wird das Papier eingelegt. Es bietet Platz für 250 Blatt und kann wie oben erwähnt, um weitere Fächer erweitert werden. Es gibt oben noch eine Klappe die für einen automatischen Einzug geöffnet werden kann, was praktisch ist, wenn man zum Beispiel anderes Papier nutzen möchte oder ein Etikett bedrucken will. 

Ein kleiner Probedurchlauf darf bei dem Produkt nicht fehlen. Nur so kann man sich sicher sein, dass im Alltag alles funktioniert. Wir haben hierfür einen Probedruck durchgeführt, ein Testfax aus dem Internet schicken lassen, selbst ein Fax verschickt, einige Seiten kopiert und ein Dokument eingescannt. Den Probedurchlauf hat das Gerät anstandslos gemeistert. 


DER DRUCKER 
Ich kann beim besten Willen nichts bemängeln und bin sogar positiv überrascht. Für uns ist dieses Modell nahezu perfekt. Wir drucken eben viele Texte, Geschäftsbriefe, Bauunterlagen und was mein Mann für seine Baustellen benötigt. Aber eben auch mal Grafiken, Tabellen oder Versandetiketten. Klar kann mit so einem Modell kein Foto gedruckt werden, da er eben nur Schwarz/Weiß druckt, aber so selten wie wir in der Tat Fotos gedruckt haben, werden wir das nicht vermissen. 

Generell braucht der Drucker einige Zeit zum Anlaufen, weswegen er für seltene Drucke eben nicht unbedingt ideal ist. So zumindest dachten wir, allerdings war der Drucker keine Sekunde langsamer als unser vorheriger Brother. Die Warmlaufzeit beträgt einige Sekunden, ich würde sagen 10 Sekunden ungefähr und da er so schnell druckt, ist er sogar noch schneller, als der alte von uns. Er druckt exakt, hat klare Ränder, nichts verschmiert oder ist unleserlich. Das Modell schafft pro Minute 36 Seiten, wo unser altes Modell 35 Seiten geschafft hat. Duplex schafft er 18 Seiten und das kommt auch ungefähr hin. 


Der Papiereinzug ist, wie oben beschrieben eine Schublade, wo das Papier eingelegt wird. An der Seite kann man über ein kleines Fenster sehen, ob noch genügend Papier vorhanden ist, damit man nicht immer dieses Fach öffnen muss. Alternativ kann dieses durch weitere Fächer ergänzt werden, was wir wie gesagt noch ausprobieren werden, falls uns das nicht reicht. Ein weiteres Fach kostet rund 80€. Ansonsten kann der Einzeleinzug genutzt werden. Hier das Dokument mit dem Schriftzug sozusagen nach oben legen, wie eine Seite, die ihr lesen wollt. Hier habe ich schon einige Seiten ausprobiert und bis jetzt, toi toi toi, wurde das Papier noch nie schief eingezogen, selbst das Etikettenblatt, wo nur noch ein Etikett drauf war, hat er problemlos eingezogen, wo unserer sich ständig verheddert hat.


SCANNEN, KOPIEREN, FAXEN
Den Bereich nutzt wie gesagt mein Mann sehr viel, da er alle Büroarbeiten von zu Hause verrichten muss. Faxen und Kopieren werden da neben dem Druck am häufigsten genutzt. 

Fangen wir mit dem Scan an, da wir ihn nur einmal genutzt haben. Einfach auf die Glasplatte auflegen, Scnannen starten und die Software hilft, falls es Probleme gibt. Wir haben ein Dokument eingescannt und das hat wunderbar funktioniert. 

Weiter geht es mit dem Kopierer. Hier kann entweder das Flachbrett des Scanners genutzt werden, oder man kopiert oben über den Einzug gleich mehrere Seiten. Pro Minute schafft der Drucker rund 12-15 Seiten zu kopieren, was in meinen Augen völlig ausreichend ist. Das kopierte Papier und die Kopien werden korrekt sortiert und gerade ausgeworfen.

Die Fax-Funktion ist ebenfalls super. Der Sendebericht funktioniert zuverlässig, aber ich habe das Gefühl er braucht deutlich länger zum Senden, als unser altes Gerät. Unser Testdruck war innerhalb von Sekunden da und auch ausgedruckt, aber das Fax, welches ich an die Versicherung geschickt habe, hat sehr lange gedauert. Zum Glück steht im Display bei welcher Seite er ist, sonst würde man sich doch sehr wundern. Die Qualität soll sehr gut sein und auch wir können natürlich nichts bemängeln, wenn wir Faxe empfangen. 


GERÄUSCHKULISSE
Bei uns steht der Drucker im Arbeitszimmer, und die Tür ist in der Regel geschlossen. Man hört, ob er anspringt und druckt, aber als laut empfinde ich es nicht. Eine genaue Dezibelzahl kann ich nicht sagen, aber da habe ich schon einige Drucker erlebt, die deutlich lauter sind. 

DRUCKERKOSTEN
Brother ist generell teuer und hier gibt es keine Patronen, sondern man muss eine Kartusche holen, die dann 8000 Seiten schafft, und alle 30.000 Seiten auch die Trommel austauschen. Original kostet eine solche Kartusche über 100€. Es gibt jedoch auch günstigere Varianten, sogar mit überraschend positiven Bewertungen, wo dann 3 Kartuschen plus eine Trommel nur die Hälfte von einer Original-Kartusche kosten. Wir werden letztere ausprobieren und selbst wenn eine nur 2000 Seiten schafft, ist es im Grunde doch günstiger. Aber das wird eben erst die Zeit zeigen.  

FAZIT
Es ist ein Drucker, der sich eher an Vieldrucker und Büros richtet, aber dann eine sehr gute Performance abliefert. Er ist schnell, die Drucke sind sauber, er ist nicht unnötig laut, kann erweitert werden. Die Funktionen haben alle im Test bis jetzt tadellos funktioniert, und er sieht auch noch dezent aus. Ob das Gerät mit der Nutzungsdauer Macken entwickelt oder sich erste Fehler zeigen, das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber bis jetzt geht unser Daumen für das Modell ganz klar nach oben. 

PREIS
345€

FAKTEN ZUM PRODUKT 
    Druckgeschwindigkeit: Simplex: Bis zu 36 Seiten/Minute; Duplex: Bis zu 18 Seiten/Minute (Bis zu 9 Blätter/Minute)
    Druckauflösung: Echte 1.200 x 1.200 dpi
    Schnittstellen: USB 2.0 Hi-Speed, 10/100Base-TX
    Herstellergarantie: 36 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
    Lieferumfang: Brother MFC-8520DN Multifunktionsgerät
(Quelle: Amazon.de)




*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen. 

Tefal CM1808 Deflini Plus - Einfach, zuverlässig

So langsam habe ich das Gefühl, es gibt jeden Monat ein neues Modell von einer Kaffeemaschine, denn vor wenigen Tagen erreichte mich wieder ein neues Modell, mit der Bitte es einmal ausgiebig zu testen. Okay, warum nicht, schließlich haben wir genügend Kaffeetrinker in der FAmilie

DER ERSTE EINDRUCK
Die Kaffeemaschine sieht hochwertig aus, ist sauber verarbeitet und ist trotzdem hauptsächlich aus Plastik. Sie hat die Maße 34,3 x 26,8 x 21,4 cm und ist somit im guten Durchschnitt. Durch ihre schwarze Farbe ist sie zeitlos und passt in jede Küche. Die Maschine wirkt qualitativ und auf den ersten und zweiten Blick konnten wir keine Mängel feststellen. Der An / Aus Schalter ist an der Seite platziert und hat einen guten Druckpunkt. Unter dem Deckel befindet sich der Kaffeefilter, der herausgenommen werden kann, sowie direkt nebenan der Wasserbehälter. Es ist wirklich ein sehr einfaches Modell, aber das weiß man ja beim Kauf.

BEDIENELEMENTE
Die Bedienung ist wirklich kinderleicht und selbst für jemanden, der sie selten nutzt oder sich mit Technik nicht auskennt, kein Problem. Befüllen, einschalten und warten bis der Kaffee durchläuft. Danach kann man das Gerät ausschalten oder warten, bis es von selbst ausgeht. Die automatische Abschaltung erfolgt zuverlässig nach 30 Minuten, wobei ich es nur zwei Mal ausprobiert habe, denn der Griff zum Ausschalten ist bei mir automatisch.

BENUTZUNG / GESCHMACK
Die Anleitung ist einfach gehalten, aber eigentlich benötigt man sie nicht. Deckel nach oben klappen. Dort ist zum einen der Wassertank, aber auch der Bereich für den Filter. Hier passt Größe 4 ideal herein. Den Kaffee müsst ihr selbst entscheiden, da hat schließlich jeder seine Vorlieben. Wir nutzen zum Beispiel für meine Schwiegereltern gerne Black & White und für meinen Vater lieber Jacobs. Ich empfehle erst das Wasser einzufüllen, denn sonst kann schon etwa davon auf den Kaffee laufen, denn der Wassertank ist direkt nebenan. Je nach Menge des Kaffees benötigt die Maschine rund 10-15 Minuten bis der Kaffee fertig gebrüht ist. Somit also nicht die schnellste, aber Kaffee benötigt eben auch etwas Zeit, und somit liegt sie im guten Durchschnitt. Das Gerät hat einen zuverlässigen Tropf-Stopp. Zieht man die Kanne für eine einzelne Tasse heraus, dann kommt wirklich kein weiterer Tropfen nach. ie Kanne selbst ist stabil, bietet eine gute Öffnung zum Einfüllen und kann auf der Wärmeplatte abgestellt bleiben, um den Kaffee noch etwas länger heiß zuhalten.

REINIGUNG
Ab und an muss auch das sein. Ich lasse immer einmal mit Essig verdünntes Wasser durchlaufen, was Kalkreste gut entfernt. Danach noch einmal klar und fertig ist die Reinigung. Die Kanne kann in die Spülmaschine.

FAZIT
Ein Blick auf den Preis und das Modell selbst, zeigen, dass es kein Hightech-Gerät ist, aber das braucht nun einmal auch nicht jeder. Meinen Eltern und vielen anderen Menschen reicht eine Kaffeemaschine, die zuverlässig arbeitet, wenn sie eingeschaltet ist. Und genau das macht die Maschine in meinen Augen sehr zuverlässig. Der Kaffee ist heiß, der Geschmack ist überzeugend, wobei es wirklich von der Dosierung, dem Wasser und dem Kaffee selbst abhängt, aber wir schmecken zu unserer sonstigen Maschine keinen Unterschied. Wer ein einfaches Modell sucht, der kann sich dies gerne merken, denn etwas negatives finde bis jetzt nicht.

PREIS
45€

FAKTEN ZUM PRODUKT
Marke Tefal
Modellnummer CM180811
Farbe Schwarz
Artikelgewicht 2,5 Kg
Produktabmessungen 34,3 x 26,8 x 21,4 cm
Fassungsvermögen 1.25 Liter
Tassen 10-15
Leistung 1000 Watt
Weitere Spezifikationen Kapazität des Wasserbehälters (1,25 l)

(Quelle: Amazon.de)

*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen mit Rücksendung. Leider diesmal ohne Foto, da ich das Testmodell zurückgeschickt habe, und das Smartphone zwischenzeitlich gewechselt habe :(

Defort Dampfreiniger DSC-1200 im Test

Es gibt so viele tolle Produkte, die einem dabei helfen das Haus sauber zu halten. Wir selbst nutzen gerne Dampfreiniger für Fliesen, schwer erreichbare Stellen und das Badezimmer. Bissell und Kärcher sind bei uns Stammgäste. Daher war ich neugierig, wie sich ein so günstiges Produkt von Defort machen würde.



PREIS
37, 90€

IM SET ENTHALTEN
- Gerät
- Bürstenaufsatz
- Winkelausatz
- Frotteeüberzug
- Fensteraufsatz
- flexibler Schlauch
- Runddüse
- Universalaufsatz
- Anleitung
- Messbecher

INBETRIEBNAHME
Eingefüllt werden maximal 300ml Wasser, die mit dem mitgelieferten Messbecher eingefüllt werden können. Danach unbedingt den Deckel richtig verschließen, sonst kann es gefährlich werden. Ist der Deckel nicht richtig verschlossen, kommt kochendes Wasser heraus und kann einen verbrühen. Gleiches gilt auch bei offenem Deckel. Es gibt also keine Sicherung oder einen Schutz der ein Aufheizen verhindert, wenn der Deckel nicht richtig oder gar nicht drauf ist. Zur Inbetriebnahme einfach den Stecker in die Steckdose stecken. Einen separaten An/Aus Schalter gibt es nicht, was ich persönlich stets schade finde. Es tritt zwar nur auf Knopfdruck Wasser aus, aber ich finde bei Dampfgeräten einen separaten Schalter immer besser. Aufgeheizt ist das Gerät nach rund 3-4 Minuten. 

IM TEST
Das Gerät ist eher für den kleinen Gebrauch. Badezimmer, Küche und Fenster. Für den Fußboden kann ich es nicht empfehlen. Ausprobiert habe ich es daher im Badezimmer bei uns. Einige Aspekte habe ich auch im Video festgehalten, damit ihr es live sehen könnt. 



Fugen im Badezimmer
Einen Grauschimmer bekommt man nur mit dem Dampf nicht weg. Hier wird zusätzlich die Bürste benötigt, die aber schon nach dem kompletten Badezimmer (10qm) aufgebraucht ist. Hier müsstet ihr öfters nachkaufen oder mit Dampf und einer alten Zahnbürste arbeiten. Kleinere Flecken sind hingegen mit dem reinen Dampf zu entfernen. 

Kalk-Flecken
Kalk ist gar kein Problem. Sowohl in der Dusche, beim Glas, als auch bei den Edelstahlelementen. Man bekommt sogar den rosa Dreck bei uns weg, den unsere Dusche produziert. Dampf einsetzen und mit dem Tuch entfernen. Für die Fliesen selbst empfehle ich das Tuch zu nutzen, was dem Set beiliegt. Klappt super. 

Glas, Fenster, Spiegel
Wird sauber, aber leider schafft es dieses Produkt nicht vollkommen streifenfrei zu arbeiten. Das ist aber auch ein Problem, was größere und teurere Geräte auch haben. Kalk und Schmutz ist jedoch gut entfernt.

FAZIT
Der Defort Dampfreiniger ist klein, handlich und schafft einen guten Dampf zu erzeugen, der mit Druck einiges an Schmutz entfernt bekommt. Es ist für mich aber nur ein Gelegenheits- oder Einsteigermodell. Alles schafft es nicht, und der Dampf lässt sich auch nicht regulieren. Zudem fehlt es mir persönlich an Sicherheit, wenn der Deckel nicht richtig geschlossen ist. Fürs Badezimmer aber eine tolle Hilfe. Wer also noch nicht weiß, ob er einen Dampfreiniger haben möchte, kann mit diesem Modell in meinen Augen nicht viel falsch machen und zumindest gucken, ob es ihn liegt. 




*kostenfreies, gebrauchtes Testmuster ohne jegliche Bedingungen mit Rücksendung

SWISSTONE SW 500 - Fitness Smartwatch im Test

Ich trainiere zu Hause mit meinem Fitbit, da ich als Hausfrau zwar aktiv bin, aber auf Grund des grenzwertigen Blutdrucks zumindest meine 10.000 Schritte am Tag schaffen möchte. Mit dem Handy in der Hose ist das immer nervig, und daher hatte ich mir diesen kleinen Tracker geholt. Praktisch toll, ich liebe seine Genauigkeit und die Motivation, aber er ist eben sehr klein, er wird gerne mal verlegt oder fällt aus der Socke, wo ich ihn immer trage und er signalisiert mir eben nicht, ob mein Handy im Nachbarraum oder im Haus selbst klingelt. Deswegen hab ich mich sehr gefreut diese Uhr testen zu dürfen.


Sie sieht aus wie eine etwas günstige Uhr, kostet aber stolze 60€, ist sehr gut verpackt, hat eine Ladeschale, Anleitung und das wars auch schon. Folien abziehen und erst einmal via USB aufladen. Dazu einfach die Uhr mit den Kontakten in die Ladestation legen und warten. Innerhalb von wenigen Sekunden ist das Setup da und der Akku lädt. Bei mir war er nämlich komplett leer. In der Zeit kann man sich mit der Anleitung vertraut machen, die alles wesentliche erklärt.

Die Verarbeitung der Uhr ist okay. Das Armband ist aus Gummi, riecht leicht danach, aber was eben schlimmer ist, man schwitzt sehr darunter und schon am Abend müffelt das Band, wenn man damit zum Beispiel Sport treibt. Dann lagern sich dort Hautschuppen ab und das müffelt leicht. Ansonsten ist es aber sauber verarbeitet. Die Verschlusslösung finde ich nicht optimal und gerade beim Anziehen und Ausziehen kann man versehentlich das Band lösen, wenn man nicht vorsichtig ist. Sie ist mir persönlich bis jetzt einmal runtergefallen. Man merkt es zwar, aber trotzdem doof. Das Display ist sauber gearbeitet, gut abzulesen, egal ob Tag, Nacht oder Sonnenschein. Das Design selbst ist jedoch eine Frage des Geschmacks. Ich finde es leider etwas klobig von der Form her.

App aus dem Appstore herunterladen und dann kann die Uhr mit dem Smartphone verbunden werden. Klappt sehr gut mit meinem iPhone 6. Android habe ich leider gerade nicht zur Verfügung. Ich denke mal, dass sich das jedoch nicht viel unterscheiden wird. Datum, Uhrzeit werden alles synchronisiert. Ist die Bluetoothverbindung aktiv, dann wird auf dem Display angezeigt, wenn ihr eine Whatsapp bekommt, einen Anruf oder eine Email. Es vibriert leicht, was ich in der Nacht sehr schön finde, falls man auf etwas wartet, aber den Partner nicht stören möchte. Es funktioniert zuverlässig, aber frisst natürlich Akku. Gerade beim iPhone 6 muss ich sagen, dass der Akku sehr darunter leidet, selbst wenn man nicht viele Nachrichten empfängt. Nach 6 Stunden ist der Akku schon bei 30%, wo er sonst bei 65-70% war. Ich finds cool, aber leerer Akku ist doof, daher nutze ich es nur, wenn ich unterwegs bin oder wirklich brauche.

Zudem ist die Uhr, wie oben erwähnt ein Fitness-Tracker. Schritte, Distanz, Aktivität und Kalorien werden angezeigt. Also ähnlich wie bei meinem Fitbit. Auch den Schlaf kann man sich auswerten lassen, der Aufgrund von Bewegung analysiert wird. Die Schrittgenauigkeit ist jedoch nicht so schön wie beim Fitbit. Das kann an der Tatsache liegen, dass dieses Modell eben nicht beliebig getragen werden kann, wie eben in der Socke, sondern am Handgelenk platziert werden muss, oder am Gerät selbst. Wenn ich bei meinem Tracker 10.000 erfasst habe zum Vergleich, hab ich am Arm nur 7500. Sitze ich auf dem Heimtrainer werden die Schritte gar nicht erfasst und wenn nur sporadisch. Es ist okay, aber haut mich jetzt nicht vom Hocker. Beim Fitbit weiß ich, dass die sChritte stimmen, da ich mehrfach via App kontrolliert habe, ob dies auch wirklich alles korrekt erfasst wird.

Die Kombination ist super, wobei ich ein anderes Armband samt Verschluss bevorzugt hätte. Als Smartwatch sehr zuverlässig, auch in Bezug auf das Killen des Akkus, aber als Tracker eben nicht 100% genau. Wem das reicht, wird nicht viel verkehrt machen. Mir persönlich reicht es dann eben nur als Smartwatch im Notfall, da aber gerne.



*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen mit Rücksendung nach 30 Tagen Dauertest

Schaebens Thalasso Maske im Test

Vor einigen Tagen habe ich Post von Schaebens erhalten, und enthalten war neben der After Sun Maske auch die Thalasso Maske. Sie gehört zu einer Limited Edition und sollte möglichst bald ausprobiert werden, wenn ihr ebenfalls in den Genuss kommen wollt.



PREIS
Die Maske gibt es bei Rossmann. Zwei Anwendungen gibt es dort für 0,99€.

ZITIERTE HERSTELLER-VERSPRECHEN
Alles Gute aus dem Meer: Schaebens Thalasso Maske vereint wertvolle Inhaltsstoffe aus dem Ozean in einer innovativen Rezeptur. Maritime Extrakte aus Algen, Plankton und Perlen kombiniert mit einem speziellen Feuchtigkeits-Booster wirken wie eine erholsame Thalasso Wellness-Behandlung auf alltagsgestresste Haut. Sie wird optimal mit Feuchtigkeit versorgt, sanft vitalisiert und intensiv regeneriert. Das Ergebnis: Ihre Haut wirkt frisch, erholt und geglättet. Wohltuend und entspannend wie ein Tag am Meer!  

INHALTSSTOFFE
Aqua, Ethylhexyl Stearate, Octyldodecanol, Glycerin, Cetearyl Alcohol, Glyceryl Stearate, Distarch Phosphate, Alanine, Allantoin, Arginine, Helianthus Annuus Seed Oil, Hydrolyzed Pearl, Maris Sal, Mourera Fluviatilis Extract, PCA, Plankton Extract, Serine, Spirulina Platensis Powder, Sucrose, Threonine, Tocopherol, Tocopheryl Acetate, Benzyl Alcohol, Caprylic/Capric Triglyceride, Ethylhexylglycerin, Parfum, Phenoxyethanol, Sodium Cetearyl Sulfate, CI 75810. 
FÜR EUCH GETESTET
Algen, Plankton und Perlen. Nicht alles klingt zauberhaft, aber die Haut freut eine solche Zusammensetzung sicherlich.

Aussehen, Duft und Konsistenz
Die Maske ist grün, genauer gesagt giftgrün. Sie duftet nicht gerade lecker, sondern eben wie Algen. Nichts wo ich mich reinknien könnte, aber sicherlich kein schlechtes Produkt. Die Konistenz ist aber glücklicherweise nicht glibbrig, sondern schön cremig.



Anwendung
Empfohlene Anwendung laut Hersteller: Gleichmäßig auf die gereinigte Gesichtshaut (und Dekolleté) auftragen. Augen- und Lippenpartie aussparen. Nach ca. 10 Minuten Einwirkzeit die Reste der Maske sanft einmassieren oder mit einem Kosmetiktuch abnehmen. Bei Bedarf mehrmals wöchentlich anwenden.

Wirkung, Verträglichkeit und andere Erfahrungen
Die Maske lässt sich sehr gut auftragen und sieht auf dem Gesicht intensiv grün aus. Halloween kann kommen. Nach 15 Minuten ist die Maske fester geworden, und kann nur noch mit einem Lappen / Tuch abgenommen werden. Die Haut sieht im Anschluss erholt und wirklich glatter aus. Leider hält der positive Effekt lediglich einige Stunden an. Bei mir war es meist am nächsten Morgen wieder so wie vor der Behandlung.

FAZIT -THALASSO MASKE
Auf jeden Fall eine lustige Maske nach meinem Geschmack. Auch wenn ich den Duft nicht überragend finde, kann die Maske mit ihrem Glättungseffekt für einige Stunden überzeugen.

*kostenfreies Testmuster ohne Bedinungen

Gillette Body5 Rasierer im Test

Zwei Jahre ist es her, seitdem wir den Body für uns entdeckt haben. Im Juli 2014 durften wir nämlich das ältere Modell für euch testen. Den Bericht dazu findet ihr hier. Dieser war noch mit drei Klingen und hat jetzt 2016 zwei Klingen geschenkt bekommen. Ob sich der Umstieg gelohnt hat oder ob ihr bei eurem alten Body bleiben könnt, hat mein Mann für euch getestet.


PREIS
Bei Amazon kostet das Grundset 9,99€.

ZITIERTE HERSTELLER BESCHREIBUNG
Seine 5 fortschrittlichen Klingen entfernen Haare, Hautschuppen und geruchsbildende Bakterien, für ein frisches Gefühl.
Körperrasierer für Männer mit 5 fortschrittlichen Klingen
Rasiergelband mit 10x mehr wasseraktiviertem Serum als bei einem Gesichtsrasierer (ggü. Fusion Proglide)
Besonders komfortabel durch einen abgerundeten Klingenkopf
Ergonomischer Anti-Rutsch-Griff für außergewöhnliche Kontrolle, sogar unter der Dusche

UNSERE ERFAHRUNGEN
Den alten Body findet ihr noch immer bei uns im Schrank. Das liegt daran, dass mein Mann ihn eigentlich sehr gut findet. Das neue Modell unterscheidet sich in vielen Details von dem alten Modell. Es fängt schon mit der Farbe an. Hier wurde optisch etwas aufgepeppt. Zudem wirkt der 5er einfach länger und der Klingenaufsatz durch sein Pad einfach größer. Dafür stehen die Klingen wieder enger beisammen.


Der Body5 liegt genauso ergonomisch in der Hand, wie sein Vorgänger. Die Lubastripes sorgen für ein sanftes Gleiten über die Haut, auch ohne extra Rasiergel. Hier sogar noch deutlicher, als bei dem alten Modell. Egal ob Brustbereich oder Achseln, die Klingen erfassen die Haare zuverlässig und gleichen Hautunebenheiten gut aus. Nicht ganz so flexibel wie die neuen Rasierer mit dem flexiblen Gelenk, aber trotzdem sehr gut. Minimale Rötungen sind vorhanden, aber mein Mann hat auch sehr empfindliche Haut. 

Obwohl die Klingen etwas enger zusammen liegen, lassen sie sich gut reinigen unter fließendem Wasser. 

FAZIT GILLETTE BODY5
Braucht man nicht unbedingt, da der andere nur unwesentlich schlechter rasiert, aber wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Modell seid, kann ich euch den Kauf vom 5er empfehlen. 


*kostenfreies Testmuster ohne jegliche Bedingungen.