Bosch DesignLine Kompakt-Toaster im Test

Toastverliebt ...

Esst ihr eigentlich auch so gerne Toastbrot? Bei uns läuft der Toast eigentlich jeden Tag mindestens drei oder vier Mal. Gerade meine Jungs machen sich zwischendurch ein Toast, wenn sie Hunger haben. Bis dato hatten wir einen kleinen kompakten Toaster, der jedoch einfach schlicht aussah. Nun haben wir in den letzten Tagen dieses Designerstück ausprobiert. 

Goldenes Toast

ERSTER EINDRUCK
Der kompakte Toaster kommt in einem großen Karton und ist dort sicher vor Kratzern verpackt. Das heißt, ihr könnt ihn bestellen, ohne Angst haben zu müssen, dass er defekt ankommt. Ausgepackt, fällt das stylische Design auf. Er hat eine Hochglanzfront und schwarze Seitenelemente. Dadurch passt der Toaster in moderne Küchen. Die Verarbeitung ist hochwertig und ohne Mängel. Die Bedienung erfolgt über Tasten, sowie ein Drehrad. Letzteres finde ich etwas langweilig und erinnert mich an die alten Toaster meiner Mutter. Das Kabel hat eine durchschnittliche Länge und sollte daher in der Nähe einer Steckdose platziert werden. Erster Eindruck ist positiv.


IM EINSATZ
Wie bei allen Geräten, sollte es beim ersten Mal ohne Lebensmittel laufen. Das hat den Grund, dass beim ersten Erhitzen Reste in die Lebensmittel übergehen können. Man riecht auch am Anfang einen leichten Plastikgeruch. Dieser ist ab dem zweiten Durchgang auf vollster Stufe nicht mehr wahrnehmbar. 

Wir haben zu Hause Sandwich-Toast und das passt sehr gut rein und ist bei Stufe 2 hell, bei Stufe 3 goldbraun getoastet. Das Ergebnis ist gleichmäßig und erst ab dem dritten Toast muss man es etwas runterstellen, weil es sonst minimal dunkler wird. Bei Mischbrot oder auch Schwarzbrot empfehle ich die höchste Stufe bis zum Schluss durchlaufen zu lassen, dann bekommt auch das einen leichten knusprigen Touch.

Toaster Heizt

Der Toaster hat einen integrierten Brötchenaufsatz, der sich leicht hochklappen lässt. Für mich sehr praktisch, denn ich verlege ständig diese Aufsätze und finde beim jährigen Grundputz den Aufsatz wieder, nur um ihn bei Bedarf nicht mehr zu finden. Kennt ihr vielleicht. Daher finde ich solche integrierten Aufsätze praktisch.

Ansonsten hat der Toaster eine Stopp-Taste, damit der Vorgang unterbrochen werden kann. Es gibt auch eine Taste, um den Toast hochzuschieben, falls ihr nicht gut an die Scheibe herankommt.

Für die Reinigung gibt es eine herausnehmbare Krümelschublade. Diese lässt sich gut entnehmen und abwischen. Nicht alle Krümel landen dort. Daher halte ich den Toaster ab und über Kopf ohne zu schütteln. Dabei fällt noch einiges extra heraus. 

KRITIK
Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In diesem Fall passt diese Aussage sogar leicht, denn das Gehäuse ist aus Edelstahl und man sieht leider wirklich jeden Fingerabdruck drauf. Gerade bei Kindern ist das nicht schön. 

*Muster mit Rücksendung

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