Eine klare Trennung - Tipps und Tricks zum Zaunkauf

Eine klare Trennung...


Es gibt viele Gründe, warum ihr gerade über einen Zaunkauf informieren wollt. Ihr wollt Veränderung, baut gerade neu oder kauft, wie in unserem Fall ein Haus. Bei unserem Haus gab es damals jede Menge Zäune. Ein kaputter Jägerzaun zur Straße, Palisaden zu den Nachbarn, die so viele Löcher hatte, das Karius und Baktus wahre Freude daran gehabt hätten. Hinten gab es einen stabilen Stabmattenzaun, der jedoch total krumm und schief stand. Hinten gab es Stacheldraht und auf der anderen Seite Maschendraht mit riesigen Löchern. Mal ehrlich, schön war etwas anderes. Also war uns schon im ersten Sommer klar - wir brauchen neue Zäune.  



WOFÜR SOLL DER ZAUN SEIN?
Als erstes solltet ihr euch wirklich überlegen, wofür ihr den Zaun kaufen möchtet. Möchtet ihr eine klare Grenze zu einem Fußweg ziehen? Wollt ihr verhindern, dass euer Hund ausbüchst? Soll der Zaun als Schallschutz zu einer großen Straße darstellen? Wollt ihr euch vor den Blicken euer Nachbarn schützen? Wenn ihr euch darüber im klaren seid, was ihr möchtet, dann fallen schon einmal ein paar Zaunarten weg. 

WELCHE ZÄUNE GIBT ES DENN?
Damit ihr aber wisst, was es überhaupt gibt, ist hier erstmal eine kleine Liste.

  • ➽ Gabionen.
  • ➽ Staketenzaun.
  • ➽ Lamellenzaun / Bohlenzaun / Palisaden
  • Schmuckzaun
  • ➽ Maschendrahtzaun
  • ➽ Stabmattenzaun (Einstab, Doppelstab)
  • ➽ Jägerzaun
  • ➽ Speltenzaun
  • ➽ Steinzaun (Gabionen)

Die Materialien können Draht, Holz, Metall, Kunststoff, Steine oder ähnliches sein. Wichtig ist, dass ihr alle Materialen einmal für euch abwägt, denn jeder hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel ist Holz natürlich, sieht gut aus, muss aber regelmäßig gepflegt werden. Bei Stabmatten könnt ihr durchschauen, sofern ihr keinen Schutz hindurchzieht, der jedoch verbleicht, einreißt und irgendwann ausgetauscht werden muss. Manche Dinge können rosten, andere Dinge einreißen. Habt ihr euch grob für ein Material entschieden, solltet ihr unbedingt in den Fachhandel gehen und diesen vor Ort anschauen, denn auch bei einem Material gibt es Qualitätsunterschiede. Auch muss der Zaun live gefallen. Wir hatten uns zum Beispiel für einen WPC-Sichtschutzzaun entschieden und vor Ort gemerkt, dass unsere Wahl auf den Fotos deutlich besser aussah. Im Laden gefiel uns eine andere Variante deutlich besser. 

FREIE WAHL?
Es ist natürliche eine Frage der Kosten, für welchen Zaun man sich entscheidet. Wir hatten zum Beispiel einen Steinzaun im Bereich des Eingangs, zur Straße und der Terrasse angedacht. Am Ende haben wir uns auf Grund der Kosten jedoch für andere Varianten entschieden, denn nach einem Hauskauf, gibt es erstmal andere Dinge, die wichtiger sind, als die Optik des Zauns. 

Gleichzeitig ist die Wahl zudem minimal eingeschränkt, denn es gibt regional abhängige Paragraphen, die die freie Wahl teilweise einschränken. In manchen Ortschaften gibt es nämlich Vorgaben zum Beispiel in Bezug auf die Höhe. Gleichzeitig muss der Zaun zum gemeinsamen Bild der Straße passen. Gerade bei Reihenhäusern und spießigen Nachbarn sollte man diese immer fragen. 

IST ALLES GEKLÄRT, GEHT ES INS DETAIL
Im Detail müsst ihr nun genau ausmessen, wie viel Zaun ihr braucht, wie viele Pfosten, Material für die Einbringung der Pfosten in die Erde ( zum Beispiel einbetonieren, Loch bohren). Gucken, ob ein Komplettpaket günstiger ist, als einzelne Teile. 

Eine tolle Auswahl für den ersten Eindruck findet ihr zum Beispiel bei Zaunonline.de  Dort gibt es alles, was Zäune betriff und vor allen Dingen schöne Auswahl an kompletten Paketen, sodass man schon einmal online planen kann. Tor, Ecken, Verbinder, Höhe, Farbe. Alles kann hier individuell zusammengestellt werden, und wird am Ende praktisch bis nach Hause geliefert. Ab 750€, was bei einem komplett neuen Zaun kein Problem ist, ist der Versand zudem kostenlos. Schaut euch gerne mal dort um, wenn ihr euch die verschiedenen Zauntypen einmal anschauen wollt. 

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