[Rezension] Die Knochennadel - Andreas Gruber

 Rezension - Die Knochennadel 

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Paris wird zum Tatort
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Genre: Thriller 



Fakten zum Buch 

Autor/in: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2020
ISBN: 9783442490714
Seiten: 608
Format: Taschenbuch
Serie: Peter Hogart 3
Preis: 14€

Worum geht es in dem Buch 

Peter Hogart macht in Paris einen kurzen Urlaub, doch dann verschwindet seine Freundin Elisabeth und eine Knochennadel. Hogart versucht alles sie zu retten bevor es zu spät ist. 

Meine Leseeindrücke  


Nachdem ich für meinen Buchclub das Buch „Die Todesfrist“ gelesen und sogar sehr spannend gefunden habe, nahm ich dieses Buch auf dem Flohmarkt mit. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Wahrscheinlich ist es auch anderen so ergangen und es ist deshalb der letzte Band der Reihe. 

Gruber setzt bei diesem Buch, was sehr spannend beginnt, auf viele brutale, gewalttätige Szenen, die nichts für schwache Mägen sind. 

Das alleine reicht aber nicht aus. Dadurch,  das es viele Rückblenden gibt, konnte ich vieles schon vorher lösen und kannte den Täter, was mich schon bei der Todesfrist etwas störte. Vorhersehbar ist bei einem Thriller leider nicht ideal. Zudem hätte das Buch gut 200 Seiten gekürzt werden könne, denn der Autor wiederholt auch gerne, was nervt und das Buch zieht. 

Am Ende ist es nett zu lesen, aber nach 200 Seiten habe ich es tatsächlich nur noch überflogen, weil ich wissen wollte, ob es eine Überraschung gibt - nein gab es nicht. 

Fazit

Butter bei die Fische. Ein typische Gruber. Brutal, wiederholend und zu stark vorhersehbar. Allerdings deutlich schwächer, als die Todesfrist. 



Leseempfehlung für Leser von ..

  • Arlidge
  • Privatermittlerin 
  • Büchern, wo der Täter schnell bekannt ist 

Bewertung

Cover🩷🩷🩷🩷🩷
Grundidee🩷🩷🩷🩷🩷
Stil & Sprache🩷🩷🩷
Figuren🩷🩷
Tempo🩷
Spannung🩷
Schluss🩷🩷
Lesespaß🩷🩷
Spice-Faktor🌶️
Gesamtwertung⭐️

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