Rezension - Das Mädchen mit den leeren Augen
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Der Ort der Stille
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Genre: Thriller
Buch Fakten
Autor/in:
Greg F. Gifune
Titel
Das Mädchen mit den leeren Augen
Verlag:
Knaur
Erschienen:
2026
ISBN:
9783426566695
Seiten:
303
Format:
Taschenbuch
Serie:
-
Preis:
13,99€
Worum geht es in dem Buch
Mina hat die Möglichkeit eines Kunststipendiums erhalten und nimmt es direkt an. Schließlich ist sie Pleite, hasst die Kinder an der Schule und möchte endlich wieder zeichnen. Am Anfang ist sie begeistert, doch dann leidet sie unter Albträumen und zweifelt an ihrem Verstand als sie jemanden malen sieht, der nicht da ist. Als ihr Bekannter Ralph sie besucht, erzählt er ihr, dass der vorherige Künstler verschwunden ist und die davor Selbstmord begangen hat. Was zur Hölle stimmt da nicht?
Meine Leseeindrücke
Das Mädchen mit den leeren Augen ist ein Buch, dass vielversprechend klang. Ich fand die Idee spannend, da ich selbst künstlerisch unterwegs bin. Aber letztlich habe ich mich durch das Buch gequält. Aber der Reihe nach.
Das Buch wird zu drei verschiedenen Zeiten erzählt. Eine Art Prolog vor Mina und eine Art Epilog danach. Genau dieser Einstieg war ebenfalls sehr vielversprechend. Doch dann lernte ich Mina kennen und wusste, wir werden keine Freunde. Sie trinkt nicht nur ständig, sondern kifft und nimmt auch LSD. Gleich zu Beginn durfte ich sie auf begleiten und fand es schrecklich. Es ist vergleichbar mit dem, was sie später sieht und anzweifelt. Für mich war die Figur dadurch schon unsympathisch und verbrannt. Ich denke eine junge Künstlerin wäre sicher besser gewesen.
Die Geschichte und die Truppe fand ich zudem sehr konstruiert. Ich meine sie arbeitet an einer Schule und kann direkt für ein halbes Jahr weg? Aber auch der magische Ansatz, die Sache mit den Hexen und der schwarzen Magie war mir dann zu sehr Fantasy, als Thriller. Gleichzeitig kam keine Spannung auf, weil der Klappentext zu viel verrät. Der Punkt mit der Entdeckung ist so ab Seite 200 und der Rest ist dann nur noch schwach und der Versuch es logisch oder mystisch zu retten.
Fazit
Horror, Mystery, aber kein Thriller. Dafür kommt zu wenig Spannung auf. Es ist echt enttäuschend, wie viel der Klappentext schon verrät und wie wenig davor und danach passiert. Zudem empfand ich die Figuren durch ihre Drogen und Alkoholprobleme schon unsympathisch.
Leseempfehlung für Leser von ..
- Büchern mit Dunkler Magie
- Jeder Menge Drogen und Alkohol im Buch
Bewertung
Cover
⭐⭐⭐⭐⭐
Grundidee
⭐⭐⭐⭐
Stil & Sprache
⭐⭐⭐⭐️
Figuren
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Tempo
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Spannung
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Schluss
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Gesamtbewertung
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