Tage des Sturms 🦩 Iny Lorentz

Zumindest Probiert  ...

Dank meiner Mutter komme ich immer wieder in den Genuss Bücher dieses Duos zu lesen. Wer meinem Blog verfolgt, der weiß, dass ich absolut nicht warm werde mit der Art zu schreiben. Doch dieses Thema hat mich sehr gereizt, deswegen habe ich mit dem Buch direkt angefangen. 


Buchcover blau
WICHTIGE FAKTEN
Alter - 16
Perspektive - verschiedene 
Schauplatz - Deutschland 
Zeit - 1848
Zielgruppe - 

WELCHE ERWARTUNGEN HABE  ICH?
▪️Spannung 
▪️Tolle Figuren 
▪️Liebe

WORUM GEHT ES?
Resi ist unehelich geboren, doch ihr Vater kümmert sich trotzdem um sie. Zum Leid seiner Ehefrau. Als Resi immer schöner wird, beschließt sie zu handeln. Resi wird kurzer Hand in ein Berliner Bordell verschleppt. Doch dann bricht die Märzrevolution aus und ein junger Mann tritt in ihr Leben, der es von Grund auf ändern kann. 

WIE HAT ES MIR GEFALLEN?
Das Cover ist schlicht, aber passend. Genauso wie der Klappentext. Beides macht neugierig. Dabei bleibt es dann aber leider auch. 

Ich habe much durch 150 Seiten gekämpft, bis ich das Buch sozusagen abgebrochen und nur noch den Schluss, also die letzten 40 Seiten gelesen habe. 

Es fängt schon mit den Namen an. Rodegard. Mal abgesehen davon, dass ich immer an einen Mann denken musste - man kann es auch etwas übertreiben. Schaut man einmal bei Google, sieht man, dass die beliebten Namen schon damals moderner waren. Okay, Adel, belassen wir es dabei. Warum immer der ganze Titel genannt werden muss, nervt zudem viel mehr. Nun gut, das kenne ich schon, und konnte genervt hinwegsehen. 

Allerdings wird beim Stil auf alt gesetzt. Das heißt, dass viele altmodische Begriffe vorkommen, die für die Zeit typisch waren. Vieles kenne ich, oder kann es ableiten, aber wenn ich bei einigen Begriffen nachschlagen muss, dann bin ich genervt. Zwar konnte ich auch diese ableiten, wollte in diesem Fall, zb Apanage die genaue Bedeutung wissen. 

Ansonsten ist die Geschichte sehr banal, sehr langatmig und das vor allen Dingen durch unendlich lange Wiederholungen. Spätestens wenn ich beim lesen denke: Das hatte ich doch schon, bin ich ebenfalls genervt. Sofern es mehr als der Auffrischung dient und es häufiger vorkommt. 

Dazu klassische Klischees, die einfach nur ausgereizt werden und schon so oft genutzt wurden. Uneheliches Kind, deutlich hübscher, wird verkauft, strahlender Ritter auf weißem Pferd. Ja, ich übertreibe, aber im Grunde passt es. Nicht mal der Schluss konnte überzeugen. 

KURZ GESAGT 
- altbackene Namen 
- ständige Wiederholungen 
- zu viele Klischees und aufgebrauchte Themen
- gruseliger Stil 

COVERGESTALTUNG💜💜💜💜
ORIGINALITÄT DES INHALTS       💜💜💜
SCHREIBSTIL💜
UMSETZUNG DER FIGUREN💜💜💜
TEMPO💜💜💜
PASST ES ZUM GENRE💜💜💜💜
EMOTIONEN💜   
GESAMT💙

*Privatkauf

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