[Rezension] Beach Rivals - Georgie Tilney

 Rezension - Beach Rivals - Sommerbuch 

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FAKTEN ZUM BUCH 
Autor/in: Georgie Tilney 
Titel:Beach Rivals 
Originaltitel: Beach Rivals
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2024
ISBN: 978-3442495023
Seiten:352
Einband: Tb
Serie: -
Preis: 12
Genre: Belletristik 



FAKTEN  ZUM INHALT
Schauplatz: Bali
Zeit: Gegenwart 
Wichtige Personen: Clare, Jack
Perspektive: Dritte Person 

AUTORENPORTRAIT
Sie wuchs in Auckland auf und zog 2011 nach England, wo sie als Life Model, Schauspielerin und freiberufliche Autorin arbeitet. 

INHALTSANGABE
Claire ist das, was man planlos nennt. Ein abgebrochenes Studium, zwei verlorene Jobs und eine Mutter, die ihr im Nacken sitzt. Der Job fĂŒr drei Monate lesend am Strand von Bali BĂŒcher zu verkaufe , ist verlockend. Doch verlockend heißt auch, dass es einen Haken gibt. Die Buchhandlung ist heruntergekommen und die kleine Wohnung muss sie sich Kit dem arroganten Jack teilen, der ihr von der ersten Minute an auf den Zeiger geht. Abbrechen kommt jedoch nicht in Frage, also beißt sie die ZĂ€hne zusammen. 

MEINE MEINUNG
Beach Rivals - ist ein Titel, der im GedĂ€chtnis bleibt und der meine Neugierde weckte. Ein schöner Sommerroman, der ins Herz treffen könnte. Zumindest verspricht das die Idee und das Cover. 

Die RealitĂ€t sieht leider total anders aus. Das Buch ist absolut langweilig. Kein Sommerfeeling, keine Romantik …

ErzĂ€hlt wird die Geschichte aus Claires Perspektive, aber aus der dritten Person. Ich begleite hier eher, als das ich fĂŒhle. Das liegt nicht an der Perspektive allein , sondern an Clare, die mir blass und unsympathisch erscheint. Sie ist 25 und absolut planlos. Trotz Gedanken und einem Background werde ich nicht warm. Das gilt auch fĂŒr Jack und die anderen Figuren. 

Neben den blassen Figuren kommt auch sonst keine Stimmung auf. Vom Flugzeug geht es in den Laden, wo sie auch wohnt, spĂ€ter erkundet sie Bali, isst mit dem Besitzer und findet Jack arrogant. Unter uns, ich bin auf Bali und spĂŒre das nicht. Abgesehen von der Hitze und der Nennung, könnte es jeder beliebige Ort sein. Auch das Enemy to Lover - ich verstehe null, was sie an Jack eingebildet findet. Da sind keine fliegenden Funken, keine lustigen Streitereien. Null. Irgendwann war ich dank des leichten Stils und der kurzen Kapitel auf Seite 100 und fragte mich, was da noch kommen soll. 

Nichts, denn es bleibt weiterhin lahm. Statt Funken, die Frage: Warum hatte sie sich Jack nicht schon eher hingegeben. So oder so Ă€hnlich stellt sich die Figur die Frage zum Ende der Geschichte hin. Die Antwort darauf war fĂŒr mich einfach: Weil eigentlich nie die Funken flogen.

Zumindest gibt es ein kleines Happy End und einen Schluss der okay ist.

FAZIT
Lesbar, aber so unglaublich blass und langweilig. Keine Funken, keine Urlaubsstimmung. Hat mich jedenfalls nicht ĂŒberzeugt oder unterhalten. 

LESEEMPFEHLUNG FÜR - Leser von lahmen Liebesgeschichten. 

BEWERTUNG
COVER đŸ©·đŸ©·đŸ©·đŸ©·
GRUNDIDEEđŸ©·đŸ©·đŸ©·đŸ©·đŸ©·
STILđŸ©·đŸ©·đŸ©·
FIGURENđŸ©·
TEMPOđŸ©·
SPANNUNGđŸ©·
SCHLUSSđŸ©·đŸ©·
LESESPASSđŸ©·
GESAMT⭐️

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